<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921</id><updated>2011-06-08T08:36:55.840+02:00</updated><category term='Musikschule'/><category term='Geschäftsführer'/><category term='Mittelverschwendung'/><category term='gute Luft - schlechte Luft'/><category term='Kandidat'/><category term='Ignoranz'/><category term='Strafanzeige'/><category term='Veränderungssperre'/><category term='SPD; Ledertheil;'/><category term='Städtebauförderung'/><category term='Kirchweih'/><category term='Fotos'/><category term='Ausnahmegenehmigung'/><category term='FDP/WiR; SPD; Regel; Ledertheil; CSU; Hummel;'/><category term='Bürgerentscheid'/><category term='FWG'/><category term='Raiffeisenstraße'/><category term='Volkert'/><category term='Nebentätigkeiten'/><category term='Eckardt'/><category term='Personalpolitik'/><category term='Parken in BW'/><category term='Stadtentwicklungsgesellschaft'/><category term='Bauhof'/><category term='Hochseilgarten'/><category term='Hummel'/><category term='Manipulation'/><category term='Bürgermeister'/><category term='Meinungsfreiheit'/><category term='Gerhäuser'/><category term='Wagner'/><category term='Impressum'/><category term='Laue'/><category term='Kurstadt'/><category term='Photo-Voltaik'/><category term='Verschwendung'/><category term='Spam'/><category term='Hackschnitzelwerk'/><category term='SABS'/><category term='Sitzung nicht-öffentlich'/><category term='_BLOG Aktuell ARCHIV'/><category term='Dreamland'/><category term='Krebelder'/><category term='Umweltpolitik'/><category term='Presse'/><category term='Vereine'/><category term='Bürgerbegehren'/><category term='Altstadtfest'/><category term='Schießwasen'/><category term='SPD'/><category term='Stadtwerke'/><category term='Jobs'/><category term='_Aktuelles'/><category term='Kommentar'/><category term='Windsheimer Geschichten'/><category term='Jahresrückblick'/><category term='Zivilcourage'/><category term='KKT'/><category term='Wahlen 2008; Stadtrat;'/><category term='Landratsamt'/><category term='Satire'/><category term='Wahlen 2008'/><category term='Franken-Therme'/><category term='Trafostation'/><category term='Heckel'/><category term='Liste Land'/><category term='Heger Siegfried'/><category term='Aufsichtsrat'/><category term='Bürgerversammlung'/><category term='Beckstein'/><category term='Amigos'/><category term='Dehner'/><category term='Zensur'/><category term='Kreistag'/><category term='Pendler'/><category term='Supermarkt'/><category term='Rechtsradikale;'/><category term='CSU'/><category term='Sommernachtstraum'/><category term='Kommunalwahl 2008'/><category term='Kosten'/><category term='Wild'/><title type='text'>Windsheimer Geschichten</title><subtitle type='html'>Galileo Galilei, 1564–1642; ital. Mathematiker, Physiker, Astronom: «Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.»</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>144</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-6334530684557205456</id><published>2008-04-02T01:00:00.006+02:00</published><updated>2008-04-02T11:00:48.214+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='_Aktuelles'/><title type='text'>Der Blog sagt Auf Wiedersehen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;Nach über 16 Monaten, mehr als 2.250 ausgedruckter Din-A-4-Seiten, nach abertausend Arbeitsstunden stellt dieser Blog nun die Aktivitäten ein.&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;Als wir im Dezember 2006 mit dem Projekt "Windsheimer Geschichten" begonnen haben war die Aufgabe dieses Blogs die Informations-Verbreitung über die heute "System Bomfi" genannte Politik in unserer schönen Stadt Bad Windsheim. War die Person des Bürgermeisters zu Beginn das eigentliche Thema, so entwickelte sich der Blog rasch zu einer zweiten Zeitung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;Wir wollten keinen Politiker stürzen, sondern nur über die Machenschaften informieren. Dass dieser Blog derart berühmt werden würde, haben wir uns nie träumen lassen. Zeitweise mehrere tausend Besucher an einem Tag hatten zwei Gründe: Zum einen natürlich den Blog als solchen mit seinem Inhalt, zum anderen die von den Blog-Gegnern erst ermöglichte Publicity. Wir erinnern uns dabei gerne an die ersten Blog-Werbekampagnen von FWG und ListeLand, nach denen selbst die Windsheimer Zeitung nicht mehr umhin kam, den Blog als solchen wahrzunehmen um über ihn zu berichten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;Die beiden Quoten-Höhepunkte waren unstrittig zum einen der Bericht der Sendung Quer im Bayerischen Fernsehen über die Staatsschutz-Machenschaften und natürlich die Wahltage, an denen zwar der Server der Stadt ausgefallen war, nicht aber der Blog. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;Selbstkritisch hatten wir bis zur Hochphase des Wahlkampfs feststellen müssen, dass der eine oder andere Kommentar unserer Leser, wohlgemerkt nicht einer unserer Artikel selbst, etwas hart und scharf formuliert wurde. Wir haben oft nächtelang zusammengesessen und beratschlagt, ob man Kommentare wieder löschen soll, wenn sich Kommentatoren vom "höflichen" Ton verabschiedet haben. Wer aber die Leserbriefe beider politischer Lager der letzten Wochen in der Windsheimer Zeitung gelesen hat, stellt rasch fest, dass es auch dort viele Schmähschriften gegeben hat, über die man sich - wären sie je im Blog publiziert worden - empört hätte. So blieb der Blog stets ein Abbild der Diskussionen der Bürger in der Stadt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;Dass die Bürgerinnen und Bürger nun den Bürgermeister Wolfgang "Bomfi" Eckardt abgewählt haben &lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;/span&gt;erfreut uns. Dem neuen Bürgermeister Ralf Ledertheil sei dies aber eine Warnung: Die Uhr lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Im Zeitalter des Web 2.0 wird eine ähnliche Politik, wie sie in den letzten 6 Jahren geherrscht hatte, sehr schnell im Wiederholungsfalle zu einem neuen Blog führen. Weder Staatsschutz noch CIA, keine Stasi und kein Chinesischer Geheimdienst können das Internet ausschalten. Wenn diese Erkenntnis dazu führt, dass die politischen Fraktionen dieser Stadt endlich wieder offen und nicht geheim arbeiten, wenn die Opposition nicht länger per se ausgeschaltet werden soll, dann ist dies schon alleine ein Erfolg dieses Blogs.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;Ab sofort gibt es keine neuen Artikel und keine neuen freigegebenen Kommentare mehr. Falls es Gerüchten zufolge eines Tages einen neuen Blog geben sollte und wir davon "Wind" bekommen, werden wir diesen Blog an dieser Stelle verlinken. Das ist doch Ehrensache. Sonst bleibt der Blog so online stehen, wie er ist. Als die Folge - und nicht die Ursache - der Windsheimer Politik.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;Der Kommentar aus der WZ vom 18.03.2008&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;Was wirklich geschah - &lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;Bürger verordneten der Stadt politischen Neubeginn&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt; &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;Der Souverän hat gesprochen, die Bürgermeisterwahl ist gelau&amp;shy;fen. Herausgekommen ist ein Er&amp;shy;gebnis, dass die meisten Anhän&amp;shy;ger beider Lager zunächst in un&amp;shy;gläubiges Erstaunen versetzte, und so manch einer hatte noch Stunden nach der Wahl nicht zur Gänze realisiert, was geschehen war.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;Die Irritationen sind nachvoll&amp;shy;ziehbar, denn schließlich wird nicht alle Tage ein langjähriger Amtsinhaber abgewählt, dessen Erfolge nicht einmal von seinen erbittertsten Gegnern jemals ernsthaft bestritten wurden. Bad Windsheim hat in der Ära Eck&amp;shy;ardt zweifelsohne einen enormen Aufschwung erfahren. Um es den&amp;shy;noch zu „schaffen“, aus dem Amt gejagt zu werden, bedurfte es ent&amp;shy;sprechend negativer „Leistun&amp;shy;gen“, die in der Abwägung der Wählerinnen und Wähler nun so&amp;shy;gar den Ausschlag gegen Eckardt gaben.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;Der noch amtierende Bürger&amp;shy;meister hat vor allem in seiner zweiten Amtsperiode offenbar tatsächlich so viele Leute vor den Kopf gestoßen und enttäuscht, dass er es seinen Gegnern ermög&amp;shy;lichte, einen Stimmungsum&amp;shy;schwung herbeizuführen. Die un&amp;shy;zureichend ausgebildete Sozial&amp;shy;kompetenz des Ersten Bür&amp;shy;germeisters hat all seinen Stär&amp;shy;ken zum Trotz zu seinem Sturz ge&amp;shy;führt. Unstrittig ist: Ein Rathaus muss ein Ort der Auseinanderset&amp;shy;zung und des politische Streits sein; klar muss aber auch sein: es ist kein Kriegsschauplatz und es darf schon gar nicht zum Schlachtfeld verkommen. Dem kommenden Bürgermei&amp;shy;ster Ralf Ledertheil sollte Ek&amp;shy;kardts schmerzhafte Niederlage Mahnung genug sein für seinen ei&amp;shy;genen (Führungs-)Stil. Grund zur Überheblichkeit hat der Neue oh&amp;shy;nehin nicht, denn eines ist offen&amp;shy;kundig: die Menschen in Bad Windsheim haben nicht in erster Linie Ledertheil gewählt, weil sie in ihm einen starken Kandidaten sahen, an dem vernünftigerweise kein Weg vorbeiführt, sie haben in erster Linie Wolfgang Eckardt abgewählt.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;Dies soll die Leistung Leder&amp;shy;theils und seiner Wahlkampftrup&amp;shy;pe nicht schmälern. Nur: Grund zur Häme gibt es für die Sieger nicht. Sie alle sind nun gefordert, ihrem Mann, der ab 1. Mai an der Spitze der Stadt stehen wird, in die Schuhe zu helfen. Denn er tritt nicht nur in die von ihm selbst als etwas groß bezeichneten Fußstapfen Otmar Schallers, son&amp;shy;dern auch in die von Wolfgang Eckardt. Und dessen zwölfjähri&amp;shy;ger Weg durch die Stadtgeschichte hat beileibe nicht nur Flurscha&amp;shy;den angerichtet, sondern auch vie&amp;shy;le positive, bleibende und tiefe Eindrücke hinterlassen.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;Alle, Sieger wie Verlierer vom Sonntag, haben jetzt nicht nur die Chance, sondern die Verpflich&amp;shy;tung zu einem Neuanfang und zu einem würdigen und respektvol&amp;shy;len Miteinander. Auch diese Auf&amp;shy;gabe hat der Souverän – und der ist nun mal immer noch das Volk – der Politik mit auf den Weg ge&amp;shy;geben. Nichts könnte dies besser ausdrücken als das Gleichgewicht der Kräfte im neugewählten Stadtrat.&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';color:windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;Vielen Dank an Herrn GÜNTER BLANK&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-6334530684557205456?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6334530684557205456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6334530684557205456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/04/der-blog-sagt-auf-wiedersehen.html' title='Der Blog sagt Auf Wiedersehen'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-6299624761121484847</id><published>2008-03-31T08:00:00.000+02:00</published><updated>2008-04-02T08:20:00.343+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='_Aktuelles'/><title type='text'>BLOG  aktuell</title><content type='html'>Hier finden sich Euere Kommentare zum aktuellen Geschehen in Bad Windsheim und Umgebung und zu Themen, die noch kein eigenes Kapitel haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regelmäßig werden die Kommentare dann ins jeweilige Monats-Archiv und - wenn es thematisch passt - parallel in ein bestehendes Blog-Thema verschoben. An dieser Stelle oder per Mail bitte auch Euere Themenvorschläge platzieren! Wir freuen uns auf Euere aktive Beteiligung!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-6299624761121484847?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6299624761121484847'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6299624761121484847'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/03/blog-aktuell.html' title='BLOG  aktuell'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-1004880161128176412</id><published>2008-03-16T19:02:00.003+01:00</published><updated>2008-03-22T10:35:41.445+01:00</updated><title type='text'>Ralf Ledertheil ist neuer Bürgermeister!</title><content type='html'>Das amtliche Endergebnis der Stichwahl der Bürgermeisterwahl 2008 lautet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;51,6% (2.946 Stimmen)  entfielen auf Ralf Ledertheil, 48,4% (2.759 Stimmen) auf Eckardt (vorläufiges Endergebnis).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke Bad Windsheim!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-1004880161128176412?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1004880161128176412'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1004880161128176412'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/03/ralf-ledertheil-ist-neuer-brgermeister.html' title='Ralf Ledertheil ist neuer Bürgermeister!'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-8454067188251778238</id><published>2008-03-15T19:45:00.002+01:00</published><updated>2008-03-17T08:22:55.690+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahlen 2008'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Windsheimer Geschichten'/><title type='text'>Zeit für die geistig moralische Wende</title><content type='html'>Nun ist der Tag der Entscheidung da. Viel ist geschrieben und gesprochen worden während der vergangenen Monate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun liegt es in der Hand der Wählerinnen und Wähler, ob sie für Eckardt oder für Ledertheil stimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unserer Meinung nach ist es Zeit für die Wende. Und wie passend bei einem Kandidaten, der ursprünglich nur für die SPD gestartet ist und nun von der breitesten politischen Basis der Windsheimer Geschichte unterstützt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bad Windsheim hat wieder Transparenz und Fairness verdient. Das ist mit Eckardt nicht zu schaffen, wie er uns seit vielen Jahren Tag für Tag demonstriert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle Zweifler sei nochmals an die unnötige und gezielte Spaltung der Bürgerschaft in Sachen Schießwasen erinnert. Eckardt hat uns allen einen Bürgerentscheid eingebrockt, den wir nicht benötigt hätten, hätte uns Eckardt die wesentlichen Stellungnahmen von Landratsamt und Wasserwirtschaftsamt nicht vorenthalten. Ob es nun eine Lüge oder nur Taktik war, sei dahingestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fronten in dieser Stadt sind derart verhärtet, dass wir einen Neuanfang brauchen. Wolfgang Eckardt kann im Stadtrat sein Fähigkeit oder Unfähigkeit unter Beweis stellen und sich demokratisch einbringen, aber bitte nicht mehr als Bürgermeister. Dass Eckardt einen Vorteil gegenüber Ledertheil hat, nur weil er schon Bürgermeister ist, ist ein albernes Argument. Eckardt war 1996 hoffnungsvoll als Neuling gestartet. Was aus dem Hoffnungsträger wurde, ist hinlänglich bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Monate haben gezeigt, dass es keine Frage mehr ist, ob Eckardt ein guter Bürgermeister ist, oder nicht. Er hat uns allen gezeigt, dass er das Amt als Autokrat ausübt. Das brauchen wir im Jahr 2008 nun wirklich nicht mehr. Eine Versöhnung, ob mit Gottesdienst oder ohne, kann nur ohne Wolfgang Eckardt als Bürgermeister funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gehen Sie bitte zur Wahl und wählen Sie den Kandidaten, den unsere Stadt verdient hat. Denken Sie dran: Erst in 6 Jahren haben Sie wieder eine Chance.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sagen auf Wiedersehen und vielen Dank für Ihr Interesse über all die Monate an diesem Blog. Selbstverständlich erhalten Sie am Sonntag auch hier die Wahlergebnisse – und wir hoffen, dass das Endergebnis keinen Trauerflor tragen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Versprechen geben wir Euch noch, wir beobachten das politische Geschehen weiterhin mit Argusaugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Windsheimer Geschichten, die nun selbst bald Geschichte sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-8454067188251778238?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8454067188251778238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8454067188251778238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/03/zeit-fr-die-geistig-moralische-wende.html' title='Zeit für die geistig moralische Wende'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03561379862366755087</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-4694671934911479150</id><published>2008-03-12T15:30:00.002+01:00</published><updated>2008-03-12T16:08:36.501+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SABS'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><title type='text'>Können Sie sich Herrn Eckardt als Bürgermeister leisten?</title><content type='html'>Fakten zur SABS&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Angst, liebe Leser, wir zählen heute kurz vor der Wahl nicht wieder die unzähligen Nebenjobs unseres Bürgermeisters auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielmehr stellen wir uns die Frage, wer sich von uns diesen Bürgermeister leisten kann. Die Frage deshalb, weil Eckardt die Straßenausbaubeitragssatzung nicht ausschließt, was in den Worten von Politikern ein klares "machen wir, aber erst nach der Wahl" bedeutet.&lt;br /&gt;In Rüdisbronn sagte Eckardt, es gebe nur noch wenige Gemeinden im Landkreis, wo es keine SABS gebe. Man werde solange wie irgend möglich versuchen, ohne SABS auszukommen. Wenn irgendein BGM die SABS lange raus schieben könne, dann sei es mit Sicherheit er selber, (Eckardt). Hier wird jedoch geflissentlich übersehen, dass Eckardt selbst nach der Wahl 2002 versucht hat, die SABS einzuführen. Die Herren von der LiLa hatten dem ja damals zugestimmt. Und Eckardt war es, der 1996 gegen Merz gewonnen hat, weil er keine SABS versprochen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben Sie eine Ahnung, was auf Sie an Belastungen zukommt?&lt;br /&gt;Insgesamt kann, das sei vorweggeschickt, gesagt werden, dass die Bürger der Ortsteile ein vielfaches dessen zahlen, werden, was auf städtische Bürger zukommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das gerecht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es etwa fair, wenn Eigentümer großer Anwesen an Kreisstraßen nicht, bzw. nur im ganz geringen Umfang zur Kasse gebeten werden können, während "Innenstädtler" voll zahlen müssen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bürgermeister beruft sich gerne auf Nachbarstädte und will damit belegen, dass eine SABS unausweichlich und fair ist: hier zwei Beispiele aus Burgbernheim:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Landwirt, Anlieger an der Kreisstrasse, Strasse wird neu geteert, keine Kosten für Anlieger, gleichzeitig wird aber der bereits bestehende Gehsteig incl. Straßenbeleuchtung neu gemacht, Kostenanteil für ca. 50 Meter = 3000 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Anwesen Nähe Rossmühle, Handwerksbetrieb, etwas aufwendigere Gestaltung der Straße, mit Stützmauer usw., zusätzlich noch rückwärtige Zufahrt vorhanden, Kostenanteil = 15.000 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie das fair finden, dann wählen Sie doch bitte am Sonntag Herrn Eckardt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Überlegungen:&lt;br /&gt;Viele Bürger wähnen sich auf der sicheren Seite, weil sie Anlieger von Kreisstrasse oder Staatsstrasse sind. Dies kann sich als Trugschluss erweisen, weil wie im geschilderten Fall auch Kosten für Gehsteige und Straßenbeleuchtung umgelegt werden können, (übrigens auch auf der gegenüberliegenden Straßenseite!).&lt;br /&gt;Bei einigen Ortsteilen stehen Ortsumgehungen zur Debatte, so z. B. Rüdisbronn, Lenkersheim, Berolzheim Nord. Hier werden dann die bisherigen innerörtlichen Straßen abgestuft und auch hier greift dann die SABS bei der dann sicherlich erforderlichen Umgestaltung. Man erinnere nur an die Freude Eckardts, dass die Einfallstraße am Schießwasen keine Kreisstraße mehr sein wird. Herzlichen Glückwunsch an die Anwohner.&lt;br /&gt;Wer in Wiebelsheim Eckardt wählt, und damit die SABS, kann sich auf einiges gefasst machen. Hier sind enorm viele Strassen auszubauen.&lt;br /&gt;In Lenkersheim läuft ja die Dorferneuerung an, hier soll der Präzedenzfall geschaffen werden, indem man vorgibt, ohne SABS wäre die Dorferneuerung nicht möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun hören wir die Claqueure von Eckardt schon schreien, dass Ledertheil auch nur mit Wasser kocht und Geld braucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Absolut richtig, Beifall auch vom Blog. Aber warum brauchen wir denn Geld? Das muss doch auch einmal klar gesagt werden, was uns 12 Jahre Eckardt gekostet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exemplarisch sei nur mal das Dreamland angeführt. Angeblich hat die Stadt 1,2 Mio. investiert. Da hat Eckardt wohl eine Kommastelle verschoben. Wer von Ihnen war schon einmal im Dreamland? Dort ist noch kein Haus bezogen, eines steht im Bau. Fürstliche Straßenbeleuchtung, feinster Granit als Randpflaster. Und die nächste Herausforderung steht bevor: wenn die Grundstücke, wie vom Märchenkönig behauptet, bald alle verkauft werden und der Bauboom ausbricht, dann können wir die Straßen gleich neu machen. Die sind nämlich fix und fertig geteert. Nicht, wie sonst üblich, wurde gewartet mit der End-Schicht, bis die Baulaster abgezogen sind. Für Millionäre ist uns nichts zu teuer.&lt;br /&gt;Wer so mit dem Geld umgeht, der kann kein Geld haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich die Mühe macht und einen Stadtplan aus den 60er Jahren zur Hand nimmt, der sieht, dass sich Bad Windsheim bei fast gleicher Bevölkerung flächentechnisch vervielfacht hat. Millionen über Millionen sind in neue Baugebiete geflossen. Das generiert natürlich höheren Unterhaltungsaufwand.&lt;br /&gt;Aber so etwas müssen die Bürger insgesamt zahlen. Es darf nicht ungerecht auf einzelne Bürger verteilt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fänden Sie es in Ordnung, wenn Ihre Nachbarstraße vor 3 Jahren modernisiert wurde und die Anlieger nichts zahlen müssen, aber jetzt, da Ihre Straße an der Reihe ist, die SABS mit zigtausend Euro Belastungen auf Sie zukommt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie diese himmelschreiende Ungerechtigkeit in Ordnung finden, wenn Sie wollen, dass insbesondere unser Bürger auf dem Land an den Rande des Ruins gebracht werden, dann wählen Sie bitte Herrn Eckardt und seine SABS.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-4694671934911479150?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4694671934911479150'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4694671934911479150'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/03/knnen-sie-sich-herrn-eckardt-als.html' title='Können Sie sich Herrn Eckardt als Bürgermeister leisten?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03561379862366755087</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-323088550873958151</id><published>2008-03-07T20:45:00.002+01:00</published><updated>2008-03-07T21:05:23.844+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahlen 2008'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><title type='text'>Der absurde Sonnengott</title><content type='html'>Ein paar Tage haben wir nun gebraucht, ehe wir uns von dem Schock erholt haben. Dem Schock, den wir erlitten haben, weil über 40 % der Wähler ernsthaft weiterhin einen Wolfgang Eckardt als Bürgermeister wünschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächsten Sonntag ist Stichwahl und wir sollten es den Wählern einfach machen, eine Enscheidung zu treffen. Daher die Wahlhilfe für den absurden Sonnengott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beantworten Sie für sich selbst folgende Frage mit JA oder NEIN. Sollten Sie nur ein einziges Mal mit JA antworten, dann wählen Sie Wolfgang Eckardt. Er hat solche Wähler verdient. Antworten Sie ausschließlich mit NEIN, sollten Sie dem Gegenkandidaten Ralf Ledertheil Ihre Stimme geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finden Sie es in Ordnung, dass der Bürgermeister unsere legitimierten Stadträte und die gesamte Bevölkerung für dumm verkauft und uns allen die Stellungnahme des Wasserwirtschaftsamts vorenthält?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind Sie damit einverstanden, wenn ein Bürgermeister seine politischen Gegner u.a. als Dorfdeppen verunglimpft?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halten Sie es für legal, wenn der Bürgermeister zur Ausschaltung der Opposition einzelne Stadträte ausschließt, in dem er sich mit seinen "Vertrauten" und von der Stadt bezahlten Rechtsanwälten in seinem Dienstzimmer einschließt, während eigentlich Stadtratsitzung ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Findet es Ihre Zustimmung, wenn der Bürgermeister sich anonyme Beschwerden zu eigen macht, wenn es um aus seiner Sicht unliebsame Mitarbeiter geht, gleichzeitig aber die Anonymität eines Internets beklagt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es in Ihrem Sinne, wenn Bürger, die nur eine Frage nach Grundstücken stellen, vom Bürgermeister als kriminell bezeichnet werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefällt es Ihnen, wenn sich der Bürgermeister über Bürger lächerlich macht, die wegen der Geruchsbelästigung Angst um ihre Gesundheit haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und abschließend: finden Sie es in Ordnung, wenn der Bürgermeister das grundgesetzliche Recht auf Gehör aushebelt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Liste lässt sich beliebig erweitern. Jeder soll sein Kreuz da machen, wo er möchte, wo er es mit seinem Gewissen vereinbaren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob Ralf Ledertheil der bessere Bürgermeister ist, muss er erst beweisen. Dass er die Demokratie, ja, dass er die Grundrechte, die seit 1949 die Grundpfeiler unserer Republik sind, ebenso mit Füßen tritt wie dieser amtierende Sonnengott, ist unwahrscheinlich, weil das Verhalten von Eckardt im negativen Sinne kaum zu toppen sein dürfe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-323088550873958151?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/323088550873958151'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/323088550873958151'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/03/der-absurde-sonnengott.html' title='Der absurde Sonnengott'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03561379862366755087</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-1827618264335989475</id><published>2008-03-03T10:00:00.002+01:00</published><updated>2008-03-03T11:03:36.641+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahlen 2008; Stadtrat;'/><title type='text'>CSU und Liste Land stürzen ab, SPD/UB, FWG und WIR-FDP legen zu</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Das vorläufige Endergebnis der Stadtratswahl 2008 bringt unter Berücksichtigung der bisherigen Bündnisse im Stadtrat eine leichte Stärkung der Opposition. Einen völligen Einbruch muss die CSU hinnehmen, wovon am meisten die FWG profitierte. &lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Die politisch mittlerweile der FWG näher als der CSU stehenden Stadträte Gerhäuser und Volkert ziehen wieder in den Stadtrat ein und dürften dabei das Ergebnis der CSU sogar eher geschönt haben. Ein Desaster auf der kompletten Linie für Dieter Hummel, der zwar ein ordentliches Listenergebnis für sich verbucht und nun dank Absprachen mit Wolfgang Eckardt damit rechnen kann, im Falle von dessen Wiederwahl das Amt des zweiten Bürgermeisters bekleiden zu dürfen. Das wäre ein Fest für den Bomfi, denn Hummel wäre noch weniger Hindernis für seine Politik als ein Gerhäuser es je war.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;In den Einzelergebnisse zeigt sich klar, dass die Bad Windsheimer die Opposition stärken wollten. So fallen z.B. die sensationellen Einzelergebnisse von Ismene Dingfelder (6307 Stimmen) und Ekkehart Schreibelmayer auf (5383 Stimmen auf). Die Liste WIR-FDP gewann einen Sitz hinzu und die Liste Land verlor einen. Zwei Stadtratssitze gingen für die CSU verloren und diese konnte die FWG übernehmen. Die recht mäßige Wahlbeteiligung, vor allem in den Stadtbezirken, ist beängstigend. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Mehr Analyse folgt. Hier erst einmal die vorläufigen Endergebnisse (Wahlergebnisse 2002 in Klammern):&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;SPD/UB&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;25,7%&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;6 Sitze&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;(22,5% &lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;6 Sitze)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;CSU&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;24,6% 6 Sitze&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;(32,3% &lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;8 Sitze)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;FWG&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;23,5% 6 Sitze&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;(17,5% &lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;4 Sitze)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;FDP/WIR&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;15,0% 4 Sitze&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;(13,7% &lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;3 Sitze)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Liste Land&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;11,2% 2 Sitze&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;(14,0% &lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;3 Sitze)&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Wahlbeteiligung: 64,0%&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;(63,6%)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-1827618264335989475?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1827618264335989475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1827618264335989475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/03/csu-und-liste-land-strzen-ab-spdub-fwg.html' title='CSU und Liste Land stürzen ab, SPD/UB, FWG und WIR-FDP legen zu'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-8478414793710409016</id><published>2008-03-02T21:30:00.005+01:00</published><updated>2008-03-03T11:04:47.500+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahlen 2008'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><title type='text'>Knapp 60% gegen Eckhardt</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nun ist es offiziell. Knapp 60% der Wähler sprachen sich gegen Eckardt aus. Die 3 Herausforderer haben das Oppositions-Potential fast gleichmäßig unter sich aufgeteilt. &lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ralf Ledertheil konnte das beste Ende für sich verbuchen und wird am 16.März gegen Wolfgang Eckardt in die Stichwahl ziehen. Das Ergebnis:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wolfgang Eckardt: 40,5%&lt;br /&gt;Ralf Ledertheil: 22,7%&lt;br /&gt;Albert Regel: 20%&lt;br /&gt;Dieter Hummel: 16,8%&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden in kürze unsere Wahlanalyse und mehr Details bringen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-8478414793710409016?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8478414793710409016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8478414793710409016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/03/knapp-60-gegen-eckhardt.html' title='Knapp 60% gegen Eckhardt'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-1522241345914524229</id><published>2008-03-01T00:50:00.001+01:00</published><updated>2008-03-01T09:13:15.483+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Volkert'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gerhäuser'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahlen 2008'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wild'/><title type='text'>Zwei Putschisten und der eingebildete Kranke</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;Liebe Leser,&lt;br /&gt;in rund 24 Stunden ist alles vorbei!&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;Alles vorbei? Richtig, der Bürgermeister könnte unter Umständen erst in einer Stichwahl zwischen Regel und Ledertheil bestimmt werden. Aber vorbei sein wird morgen der Ausgang der Stadtratswahl. Und da dürfen wir Blogger doch nicht vergessen, drei unserer treusten Begleiter der letzten 14 Monate nochmals zu erwähnen, die sich wider jedem Anstand zur Wiederwahl (oder sollten wir Widerwahl schreiben?) stellen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;Es sind unsere zwei Musterdemokraten und Putschisten Gerhard "Unschuldslamm" Gerhäuser und Rainer "Browny" Volkert. Und natürlich unser, je nach Gusto, gesunder oder kranker Hans Wild. Diese drei haben es verdient, dass wir ihnen unseren vorerst letzten Artikel widmen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;Hans Wild&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;Jetzt, da in die Affäre Wagner mehr Licht gekommen ist und die Rolle des plötzlich krank gesundeten Wild deutlich wurde, sollten die Wählerinnen und Wähler einfach nur mal wieder daran erinnert werden, dass Wild das System Bomfi symbolisiert. Nicht mehr und nicht weniger. Und da ein „Figuren-in-den-Schnee-Pinkeln“ gemeinsam mit Bomfi diesen Winter ausgeschblossen war, üben wir uns schon gedanklich im Das-Kreuz-Nicht-Machen bei Wild. Denn wir wollen nicht, dass Wild aufgrund der schweren Bürde seiner vielen Ämter (die Sparkasse sei nochmals in Erinnerung gebracht) doch noch überfordert, pardon, überlastet wird. Wir gönnen ihm die Ruhe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;&lt;b&gt;Rainer Volkert&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Der treue Parteisoldat Rainer Volkert, über den schon soviel geschrieben, von dem aber so wenig bewegt wurde, hat auch eine dunkle Vergangenheit. Man erinnere sich an die infame Demontage von Dieter Hummel. Hier meinen wir nicht den Putsch in der alten Schule, als der Ziehvater von Volkert diesem unbedingt wieder zum Parteivorsitz verhelfen wollten. Nein, es ist eine ganz andere Vergangenheit:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;"Besonders eifrig scheinen Teile der Bad Windsheimer CSU zu sein. So sprach deren Ortsvorsitzender Rainer Volkert im Bundestagswahlkampf 2002 von „nie zuvor gesehenem Vandalismus" gegenüber Plakaten der CSU. Als Schuldige machte er „die Sozis" aus, von denen ja bekannt sei, „dass diese sozialistischen und kommunistischen Parteien schon immer ein gestörtes Verhältnis zum Eigentum anderer hatten". Gut, als treuer Vasall von Gerhäuser und Eckardt wundern wir uns nicht mehr über die Wortwahl dieses Lehrers. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;Und weiter: "Rainer Volkert und ... vertreten damit die altbekannten&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;Anti-Antifa-Theorien, die eine antifaschistische „Fundamentalnorm", in ihrem Jargon „Political-Correctness" (PC) genannt, in Deutschland herbeihalluzinieren. Ziel dieser Strategie ist es, eine Gefahr von links zu stilisieren und die Rechte zu verharmlosen bzw. als Opfer dieser „Political-Correctness" darzustellen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;Gut dass dieser Mann nicht Geschichte unterrichtet. Besser wäre aber, die Wähler würden dem Putschisten und Soldaten ob seiner abstrusen Theorien die rote Karte zeigen. Das wäre doppelt gut, weil er dann keinen Schaden anrichten müsste und die rote Karte ja in seiner Weltanschauung Teufelszeug ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;Gerhard Gerhäuser&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;Unser kommunalpolitisches Stehaufmännchen. In Kreis und Bezirk entsorgt, rechtskräftig verurteilt wegen Betrugs aber immer noch 2. Bürgermeister. Wie sich Eckardt hinter diesen omnipotenten Politiker (Unternehmer ist er ja keiner mehr, wie er behauptet) stellt, man könnte fast meinen, er würde ihn noch für das Verdienstkreuz am Band des Landkreises vorschlagen für seine tollen Verdienste.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;Wenn ein Politiker des Windsheimer Stadtrats jemals faktisch untragbar war, dann dieser Gerhäuser. Wer aber glaubt, er zieht sich zurück, der irrt. Selbst kurz vor der Wahl scheint er noch den Kirchenvorstand gegen die WIR-Liste mit Heckel instrumentalisiert zu haben, sozusagen und bildlich gesprochen mit seiner Betschwester Döbler-Scholl. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;Nein, er tritt wieder an. Er tritt aber in einer Art an, dass einem nur Angst werden kann. Den Hummel als Kandidaten hilft er, zu demontieren (z.B. die unterschiedlichen Aussagen zur Straßenausbaubeitragssatzung) und inthronisiert noch 2 (in Worten: zwei!) seiner Söhne zum Machterhalt. Sein Sohn Georg, der ja jetzt Geschäftsführer der Baufirma ist, gegen die der Landrat Anzeige erstattet hat, übernimmt faktisch und ohne Frage sein Mandat im Kreistag. Sein Sohn Johannes, der jüngste im Familienbunde, erhielt einen einstelligen Listenplatz auf der Stadtratsliste.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;So könnte es also sein, dass die unrühmliche Ära Gerhäuser mit Gerhard an der Spitz, mit diversen Betrugsaffären und einer Verurteilung kein Ende nimmt, sonder uns künftig 3 (in Worten: drei) Gerhäusers vertreten. Zwei im Stadtrat, einer im Kreistag.&lt;br /&gt;Um Himmels willen, keiner verurteilt die beiden Söhne. Sippenhaft ist abgeschafft. Aber jetzt hat der Landrat die Firma, die vom einen Sohn vertreten wird, angezeigt. Ja was soll das denn bitte geben, liebe Wähler? Fast könnte man die Krebelder’sche Bananenrepublik befürchten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"&gt;So wünschen wir allen mündigen Bürgern die richtige Wahl bei der Wahl. Denn Sie wissen doch: Jede Stadt bekommt den Bürgermeister und den Stadtrat, den sie verdient. Und so was, wie die letzten 6 Jahre, haben wir nicht verdient.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-1522241345914524229?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1522241345914524229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1522241345914524229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/03/zwei-putschisten-und-der-eingebildete.html' title='Zwei Putschisten und der eingebildete Kranke'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-3224836646988316188</id><published>2008-03-01T00:01:00.000+01:00</published><updated>2008-03-15T01:07:13.419+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='_BLOG Aktuell ARCHIV'/><title type='text'>BLOG aktuell ARCHIV März 2008</title><content type='html'>Nachstehend findet Ihr die Kommentare aus dem BLOG Aktuell aus dem Monat März 2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-3224836646988316188?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3224836646988316188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3224836646988316188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/03/blog-aktuell-archiv-mrz-2008.html' title='BLOG aktuell ARCHIV März 2008'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-873793794286158653</id><published>2008-02-29T23:59:00.000+01:00</published><updated>2008-03-15T01:02:06.089+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='_BLOG Aktuell ARCHIV'/><title type='text'>BLOG aktuell ARCHIV Februar 2008</title><content type='html'>Nachstehend findet Ihr die Kommentare aus BLOG Aktuell aus dem Monat Februar 2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-873793794286158653?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/873793794286158653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/873793794286158653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/blog-aktuell-archiv-februar-2008.html' title='BLOG aktuell ARCHIV Februar 2008'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-3030061990685411053</id><published>2008-02-29T08:00:00.005+01:00</published><updated>2008-02-29T10:22:06.786+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='FDP/WiR; SPD; Regel; Ledertheil; CSU; Hummel;'/><title type='text'>Die drei Herausforderer und Ihre Vision</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Nach dem Rede-Duell auf Radio 8 und einer kurzen Umfrage in der Windsheimer Zeitung wollen wir an dieser Stelle den drei Herausforderern die Möglichkeit geben, sich in den Windsheimer-Geschichten zu Fragen, die uns interessierten zu äußern. Wir bedanken uns bei Ralf Ledertheil und Albert Regel für ihre Antworten. Dieter Hummel wollte sich an dieser Stelle nicht detailliert äußern. Die Begründung dafür findet man auch als Anzeige heute in der Windsheimer Zeitung. &lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;In einer Stadt wie Bad Windsheim ist der Konsens über alle Parteigrenzen hinweg sicher ein Ziel. Was jedoch wäre Ihre Wunsch-Koalition im Stadtrat, um möglichst viele Ziele politisch umsetzen zu können?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Albert Regel:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt; Ich persönlich habe aus parteilicher Sicht keinen Favoriten als Partner. Mir persönlich ist es viel wichtiger mit einer fundamentierten Argumentation Überzeugungsarbeit zu leisten und alle Stadträte anzusprechen. Aus diesem Grunde ist es auch für mich sehr wichtig, dass der Wähler sich bewusst für unterschiedliche Kompetenzen bei den Stadtratskandidaten entscheidet, um für den neuen Stadtrat die entsprechenden Branchenvertreter im Stadtparlament zu haben. Denn auf dieser Basis wäre für die Stadtratsarbeit ein solides Fundament für eine wirtschaftliche und erfolgreiche kommunalpolitische Arbeit gelegt. Ein Denken innerhalb der Parteigrenzen hat in der Kommunalpolitik nichts zu suchen. Hier steht die Wahrung und die kompetente Vertretung der Bürgerinteressen im Vordergrund und das zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger. Leider stellen wir in der heutigen Zeit mehr und mehr fest, dass unsere Politfunktionäre mehr und mehr den Bezug zur Basis verloren haben und mangels Kompetenz, Hintergrundwissen und Erfahrung nicht mehr den Mut haben, sich einer offenen Diskussion zu stellen. Die Klügeren haben viel zu lange nachgegeben, was nun dazu führt, dass die Anderen regieren. Die Basis an Erfahrung im Bereich von Menschenführung und dem fairen Umgang mit seinen Gegnern ist heute in den meisten Führungsebenen leider verloren gegangen. Hier steht oft nur noch der Eigennutz im Vordergrund, wie wir an den Entscheidungen und den Halbwertszeiten unserer Managergeneration feststellen. Soziale Interessenbereitschaft wird nur noch von den "normalen" Bürgerinnen und Bürgern erwartet. Aus diesem Grunde sehe ich dringenden den Bedarf, dass bei den Wahlentscheidungen Kompetenz, Erfahrung und Charakterstärke der Kandidaten in den Vordergrund der Entscheidungskriterien kommen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Ralf Ledertheil:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt; In der Kommunalpolitik sollte die Gruppierungszugehörigkeit keine Rolle spielen. Jeder Demokrat im neuen Stadtrat ist zur Zusammenarbeit herzlich eingeladen. Ich würde mir eine Mehrheit wünschen, mit der man gestalten kann und die nicht nur blockiert. Diese kann durchaus auch von Sachfrage zu Sachfrage wechseln. Eine endgültige Aussage kann man aber erst nach dem 2. März treffen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Jeder Kandidat hat individuelle Stärken und Schwächen. Sie wollen sich bei der bevorstehenden Wahl durchsetzen und wir möchten daher wissen, wo Sie selbst Ihre Kernkompetenzen sehen und auf welchen Gebieten Sie sich fachlich und menschlich stärker einschätzen als der amtierende Bürgermeister?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Ralf Ledertheil:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt; Bedingt durch meine bisherige berufliche Tätigkeit werde ich sicher dem Thema Finanzen ein großes Augenmerk widmen. Ich stehe aber auch dafür, eine solide Politik für alle Bürger dieser Stadt zu machen. Für die Gäste wurde bereits einiges getan. Neben weiteren Aktivitäten in dieser Richtung, muss jetzt auch wieder verstärkt an die Bürger gedacht werden. Menschlich will ich mehr auf die Mitbürger zugehen und sie in die Themen der Stadtpolitik aktiv einbeziehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Albert Regel:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt; Aus fachlicher Sicht kann ich auf eine vielseitige und fundamentierte Ausbildung bauen. Erfahrungen in den unterschiedlichen Führungsebenen und als Geschäftsführer im In- und Ausland haben mich gelehrt, dass nur Erfahrung, Menschlichkeit und Kompetenz langfristig bei den Mitarbeitern geschätzt wird. Auf Grund meiner Ausbildung in der Landwirtschaft, im Rettungsdienst, im kulturellen Bereich und sehr umfangreich in meiner Karriere in der Bauwirtschaft, habe ich eine sehr breit gefächerte Erfahrung. Da ich mir jeden Schritt meiner Entwicklung erarbeiten musste, weiß ich sehr gut, wie viel Energie und Stehvermögen man braucht, um sich gegen die Konkurrenz durch zu setzen. Auch habe ich durch meine Rettungsdiensterfahrung von über 11000 Einsatzstunden, sehr viel menschliches Leid und persönliche Schicksale erlebt. Das prägt die persönliche Grundeinstellung in vieler Hinsicht. Man lernt seine Mitmenschen zu schätzen, gleich welcher Art und kann sich sehr gut in die unterschiedlichen Situationen hineindenken. Man lebt viel bewusster und überlegt jeden Schritt und jede Entscheidung. Man ist sich auch bewusst über die Tragweite seiner Entscheidungen und eventuelle Folgen. Daher sehe ich mich in der Menschenführung und der fachlichen Kompetenzen im Bereich der Bautechnik, Verkehrsplanung, Ver- und Entsorgungstechnik, Umwelttechnik, Energiegewinnung, Stadtentwicklung, Medizin und Heilbereich, Analytik und im Bereich der kulturellen Entwicklung als überlegen an.&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Was haben Sie sich als erste Amtshandlung vorgenommen wenn Sie es schaffen, Bürgermeister von Bad Windsheim werden?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Albert Regel: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Meine erste Amtshandlung werden die persönlichen Gespräche mit jedem Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der städtischen Betriebe und der städtischen Beteiligungsgesellschaften sein. Außer dem persönlichen Vorstellen meiner Person, interessieren mich die persönlichen Schwerpunkte, das bisherige Arbeitsklima und der persönliche Kontakt, als Neubeginn einer konstruktiven Zusammenarbeit. Grundvoraussetzung von motivierten und leistungsorientierten Mitarbeitern ist ein vertrauensvolles, aber dennoch respektvolles Verhältnis untereinander. Jeder Mitarbeiter, gleich welcher Ebene muss wissen, dass er mit seinen Problemen an oberster Stelle Gehör findet und ernst genommen wird. Hierzu gehört selbstverständlich das persönliche Gespräch mit den neuen Stadträten in gleicher Weise. Denn das interne Verhältnis spiegelt sich in der Kundenfreundlichkeit zu den Bürgerinnen und Bürgern wieder und schließlich ist der Kunde König. In diesem Zuge muss auch die Erreichbarkeit und die Bürgerfreundlichkeit im Rathaus entsprechend neu ausgerichtet werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Ralf Ledertheil&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;: Als erstes werde ich mit meinen Mitarbeitern im Rathaus und allen städtischen Betrieben intensive Gespräche führen und sie bitten, mit mir und dem neuen Stadtrat alles zu tun, um die Stadt Bad Windsheim und ihre Ortsteile für eine positive Zukunft aufzustellen.&lt;br /&gt;Ein Kassensturz ist sicher auch sinnvoll, um dann die laufenden Vorhaben zu überprüfen und eventuell korrigierend eingreifen zu können.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Welche Botschaft liegt Ihnen für die Blog-Leser besonders am Herzen? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Ralf Ledertheil:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt; Wenn ich Bürgermeister bin, wird ein respektvoller Umgangston im Rathaus angeschlagen. Ich will Bürgermeister für alle sein, ohne dass sich irgendjemand ausgegrenzt oder diffamiert fühlen muss. Alles soll so laufen wie es in einer Verwaltung laufen muss, nach Gesetz und Ordnung. Ist in meiner Verwaltung dann Normalität und geradliniges, sinnvolles Miteinander eingekehrt, so glaube ich, macht dies einen Blog überflüssig.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;Albert Regel:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt; Das Grundrecht für die freie Meinungsäußerung wird in meiner Amtsführung absolut im Vordergrund stehen. Wir brauchen in der Gesellschaft die "Querulanten" und Kritiker. Sie stellen das Sprachrohr der Basis dar. Ohne konstruktive Kritik ist es für eine Führungsperson schwer, den Kontakt und die Interessen der Basis zu wahren. Ich hoffe, dass die "Blogger" in der letzten Zeit nicht den Mut verloren haben, sich auf eine offene Diskussion einzulassen. Dieser offenen Diskussion werde ich mich zu jeder Zeit stellen, denn auf Grund meiner Erfahrungen kann ich in der Argumentation aus dem Vollen schöpfen, aber ich strebe in dieser Diskussion auch an, meine Erfahrungen weiter auszubauen und auf eine noch breitere Basis zu stellen. Ich vertrete aber auch die Meinung, man kann nicht alles wissen, aber man braucht ein Leben lang die Bereitschaft, lernfähig zu bleiben. Sicher stellt man sich dem neuen Wissen mehr und mehr kritisch in der Bewertung gegenüber, aber dennoch bedeutet Diskussion die Erweiterung der Erfahrung aller Disk&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;ussionsteilnehmer.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-3030061990685411053?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3030061990685411053'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3030061990685411053'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/die-drei-herausforderer-und-ihre-vision.html' title='Die drei Herausforderer und Ihre Vision'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-923973406569316239</id><published>2008-02-28T08:00:00.002+01:00</published><updated>2008-02-28T17:55:16.831+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wagner'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschäftsführer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Personalpolitik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aufsichtsrat'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Franken-Therme'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Heger Siegfried'/><title type='text'>Die Akte Wagner</title><content type='html'>Fast sah es so aus, als würde die Person Günter Wagner vor der Wahl nun doch nicht mehr zum Thema werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach monatelangen Ankündigungen in der nobelpreisverdächtigen Publikation "Bad Windsheim Aktuell", wonach jeder Leser erkennen werde, dass unser lieber Bürgermeister nicht anders konnte, als Wagner zu entlassen, kam ja nun der Rückzieher. Eckardt kündigte kleinlaut an, nichts zu schreiben, wohl aber zu sagen, wenn er gefragt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns kam das sehr merkwürdig vor und so bekamen wir heute aufschlussreichen Einblick in die gesamte Akte. Soviel sei jetzt schon verraten: von ausgezogenen Socken über nicht funktionierende Glühbirnen findet man allerhand Erschütterndes in der Akte. Aus der Bader-Meinhof-Bande wurde eine Dreierbande, anonyme Hilferufe wurden erhört (wo es doch feige ist, im Internet anonym zu schreiben), wobei unklar ist, ob die Hilferufe vielleicht bestellt waren. Die Rolle des Nachfolgers Hegers wird immer grotesker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fall Wagner hat in den vergangenen Monaten immer wieder diesen Blog beschäftigt. Scheinbar hat erst die Klage Wagners Bewegung in den Fall gebracht. Dann wiederum irritierte, dass Eckardt in seiner Hauspostille Bad Windsheim Aktuell verkündete, der böse Wagner wolle einen Vergleich mit der Bedingung des Stillschweigens, was er aber ablehne. Dann die Meldung (eine Ausgabe später) der Vergleich ist zustande gekommen ohne Geheimhaltungsklausel, aber jetzt wolle Eckardt nichts sagen, weil er ein Gutmensch sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich ist uns zu Ohren gekommen, dass Wagner bei einer SPD-Wahlveranstaltung in Berolzheim direkt angesprochen wurde, Stellung genommen hat und dort feststellte, er habe die gesamte Akte der Presse zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem bis heute nichts in der Presse zu lesen war, haben wir einmal nachgefasst und folgende Auskunft bekommen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;     - Wagner hat eine Presseerklärung abgegeben&lt;br /&gt;     - Wagner hat der Presse diese Akte zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellt sich die Frage warum war bis heute nichts zu lesen? Jedenfalls haben wir diese Presseerklärung nun ebenfalls bekommen und wollen sie nicht vorenthalten. Zudem stand auch uns die Akte als E-Mail zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Presseerklärung&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit größter Verwunderung habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Personalie Günter Wagner in den Augen des Bürgermeisters immer noch eine derart bedeutende Rolle spielt.  Dies zeigt sich schon daran, dass der Bürgermeister die Hatz auf meine Person fortsetzt und gegen mich, wie ich der Windsheimer Zeitung entnehmen konnte, als möglichen Betreiber des Blogs windsheimer-geschichten gegenüber Kriminalpolizei und Staatsschutz diffamierende Anschuldigungen initiiert hat. Ich wurde übrigens als Zeuge von der Polizei schon im August vernommen. Dass ich von Seiten des Bürgermeisters verdächtigt wurde, wurde mir bis heute weder gesagt, noch wurde ich bis heute als Beschuldigter vernommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb folgende Skizze der Ereignisse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Anfang an wurde ein doppeltes Spiel gespielt. Auf der einen Seite verdonnerte Eckardt sämtliche Aufsichtsräte zur Geheimhaltung, verweigerte mir selbst als Betroffenen aber die Gründe der Kündigung.  Auf der anderen Seite wurden und werden abenteuerliche Gerüchte geschürt. Offensichtlich ging Eckardts Konzept aber nicht auf. Die Bürger glauben nicht mehr alles, was dieser Bürgermeister ihnen sagt. Es scheint immer noch genügend Druck vorhanden zu sein, dass er jetzt glaubt, im Wahlkampf schmutzige Wäsche waschen zu müssen. Sein Versuch, sich davon rein zu waschen, mich auf dem Altar seiner Koalitionspolitik geopfert zu haben, ist gescheitert. Nachdem das Landgericht deutlich gemacht hatte, dass der Rechtsstreit zwischen mir und der Franken-Therme zur Provinzposse zu entarten drohe und dringend einen Vergleich angeraten hatte, habe ich vorgeschlagen, die Provinzposse auch nicht außerhalb des Gerichtssaales stattfinden zu lassen. Dies hat Eckardt abgelehnt. Insofern habe ich meinen Vorschlag zurückgezogen und dem Vergleich ohne Geheimhaltungsverpflichtung zugestimmt, wohl wissend, dass Eckardt alles daran setzen wird, schmutzige Wäsche zu waschen. Grundsätzlich biete ich jedem Bad Windsheimer Bürger an, meine komplette Akte der Auseinandersetzung mit der Franken-Therme einzusehen. Auch stelle ich die Akte gerne der Presse vollumfänglich zur Verfügung, damit jeder erkennt, welch infames Spiel hier gespielt wurde.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem gilt es das, was an falschen Behauptungen nun in Eckardt Wahlkampfzeitung Bad Windsheim aktuell in den Raum gestellt wurde entgegen zu treten und der Wahrheit wieder zu ihrem Recht zu verhelfen. Aus diesem Grund nehme ich dazu gerne Stellung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei genauer Betrachtung fällt der Beginn der Hatz gegen meine Person in die zweite Hälfte des Jahres 2004. Sie machte sich fest in Bemerkungen aus der Rathausspitze, ich sei als ausgewiesene Rote Figur nicht als Geschäftsführer von Therme und KKT vermittelbar, solle die Therme übernehmen. Ich habe damals deutlich darauf hingewiesen, dass es aus vielen Gründen sinnvoll wäre, beide Positionen in eine Hand zu geben, halte das unter der Voraussetzung der geeigneten Person heute noch für richtig. Selbst zuschreiben muss ich mir auch die Tatsache, damals nicht auf Freunde gehört zu haben, die mir sagten: „sei vorsichtig, die holen dich nur in die Therme, weil sie sich des Erfolges nicht sicher sind und einen Sündenbock brauchen, für den Fall dass es nicht läuft."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Misserfolg der Therme ist ausgeblieben, also musste man die Beseitigung ihres Geschäftsführers anders anpacken.  Unter widersinnigem Zeitdruck eine Ausschreibung für die KKT durchgezogen, und mit Ralf Emig ein Mensch nach Bad Windsheim geholt, den man nach meiner heutigen Einschätzung im Prinzip bereits bei seiner Einstellung zum Abschuss freigegeben hatte. Dies um den Doppelschlag durchzuführen, der auch mich beseitigen sollte. Es muss hier nicht wiederholt werden, wie dies ablief. Zu meiner großen Überraschung hat es die Internetseite &lt;a onclick="return top.js.OpenExtLink(window,event,this)" href="http://www.windsheimer-geschichten.blogspot.com/" target="_blank"&gt;www.windsheimer-geschichten.blogspot.com&lt;/a&gt; geschafft, einen bis auf ganz marginale Kleinigkeiten komplett richtigen Ablauf dieser von Eckardt inszenierten Doppelentlassung  zu präsentieren. Dazu von meiner Seite im Nachhinein Gratulation zu einer äußerst akribischen Recherche! Bei Interesse empfehle ich also, diesen Beitrag nochmals zu lesen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauer äußern möchte ich mich zu den Hintergründen der so genannten zweiten Kündigung Wagner im Oktober 2006.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Nachdem der Versuch der ersten Kündigung gescheitert war, begann eine beispiellose Aktion des Aufsichtsratsvorsitzenden, der sich unentwegt in der Therme einfand. Um mich machte er dabei große Bögen. Wie mir von Mitarbeitern immer wieder berichtet wurde, fragte er mit Bleistift und Blöckchen gewaffnet Mitarbeiter aus. Parallel dazu übersandte er regelmäßig so genannte TO-DO-Listen, die zu weit mehr als 80 % Dinge enthielten, die baustellenseitig im Zuge von Nachbesserungen und Gewährleistungen von den Firmen noch abzuarbeiten waren. Wichtige, von mir als Geschäftsführer geforderte und von der Bauleitung bestätigte Nachbesserungen verzögerten sich oder wurden verhindert. Immer wieder wurde mir vom Bauleiter mitgeteilt, dass abgesprochene Maßnahmen der dringenden Nachbesserung vom Geschäftsführer des Zweckverbandes (Heger) abgelehnt oder verzögert wurden. Eklatante Kostensteigerungen im Betrieb der Therme gab es, weil aufgrund der Lieferung falscher Wasserwerte vom Zweckverband Kurzentrum an das Ingenieurbüro die Thermalwasser-Aufbereitung monatelang nachgerüstet werden musste und damit kein Thermalwasser zur Verfügung stand. Das bedeutete erhebliche Mehrkosten für Frischwasser, Energie und Sole, um diese Schlamperei auszugleichen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ein Ziel führendes Gespräch mit dem Zweckverband Kurzentrum war hierüber nicht ansatzweise möglich. Ein Aufsichtsratsmitglied versuchte mich zum Beispiel damit anzuschwärzen, ich würde Wände in der dritten Badehalle verschimmeln lassen. Der Stadtbaumeister inspizierte dies dann im Auftrag der Stadtspitze, ohne sich bei mir anzumelden und stellte fest, dass der Putz durch Salz angegriffen war. Ein Telefonat hätte genügt um dies zu klären, weil ich es bereits Wochen vorher bei der Bauleitung angesprochen habe. Es wurden Putzfrauen vom Bürgermeister befragt, warum ein bestimmtes Licht nicht brenne und er hat das dann in sein Blöckchen geschrieben. Dabei brachte es die Elektrofirma über Monate nicht fertig, dieses Licht anzuschließen.  Zwei läppische Beispiele für unzählige ähnliche Vorkommnisse  - es würde hier jeden aber auch jeden Rahmen sprengen, die vielen derartigen absurden Spitzelmaßnahmen des Bürgermeisters aufzuzählen. Sie wären sicher zum Teil amüsant zu lesen, sprechen in ihrer Gesamtheit aber eher von perfider Akribie.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Gleichzeitig lief die Kampagne zur Entlassung von Ralf Emig. Ausschlaggebend wurde dabei die Tatsache, dass  Mitarbeiter (von sich aus!) über Herrn Emig massiv Beschwerde führten, was zu seiner Entlassung letztendlich führte.  Schließlich wurde Heger im August Emigs Nachfolger in der KKT. Er brachte es fertig, nicht ein einziges Mal mit mir als Geschäftsführer der Franken-Therme in der nun verbleibenden Zeit einen Satz zu wechseln.  &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Die Tatsache, wie Emig über die Mitarbeiter ausgehebelt werden konnte, erhielt nun Modellcharakter, ließ die verdeckten Ermittlungen des Aufsichtsratsvorsitzenden in der Therme schlagartig massiv ansteigen. Es zeigte sich, dass insbesondere drei Mitarbeiter regelrecht konspirativ angefüttert wurden. Dabei handelte es sich um den Leiter der Wellnessabteilung, der bereits wegen problematischer Leistungen unter meiner Beobachtung stand, um einen Haustechniker, der dies insbesondere mit der Zielsetzung tat,  seinen Kollegen Alfred Höfner loszuwerden und um eine Mitarbeiterin in der Verwaltung, die versuchte ihre Kollegin Britta Gehwald als Konkurrentin mit auszubooten. Es erreichten mich in dieser Zeit Nachrichten, dass dies von höchster Stelle emotional vorbereitet und begleitet wurde, indem von den drei Personen Wagner, Gehwald und Höfner über Monate nur noch als von der Dreierbande gesprochen wurde.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Zunächst wurde ein anonymes Schreiben an den Bürgermeister lanciert, in dem haarsträubende Vorwürfe gegen den Geschäftsführer geäußert wurden. Unter anderem wurde darin geäußert, der Geschäftsführer habe Kosmetika verderben lassen. Dieses anonyme Schreiben wurde dem Gericht vorgelegt, obwohl Eckardt als Vorsitzender des Zweckverbandes Kurzentrum wissen musste, dass von der Frankentherme händeringend um eine Klimatisierung der Kosmetikabteilung gebeten worden war. Eine Bitte, die vom Zweckverband nach langem Hin und Her letztendlich verhindert wurde. Ebenso wurde mir und auch Frau Gehwald vorgeworfen, wir hätten Führungen durch die Anlage so durchgeführt, dass Gäste wie Affen vorgeführt worden seien. Viele Teilnehmer an diesen Führung werden bestätigen, dass dies nie geschehen ist, im Gegenteil mit großer Sensibilität vorgegangen worden sei.  Wenn man bedenkt, wie sehr sich der Bürgermeister über anonyme Schreiben empört, die seine Person betreffen, dann wird deutlich, welches Spiel hier gespielt wurde.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Wie später zu erfahren war, trafen sich am 03.Oktober 2006 die drei Bürgermeister (allesamt Aufsichtsräte) mit den angefütterten Mitarbeitern im Rathaus, wobei der Bürgermeister ein ‚Beschwerdeprotokoll' gegen mich als Geschäftsführer mit haarsträubenden Vorwürfen anfertigte.   &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Daraufhin erreichte mich ein Schreiben des Aufsichtsratvorsitzenden mit Einladung zu einer Aufsichtsratsitzung mit dem Ziel meiner Entlassung. Ich könne daran teilnehmen, um zu Vorwürfen gegen mich (die nicht genannt wurden) Stellung zu nehmen. Ich fand mich zu dieser Sitzung ein, wurde aber umgehend wieder hinauskomplimentiert, ohne im Geringsten darüber informiert zu werden, was man mir denn überhaupt zur Last legte. Am selben Abend erhielt ich Nachricht, dass ich als Geschäftsführer abberufen worden sei, das Dienstverhältnis sei zum 28. Februar 2007 beendet. Eine fristgerechte, also keine fristlose Kündigung! Diese folgte auch noch schriftlich mit dem Angebot, innerhalb weniger Tage eine Auflösungsvereinbarung (!) zu vereinbaren. Zu keiner Zeit also erhielt ich irgendeine Information darüber, was mir denn überhaupt zur Last gelegt  oder was mir vorgeworfen wurde.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war monatelang nicht zu ermitteln, welche Vorwürfe konkret gegen mich vorgebracht wurden. Stattdessen erreichten mich Informationen und Gerüchte, dass in Aufsichtsräten davon die Rede war, ich hätte an Orgien teilgenommen, hätte mich in Weinkellern von Hotels herumgetrieben, die nicht einmal ansatzweise über einen Weinkeller verfügen und vieles andere mehr. Seltsam, ich kann von mir behaupten in meinem ganzen Leben niemals an einer Orgie teilgenommen zu haben. Hätte ich auch dem Trend folgen sollen und eine eidesstattliche Versicherung über meine Nicht-Teilnahme an Orgien abgegeben sollen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieso wird hier gelogen? Was soll mit solch abstrusen Lügen übertüncht werden? Wieso ist es möglich, derart unredlich aufzubauschen, dass man mitunter nach Dienstschluss (!) mit Kollegen noch auf ein Glas Wein zusammenkam  und erst dann nach Hause ging?  Meist wurden dabei noch Dinge besprochen, zu denen man während der hektischen Anfangsmonate tagsüber gar nicht gekommen war. Hätte man diesen Vorwurf mit offenem Visier auf den Tisch gelegt, hätte er sich ausräumen lassen. Dann hätte man aber nicht die Infamie des Begriffes Orgie instrumentalisieren können, was unbedingt nötig war. Die Methode wird mir langsam klar. Relativ rasch wirft der neue Geschäftsführer Herrn Höfner raus und nötigt Frau Gehwald zu einer Rückkehr in die KKT (ob beide auch als Teilnehmer an Orgien diffamiert worden sind?). Die Dreierbande ist entsorgt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Als Folge dieses Vorgangs erhebe ich über meine Rechtsanwältin Klage gegen die Franken-Therme beim Landgericht Fürth, mit dem Ziel,  mir ausstehende Erfolgsanteile und Tantiemen meines Gehaltes auszuzahlen. Gegen eine Entlassung an sich kann ich als Geschäftsführer nicht klagen, weil ich nicht unter den Kündigungsschutz falle. Die häufig gestellte Frage, weshalb nich nicht gegen die Entlassung klagte, dürfte damit beantwortet sein. In dieser Auseinandersetzung um die mir vertragsmäßig zustehenden Gehaltsteile fand nur ein Termin, nämlich der mit dem Ziel des Vergleiches statt, bei dem über Einzelheiten nicht im Geringsten gesprochen wurde. Auch hier wurde bereits in Bad Windsheim-Aktuell, dem Wahlkampfblatt des Bürgermeisters gelogen, als dort zu lesen war, ich hätte mich nicht zu Vorwürfen geäußert.  Da die Gegenseite den dabei zur Diskussion stehenden Betrag von rund 13 000,-- € bereits öffentlich gemacht hat, ist hier folgendes zu ergänzen:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;a. Das Landgericht hat  zunächst einen  Vergleichstermin anberaumt  und beide Parteien aufgefordert, persönlich zu erscheinen. Wer fehlte war der persönliche Vertreter der Franken-Therme.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;b. Das Landgericht hatte für diesen Vergleichstermin einen Vergleichsbetrag von 6750,-- € ermittelt und vorgeschlagen, einen Vergleich von 6000,-- € wegen des dann wegfallenden Prozessrisikos zu schließen. Diesem Vergleich habe ich zugestimmt; die Gegenseite, die entgegen der Anordnung des Gerichts nicht persönlich erschienen war, lehnte diesen Vergleich im Nachgang ab.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;c.  Das Landgericht hat in seinem Schreiben beide Parteien eindringlich gebeten, sich zu vergleichen, da sonst nach Einschätzung des Gerichtes ein Prozess im Sinne einer Provinzposse drohe.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;d. Es erging daraufhin  ein neues Vergleichsangebot der Franken-Therme über 4800,-- €, das ich ebenfalls annahm, aber vorschlug in diesen Vergleich nun Verschwiegenheit beider Parteien aufzunehmen. Es machte aus meiner Sicht keinen Sinn, den Prozess als Provinzposse nicht zu führen, um dann öffentlich eine Provinzposse zu veranstalten, wie dies nun geschieht. Dieser Vorschlag der Verschwiegenheit wurde von Eckardt in Bad Windsheim Aktuell so umgedeutet, als habe ich etwas zu verheimlichen. Damit ist klar, dass er diese Provinzposse gegen die Empfehlungen des Landgerichts nun doch außergerichtlich führen will.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;e. Ich stimmte dem Vergleich ohne Verschwiegenheitsklausel zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammengefasst stelle ich fest, dass diese ganze Angelegenheit keinen anderen Hintergrund hatte, als sich hier meiner Person als Geschäftsführers zu entledigen, da ich als Mitglied der SPD, politisch mündiger und bis 2002 in Funktionen tätiger Bürger schlichtweg zum Feind erkoren worden war. Die Zahlen, der Ablauf, die Atmosphäre, die Außenwirkung der Therme – alles befand sich zu der Zeit als ich Verantwortung trug, in positiver Situation, obwohl sich diese Einrichtung ein Dreivierteljahr hinter den Kulissen  weitgehend als diffizile Baustelle erwies. Allzu häufig waren große und größte Störungen und Situationen zu lösen, die anderen Orts zu vorübergehenden Stillstand und vorübergehender Schließung geführt hätten.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Es war richtig und wichtig, sich trotz der monatelangen Behandlung maximal für diese Bad Windsheimer Einrichtung einzusetzen und zwar unter fast vollständiger Einbringung meiner kompletten Freizeit und trotz einer Behandlung, die ebenfalls über Monate massiv an Kräften und Nerven gezehrt hat. Bleibt zu hoffen, dass dieser Einrichtung in wenigen Wochen auch ein Kopf gewährt wird, der als menschlich bezeichnet werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer möchte, erhält von mir auch noch gerne die Prozessakte zur Einsicht. Senden Sie mir einfach eine E-Mail.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bad Windsheim im Januar 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Günter Wagner&lt;br /&gt;Magdeburger Straße 15&lt;br /&gt;91438 Bad Windsheim&lt;br /&gt;&lt;a onclick="return top.js.OpenExtLink(window,event,this)" href="mailto:kug.wagner@t-online.de" target="_blank"&gt;kug.wagner@t-online.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-923973406569316239?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/923973406569316239'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/923973406569316239'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/die-akte-wagner.html' title='Die Akte Wagner'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03561379862366755087</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-1197689912999367432</id><published>2008-02-26T00:01:00.001+01:00</published><updated>2008-02-25T23:04:46.609+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umweltpolitik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><title type='text'>Bürgermeister macht sich lustig über besorgte und kranke Bürger</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;10 Tage vor der Wahl hat sich unser Bürgermeister vollends verrannt. Nach seinem Amoklauf rund um den Schießwasen verkauft er besorgte Bürgerinnen und Bürger nun für dumm. Nach Jahren des Leugnens gestand Eckardt am Donnerstag im KKC, dass es stinkt. &lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Man muss sich das einmal überlegen: Der Bürgermeister einer Kurstadt sagt, dass es in seiner Stadt stinkt. Nicht nach Landwirtschaft, sondern nach den Gerüchen einer Eisengießerei. Wer dachte, ein Anfang zur Aufarbeitung der Probleme sei gemacht, wurde rasch eines Besseren belehrt. Wurden besorgte Anwohner vor Monaten noch für dumm verkauft, wonach der Gestank doch vielleicht von verwesenden Tieren kommen könnte, läuft dieses Auslaufmodell von Bürgermeister jetzt zur Hochform auf:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Er gibt unumwunden zu, dass es nach Gießerei stinkt und bringt auch gleich den Lösungsvorschlag: Wir mischen dem Gestank einfach einen angenehmen Duft bei. Ganz nach dem Motto: Die verwesenden Kaninchen aus Nachbars Garten duften endlich nach Kamille.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Herr Bürgermeister, sind Sie noch bei Trost? Die geschädigten Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere die Bewohner von Külsheim, leiden unter der Luft. Es geht hier nicht darum, dass man lieber Kamille oder Veilchen riechen möchte. Man hat Angst, dass der Gestank, der ja bislang geleugnet wurde, der aber jetzt plötzlich von Ihnen der Eisengießerei zugerechnet wird, krank macht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Was sind Sie nur für ein Mensch, der sich über besorgte Bürger derart lächerlich macht? Von uns aus rufen Sie gerne wieder den Staatsschutz, denn &lt;b&gt;Gesundheitsgefährdung&lt;/b&gt; ist - noch - schlimmer als die angeblichen Beleidigungen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Wir hören schon die Bedenkenträger: In der Gießerei arbeiten viele Menschen. Das ist absolut richtig! Aber wenn wir den vollmundigen Ankündigungen unseres Bürgermeisters Glauben schenken dürfen, dann arbeiten im Bereich des Kurwesens ein Vielfaches! Und wenn wir die mathematische Gegenrechnung machen, gefährdet hier im Schnitt 1 Arbeitsplatz in der Gießerei in letzter &lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;Konsequenz 4 im Tourismus. Außerdem, Herr Bürgermeister, was sind schon 200 Arbeitsplätze gegen 10 Kranke Bürger oder gegen 1 krankes Kind?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Es geht hier nicht um eine potentielle Gefährdung im Falle eines Unfalles, wie wir es z.B. bei Atomkraftwerken sehen. Es geht hier um die &lt;b&gt;permanente Beeinträchtigung&lt;/b&gt; der Menschen in und um Bad Windsheim. Es sei auf unsere Nachbarstadt Burgbernheim verwiesen, in der es noch heute im Stadtrat "Besorgte Bürger" gibt. Die entstanden aus der Angst vor einer Aluschmelze. FWG steht leider nicht für "für weniger Gestank". &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Herr Bürgermeister, entschuldigen Sie sich bei den Bürgern für diese Entgleisung! Und, um in Ihren Worten zu sprechen: Ist es nicht auch Eigennutz Ihres Stellvertreters Gerhard Gerhäuser, der Gesellschafter der Gießerei ist? Dürfen Eigeninteressen dreier Gesellschafterfamilien höher bewertet sein als das berechtigte Grundinteresse der Bürger nach Gesundheit?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Und ein an dieser Stelle letzter Einwand (sonst muss Ihre Sekretärin zu viel Text ausdrucken): Waren Sie nicht Bürgermeister, als die Gießerei den Betrieb an der Westheimer Straße faktisch ans Kurgebiet verlagert hat? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-1197689912999367432?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1197689912999367432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1197689912999367432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/brgermeister-macht-sich-lustig-ber.html' title='Bürgermeister macht sich lustig über besorgte und kranke Bürger'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-3259476321638058637</id><published>2008-02-23T14:00:00.001+01:00</published><updated>2008-02-24T16:57:51.732+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zivilcourage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Meinungsfreiheit'/><title type='text'>Wie viel Zivilcourage finden wir in unserer Stadt und auf dem Land?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R8GT1ZYT6CI/AAAAAAAAAEU/ReqYaoNoLRk/s1600-h/1_Demo2008.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R8GT1ZYT6CI/AAAAAAAAAEU/ReqYaoNoLRk/s320/1_Demo2008.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5170576392753244194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b style=""&gt;Ergänzung – Bericht von der Demonstration vom Samstag, 23.02.2008&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die Demonstration war mit insgesamt etwa 200 Personen gut besucht und kann getrost als ein großer Schritt für die Windsheimer gesehen werden. Das hätte man sich noch vor Monaten nicht träumen lassen, dass sich einmal so viele Leute zu einer bunten, friedlichen und doch aussagestarken Kundgebung vor dem Marktplatz einfinden würden.&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Der Redner Herr Wagner aus Nürnberg fand die richtigen Worte: Bad Windsheim hat die Nase voll von der Spaltung der Stadt und der einseitigen und vielen Bürgern gegenüber unfairen Stadtpolitik. Stattdessen zog er Vergleiche mit anderen fränkischen Städten, wo die Probleme zum Teil noch größer sind und nur durch eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit überwunden werden können. Ohne Polemik und Tiraden, statt dessen mit Sachverstand und Kooperationswillen arbeiten anderswo Politik, Verwaltung, Geschäftsleute und Bürger dort Hand in Hand. Ein beispielhafter Weg auch für Bad Windsheim und ein Zeichen, daß es Zeit für einen neuen fairen Kopf an der Spitze der Stadt ist.&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Die Demonstration wird bei Bedarf wiederholt. In diesem Fall bitte auf die Infos in der Presse achten. Auch an dieser Stelle würden wir dann darauf hinweisen. Danke an dieser Stelle auch für das eingesandte Foto!&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Artikel vom Freitag, 22.02.2008:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="font-family: trebuchet ms;font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Wir fanden den Beitrag der Windsheimer Zeitung vom 20.Februar 2008 mehr als bemerkenswert. „Den Protest auf die Straße tragen“ lautete die Überschrift und wir sehen vier respektable Bürger abgelichtet, die direkt und ohne Umschweife über einige der gröbsten Probleme in der personellen Führung der Stadtpolitik durch den Bürgermeister und sein politisches Netzwerk sprechen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: trebuchet ms;font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Während wir Blogger in den letzten Monaten ein demokratisches Meinungsforum angeboten haben, in dem man ohne Nennung seiner Identität seinen Problemen und seiner Kritik freien Lauf lassen konnte ohne dass die Schreiberin oder der Schreiber des Kommentars gleich eine sofortige berufliche Konsequenz dieser freien Meinungsäußerung befürchten mussten, haben die Organisatoren der Demonstration schon ganz andere Erfahrungen gemacht, wie wir erfahren haben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: trebuchet ms;font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Sie haben sehr schnell festgestellt, dass viele Windsheimer Angst davor haben, ihre Meinung öffentlich und für alle erkennbar alleine durch ihre Anwesenheit zu äußern. Während sich die Betroffenen vorher in Mails, Kommentaren und persönlichen Treffen entsetzt über Missstände und ihre miserable persönliche Behandlung durch &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;die Stadtführung ausgeschüttet haben, trauen sie sich nun kaum vor die Tür, um diese Kritik auch durch ihr Teilnahme bei der anberaumten Demonstration zu untermauern. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: trebuchet ms;font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Klar haben wir Franken nicht gerade einen guten Ruf, wenn es um Demokratiefähigkeit und ein besonders couragiertes Eintreten für die eigenen Rechte und die unserer Mitbürger geht. In den dunklen Zeiten des Nationalsozialismus galten die Franken geradezu als Hochburg und Keimzelle der damals braunen, heute rechten Interessensgruppen. Wir wollen die damaligen Zeiten sicher nicht mit der politischen Situation von heute vergleichen, aber ähnliche Auswirkungen wie Angst und Unterdrückung sowie Aktivitäten des Staatsschutzes gegenüber Kritikern sind nun einmal nicht zu verleugnen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: trebuchet ms;font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Früher wie heute gab es einen regierenden Apparat und ein Netz an willfährigen Mitstreitern, die sich erst einmal denen zuwenden, die stark erscheinen, da deren politischer Arm weit reicht und sich viele von der Bindung an eine solche Struktur Sicherheit und in einigen Fällen auch persönliche Vorteile versprechen. Es ist doch klar: Keiner mag sich gerne mit den „Starken“ anlegen. Es kann nur mit Nachteilen behaftet sein, sich mit „denen“ in den Clinch zu begeben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: trebuchet ms;font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Also verharren wir brave Windsheimer lieber wie das Kaninchen vor der Schlange in der Angststarre und warten darauf, daß der Adler von oben herabstürzt und sich die Schlange schmecken lässt und uns damit von der Bedrohung befreit. Das wird natürlich nicht passieren - oder haben Sie, werte Leserin und werter Leser, kürzlich Adler über unserer schönen Stadt fliegen sehen? Die eigenen Stärken als Karnickel wie z.B. verdammt schnell flitzen und ein paar gute Haken schlagen, haben scheinbar alle vergessen. Und so traut sich eben keiner heraus.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: trebuchet ms;font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Dabei muss man sich eben die Frage stellen, wie lange das noch so weiter gehen darf?! Eine Demonstration, insbesondere eine solche gegen eine völlig undemokratische und unfaire Behandlung eines Bürgermeisters gegen viele seiner Bürger, nutzt das älteste demokratische Grundrecht der Meinungsäußerung. Es gab Zeiten in diesem Land, wo es den Menschen nicht möglich war, auf die Strasse zu gehen und ihre Meinung zu sagen. Erst unser heutiges Grundgesetz hat uns diese Freizügigkeit ermöglicht. Warum also wollen wir Bürger nach wie vor darauf verzichten und spielen weiter Kaninchen? Im Jahr 2008 müssen wir uns das nicht mehr antun!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;font-family:trebuchet ms;" &gt;Wer sich als aufrechter Demokrat fühlt und nach dem 2.März auf eine neue, ehrliche Stadtführung setzt die fair mit allen Bürgern umgeht und bereit ist, bestehende Amigostrukturen zu sprengen, der kommt zur ersten Bad Windsheimer Samstagsdemonstration am 23.Februar um 11.00 Uhr auf den Marktplatz. Es gibt nicht viel zu reden, dafür werdet Ihr staunen, wie viele Menschen eben genau so denken wie Du und ich.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-3259476321638058637?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3259476321638058637'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3259476321638058637'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/wie-viel-zivilcourage-finden-wir-in.html' title='Wie viel Zivilcourage finden wir in unserer Stadt und auf dem Land?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R8GT1ZYT6CI/AAAAAAAAAEU/ReqYaoNoLRk/s72-c/1_Demo2008.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-9020618665321465603</id><published>2008-02-21T08:30:00.002+01:00</published><updated>2008-02-21T09:34:42.691+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='KKT'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bauhof'/><title type='text'>Für die Gäste das Beste</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R702epYT6AI/AAAAAAAAAEE/kGWCDk5CVcQ/s1600-h/Gehweg10.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169347847422994434" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R702epYT6AI/AAAAAAAAAEE/kGWCDk5CVcQ/s400/Gehweg10.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Für praktisch alle Windsheimer ist er untrennbar mit der Stadt verbunden. Er gehört einfach zum Stadtbild und für jeden Bürger gilt er als eines der Aushängeschilder beim Aufzählen der Windsheimer Attraktionen: Der Kurpark!&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Web-Enzyklopädie Wikipedia vermerkt auf ihrer Seite über Bad Windsheim bei den Sehenswürdigkeiten: &lt;i&gt;„Kurpark: ca. 30 ha groß, Oase der Erholung und Entspannung, sehenswerte Allee“ &lt;/i&gt;und auf der Homepage der Stadt Bad Windsheim spricht man wörtlich von einem &lt;i&gt;„&lt;/i&gt;&lt;i&gt;einmaligen Erholungsgebiet mit einer imposanten, über 100 Jahre alten, Kastanienallee“&lt;/i&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Eine Stadt, die von sich behauptet ein touristisches Kleinod zu sein und seinen Gästen nur das Beste bieten zu wollen dürfte also nichts mehr im Sinn haben, als dieses Vorzeigeobjekt zu hegen und zu pflegen. Leider scheint der Fokus der Tourismus-Experten und der Stadtführung nicht nur etwas unscharf zu sein wenn es um den Kurpark geht. Der Kurpark ist wohl eher völlig aus der Beobachtung und Priorität verschwunden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wir haben nach ein paar Exkursionen durch den Park den Eindruck, als würde der traurige und teils gefährliche Zustand der Wege schon alleine dafür sorgen, dass die Kurgäste erfolgreich von einer Überquerung der Bahnlinie abgehalten werden. In der Stadt warten dann zwar weitere „Gefahren“ wie unübersehbare Krater und Schlaglöcher und ungezügelter Fahrzeugverkehr in den Gassen der Stadt, aber so weit sollen es speziell die Klinik- und Reha-Patienten ja scheinbar auch gar nicht schaffen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Letztere sind übrigens kräftig am Motzen und Meckern und als wir mit der Kamera unterwegs waren wurden wir einige male angesprochen, daß es eine Schande sei, wie die Wege im Park vernachlässigt würden. So etwas sei einer Kurstadt unwürdig. Scheinbar waren die Verantwortlichen für Stadt und Touristik schon lange nicht mehr selbst im Kurpark und beschränken sich stattdessen auf des Pendeln mit Dienstwagen zwischen Therme und Rathaus. Dann wäre es zumindest angemessen, die für die Instandhaltung der Wege zuständigen Mitarbeiter auf Zack zu halten und Ihnen auch die Mittel zu bewilligen, wenigsten die Hauptwege in einem halbwegs ansehnlichen Zustand zu bewegen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Woran liegt es, Herr Bürgermeister, dass hier so ein Ungleichgewicht besteht zwischen hochglanz-vermarkteter Therme und dem Kurpark-Elend? Oder ist der Ausbesserungs-Etat nach dem Desaster mit dem Radwegbau nach Ickelheim völlig aufgebraucht? Wer sich Dreamland-Luftschlössern umgibt und dabei nebenbei nochmal 20 Millionen Euro investieren will, hat sicher für die irdischen Kurparklöcher keinen Platz im Kopf, vermuten wir.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-9020618665321465603?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/9020618665321465603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/9020618665321465603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/fr-die-gste-das-beste.html' title='Für die Gäste das Beste'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R702epYT6AI/AAAAAAAAAEE/kGWCDk5CVcQ/s72-c/Gehweg10.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-9180439244939251614</id><published>2008-02-19T17:30:00.007+01:00</published><updated>2008-02-21T09:33:32.402+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunalwahl 2008'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><title type='text'>Der Anfang vom Ende</title><content type='html'>&lt;p  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Am 17. Februar also begann die politische Götterdämmerung des Wolfgang Eckardt, die sich am 2.März vollenden wird. Man steht staunend vor einem Trümmerhaufen, der - erinnert man sich an den Beginn der Amtszeit Eckardts vor 12 Jahren - so nicht zu erwarten war. Vorausgegangen war das Ende der Amtszeit Otmar Schallers, der nach 17 Jahren von seinen politischen Gegnern in eine Situation gebracht worden war, die Stadt nicht mehr richtig weiterzubringen weil seine politischen Gegner dies nicht mehr zuließen. Diese schreckten nicht einmal davor zurück für die Stadt wichtige Entscheidungen abzulehnen auch wenn sie damit der Entwicklung schadeten. Es war ihnen wichtiger dem ‚roten’ Bürgermeister zu schaden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wolfgang Eckardt verhalf dies dazu, ein kleiner Bad Windsheimer Politstar zu werden. CSU und FWG hatten verstanden, dass die Bevölkerung nicht bereit war, weiterhin die Entwicklung der Stadt auf dem Altar egoistischer Parteipolitik morden zu lassen und Eckardt gelang es, eine breite Basis im Stadtrat zu finden. Er schöpfte aus dem Vorrat gut durchdachter Projekte aus der Schaller-Ära und dieser hatte ihm trotz bösartigster Widerstände auch einen Grundstücksvorrat hinterlassen, auf den er bauen konnte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Halle und Therme waren ja noch Projekte aus der Schallerzeit, aber der beste Vorrat geht einmal zur Neige und Eckardt versuchte für Nachschub zu sorgen. Aber je mehr er dafür eigene Vorstellungen und Ideen herbeischaffen musste, desto problematischer wurden die angegangenen Projekte. Sie entfernten sich von den Bedürfnissen der Bürger, ja sie standen diesen allzu oft diametral entgegen. Je mehr dies zu Tage trat, desto mehr versuchte Eckardt mit Geheimniskrämerei und Winkelzügen seine Vorhaben in die Tat umzusetzen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"&gt;Damit waren zu oft die Grenzen demokratischer Spielregeln in der Stadtpolitik überschritten. Eckardt versuchte autokratischen Führungsstil durchzusetzen gegenüber kritisch loyalen Mitarbeitern aber auch immer mehr gegenüber dem Stadtrat und den Bürgern. Es wurde klar, dass diese politischen Rambo-Methoden Eckardts viele vor den Kopf stoßen würden. Es war Eckardt auch instinktiv klar, dass solche Methoden gerade mit der Fraktion der SPD im Stadtrat nicht zu machen sein würden. Insofern war das, was die SPD 2002 unvermittelt traf, ein logischer Schritt Eckardts.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"&gt;Er musste die SPD ausbooten, er hatte von ihr in Sachen zweifelhafter Methoden und Geschäfte nichts zu erwarten. Eine neue Koalition musste geboren werden. Sie wurde geboren mit Gerhäuser und Krebelder, beide mit Bürgermeisterposten belohnt. Es begann die Ära des so genannten ‚System Eckardt’. Geprägt von Platzhirsch-Allüren, wurde jeder Widerspruch, jeder Ansatz einer sachlichen Kritik mundtot gemacht, die entsprechenden Personen - wo immer möglich - entsorgt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Es entstanden absurde Vorhaben, die aber eine eindeutige Sprache hatten. Allein das Vorhaben Dreamland belastete Stadt und Bürger mit hohen Kosten. Es folgte der Ideologie: Wir da oben – Ihr da unten’. Eine radikale Abkehr von Schallers demokratischem Baugebiet Galgenbuck! Es verdeutlichte, dass Eckardt nicht bereit war sich damit abzufinden aus welchen Gruppen seine Bürgerschaft bestand. Neue ‚Obere’, die natürlich ohne Regelwerk bauen dürfen sollten, mussten her. Eine Klientel mit der der Bürgermeister besser reden zu können hoffte als mit den vorhandenen Bürgern. Sie kam allerdings nie und die leeren Grundstücke, super erschlossen, liegen nach wie vor den Bürgern auf der Tasche. Jetzt verspricht Eckardt wieder einmal vollmundig, im nächsten Jahr 55 Grundstücke davon verkaufen zu können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Zum Thema Schießwasen ist alles gesagt worden. Man braucht sich nicht zu wiederholen! Auch hier ein Scheitern ausgelöst durch die Komposition der Persönlichkeit Eckardt. Ein Zusammenspiel von Großmanns- und Herrschsucht sowie Geltungswahn gepaart mit dem Hang zu Geschäften hinter dem Vorhang der Geheimniskrämerei. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"&gt;Viele weitere Beispiele ließen sich hier noch anfügen. Atemberaubend indes ist der Leichenduft der politischen Einsamkeit, der Wolfgang Eckardt inzwischen umweht. Wer ihn am Abend des Bürgerentscheids-Sonntag im Rathaus herumirren sah, konnte schon fast Mitleid empfinden. Weit und breit kein Mitstreiter mehr! Kein Hans Wild kein Stefan Eckardt, kein Krebelder, kein Gerhäuser, kein Volkert. Da wurde anscheinend das sinkende Schiff schon verlassen. Im Falle Gerhäuser ein echtes Schurkenstück, war ihm Eckardt doch noch vor wenigen Monaten beigesprungen und hatte behauptet, falsche Bauabrechnungen seien nicht die Ausnahme sondern die Regel und damit selbstverständlich. Eine Haltung, die er bei der Wahl noch spüren wird! Jetzt ist er verschwunden, der gute Freund guter Tage!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"&gt;Atemberaubend auch die Aussage Allrauns, der die Niederlage sofort zur alleinigen Niederlage Eckardts umdeutete. Dies ist zwar richtig, aber dennoch eine menschliche Schwäche, denn das Dreiecksgeschäft hätte er doch gerne mitgenommen. Jetzt wo es nicht geklappt hat, ist Allraun weg. Erinnert sei hier auch an den Ausstieg von Annette Volkammer, die (zwar spät, aber immerhin) den Eckardt’schen Methoden die Gefolgschaft aufkündigte. Von zwei Seiten Flucht, weg von Eckardt. Auf der einen Seite die Flucht derer, die Eckardts Führungsstil nicht mehr ertragen können, auf der anderen Seite die Flucht jener, die nicht mit zu den Verlierern zählen möchten. Damit ist die FWG auf Liste-Land-Größe eingedampft. Der Bürgermeister hat eigenhändig und vorsätzlich seinen Wahlverein gemeuchelt. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Abstimmung zum Schießwasen markiert definitiv den Anfang vom Ende der politischen Laufbahn Wolfgang Eckardts. Es ist dies ein selbstverschuldetes Ende. Die Bürger nehmen ihm übel, dass er mit großer Leichtfertigkeit die breite Basis politischer Zusammenarbeit und des Vertrauens zerstörte das nur die ersten fünf Jahre seiner Amtszeit prägte. Danach folgte Herrschsucht und Spaltung. Was die Angelegenheit allerdings so schlimm macht ist die Tatsache, dass die Stadt zwar unter der Spaltung litt, die Otmar Schaller durch CSU und FWG im Stadtrat aufgezwungen worden war – Wolfgang Eckardt hingegen hat diese Spaltung zu seinem eigenen Programm auf dem Bürgermeistersessel gemacht. Er ist nicht Opfer sondern Täter in Sachen Spaltung. Das hat diese Stadt am 17.Februar nicht honoriert und wird es am 02. März ebenfalls nicht honorieren! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-9180439244939251614?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/9180439244939251614'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/9180439244939251614'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/der-anfang-vom-ende.html' title='Der Anfang vom Ende'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-3547524659149926390</id><published>2008-02-17T16:45:00.005+01:00</published><updated>2008-02-18T06:46:35.397+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgerentscheid'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schießwasen'/><title type='text'>Bürgerentscheid kippt Schießwasenprojekt – Riesenmehrheit für Beendigung der Pläne!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R7kbBpYT50I/AAAAAAAAACk/432eucjIUO4/s1600-h/sosehensiegeraus.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R7kbBpYT50I/AAAAAAAAACk/432eucjIUO4/s400/sosehensiegeraus.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5168191762485995330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Der gesunde Menschenverstand hat sich durchgesetzt und trotz aller Hochglanzflyer von tbw und dem Lamento des FSV um die Nachwuchsförderung „ihres“ Breitensports haben sich die Bad Windsheimer Bürgerinnen und Bürger mit großer Mehrheit gegen das Schießwasenprojekt entschieden! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;2753 Bürger entschieden sich für eine JA zum Bürgerentscheid 1&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;1712 Bürger entschieden sich für eine JA zum Bürgerentscheid 2&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Damit ist der Bürgerentscheid gegen eine Fortführung des Schießwasenprojektes entschieden. Das Quorum von 20% wurde erreicht, damit ist das Abstimmungsergebnis gültig.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Es ist nicht erforderlich an dieser Stelle noch einmal die zahlreichen gewichtigen Argumente, Risiken und Belastungen aufzuführen, die mit der Realisierung des Schießwasenprojektes verbunden gewesen wären. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Noch am Donnerstag spitzte sich die letzte Stadtratssitzung vor dem Bürgerentscheid zu, weil eine Gruppe von couragierten Stadträten mit einem Ruck wenigstens einige Stunden vor der Wahl in die Gutachten der Ämter Einblick nehmen wollten. Die Mauer derer, die lieber mauscheln oder aus anderen Gründen ein massives Interesse verfolgen, die Bevölkerung lieber im Unwissen zu belassen, war zwar zu groß. Das Ergebnis des Bürgerentscheids spricht jedoch eine eindeutige Sprache, was die Leute in der Stadt und seiner Ortsteile von dieser Verschleierungstaktik halten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Kompliment für die Initiatorengruppe des Bürgerentscheids 1 um Herrn Braun, die dem Bürgermeister mit einer kleineren Marketingmaschine den Fehdehandschuh vor die Füße geworfen haben, aber mit einer großen Unterstützung in der Bevölkerung am Ende als Sieger auf dem Marktplatz stehen (danke für das Bild von der Wahlparty "beim Döbler").&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Das spricht Bände über die Stimmungslage und politische Tendenz vor der Kommunalwahl am 2.März und weckt Hoffnungen, daß auch das traurige Spektakel um unsere Stadtführung bald verschwinden wird. Es ist nun Zeit für einen Neuanfang mit einem neuen Kopf an der Spitze im Rathaus und neuen, unverbrauchten und kritisch-konstruktiven Gesichtern im Stadtrat, die dieser Stadt endlich wieder einen Fortschritt außerhalb des Amigo-Sumpfes bescheren. Packen wir es an!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-3547524659149926390?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3547524659149926390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3547524659149926390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/brgerentscheid-kippt-schiewasenprojekt.html' title='Bürgerentscheid kippt Schießwasenprojekt – Riesenmehrheit für Beendigung der Pläne!'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R7kbBpYT50I/AAAAAAAAACk/432eucjIUO4/s72-c/sosehensiegeraus.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-5873154559387535317</id><published>2008-02-14T23:30:00.009+01:00</published><updated>2008-02-18T07:31:33.599+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ignoranz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgerbegehren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SPD'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgerentscheid'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CSU'/><title type='text'>Von wegen - was verbirgt Bomfi?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Nach einer ausführlichen Stellungnahme durch H. Hofmann, erklärte man den Stadträten und den doch außergewöhnlich vielen Windsheimer Bürgern bei der Stadtratssitzung am Donnerstag Abend, dass der Antrag der SPD/UB nicht rechtens sei (weil die Bürgerentscheide laufen) und man diesen ablehnt (lt. H. Lorz LRA und der übergeordneten Stelle).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stadtrat kann nur darüber entscheiden ob der Antrag zugelassen werde. Einsicht bekäme man dann aber auch noch nicht, denn das entscheidet dann die zuständige Stelle im LRA. Nach einer zum Teil hitzig geführten Debatte, in der der 1. Bürgermeister aus dem Gutachten des Wasserwirtschaftsamtes einige Passagen ansprach (aber nur die, die Ihm passen, lt. I. Dingfelder) wollte die SPD über Ihren Antrag abstimmen lassen. Zuvor sprachen sich noch H. Malcher und D.Hummel für den Antrag aus. Herr Schreibelmeyer sprach von Rechten der Bürger auf umfassende Information, auch wenn man gegen irgendwelche Vorschriften verstoßen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abstimmungsergebnis: &lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;/span&gt;10:9 gegen den Antrag !&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Namentliches Abstimmungsergebnis:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Es stimmt &lt;b&gt;für &lt;/b&gt;den Antrag auf Einsicht in die Gutachten:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Ekkehard Schreibelmeyer (SPD/UB)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Ismene Dingfelder (SPD/UB)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Birgit Schüsterl (SPD/UB)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Thomas Gröbel (SPD/UB)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Barbara Horneber (SPD/UB)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Dieter Hummel (CSU)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Dr Bernhard Malcher (CSU)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Jürgen Heckel (WiR)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Dr Annette Volkamer (FWG)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=""&gt;Gegen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=""&gt; den Antrag stimmten &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Wolfgang "Bomfi" Eckardt (Bgm., FWG)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Dr Stefan Eckardt (FWG)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Werner Spieler (FWG)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Gerhard Gerhäuser (CSU)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Erwin Rauch (CSU)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Rainer Volkert (CSU)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Hans Gärtner (Liste Land)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Wilhelm Dehner (Liste Land)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Reinhold Krebelder (Liste Land)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Jürgen Messelhäußer (FDP)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Also wird die Windsheimer Bevölkerung, kurz vor dem Bürgerentscheid nicht umfassend informiert. Auch die Stadträte werden vom Bürgermeister weiterhin nur verarscht und hingehalten. Da half auch der Einwand von I. Dingfelder nichts mehr, dass sie schon am 14. September das Gutachten angefordert hat, also noch vor einer Bürgerentscheidsinitiative.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So bleibt es den Bürgern überlassen, wem Sie Ihre Stimme am Sonntag geben werden. Aber bedenkt, was verbirgt Bomfi?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-5873154559387535317?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5873154559387535317'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5873154559387535317'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/von-wegen-was-verbirgt-bomfi.html' title='Von wegen - was verbirgt Bomfi?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03561379862366755087</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-2478400230238147669</id><published>2008-02-14T15:00:00.005+01:00</published><updated>2008-02-14T15:54:06.492+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgerentscheid'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schießwasen'/><title type='text'>Sand in die Augen der Bürger - Teil III</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Nun ist der Termin für den Bürgerentscheid, der über den weiteren Verlauf des Schießwasenprojekts entscheiden soll, herangerückt. Die Auseinandersetzungen um das Für und Wider zum Einkaufszentrum auf dem jetzigen Festplatz haben dazu geführt, daß sich die heiße Phase für die weiteren politischen Themen des Kommunalwahlkampfes in der Stadt und den Ortsteilen auf die beiden Wochen zwischen Bürgerentscheid und 2.März verdichtet. &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Die Vereinspräsidenten von FSV und Schützen sowie Bürgermeister Eckardt und der Projektentwickler tbw haben etliche Versuche unternommen, das Stimmungsbild in der Stadt zu kippen. Doch je mehr sie Hochglanzprospekte streuten und die Projektgegner persönlich anfeindeten, um so weniger Punkte machten sie in der Bevölkerung. Die Tendenz bei den beiden Bürgerbegehren zeigte bereits, dass wohl zwei Drittel der Bürger gegen das Schießprojekt stimmen wollen. Bedenkt man, daß die Wahl demokratischen Richtlinien entsprechend anonym erfolgt (da ist das böse Wort schon wieder) und keiner seinen Namen offenlegen muss wie beim Bürgerbegehren, dürfte das Ergebnis vielleicht noch eindeutiger gegen das Projekt ausfallen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Eines der größten Ärgernisse während der gesamten bisherigen Planungsschritte bezüglich des Schießwasen-Projekts ist sicher die unzureichende und häufig nur scheibchenweise gegebenen Information des Bürgermeisters an Stadträte und Bürger. Die erkannten schnell, daß die Masse der Info-Flyer zwar viele Worthülsen und bunte Bilder aufwiesen, aber keine verwertbaren Informationen zu den Gutachten und den finanziellen Belastungen der Stadt enthielten.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Die Ungereimtheiten beginnen überhaupt schon bei der Frage, über WAS für eine Planung die Bürger genau abstimmen sollen. So unterscheiden sich die in verschiedenen zeitlichen Stufen vorgestellten Skizzen, Pläne und Ansichten des Projektes immer wieder in Details voneinander. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Mal waren neben den Einkaufsmärkten weitere Gewerbeflächen und –betriebe vorgesehen und dann wieder nicht. Da taucht dann einmal ein Fastfood-Restaurant in der Planung auf, das aktuell z.B. wieder verschwunden ist. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Einen Planungsfortschritt kann man das nicht nennen, wenn sich auf den Plänen etwas bewegt, was vor der Bewegung erst einmal im Stadtrat diskutiert gehört.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Von Anfang an basierte die Gesamtplanung auf der sogenannten „Großen Lösung“, die vorsah, dass 30.200m² in das Eigentum des Investors übergehen. Zahlen, die von der Stadtplanung erstellt wurden. Daraus pickt der Stadtbaumeister ein Detail und moniert gegenüber den Schießwasen-Gegnern, der Investor würde für 19.000m² die üblichen 120 Euro pro qm bezahlen. Richtig, Herr Stadtbaumeister. Aber warum sagen Sie nicht dazu, wie das restliche Areal abgerechnet wird und welche horrend hohen Leistungen die Stadt trägt, die direkt mit dem Umbau des gesamten Schießwasen-Areals zur Verfügung stehen, wozu beispielsweise die Verkehrskreisel und -wege gehören. &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Bei der Gelegenheit fragen wir uns weiter: Wenn die Stadt in der Zwischenzeit von der sogenannten Grossen Lösung abgewichen ist, was haben dann die Stadträte zu dieser Änderung gesagt? Wissen die überhaupt, wie die Eigentumsverhältnisse des gesamten Areals nach einer möglichen Realisierung im Detail aussehen? &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Sollten also die Pläne so deutlich mit dem Wissen der Stadträte geändert worden sein, dann entspricht die Projektplanung offensichtlich nicht mehr der ursprünglichen Ausschreibung. Auf welcher Grundlage hat die tbw dann den Zuschlag für die Projektentwicklung erhalten? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Wer soll weiter ein Projekt befürworten, bei dem es zwar Detailgutachten des Wasserwirtschaftsamtes zu der eminent wichtigen Frage des Hochwasserschutzes gibt, das aber keiner vollständig vom Inhalt her kennt. Das Wedeln mit Papier und das Zitieren aus Passagen aus dem Gutachten hat mit Information nichts zu tun. Selbst wenn der Bürgermeister nun endlich das Gutachten vollständig herausrücken würde, so ist es wohl zu viel verlangt von den Stadträten eine Sichtung, Prüfung und Meinungsbildung innerhalb weniger Stunden zu erwarten. &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Gleiches gilt für die vollständige Stellungnahme des Landratsamtes, die allenfalls dem Bürgermeister und seinen Projektfreunden in der notwendigen Vorlaufzeit zur Verfügung steht. „Hier gibt es etwas zu Verschleiern“, das ist der Tenor in der öffentlichen Meinung - und damit hat sie wahrscheinlich recht.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Interessant ist, daß man bei Beschaffung der Informationen zur Klärung der Kosten des Schießwasenprojekts auch von weitgehend neutralen Leuten recht unterschiedliche Informationen bekommt. So hat man uns per Mail mindestens drei Kostenmodelle zugesandt, die allerdings alle zum Schluss zeigen, daß die Stadt finanziell kräftig bluten muss, wenn das Projekt realisiert wird. Nur der Bürgermeister und seine Ämter, die tbw und die beiden Vereinsvorsitzenden sind da anderer Meinung. &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Keine Klarheit über die Finanzierungslast und die künftigen Belastungen!&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Keine Klarheit über die Gutachten zum Hochwasserschutz!&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Keine Klarheit über die Zukunft und Kosten eines neuen Festplatzes!&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Wissen ist Macht, Herr Bürgermeister! Aber Nicht-Wissen macht sauer! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0.0001pt;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Mit unseren Stimmen können Sie am Sonntag nicht rechnen!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-2478400230238147669?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2478400230238147669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2478400230238147669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/sand-in-die-augen-der-brger-teil-iii.html' title='Sand in die Augen der Bürger - Teil III'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-5391828364585520357</id><published>2008-02-13T22:00:00.001+01:00</published><updated>2008-02-14T15:21:01.284+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wagner'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Satire'/><title type='text'>Sag mal, Herr Wagner?</title><content type='html'>- die "sagt mal einer" Satire zum Donnerstag - frei nach Badesalz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer erklärt mir mal die Welt. Seit 14 Monaten tönt Bomfi in Sachen Wagner. Erst darf keiner was sagen, weil es Bomfi so sagt. Dann will er allen alles sagen, weil Bomfi es so will. Dann sagt der Wagner, Bomfi soll nix sagen, weil mal Schluß sein soll und weil Bomfi ja immer wollte, dass keiner was sagt. Das gefällt Bomfi nicht, weil er ja sagt, wer wann was sagen darf und wann nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also sagt Bomfi, er sagt alles über den Wagner und kündigt das monatelang für die BWA an. Dann sagt Wagner, dann sag halt, was du sagen willst. Und was sagt Bomfi: Wenn Wagner sagt, ich soll sagen, was ich sagen will, dann will ich nix sagen. Sagt der Bomfi. Und weil Bomfi so ein feiner Kerl ist und Leute erst rauswirft, die Familien der Lächerlichkeit preisgibt, sagt er jetzt nix. Außer es fragt ihn jemand. Dann sagt er was. Sagt jedenfalls der Bomfi. Oder sagt der Herr vom BWA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Allerdings ist unser Bürgermeister nach wie vor bereit, bei seinen Informationsveranstaltungen zu allen Fragen Rede und Antwort zu stehen bzw. Hintergründe zu erklären, sofern dieses Thema von der Bürgerschaft angesprochen wird."Also ich sag mal, einer tickt hier nicht richtig. Und mir hat auch einer gesagt, wer nicht richtig tickt. Aber ich sag nix, weil Bomfi mir nicht sagt, ich soll was sagen. Oder so ähnlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-5391828364585520357?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5391828364585520357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5391828364585520357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/sag-mal-herr-wagner.html' title='Sag mal, Herr Wagner?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03561379862366755087</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-6535752734591781663</id><published>2008-02-09T00:00:00.000+01:00</published><updated>2008-02-09T00:17:29.965+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Presse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Heckel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Amigos'/><title type='text'>Der verquere Bürgermeister</title><content type='html'>&lt;div id="mb_0"&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Dank "Quer" und dem Bayerischen Fernsehen kennt nun mindestens halb Bayern unseren Bürgermeister, der nicht nur seit 12 Jahren regiert, sondern auch noch einen Spitznamen hat, nach dem sogar ein Swingerclub benannt sein soll, wie ein paar Spitzbuben  meinten. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;   &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Fast hätte er einem leid tun können, dieser Bürgermeister, als er da sichtlich  mitgenommen und schweißgebadet am Schreibtisch saß. Doch dann waren auch wir Blogger baff, was wir Blogger dem Bürgermeister nach alles über ihn gesagt haben sollen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bauland im erwarteten Bauerwartungsland (ein weißer Schimmel) wurde gekauft? Wir wüssten gerne mehr! Ausschreibungen sind nicht korrekt gelaufen? Höchst interessant! Und bestimmte Firmen hat der Bürgermeister nach seinen Angaben auch noch angeblich bevorzugt! Welche Firmen sind bevorzugt worden, Herr Bürgermeister? Lauter Sachen, die wir nur zu gerne tiefer betrachtet und dann darübr ausführlich berichtet hätten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Man muss sich mal überlegen, wie man das korrekt formuliert: Der Bürgermeister gibt an, dass andere Leute (nennen wir sie hier der Einfachkeit halber „die Blogger“) behauptet hätten, er hätte was Unredliches getan. Kann jetzt eigentlich der Herr von Blog, so nennen wir den Chefredakteur der Blogger, den Bürgermeister wegen übler Nachrede anzeigen? Oder verliert der Herr von Blog per definitionem und für immer alle Bürgerrechte und darf nicht mehr anzeigen? Denn Bomfi sagt ja wörtlich im Fernsehen:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;"Ich kriminalisiere nur die Tatsache, dass im Endeffekt Lügen, Verleumdungen etc. über Jemanden in diesem Blog drinstehen. Wer des einträgt, der wird für mich als Krimineller hingestellt."&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Alles klar, Herr Bürgermeister!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Dieser Landwirt aus Berolzheim, ein Richard Müller, der auch noch für die Heckel-WIR-Liste antritt, hat einen wahren Satz gesprochen: Der Blog hat Dinge ans Tageslicht gebracht, die ohne den Blog nie an die Öffentlichkeit gekommen wären. Da hat er wohl Recht. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Das mit dem Tageslicht gefällt unserem Bürgermeister überhaupt nicht. Man erinnere sich nur an seinen fehlgeschlagenen Versuch, die Affäre Gerhäuser im Kreistag unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu behandeln. Licht ins Dunkle bringen ist nun wirklich nicht die Stärke unseres  Bürgermeisters.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Überhaupt hat das BR Fernsehteam mit dem inszenierten Verhör von Jugendlichen (ob die Eltern dabei waren?) in einem abgedunkelten Van am trostlosen, weil noch nicht bebauten, Schießwasen die Düsterheit der derzeitigen Situation wunderschön wiedergegeben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Fast schon enttäuscht waren wir, dass Eckardt im Fernsehen nicht versucht hat, der bayerischen Öffentlichkeit seinen Mikrokosmos zu präsentieren mit dem Feindbild SPD und Wagner. Irgendwie hat da etwas gefehlt. Nun wissen wir ja auch, warum: Redet doch die SPD in Person von Frau Dingfelder schneller, als Eckardt denken kann. Das, lieber Staatsschutz, steht heute in der Zeitung und ist nur dahingehend zweckentfremdet, dass Frau Dingfelder schneller redet, als die Menschen denken können. Und da kein Zweifel besteht, dass Eckardt ein Mensch ist, ist das Zitat völlig korrekt aufgegriffen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;In der Tat bewegt sich Eckardt wohl nun lieber in der Umgebung von Deppen. Von Dorfdeppen, um genauer zu sein spricht er und meint damit keinen geringeren als Jürgen Heckel. Also muss in der Eckardt'schen Denke jetzt der Staatsschutz ermitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn Heckel ist ja ein Politiker, so wie des Bürgermeisters Bruder und auch Herr Wild. Und dieser Heckel ist beleidigt worden - in der Zeitung. Das geht nicht. Wir schlagen vor, der Staatsschutz hält sich heraus und schickt gleich die GSG 9. Die soll mal die Windsheimer Zeitung stürmen und ermitteln, wer das gesagt hat mit dem Dorfdeppen. Dann sofort eine Hausdurchsuchung bei Eckardt, alle Rechner mitnehmen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;War es nicht der Bürgermeister sich beleidigt gefühlt und Anzeige erstattet hat? Dabei ist er es doch, der fortwährend andere beleidigt. Irgendwie quer, dieser Bürgermeister.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Am allerschlimmsten und überhaupt nicht glossentauglich ist Eckardts Verhalten im Hinblick auf die Verfolgung von Kindern. Vom Rathaus aus wurde die Polizei über den Juxanruf informiert. Im Rathaus selbst fand eine Rasterfahndung durch das Einwohnermeldeamt statt. Er hat das Prozedere veranlasst, verfolgt und mit keiner Silbe bedauert -  wenigstens in diesem Punkt ist Wolfgang Eckardt ehrlich. Er schert sich um sich selbst, nicht aber um die Kinder und Jugendlichen „seiner“ Stadt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-6535752734591781663?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6535752734591781663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6535752734591781663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/der-verquere-brgermeister.html' title='Der verquere Bürgermeister'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-2723263463896037410</id><published>2008-02-05T23:00:00.000+01:00</published><updated>2008-02-07T06:37:03.199+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Presse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Amigos'/><title type='text'>Das total beleidigte Unschuldslamm (2)</title><content type='html'>&lt;p&gt;Unser Bürgermeister Wolfgang Eckardt hat im Moment genau das, was er sich immer wünscht: Eine Menge PRESSE. Ob die Presse ihm allerdings inhaltlich so gefällt, sei dahingestellt. Ob Windsheimer Zeitung, Nordbayerische Zeitung oder Abendzeitung: Alle nehmen sich des Problembürgermeisters und seiner Methoden an.&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bürgermeister fühlt sich beleidigt und verleumdet. Dieses Recht gestehen wir im gerne zu, wobei wir uns schon über seine dünne Haut wundern. Man erinnere nur an die von seinen Freunden geschürten Gerüchteküchen um andere Personen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass der Bürgermeister lügt, ist nichts neues. Wiederholt haben wir Wolfgang Eckardt der Lüge hier im Blog überführt. Seine Phantastereien, die er von sich gibt, machen uns schon langsam stutzig. Er behauptet, ihm wäre unterstellt worden "... er und mit ihm befreundete Rathaus-Mitarbeiter hätten sich wertvolle Grundstücke für billiges Geld unter den Nagel gerissen und ähnliche Betrügereien begangen" (Abendzeitung 05.02.2008). Zu lange auf der Prunksitzung gewesen, Herr Bürgermeister?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Taktik ist absolut erbärmlich: Sie behaupten in der Öffentlichkeit, dass Dinge im Blog gestanden hätten, die aber auch bei intensiver Recherche nicht im Blog standen. Wo stand denn was, dass der Steuerzahler eine Abtreibung bezahlt hätte? Im Internet steht noch nicht einmal etwas von einer Abtreibung. Ihre Phantasie ist grenzenlos!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie schweigen sich aus, dass Sie es selbst waren, der die Rasterfahndung gegen Kinder angestoßen hat, nur weil ein Spaßvogel der nun wirklich keine Heimat in diesem Blog hat nach einem Swingerclub fragte, der Ihren Spitznamen tragen solle. Am Aschermittwoch werden Sie dann vermutlich behaupten, der Blog hätte Ihnen unterstellt, dass Sie gar einen Swingerclub betreiben (Spekulation im Rahmen der an Fasching zulässigen Grenzen!).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz neu war uns heute am Faschingsdienstag, dass Sie jetzt auch noch ein Verhältnis mit einer Mitarbeiterin der Bauabteilung gehabt haben sollten. Ihr Parteifreund Laue hat uns doch neulich mit der Neuigkeit überrascht, Sie hätten ein Verhältnis mit einer Bauhofmitarbeiterin gehabt. Sie lügen und verleumden, dass sich die Balken biegen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Bürgermeister hat den Boden unter den Füßen schon so weit unter sich gelassen, dass die Gesetze, die für Sie und uns gelten, für Ihnen nicht gelten. Wie wir von einem der Angezeigten erfahren haben, hat er sich einen Paragraphen ausgesucht, der unseren Staatspräsidenten, unseren Ministerpräsidenten und die Richter des Bundesverfassungsgericht schützen sollen. Ein Provinzbürgermeister als höchster Repräsentant unseres Landes – lächerlich!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und jetzt kommt es: Wenn Eckardt behauptet, er hätte nichts damit zu tun, dass der Staatsschutz ermittelt, dass Häuser durchsucht werden, dass Kinder in die Rasterfahndung geraten, dann sollte man ihn befragen, was er angezeigt hat.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nochmals zum Ausdrucken und aufs Auto kleben:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Wolfgang Eckardt lässt Bürger vom Staatsschutz verfolgen&lt;br /&gt;- Wolfgang Eckardt lässt unschuldige Jugendliche "Rasterfahnden"&lt;br /&gt;- Wolfgang Eckardt lügt und behauptet Dinge, die im Blog stünden, dort aber nicht existieren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lassen Sie sich von diesem Menschen nicht länger belügen! Die demokratischen Fraktionen sind aufgerufen, jetzt noch vor der Wahl etwas zu unternehmen! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eckardt muss zurücktreten, sonst erhält er auch noch bei der zu erwartenden verlorenen Wahl eine Pension! Er muss nämlich nur antreten - 12 Jahre und ein 3. Versuch sind bereits ausreichend.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-2723263463896037410?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2723263463896037410'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2723263463896037410'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/02/das-total-beleidigte-unschuldslamm-2.html' title='Das total beleidigte Unschuldslamm (2)'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-2836342118514063498</id><published>2008-01-31T23:59:00.001+01:00</published><updated>2008-02-16T07:58:31.018+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='_BLOG Aktuell ARCHIV'/><title type='text'>BLOG aktuell ARCHIV Januar 2008</title><content type='html'>Nachstehend findet Ihr die Kommentare aus dem BLOG Aktuell aus dem Monat Januar 2008.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-2836342118514063498?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2836342118514063498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2836342118514063498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/01/blog-aktuell-archiv-januar-2008.html' title='BLOG aktuell ARCHIV Januar 2008'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-6262129438824749786</id><published>2008-01-30T10:30:00.000+01:00</published><updated>2008-01-30T11:07:29.784+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Windsheimer Geschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><title type='text'>Bericht der Windsheimer Zeitung über die Verfolgung durch den Staatsschutz</title><content type='html'>Völlig baff waren wir am heutigen Morgen, als wir die Zeitung lasen. Waren wir innerlich eher darauf vorbereitet,  heute wieder Schauermärchen in Bad Windsheim Aktuell lesen zu müssen, so wurden wir rasch eines Besseren belehrt. Die Windsheimer Zeitung hat ausführlich über uns bis dato völlig unbekannte Details der Verfolgung der möglichen und angeblichen Blogger berichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Hochachtung gilt der Windsheimer Zeitung, insbesondere dem Redakteur Blank für seinen mutigen Bericht und Herrn Chefredakteur Delp, dass er diesen Bericht nicht verhindert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachfolgend und völlig unkommentiert der Artikel der Windsheimer Zeitung vom 30. Januar 2008.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Bürgern den Staatsschutz auf den Hals gehetzt" Streit um Verleumdung im Blog: Horst Speier erlebt Hausdurchsuchung und erwartet Diskreditierung durch Bürgermeister&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BAD WINDSHEIM (gb) – Kurz vor Bürgerentscheid und Kommunalwahl kommt etwas Licht in das Dunkel um das Ermittlungsverfahren gegen die Betreiber des Blogs „windsheimer-geschichten.blog&amp;shy;spot. com". Während Bürgermeister Wolfgang Eckardt seit Wochen schonungslose Aufklärung und einen „Blick hinter dieKulissen des Bad Windsheimer Blog" ankündigt, kommt ihm nun ein Beschuldigter zuvor: Horst Speier.Der gebürtige Bad Windsheimer geht zwar davon aus, dass die Ermittlungen im Sande verlaufen werdenund es zu keiner Anklageerhebung kommen wird, glaubt aber, dass Bürgermeister Wolfgang Eckardt versuchenwird, aus den Vorgängen politisches Kapital zu schlagen und seine Gegner zu diskreditieren. Eckardt wiederum sieht in dem Versuch der von ihm Beschuldigten, den Fortgang des Verfahrens bis überden Kommunalwahltag 2. März hinaus zu verschleppen, einen weiteren Beweis dafür, dass hier politischmotivierte Straftaten vorliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Reihe nach: Wie berichtet, hatten Wolfgang Eckardt und weitere Personen aus seinem politischen und beruflichen Umfeld Anzeige gegen unbekannt wegen übler Nachrede und Verleumdung in besagtem Bad Windsheimer Blog gestellt. Im Zuge der folgenden Ermittlungen war es am 11. September 2007 zu einerHausdurchsuchung gekommen. Beamte des Kommissariats Staatsschutz bei der Kripo Ansbach setzten einenDurchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Kitzingen in die Tat um und stellten im Haus von Horst Speier und dessen Lebensgefährtin in Iphofen zwei Rechner, eine Festplatte und einen Ordner mit Korrespondenz sicher. Verwertbares Material im Sinne der Erhär&amp;shy;tung des Vorwurfes, der Blogbetrei&amp;shy;ber zu sein, wurde offenbar nicht gefunden, denn schon nach wenigen Tagen konnte Speier die sichergestellten Gegenstände, darunter ein Geschäftsrechner und ein PC der Kinder, wieder abholen. Aus der Tatsache, die Blogbetreiber mit Informationengefüttert und auch selbst Kommentare geschrieben zu haben, macht Speier keinen Hehl. Jedoch sei er weder derBetreiber des Blogs, noch kenne er diesen. Und er sagt: „Auch habe ich weder den Bürgermeister noch sonst jemanden über den Blog oder in anderer Form beleidigt oder verleumdet." Auf die Spur gekommen waren ihm die Ermittler auf Grund einer E-Mail-Adresse, die im Blog genannt wurde und sich zu Horst Speier zurückverfolgenließ. Anklage wurde bislang nicht erhoben gegen Speier, und sein Anwalt geht davon aus, dass dies auch nichtgeschehen wird. Vielmehr hat der Anwalt Widerspruch gegen den nach seiner Ansicht unvollständigen Durchsuchungsbeschluss eingelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Speier dazu bewogen hat, nun an die Öffentlichkeit zu gehen, waren letztlich seine bei einer Akteneinsicht gewonnenen Erkenntnisse. Der Blick in seine Ermittlungsakte wurde ihm erst vergangene Woche gewährt. Erst da habe er de facto erfahren, wer ihn angezeigt hatte. Wolfgang und Dr. Stefan Eckardt, Hans Wild und Silke Knörlein nannte Horst Speier gegenüber der WZ. Was er noch in den Akten entdeckte, ließ ihn zu dem Schluss kommen, dass „der Bürgermeister die Bürger, die ihm im Weg stehen oder die ihn kritisieren, in einer Art moderner Hexenjagd mit dem Staatsschutz verfolgen lässt". Zwar habe Eckardt Anzeige gegen unbekannt erstattet, die Ermittlungsbehörden aber zugleich gezielt mit Namen Verdächtiger gefüttert. In den Unterlagen des Staatsschutzes gebe es eine Auflistung von Blog-Artikeln, die von Eckardt mit Namen mutmaßlicher Autoren versehen worden seien. Die Folge: Die Ermittler der mit der Verfolgung der Anzeige beauftragten Staatsschutzabteilung der Kripo hätten denn auch prompt „die vom Bürgermeister als Ziele definierten Personen unter Druck gesetzt", darunter den Lebensgefährten von Speiers Mutter, Friedrich Frischeisen, seinen Bruder Claus sowie eine Reihe ehemaligerMitarbeiter von Stadt, Stadtbetrieben und KKT – hier nannte Speier die Namen Günter Wagner, Philip Schürlein und Alfred Höfner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Juxanruf" mit Folgen&lt;br /&gt;Damit nicht genug: Speier will aus den Ermittlungsakten ersehen haben, dass es vor Monaten einen „Juxanruf" von Jugendlichen bei der Stadt Bad Windsheim gegeben hatte, der dazu führte, dass allein auf die Nennung des Vornamens eines Verdächtigen hin „eine Rasterfahndung in Bad Windsheim und seinen Ortsteilen stattfand und mehrere Jugendliche unter 18 Jahren von der Stadtverwaltung gerastert und von der Kripo aufgesucht und befragt wurden". Ausgelöst hatte die Fahndungsaktion ein Unbekannter, der im Rathaus angerufen und gefragt hatte, wo er den „Swingerclub zum wilden Bompfi" fände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun geht Horst Speier davon aus, dass Wolfgang Eckardt ebenfalls Einblick in die Ermittlungsakten erhält und die darin auftauchenden Namen – die vom Bürgermeister selbst lanciert worden seien – als die Namen der von der Kripo ermittelten Tatverdächtigen verkau&amp;shy;fen könnte, um diese Personen zu diskreditieren. All dies, obwohl bis heute keine Klage erhoben worden sei, doch offenbar reiche es dem Bürgermeister, Namen von Leuten zu nennen, gegen die„überhaupt ermittelt wird oder die in den Ermittlungsakten der Kripo als verdächtige Personen aufgeführt sind". Horst Speiers Erwartung: „Eckardt wird das politisch nutzen, die Schießwasengegner als Lobbyisten verschreien und die SPD als Blog&amp;shy;Unterstützer brandmarken." Deshalb hat sein Anwalt Widerspruch gegen die Herausgabe der Akten an Wolfgang Eckardt eingelegt. Speier selbst glaubt, dass dies nur auf&amp;shy;schiebende Wirkung hat, für Eckardt ist dies ebenso wie der Widerspruch gegen die Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung der Rechnerder Versuch der Beschuldigten, Zeit zu gewinnen. Über die Herausgabe der Ermittlungsakten müsse nun das Landgericht Würzburg entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die von ihm geschilderten Vorgänge sind für Horst Speier Ergebnis einer Auseinandersetzung zwischen Bürgermeister Eckardt und dessen politischen Gegnern, die in den vergangenen Monaten „eine unglaubliche Dimension erreicht hat, die jeden Normalbürger fassungslos machen muss". Eckardt schrecke bei der Wahl der Mittel nicht davor zurück, „einen ganzen Apparat an polizeilichen Ermittlungskräften gegen seine selbsternannten Widersacher in Gang zu setzen, um diese zu diskreditieren und von seiner eigenen Amtsführung abzulenken". Oder, so Speier: „Der Bürgermeister von Bad Windsheim hetzt Bürgern und der Opposition den Staatsschutz auf den Hals."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-6262129438824749786?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6262129438824749786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6262129438824749786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/01/bericht-der-windsheimer-zeitung-ber-die.html' title='Bericht der Windsheimer Zeitung über die Verfolgung durch den Staatsschutz'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03561379862366755087</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-4016809410011516580</id><published>2008-01-30T05:00:00.000+01:00</published><updated>2008-01-30T02:53:52.295+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Supermarkt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vereine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schießwasen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Amigos'/><title type='text'>Sand in die Augen der Bürger - Teil II</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Jetzt wurde es eben doch ein paar Tage später mit dem zweiten Teil unseres Sandstrahler-Artikels, aber die Fakten abzuklopfen hatte höchste Priorität.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Nachdem wir im ersten Teil schon darauf hingewiesen haben, daß das Schießwasen-Projekt nicht  von einer gemeinnützigen Gesellschaft wie zum Beispiel einem Tierschutzverein geplant wird sondern von den Geschäftsleuten der tbw, die sich in höchster Priorität dem Mäuse-Verdienen verschrieben haben, möchten wir Euch nun skizzieren, wie das sogenannte Windsheimer Vereinswesen von dem Schießwasen-Projekt finanziell profitieren würde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Elf Freunde müsst Ihr sein – das war die Maxime von Sepp Herberger und mit diesem Slogan wurden unsere Fußballerjungs 1954 Weltmeister. Zwei Freunde müsst Ihr sein, so sagen sich der Allrauns Horst und der Eckardts Wolfgang im Jahr 2008 – damit würde unser FSV schon doch noch zum Vorzeigeverein in der westmittelfränkischen Fussballwelt werden. Wann die beiden Brüder im Geiste Ihre Idee ausheckten wissen wir nicht. Aber was sich die beiden ausdachten, klingt so einfach und für alle Leute verständlich wie das Rezept für einen Rührkuchenteig. Also perfektes Futter für das Wahlvolk!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Man nehme ein Investitionsprojekt (genannt Schießwasen) und erkläre den Bürgern, daß man damit gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen werde: Einkaufen, wo es wirklich Spaß macht (am Stadtrand, nicht in der kopfsteinpflaster-gebeutelten Innenstadt mit ihren am Samstag um 12:30 Uhr schließenden Krämern mit ihren mürrischen Auszubildenden), den erfolgshungrigen Fußballern ein nagelneues Fußballstadion Bauen (ohne klassenfeindliche VIP-Lounges, höchstens vielleicht die obligatorischen RECARO-Sitze für Trainer und Präsident und Bürgermeister). Und den Schützen muss man dafür, weil sie halt gar so blöd störend früher einmal auf das Areal hineingebaut haben, eine neue Schießanlage spendieren, damit das neue Gebäude  zukünftig endlich in der passenden und damit richtigen Richtung steht. Auf jeden Fall macht sich das mit den zwei Vereinen sowieso besser als mit nur einem Verein, denn man kann nun damit behaupten, daß das ganze Vorhaben dem Breitensport dient. Der ist mit Schützen und Fußballern nun mal breiter vereten als nur mit den Kickern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Jeder, der sich nun gegen dieses Projekt wendet, ist damit also ein Breitensportgegner. Schon flimmern uns nun kleine ungesunde Windsheimer vor Augen, die weder Fußbälle kickend noch Luftgewehr schießend traurig aus der Wäsche gucken müssen. Nee, gegen Breitensportförderung kann ja wohl nun kein Windsheimer sein, oder?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Weiter kann man den Supermarkt am Stadtteingang ja auch ganz passabel als förderlich für das Entree bezeichnen. Was ein schönes Entree genau ist müssen wir hier nicht diskutieren, aber der gemeine Bürger findet einen Rewe-Markt sicher ansprechender als einen LKW-Parkplatz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Also, Argumente gibt es genug..... aber wie kriegt man nun das Geld zu den Vereinen, wenn es die Stadt aus Gründen von Gleichbehandlungsgrundsätzen ihren anderen Vereinen gegenüber nicht tun darf und auch gar nicht über genügend Mittel verfügt, die Fußballer und Schützen finanziell glücklich zu machen? &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Klaro, der Umweg über den Investor. Dem überlässt man eben das Grundstück für einen leckeren Preis (siehe Teil 1) und lässt diesen für die Differenz zwischen Bodenrichtwert und dem sportlich günstigen Preis die Vereine auf modernstes Niveau bringen. An dieser Stelle muss man einwenden, daß sich der Bürger der Stadt sowie nicht unbedingt als Eigentümer des Schießwasens fühlt. Auf dem Platz steht ja nix außer einem Hüttchen, einer selten genutzten aber teuren Trafostation und den LKWs. Nur zwischendurch findet mal ein Fest, ein Krempelmarkt oder der ADAC Lichttest dort statt. Eigentümer ist der Bürger aber dennoch. Der Schießwasen gehört zum Vermögen der Stadt und die Flächen darauf sind allenfalls als über Erbpachtverträge vergeben und die kriegt man ja kaum mit. Also fühlt sich der Bürger eigentlich gar nicht um seines Vermögens beraubt, obwohl man ihm de fakto gerade die Taschen leert, die er später mit für ihn neuen Lasten wie zum Beispiel durch die Einführung einer SABS auffüllen helfen soll.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Der Investor wird über das Grundstücksgeschäft dagegen zum Breitensportförderer und weil sich die Stadt bereit erklärt, darüber hinaus einen großen Teil der notwendigen Kosten für die neue  Verkehrsinfrastruktur selbst aufzubringen, was dem Investor nebenbei bemerkt eine ganz erhebliche Zahl der oben genannten Mäuse beschafft weil es seinen eigenen Säcke entlastet, wird dieses Projekt am Ende sogar zu einer lohnenswerten Investition für die Projektentwickler.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Die Stadtführung findet das natürlich toll: Breitensportförderung, Einkaufsmöglichkeiten und vieles mehr auf dem ungeliebten Festplatz - auf diese tolle Idee war in der ganzen Nachkriegszeit noch keiner gekommen. Das muss der Wähler doch wohl honorieren! Wir korrigieren an dieser Stelle: &lt;/span&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Keine der früheren Stadtführungen wäre je auf den Gedanken gekommen, das Grundstücksvermögen der Stadt zu versilbern, um damit einem um Anschluß kämpfenden  Bezirksoberligisten zu einem neuen Fußball-Stadion zu verhelfen. Die Schützen mögen aus dieser Situation heraus eben nur mitprofitieren. Indess gibt es wohl nur wenige Mitglieder unter ihnen, die nicht ein mulmiges Gefühl bei der Sache haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Wie schon im vorangegangenen Teil ausgeführt, liegt der wahre Gewinn im Einkauf und damit in der Beschaffung der Grundstücke. Ein Millionen-Gewinn! Und dieser ist absolut notwendig, um die Zuwendungen zu erwirtschaften, die die Geschenke an die Vereine notwendig machen. Nachfolgende Rechnung hat die Stadtplanung Bad Windsheim dem Investor und sich selbst zum Wohl der Fußballer und der Schützen auferlegt:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Für die Verlagerung des FSV-Platzes zahlt der Investor an den FSV einen Betrag von rund 800.000 Euro. Für den Umbau der Schießanlage und des Schützenheimes gehen 550.000 Euro vom Konto des Investors weg. Damit fliessen 1,35 Mio. Euro direkt vom Investor an die Vereine.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Weitere knapp 300.000 Euro muss der Investor einplanen, um Kosten an die Stadt zu regulieren, die sich durch die Verlagerung des FSV ergeben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Mehr als 600.000 Euro sind fällig für Bau- und Verlegungsmaßnahmen, die an die Stadt zu entrichten sind und dann kommen noch einmal 150.000+ Euro dazu, die der Investor für einen neuen Festplatz beisteuern miss.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Die Stadt Bad Windsheim selbst hat sich auf anteilige zusätzliche Kosten durch zwei Kreisverkehre und die Parkplatz-Verlegung Westheimer Strasse, Festplatz, Freilandmuseum von ingesamt knapp 400.000 einzurichten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS,sans-serif;"&gt;Wir haben für uns beschlossen, zukünftig nur noch den aktuellen „Sportpark Schießwasen“ zu unterstützen. Den FSV besuchen wir nach wie vor gerne und auch den Schützen gönnen wir jedes neue Mitglied. Wir halten jedoch den Aufwand und die Investitionen in einem der Ortsgröße und der sportlichen Größenordnung der Vereine angemessenen Maß für ausreichend. Vereinsförderung in einem bezahlbaren Umfag, ja bitte - aber dann für alle Vereine in der Stadt und in seinen Ortsteilen und nicht nur für das zweifelhafte  Prestigeobjekt zweier Freunde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-4016809410011516580?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4016809410011516580'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4016809410011516580'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/01/sand-in-die-augen-der-brger-teil-ii-ab.html' title='Sand in die Augen der Bürger - Teil II'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-549944046195208060</id><published>2008-01-27T12:00:00.000+01:00</published><updated>2008-01-27T13:48:42.089+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Supermarkt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vereine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schießwasen'/><title type='text'>Darf ein Supermarkt die Stadt spalten?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Der Bürgerentscheid ist kein pro oder contra Eckardt, es ist ein pro und contra Transparenz. Oder etwa doch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Ein Gastkommentar von &lt;i&gt;„badesalz“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;br /&gt;In zwei Wochen findet der Bürgerentscheid pro/contra Schießwasenareal statt. Die Wogen schlagen nicht erst in den letzten Wochen hoch. Befürworter wie Gegner bringen Ihre Argumente an den Mann und die Frau. Ob mit Hochglanzprospekten oder mit Plakaten in den Schaufenstern - um was es hier wirklich geht, kommt von beiden Seiten aus zu kurz. Worum geht es denn eigentlich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Investor möchte einen großen Supermarkt bauen. Ein absolut berechtigter Wunsch. In unserer freien Marktwirtschaft darf jeder versuchen, mit seiner Investition profitabel zu arbeiten, solange er nicht Leib und Leben anderer gefährdet. Dass ein Supermarkt Menschen und deren Gesundheit gefährdet, dürfte als ausgeschlossen gelten. Ein Supermarkt ist keine Aluschmelze, kein Atomkraftwerk und auch keine Waffenfabrik. Es ist und bleibt ein profaner Supermarkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch halt! Es sind zwei Investoren bzw. zwei Handelskonzerne, die einen Supermarkt bauen möchten. Die einen an der Raiffeisenstraße (EDEKA), die anderen (REWE) eben am Schießwasen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als einfacher Bürger ist man geneigt zu sagen, sollen die doch 5 Supermärkte bauen, oder sechs oder sieben. Der Markt und die Nachfrage (schlicht: die Käufer) werden entscheiden, ob die Investition sinnvoll ist, oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch ganz so einfach scheint es in Bad Windsheim nicht zu sein, wenn es sich um Supermärkte handelt. Während wir phasenweise 3 Drogeriemärke hatten, 5 Apotheken vor Ort tätig sind, unzählige Metzger und Bäcker um die Kundschaft buhlen, polarisieren Supermärkte in unserer Stadt. Man erinnere sich nur an den Bürgerentscheid, der sich schlichtweg darum drehte, ob ein Supermarkt geschätzte 250 m weit umziehen darf oder nicht. Mit Aldi, Lidl und Norma waren drei Discounter vor Ort und ohne Aufsehen kam Plus noch hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kommt der Einzelhandel ins Spiel. Der heimische Einzelhandel klagt sicher zu Recht über gesunkene Umsätze. Zu Recht deshalb, weil jeder klagen darf, der mit seinem Geschäftsverlauf nicht mehr zufrieden ist. Ob es im Einzelfall nicht vielleicht am einzelnen Laden liegt, sei dahingestellt. Unstrittig ist auch, dass insbesondere die Discounter im Non-Food-Bereich dem heimischen Einzelhandel Wasser abgraben. Klamotten kann man eben auch seit Jahren bei Aldi und Co. kaufen. Auch Geschäfte wie Kik, NKD und Takko machen einen erheblichen Umsatz im Bereich von Kleidung. Unstrittig ist auch, dass große Supermärkte wie z.B. der Handelshof einen beachtlichen Non-Food-Bereich haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz einig scheint sich der Einzelhandel aber auch nicht zu sein. Wenn man bedenkt, dass es z.B. Schuhgeschäfte gibt, deren Eigentümer oder Familien von Mitarbeitern dezidiert für den Stadtrat für die FWG als Hauptunterstützer der Ansiedlung von REWE am Schießwasen kandidieren, scheint auch der Einzelhandel durchaus gespalten zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber worum geht es für Bürger, die nicht unbedingt mit dem Einzelhandel verbandelt sind? Also für Lieschen Müller, wie mich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von mir aus können die noch die schon eingangs zitierten 5 Supermärkte bauen. Ich ärgere mich wie vermutlich viele andere "Konsumenten" auch, wenn ich um 5 nach 12 vor einer verschlossenen Ladentüre stehe. Ob mir da allerdings ein weiterer Großmarkt hilft, weiß ich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur frage ich mich, wie kann es sein, dass der Plan von REWE eine ganze Bürgerschaft spaltet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, es hat ausschließlich einen Grund: Es ist die Unsicherheit über die wahren Motive, warum ein Supermarkt am Schießwasen von unserem Bürgermeister derart gepusht wird, während ein anderer Supermarkt unbedingt verhindert werden soll. Und damit einhergehend die Angst vor unkalkulierbaren Kosten. Wenn ich es mir überhaupt vorstellen kann, Millionen in einen Supermarkt zu investieren, so frage ich mich, wie ich auf einen grünen Zweig kommen kann, wenn ich nicht nur einen Supermarkt baue, der ja auch für mich als Investor profitabel sein soll. Ich muss ja auch noch - jetzt übertreibe ich ein wenig - ein Fußballstadion nebst Vereinsheim bauen und einem Schützenverein zu einem neuen Heim und einer neuen Schießanlage verhelfen. Ich müsste noch Kreisverkehre bauen, einen großen Supermarkt im Überschwemmungsgebiet gegen Hochwasser schützen und den Schulen zu einem sicheren Schulbushafen verhelfen.&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Wie kann sich das rechnen? Auch ich koche doch nur mit Wasser, will heißen, meine Investition muss sich lohnen. Ich habe wie wohl die meisten Bürger keinen Durchblick über die genauen Grundstückspreise, über die effektiv fließenden Unterstützungen an die beiden Vereine. Aber ich werde den Verdacht nicht los, dass hier etwas läuft, das ich zum heutigen Tage nicht wissen darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Fußballfan - Schützen gehören nun nicht unbedingt zu meinem Vereinsraster - bin ich auch der Meinung, dass Breitensport unterstützt gehört. Aber warum denn nicht offen?! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Wenn der FSV nach der schlimmen wirtschaftlichen Phase Ende der 80er Jahre mit dem Rücken zur Wand steht, warum sagt die Politik nicht einfach: Wir sind uns unserer Verantwortung für die ugend bewusst und unterstützen Euch die nächsten 10 Jahre mit jährlich einer Summe x? Wäre das nicht ehrlich?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Glaubt ernsthaft jemand, es gäbe einen Bürgerentscheid gegen die Hilfsmaßnahme für einen Windsheimer Traditionsverein? Sicher, man löst vielleicht eine Lawine aus, weil dann auch andere Vereine um Hilfe rufen. Man wird eine Lösung finden müssen. Aber auch das ist Aufgabe der öffentlichen Hand. Nicht nur Straßen zu Vereinen der oberen 10.000 wie dem Golfclub nach einem Bürgermeister benennen. Städtische Mittel gehören auch hier wohl überlegt eingesetzt. Wer Supermärkte bauen will, soll das von mir aus tun. Aber auf eigene Kosten! Aber nicht nur für 2 Vereine und dann unter für uns Bürger nicht nachvollziehbaren Rahmenbedingungen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Solange ein anderer Investor, und mag uns der Fürsprecher mit seinen Leserbriefen noch so oft um den Genuß des Croissants beim Frühstück bringen, weil man die Zeilen dreimal lesen muss, um sie zu verstehen, das garantiert, sollte man ihn bauen lassen. Aber keine unkalkulierbaren Wagnisse eingehen am Festplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt im Moment ist die Situation verfahren. Die Schießwasen-Gegner tun so, als ob ein Supermarkt plötzlich die komplette Innenstadt zerstören würde. Das ist doch lächerlich. Aber keinen Deut weniger lächerlich als die Begründung, man brauche einen Supermarkt ausgerechnet und nur und ausschließlich am Schießwasen, weil man das Entree der Stadt verschönern will. Das ist nun wirklich ein peinliches und absurdes Argument. Jeder Besucher dieser Stadt, der z.B. zur Therme fährt, kommt doch überhaupt nicht am Schießwasen vorbei, sondern muss an Eisengießerei, Fundgrube u.v.a. vorbeifahren. Wenn ein Entree derart wichtig wäre, wäre die Therme längst geschlossen, weil die Gäste umdrehen würden. Irgendwie habe ich den Eindruck, als ob man hier - entschuldigen Sie den Ausdruck - verarscht werden würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Politik, und da komme ich am Bürgermeister Eckardt leider nicht vorbei, macht hier alles falsch, was man nur falsch machen kann. Man spaltet die Bürgerschaft. Nicht in die Lager für oder gegen einen Supermarkt, für Protektionismus der Einzelhändler oder gegen, nicht für oder gegen eine schönere Einfahrt in die Stadt. Man spaltet die Bürger jetzt gezielt in ein für oder gegen die Vereine. Dabei unterschlägt man, dass es in Bad Windsheim nicht nur viel mehr Vereine gibt, als Schützen und FSV, sondern man macht Schützen gar zum Breitensport. Das ist Augenwischerei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solange ich nicht schwarz auf weiß habe, dass mich der Schießwasen nicht nur einen einzigen Cent kostet, solange sage ich NEIN zum Schießwasenprojekt. Nein, weil es unkalkulierbar ist. Nein, solange nur 2 Vereine isoliert unterstütz werden. Nein, solange es keinen kostenneutralen Festplatz gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe schon sehr viele Kommentare hier geschrieben und ich bin nun wirklich kein Freund dieses Bürgermeisters und seiner Amigos (= Freunde!). Für mich ist der Bürgerentscheid kein Entscheid pro und contra Eckardt, sondern einer pro und contra transparenter Finanzierung. Und eine pro transparente Finanzierung heißt für mich: Nein zum Schießwasen! &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Über den Bürgermeister stimmen wir später ab. Und ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass einer der anderen Kandidaten ein Vereinsförderprogramm auflegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Bürgerschaft mit einem Supermarkt zu spalten, das gab es schon einmal. Unter Bürgermeister Eckardt. Und auf aller guten Dinge sind drei will ich nicht warten. Aber darüber entscheidet der Wähler am 02. März und nicht beim Bürgerentscheid.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-549944046195208060?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/549944046195208060'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/549944046195208060'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/01/darf-ein-supermarkt-die-stadt-spalten.html' title='Darf ein Supermarkt die Stadt spalten?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-712952375028710639</id><published>2008-01-19T10:00:00.000+01:00</published><updated>2008-01-19T10:11:45.563+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Supermarkt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schießwasen'/><title type='text'>Sand in die Augen der Bürger - Schießwasen Fakten</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;Da haben sie mal wieder richtig Geld in die Hand genommen, die Herren von der tbw Würzburg, die seit Monaten angetrieben und auf allen Ebenen flankiert von Bürgermeister Eckardt versuchen, das Projekt am Schießwasen in die Realität umzusetzen. Ihre Hochglanzbroschüre landete als Beilage über den Lokal-Kurier und die Windsheimer-Zeitung in dieser Woche in praktisch allen Haushalten und versucht zu erklären, wie selbstlos sie der Stadt und den Vereinen einen guten Dienst erweisen wollen. Attraktiver soll es nun werden, unser Städtchen, und der Breitensport wird dabei auch gefördert. Sprich, die eierlegende Wollmilchsau wartet auf uns, wenn wir sie nur wollten. Ja wollen wir sie denn wirklich? Sicher nicht, wenn man sich den Überblick über alle Fakten verschafft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Broschüre wird dann weiter parteiisches Verhalten der zahlreichen politischen Gegner des Projektes unterstellt, die entweder die "Ewig -Gestrigen" seien, weil man als Gegner entweder schon früher mal gegen eine stümperhaft geplante Fußgängerzone war. Oder man wolle eben einen Verbrauchermarkt nur auf den eigenen Grundstücken bauen, wird unterstellt. Ja sapperlott, wir wussten nicht, daß fast 3.000 Windsheimer, die gegen das Projekt am Schießwasen im ersten Anlauf ihre Unterschrift unter das Bürgerbegehren gegen den Schießwasen gesetzt haben, ihre eigene wirtschaftliche Interessen verfolgen würden. Wenn ein breites allgemeines Interesse gegen das Schießwasen-Projekt besteht, das viele gesellschaftliche und politische Gruppen der Stadt bündelt, dann kann man hier gerne von einer unterschiedlichen Interessenlage sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daß die jetzigen Geschäftstreibenden in der Stadt dabei auch noch lächerlich gemacht und als Jammerliesen beschrieben werden ist eigentlich nichts anderes als ein persönlicher Angriff auf eine ganze Menge von Leuten, die teilweise schon seit Jahrzehnten daran mitgebaut haben, daß aus dem mittelfränkischen Ort ein attraktives und respektables Kurstädtchen mit einem vergleichsweise attraktiven innerstädtischen Handel und Gastronomie entstanden ist. Ein überaus erfolgreiches Freilandmuseum hat seinen Teil zur guten Entwicklung der Stadt mit beigetragen und die Therme, Herr Bürgermeister, die steht noch nicht lange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lassen wir uns nicht täuschen, es geht ausschließlich um handfeste wirtschaftliche Vorteile für den Investor sowie um eine besonders überzogene Vorteilsnahme für gerade einmal zwei Vereine der Stadt! Das sind die Hauptknackpunkte bei diesem Projekt. Dabei lügen die Macher der Broschüre der TBW nicht direkt, sondern lassen einfach die relevanten Fakten weg. Der Bürger der Stadt wird es schon nicht durchschauen, so die Annahme. Nicht der Breitensport und die Jugend wird gefördert - nein es geht ausschließlich um das Säckel einiger weniger Beteiligter, die zwar dauernd mit dem Finger auf andere zeigen, aber dennoch dabei einen guten Schnitt machen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fördern wir doch die Fakten zutage, die alle Bad Windsheimer Bürger interessieren müssen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Faire Preise für städtische Grundstücke ? Im Leben nicht!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Clever verschweigt das Info-Team von tbw, daß es sich bei der Entwicklung des Schießwasen-Areals um die sogenannte "Grosse Lösung" handelt, in der auch die 10.350 m² Fläche des Festplatzes in das Eigentum des Investors übergehen. Für diese Fläche zahlt der Investor 160.000€, also schlappe 15,50€ pro Quadratmeter. Auf diese Fläche kommt beileibe nicht nur ein Busbahnhof, damit unsere Schüler sicher zur Schule und nach Hause befördert werden können, sondern auch eine weitere Gewerbeimmobilie, die auf den aktuellen Ausführungen für den Bürgerentscheid zugunsten des Schießwasen-Projektes gerade nicht erwähnt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Immobilie ist jedoch erforderlich, damit sich das ganze Projekt für die tbw rentieren kann, schließlich darf man den Fußballern und Schützen noch eine ganze Menge an Geld hinterherwerfen. Auf anderen Plänen der Stadt war diese Immobilie bereits eingezeichnet und man hat nun bis zum Bürgerentscheid beschlossen, das Thema einfach einmal wegzulassen. Das verwirrt uns Bürger nur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus ist das weitere Areal ein wichtiger Bestandteil des Supermarktkonzeptes und wird zu einem großen Teil als erforderliche Parkplatzfläche genutzt. Fazit: Gesamt 30.200m² gehen in das Eigentum des Investors über und werden voll wirtschaftlich genutzt. Bei einer Investition von den von der tbw genannten 2,28 Mio. Euro reden wir dann also über einen Grundstückspreis von 75€ pro Quadratmeter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostenneutralität für die Stadt? So sicher nicht!&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Erschließungskosten und die Kosten für die Verkehrsanbindung des Schießwasen-Projekts werden vom Bürgermeister und den tbw-Leuten bewusst heruntergekocht. Klar ist, daß die tbw einen Teil der Verlegungs- und Erschließungsmaßnahmen selbst trägt. Dies tut ja auch jeder private Häuslebauer in der Stadt. In diesem Fall aber hat die tbw einen großzügigen Spender gefunden: Die Stadt selbst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hat die Stadt drei Viertel der Kosten des erforderlichen einen Kreisverkehrs zu tragen, Kostenpunkt ca. 165.000 Euro (Zahl: Stadtplanung Bad Windsheim). Dazu kommt dann noch die Ausgleichszahlung für die Parkplatzverlegung Freibad, Freilandmuseum, die zu zwei Dritteln getragen werden müssen. Das sind weitere 65.000 Euro (gleiche Quelle, Stadtplanung B.W.). Die REWE , der von tbw vorgesehene Hauptpächter des Projekts, soll mittlerweile für eine bessere Anbindung des Lieferverkehrs einen zweiten Kreisverkehr fordern, von der Richtung Walkmühlenweg. Das steht bislang noch auf keiner Berechnung und ist auch noch nicht abgesegnet. Dennoch kann man davon ausgehen, daß sich der Hauptmieter mit seinen Wünschen durchsetzen wird. Kostenpunkt dann: Weitere 165.000 Euro. Diese Kosten wird die Stadt tragen und somit können die Investoren dies getrost einmal aus ihrer eigenen Kostenrechnung streichen. Rechnet man die Kosten 395.000€ auf die Fläche von 30.200 m² um, dann spart sich der Investor also noch mal 13,08€ pro Quadratmeter. &lt;b&gt;In der Summe also zahlt der Investor damit letztlich nur knapp 62,50€ pro Quadratmeter und nicht, wie in seinem Hochglanzprospekt beschrieben, 120,00€ pro  m². &lt;/b&gt;Diese 120€ pro Quadratmeter stellen übrigens den Bodenrichtwert auf dem Gelände dar. Jeder Preis darunter ist ein Geschenk der Stadt an den Investor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weitere erhebliche Lasten der Stadt&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Für einen neuen Festplatz rechnet die Stadt mit 180.000 Euro, obwohl es sicher niemanden gibt, der an diese Summe wirklich glaubt. Oder hat Herr Gerhäuser sein mögliches Angebot schon einmal grob überschlagen und möchte der Stadt etwas Gutes tun? Sicherlich wird im Rahmen eines neuen Festplatzes ein weitaus höherer Investitionsbedarf erforderlich sein. Da dies heute noch nicht konkret ist, muss natürlich auch niemand konkrete Zahlen dazu vorlegen. Wundern dürfen wir uns darüber zu einem anderen Zeitpunkt und einen Aufreger des Jahres brauchen wir ja auch noch später, nicht wahr? Niemand in der Stadt möchte sich außerdem derzeit die Mühe machen zu kalkulieren, welche weiteren Folgekosten von der Verkehrsinfrastruktur in den Bereichen um die Schützenstraße und den Walkmühlenweg auf die Stadt zukommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem weiteren Artikel werden wir näher auf die finanziellen Vorteile der Vereine und andere Aspekte der Broschüre der tbw eingehen, wo es z.B. massive Einwendungen und Reklamationen von Behörden gibt, die im Prospekt nur flüchtig gestreift werden. Wir finden, die Bad Windsheimer haben ein paar Details mehr verdient, als uns die Freunde des Schießwasen-Projekts erzählen wollen!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-712952375028710639?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/712952375028710639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/712952375028710639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/01/sand-in-die-augen-der-brger-schiewasen.html' title='Sand in die Augen der Bürger - Schießwasen Fakten'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-1164905959368406351</id><published>2008-01-17T09:00:00.000+01:00</published><updated>2008-01-17T10:56:00.328+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umweltpolitik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gute Luft - schlechte Luft'/><title type='text'>Külsheimer Leidensfähigkeit - Wie lange hält sie noch?</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;Jeder Bad Windsheimer kennt diesen Gestank, der früher für die Gegend am Freibad um die Firma Schmotzer typisch war. Seitdem dort draußen die Gießereien geschlossen sind und zur Eisengießerei Hofmann verlagert wurden, ist die Luft ums Freibad jetzt genießbar, jedoch haben speziell die Külsheimer Bürger ihre Probleme. Lackschäden an Autos, verrußte Wäsche, zerfressene Scheiben von Fotovoltaikanlagen und die ständige Ungewissheit, ob man nicht mittel- oder langfristig Gesundheitsschäden davontragen würde. Wer würde wohl seinen Kindern freiwillig solch eine Umgebung zumuten? Wohl niemand! Den Külsheimern wirds aber zugemutet!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Haus in dieser Umgebung ist schwer verkäuflich, eine Mietwohnung kaum vermietbar, an die Einrichtung von Gästezimmern oder Ferienwohnungen für Gäste der Therme ist nicht zu denken. Es entstand und entsteht immenser wirtschaftlicher Schaden. Die Wohnqualität sinkt rapide, manchem Külsheimer graut es, wenn er abends von der Arbeit kommend wieder in diesen Mief zurück muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stellt sich täglich die Frage nach dem Verursacher: Wir sind keine Fachleute für Gestank, auch wenn wir dem Bürgermeister stinken. Immer wieder wird als möglicher Verursacher die Eisengießerei in der Hofmannstraße genannt. Dort hält man sich bedeckt. Man hält angeblich alle Vorschriften ein, Kontrollen müssen jedoch witzigerweise jeweils 2 Tage zuvor angekündigt werden. Die Betroffenen schildern, dass die Belastungen durchaus auch bei gleichem Westwind nicht immer gleichstark seien. Man spekuliert, dass es bei der Wartung der sehr teuren Filteranlagen möglicherweise zu Unregelmäßigkeiten kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Mal, wenn die Betroffenen ihre Kritik an den Mann bringen wollten, wurden sie nicht ernst genommen. Da gab es dann sogar einen Anruf aus dem Rathaus mit der Frage, ob es denn nicht der Gestank vom Misthaufen des Nachbarn gewesen sei. Sogar der Abrieb der Bahngeleise wurde bemüht. Auf einen klitzekleinen Leserbrief folgte mit Unterstützung der WZ eine massive halbseitige Entgegnung des Firmeninhabers, die man durchaus auch als Einschüchterungsversuch werten könnte. Selbst aus dem Landratsamt kam erst nach langem Verzögern Unterstützung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Külsheimer fühlen sich auch von Bürgermeister, Stadträten und Stadtverwaltung im Stich gelassen. Hier muss man allerdings auch erwähnen, dass von den Külsheimern zuerst sogar politische Unterstützung abgelehnt wurde. Mittlerweile war jetzt ein Vertreter der Külsheimer bei der SPD-Fraktion, drei andere wurden von der WIR- Liste speziell zu diesem Thema eingeladen. Insbesondere die angeblich für Ortsteile zuständige Liste Land kümmerte sich einen DRECK(!)um die Probleme der Ortsteilbewohner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist erschreckend, dass sich die Stadtverwaltung auf die Schulter klopft, weil nun auch Külsheim zum Kurgebiet zählt, was aufgrund der räumlichen Nähe ja durchaus einleuchtet. Völlig ungeachtet der Ursache für den Gestank: Dass es stinkt, ist unstrittig. Und dass dieser Geruch die Bürger und die Gäste beeinträchtigt, ist ebenfalls keine Frage. Wir stellen uns nur die Frage, wie es sein kann, dass die Stadt nicht selbst versucht, die Geruchsbelästigung einzudämmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wähler müssen sich auch die Frage stellen, ob das Tandem Eckardt/Gerhäuser selbst im Falle eines Nachweises der Verursachung durch die Gießerei aktiv wird. Gerhäuser ist selbst Gesellschafter der Gießerei. Bis dato sitzt auch noch mit Frau Heunisch-Grotz eine Geschäftsführerin im Stadtrat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was kann unternommen werden? Wie man hört, wurden jetzt bereits Langzeitmessgeräte aufgestellt, mit denen man die Belastungen nachweisen will. Man kann den Külsheimern nur raten, ständig Druck zu machen, auf jeder Wahlversammlung das Thema anzusprechen, und auch mal einen verätzten Gegenstand oder verrußte Wäsche mitzubringen. Eine Möglichkeit, einen kausalen Zusammenhang zu beweisen, wäre ein tägliches Online-Protokoll, wie es bei der von uns bereits vorgestellten Website www.profitgier.blogspot.com erfolgt. Hier könnte zumindest nachgewiesen werden, ob die Geruchsbelästigung z.B. an Tagen ohne Betrieb in der Gießerei aufhört. Denn die Eisenbahn fährt täglich, dem zufolge es also auch immer stinken müsste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wäre es eigentlich mal mit einer öffentlichkeitswirksamen Demonstration vor dem Werkstoren? Wie wäre es, mal bei Bayerischen Fernsehen vorzusprechen, wegen einer Reportage?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, wie bisher, kann es jedenfalls nicht weitergehen. Liebe Külsheimer, wir unterstützen Euch, die Initiative muss aber von den Bürgern ausgehen. Das Internet kann nur eine Plattform zur Dokumentation und zum Meinungsaustausch darstellen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-1164905959368406351?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1164905959368406351'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1164905959368406351'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/01/klsheimer-leidensfhigkeit-wie-lange-hlt.html' title='Külsheimer Leidensfähigkeit - Wie lange hält sie noch?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-8193251934579352080</id><published>2008-01-12T12:00:00.000+01:00</published><updated>2008-02-12T21:27:13.358+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gerhäuser'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Amigos'/><title type='text'>Kaltschnäuzig, Herr Gerhäuser!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R4jF1DLf6_I/AAAAAAAAACU/k44MC4oT4PM/s1600-h/f%C3%BCr+Zeitung+1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R4jF1DLf6_I/AAAAAAAAACU/k44MC4oT4PM/s400/f%C3%BCr+Zeitung+1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154587288702807026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R4jBPzLf6-I/AAAAAAAAACM/h7QZH3hfz9E/s1600-h/f%C3%BCr+Zeitung+2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R4jBPzLf6-I/AAAAAAAAACM/h7QZH3hfz9E/s320/f%C3%BCr+Zeitung+2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154582250706168802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während sich der Lokalteil der Windsheimer Zeitung weitgehend des Kommentars zum Urteil des Verwaltungsgerichts Ansbach gegen Gerhard Gerhäuser enthielt und sich auf eine Protokollierung der Sitzungsdetails beschränkte, fand die Fränkische Landeszeitung bemerkenswert viel Raum und einen treffenden Kommentar über die während der Verhandlung geschilderten Vorgänge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel zu wenig Beachtung findet ja die Tatsache, daß Gerhäuser in seiner sogenannten Entschuldigung seine Mitbewerber anschwärzt, indem er aussagt daß "andere Firmen häufig mit ausländischen Subunternehmern arbeiten, nur deshalb wären so niedrige Angebote möglich". Daraus schließen wir, daß der Kreihandwerksmeister der unvermindert Meinung ist, daß die nachträgliche Manipulation ein - wenn nicht legitimes - dann doch moralisches Mittel zum Zweck sei. Spannend fänden wir eine Umfrage unter den anderen Bauunternehmern des Landkreises, die sich hier von ihrem Kreishandwerksmeister so trefflich in die Pfanne hauen lassen.  Dreist, dies auch noch so vor einem Gericht zu formulieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, das Verwaltungsgericht  hat letztlich keinen Freispruch formuliert, wie es in den letzten Tagen aus den Kreisen um den 2.Bürgermeister Gerhäuser häufig in Bad Windsheim zu hören war, jedoch der Entfernung aus diesem Amt nicht zugestimmt. Während auch hier die Windsheimer Zeitung wieder etwas beschönigt, in dem Richter Hugler zitiert wird, daß eine Entfernung aus dem Amt nicht angemessen sei, wird die Fränkische Landeszeitung doch recht deutlicher: Die Grenze für die zwangsweise Entfernung sei "gerade noch nicht erreicht". Ein grenzgängiger Eiertanz sozusagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also halten wir fest: Verurteilt ja, entfernt ganz knapp nicht. Dennoch tut Gerhard Gerhäsuser das, was er in solchen Situationen immer zu tun pflegt: Er dreht sich um, wischt sich den Staub vom Revers seines Sakkos und tut so, als ob nichts gewesen sei. Ganz das brave, weitgehend unbescholtene Unschuldslamm. Es gehört eine gehörige Portion Unverfrorenheit dazu, unter diesen Umständen unbeirrt weiter seinen Ehrenämtern in Politik und Kirche nachzugehen und sich auch im März 2008 sich wieder den Bürgern Bad Windsheims zur Wahl zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen unseren Lesern den Artikel und den Kommentar der FLZ nicht vorenthalten und stellen den Text nachstehend ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;aus: Fränkische Landeszeitung Nr. 296, 22./23.12.2007:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Verwaltungsgericht: Trotz Vorstrafe weiter zweiter Bürgermeister von Bad Windsheim&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gerhäuser bleibt im Amt&lt;br /&gt;Richter sehen Grenze für zwangsweise Entfernung "gerade noch nicht erreicht".&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ANSBACH/BAD WINDSHEIM (mb) - Der Bad Windsheimer Bauunternehmer und Kommunalpolitiker Gerhard Gerhäuser darf zweiter Bürgermeister seiner Heimatstadt bleiben. Dies hat gestern das Ansbacher Verwaltungsgericht entschieden. Der CSU-Politiker ist wegen versuchten Betruges und Urkundenfälschung vorbestraft. Dies sei ein erhebliches Dienstvergehen, meinten die Richter. Die Grenze für die disziplinarische Höchststrafe sei aber "gerade noch nicht erreicht".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Verfahren gegen Gerhäuser hatte das Landratsamt in Neustadt/Aisch angestrengt. Es ist für die Aufsicht über die Bürgermeister zuständig. Dazu gehört auch der 57-jährige Unternehmer, der gegen eine Aufwandsentschädigung als zweiter Bürgermeister von Bad Windsheim tätig ist.&lt;br /&gt;Regierungsrätin Carolin Froelich vom Landratsamt erinnerte daran, dass Gerhäuser im vergangenen Jahr rechtskräftig wegen versuchten Betrugs und Urkundenfälschung verurteilt wurde. Dieses Urteil wurde über einen Strafbefehl ohne öffentliche Verhandlung gefällt. Gerhäuser hatte den Strafbefehl akzeptiert. Er soll nach Froelichs Angaben bei 150 Tagessätzen liegen. Ab 90 Tagessätzen gilt man als vorbestraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Strafe dieser Größenordnung sei zu schwer, um weiter das Ehrenamt als zweiter Bürgermeister bekleiden zu können, argumentierte die Regierungsrätin. Nachdem Gerhäuser einen freiwiligen Rücktritt abgelehnt hatte, forderte die Aufsichtsbehörde über eine Klage vor der Disziplinarkammer des Verwaltungsgerichts die zwangsweise Entfernung aus dem Ehrenamt.&lt;br /&gt;Richter Werner Hugler betonte, dass wegen der Schwere der Vorstrafe mildere Strafen wie ein Verweis oder eine Geldbuße nicht mehr in Frage kämen. "Es geht nur um die Höchstmaßnahme oder eine Ablehnung der Klage".&lt;br /&gt;Gerhard Gerhäuser wiederholte seine mehrfach öffentlich geäußerte Position. Er habe einen Fehler gemacht, den er bedauere. Dies habe jedoch mit seinem Amt als Bürgermeister nichts zu tun. "Ich arbeite weiterhin mit", sagte er zur derzeitigen Funktion in seiner Firma. Er sei nach wie vor Gesellschafter, aber "nicht mehr in der Geschäftsführung".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der CSU-Politiker räumte ein, entgegen den gesetzlichen Vorschriften nachträglich ein Angebot seiner Firma für den Bau einer Turnhalle in Neustadt manipuliert zu haben, um den Auftrag als günstigster Bieter noch zu bekommen. Dies habe er getan, um die rund 100 Arbeitsplätze in dem Unternehmen zu sichern.&lt;br /&gt;Nach dem Strafbefehl war Gerhäuser als Vorsitzender der CSU-Fraktion im Kreistag zurückgetreten, aber Kreisrat geblieben. Er ist mittelfränkischer Bezirksrat, stellvertretender Vorsitzender des CSU-Kreisverbands und Schatzmeister des CSU-Bezirksverbands, Obermeister der Bauinnung, Kreishandwerksmeister und Kirchenvorstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Gerhäuser sagte der Bauingenieur aus, der damals vom Landkreis mit der Regie für das Projekt betraut worden war. Er habe die Angebote von 15 Anbietern nachgerechnet und deren Unterlagen vom Landratsamt erhalten. Danach sei Gerhäusers Firma nur auf dem dritten Platz gelandet. Telefonisch habe ihn Gerhäuser gebeten, darüber "noch einmal zu reden". Bei einem Treffen habe er Gerhäuser dessen Angebot zurück gegeben. Dieser habe es so verändert, dass Gerhäusers Firma nun genau um den Betrag billiger gewesen sei, der für das günstigste Angebot nötig war. Bei dem Versuch, das manipulierte Angebot wieder dem Landratsamt als Original unterzuschieben, seien die Veränderungen den Beamten aufgefallen. Nachträgliche Veränderungen von Angeboten sind bei öffentlichen Bauten strikt verboten. Damit sollen alle Firmen gleiche Chancen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade ein zweiter Bürgermeister müsse bei öffentlichen Angeboten das Gesetz beachten, so Richter Werner Hugler in der Urteilsbegründung. Deshalb sei Gerhäusers Straftat nicht privat zu sehen, sondern ein "nicht unerhebliches Dienstvergehen". Nach ausführlicher Überlegung, so der Richter, sei die Kammer jedoch der Meinung, dass die Grenze für die disziplinarische Höchststrafe "gerade noch nicht erreicht ist."&lt;br /&gt;"Ich bin für das Urteil dankbar" sagte Gerhard Gerhäuser in einer ersten Reaktion. Er werde im März des nächsten Jahres erneut für den Stadtrat kandidieren. Ob er wieder das Amt des zweiten Bürgermeisters anstrebt, ließ der CSU-Politiker offen. (siehe Kommentar)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;aus: Fränkische Landeszeitung Nr. 296, 22./23.12.2007:&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;u&gt;Der Kommentar&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Kaltschnäuzig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht wurde für Gerhard Gerhäuser zum Fiasko. Zur Überraschung aller tischte ein Zeuge haarklein auf, wie er und der Windsheimer Bauunternehmer gezielt die gesetzlichen Vorschriften für Aufträge umgehen wollten. Eine öffentliche Verhandlung im Vorjahr hatte Gerhäuser noch vermieden, indem er einen Strafbefehl wegen versuchten Betrugs und Urkundenfälschung akzeptierte.&lt;br /&gt;Die Details wurden gestern nachgeliefert. Nun weiß jeder, mit welcher erheblichen Energie der Kommunalpolitiker das Gesetz umgehen wollte. Das gericht betonte, dass die zwangsweise Entfernung aus dem Nebenamt nur "gerade noch" vermieden wurde.&lt;br /&gt;Juristisch mag dies ein Freispruch zweiter Klasse sein. Politisch würde es Gerhäuser gut anstehen, endlich Konsequenzen zu ziehen. Ein Mann, der wegen eines so kaltschnäuzigen Gesetzesbruchs vorbestraft ist, ist kein guter Repräsentant der Bad Windsheimer Bürger.&lt;br /&gt;Manfred Blendinger&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-8193251934579352080?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8193251934579352080'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8193251934579352080'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/01/kaltschnuzig-herr-gerhuser.html' title='Kaltschnäuzig, Herr Gerhäuser!'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_MGPa94WfHr8/R4jF1DLf6_I/AAAAAAAAACU/k44MC4oT4PM/s72-c/f%C3%BCr+Zeitung+1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-2146251778274166442</id><published>2008-01-05T14:00:00.000+01:00</published><updated>2008-01-06T18:16:34.572+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Windsheimer Geschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Satire'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Amigos'/><title type='text'>Die BLOG Awards 2007</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt; Der Blog hat Geburtstag, er ist nun ein Jahr alt geworden. Obwohl kein Flaschenkind wie sein Altergenosse Knut - hat er sich doch tatsächlich durchgebissen. Zeit, sich bei denen zu bedanken, die unermüdlich daran gearbeitet haben, die Bekanntheit dieses hochinteressanten Begleiters der schändlichen Stadtpolitik der heiligen drei Könige Bomfi, Gerri und Krebi zu steigern, ihn zur festen Institution in &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1199522005_0"&gt;Bad Windsheim&lt;/span&gt; werden zu lassen. Mit Verlaub&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;, die drei &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;waren es höchstselbst, denn sie haben nichts unversucht gelassen, um den Blog gerade in seinen ersten Lebenmonaten immer und immer wieder an ihrer Brust zu nähren.  Dieser Leistung gebührt unsere Hochachtung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grund, Applaus für das&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;&lt;b&gt;‘Marketing-Dream-Team des Jahres 2007’&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;für &lt;b&gt;Bomfi, Gerri und Krebi&lt;/b&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch  ihren unermüdlichen Einsatz für die &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;angeblich gelebte Demokratie haben sie es geschafft, einen wirklich neuen Stern am Medienhimmel aufgehen zu lassen, nämlich diesen Blog (da kann schon mal ein weiterer Versuch daneben gehen!). Diese Ehrung wird ihnen zuteil aufgrund ihrer permanenten Pannenshow , mit der ihnen immer wieder etwas einfiel, um auf diese Informationsquelle im Internet öffentlich aufmerksam zu machen. Ein besonderes Dankeschön an Bomfi persönlich! Klasse, wie du es geschafft hast, in der Windsheimer Zeitung in einer Anzeige zur Einladung zur Bürgerversammlung Werbung für den Blog zu machen&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt; - einfach sensationell! Und Krebi, Dein Beitrag zur Demokratie, “es wäre ja noch schöner, wenn jeder sagen könnte, was er wollte”, war nicht minder intellektuell ausgeprägt. Gerri aber hat es  getoppt! Sein Beitrag &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;zum Turnhallenbau am Gymnasium und die Geheimniskrämerei im&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt; Kreistag &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;haben zusammen mit Herrn Rachs wohltuendem Artikel in den Nürnberger Nachrichten erst den richtigen Kick gebracht. Dafür gebührt den Dreien dieser Preis.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habt ihr jetzt mitgekriegt, dass der Supersiggi schon leicht die Gesichtszüge hängen ließ? Er hat ihn nicht&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt; erhalten, den Marketingpreis. Siggi, macht nichts, Du kriegst auch einen&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;'Das (Un)wort des Jahres 2007: Nachattraktivieren'&lt;/b&gt; (äh, ?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und damit die hohe Auszeichnung für &lt;b&gt;Supersiggi&lt;/b&gt; für seine hypermoderne Wortschöpfung. Du, Supersiggi, hast es geprägt und darauf hast nur Du kommen können. Du hast damit doch glatt ein Fremdwort geboren. Das ist besonders schwer und ist dir sicher nicht leichtgefallen. Dabei war es doch eigentlich gar nicht so schwer, nachattraktiviert zu werden, denn das war es doch, was Bomfi auch mit dir gemacht hat. Dann hast Du nachattraktiviert: Das Personal der Therme und zum Beispiel die &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;Werbung dafür: Ebenfalls nachattraktiviert und drei Anzeigen für viel Geld&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt; schlicht und ergreifend in den Sand gesetzt und das trotz Deiner fragwürdigen Bilanz 2006 - toll! Dabei solltest Du als Marketing-Neuling wissen, dass Marketing nur dann Sinn macht, wenn auch Erfolge erzielt werden. Ist die Therme übers Jahr schon voller als voll und Du hast Defizit, dann muss man für Dich einen Assistenten im Controlling suchen. Und einen fürs Marketing. Und einen fürs Personal. Möge der Betriebsrat Dich unterstüzten. So&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt; bist die am besten nachattraktivierte Figur weit und breit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BLOG-Preis für die&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Institution des Jahres 2007&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;geht an das &lt;b&gt;Verwaltungsgericht &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1199522005_1"&gt;Ansbach&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richter Hugler gebührt die Ehre&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;, diesen Preis in Empfang nehmen zu dürfen und er darf ihn in seinem Amtszimmer aufhängen. Toll die Begründung, Gerhäuser dürfe zweiter Bürgermeister bleiben, alles nicht so schlimm. Ein grandioser Akt der Rechtspflege, ein Geniestreich des Schutzes der Demokratie. Wenn Bomfi mal unpässlich ist, passt halt in Zukunft der Gerri im Windsheimer Rathaus weiter auf, dass alle Ausschreibungen ordentlich ablaufen. Echt auszeichnungswürdig, finden wir!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BLOG-Preis für den&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Feind des Jahres 2007&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;geht an &lt;b&gt;Günter Wagner&lt;/b&gt;. Ende 2006 sah es noch so aus, als habe man Dich vergessen. So jedenfalls hat sich Bomfi das vorgestellt. Rausgeschmissen und nach zwei Wochen wieder zur Tagesordnung. Das hast Du, Günter Wagner&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;, dir sicher auch so gedacht. Aber scheinbar ist es ganz anders gekommen. Du hast inzwischen einen gewissen Kultstatus in der Stadt erreicht und bist völlig überraschend zum Inbegriff für Bomfis und Gerris schäbige Menschenbehandlung geworden. Wo Bomfis Problem liegt, haben wir neulich im Handelshof zufällig mitbekommen, wo Du einkaufen warst. Wir haben schon gedacht, du musst dort übernachten, weil so viele Leute auf Dich zugekommen sind, die Dir die Hände schüttelten, nach Deinem neuen Job fragten und Dir alles erdenklich Gute wünschten. Da waren welche dabei, die hätten Dich noch vor zwei Jahren nicht einmal angeschaut - wirklich seltsam! Kein Wunder, dass Bomfi Dich zu seinem Feind an sich gemacht hat. &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;Er schwitzt vor Angst, dass Du sein Gegenkandidat bist und er hats gar nicht gemerkt. Das ehrt Dich, auch wenn du geglaubt hast, wenn du ihm beibringst&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;, wie Fremdenverkehr geht und dass man Heilbad schreibt und nicht Heilpad (wo Bomfi doch geglaubt hat, das wäre ein besonderes Feld auf dem Spieltisch in der Spielbank). &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;Allerdings hättest du wissen müssen, dass sich darauf kein Mensch verlassen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BLOG-Preis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unbeugsamer Stadtrat 2007 &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;geht an &lt;b&gt;Ismene Dingfelder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hat es geschafft, dem Begriff Hinterfotzigkeit einen neuen Inhalt zu geben. Ein Geniestreich, aller Welt klarzumachen, dass Bomfis Persönlichkeit in der Lage ist, sämtliche semantische Schattierungen dieses Begriffs voll inhaltlich auszufüllen. Eine echte Initialzündung für den Bad Windsheimer Sitzungssaal, geeignet den ein oder anderen Stadtratskollegen wachzurütteln. Seitdem jedenfalls ist mehr Drive drin, lassen sich wenigstens ein paar wenige nicht mehr jeden schmutzigen Sand Bomfis in die müden Stadtratsaugen reiben. Eine wahrhaft schwere Aufgabe, ein zähes Unterfangen, aber Ismene, mach weiter so!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BLOG-Preis für den&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eingebildeten Kranken 2007 &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;geht an &lt;b&gt;Hans Wild&lt;/b&gt;. Gestern war er krank und heute ist er kränker - und wenn er morgen zu krank ist, wird er übermorgen wieder gesund. Manches Mal hatten wir echte Sorgen über die nachhaltigen Wirkungen von Flie&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Trebuchet MS;" &gt;senkleber. Aber wenn man ein echter Gaudibursch ist wie Du, übersteht man jedes &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1199522005_2"&gt;Leiden&lt;/span&gt;. Manchmal hilf auch eine häusliche Kur, jedenfalls scheint uns dies bei dir gut anzuschlagen auch wenn uns der krachende Spaßfaktor, mit dem du die Windsheimer Landschaft so charmant beglücktest, schon ein wenig fehlt - aber wenns hilft! Möge dieser Preis allzeit gute Genesung bringen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BLOG-Preis für das&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beliebteste Urlaubsland 2007 &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;geht an ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bomfi, jetzt glauben wir, hast du dich getäuscht, weil du sicher - so wie wir dich kennen - an &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1199522005_3"&gt;Namibia&lt;/span&gt; gedacht hast. Aber der von dir so geschätzte Safari-Abschuss-Urlaub hat sich in der Beliebtheitsskala der Blogleser noch nicht so durchgesetzt (obwohl wir daran gearbeitet hatten). Schade, aber alles können wir doch nicht für dich tun. Es wird überraschen, die Wahl fiel vielmehr auf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lummerland&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jenes kleine Königreich, in dem der König so viel Lebensfreude entwickelt, dass alle mal hinfahren möchten. Abenteuerurlaub in Sachen Despotismus ist einfach in! Da kommt man auch mal gern im Wohnmobil und schön warm ists dort auch, weil Lukas der Traktorführer die Hackschnitzel so schön zum Glühen bringt. Man sollte sich für einen Urlaub dort noch sputen, denn wie das mit Weltreichen so ist, gehen sie manchmal überraschend schnell unter(meistens nach überbordenden Größenwahn seiner Despoten). Mancher hat schon behauptet, im Fall Lummerland könnte dies in wenigen Wochen schon der Fall sein. Wir aber konnten dazu bei Nostradamus nichts finden, also mal überraschen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin noch einmal ein kräftiger Applaus für alle Preisträger und viel Spaß mit den Preisen!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-2146251778274166442?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2146251778274166442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2146251778274166442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2008/01/die-blog-awards-2007.html' title='Die BLOG Awards 2007'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-588117659000483893</id><published>2007-12-31T23:59:00.000+01:00</published><updated>2008-01-18T07:25:14.018+01:00</updated><title type='text'>BLOG aktuell ARCHIV Dezember 2007</title><content type='html'>Nachstehend findet Ihr die Kommentare aus dem BLOG Aktuell aus dem Monat Dezember 2007.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-588117659000483893?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/588117659000483893'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/588117659000483893'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/12/blog-aktuell-archiv-dezember-2007.html' title='BLOG aktuell ARCHIV Dezember 2007'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-5059105990523470928</id><published>2007-12-31T15:34:00.000+01:00</published><updated>2007-12-31T15:46:11.589+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Windsheimer Geschichten'/><title type='text'>1 Jahr Blog - und warum?</title><content type='html'>Was bitte ist ein Blog? Diese Frage stellten wir uns auch vor etwas mehr als einem Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute kann die Antwort fast jeder Windsheimer und jede Windsheimerin geben - wenn auch mit unterschiedlichen Gefühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang Eckardt, der Bürgermeister dieser Stadt und Namensgeber unseres Pseudonyms "Bomfis Freunde" kündigt bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit einen Blick hinter die Kulissen des Blogs an. Wir nehmen ihm diesen Schritt ab und geben heute diesen Einblick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was waren die Beweggründe, kurz vor Silvester 2006 einen Blog einzurichten und allen Usern aus Bad Windsheim und aus der Umgebung ein Portal zum Meinungsaustausch zu geben, das aber gleichzeitig über Missstände informieren sollte? Was bewegte die Gründer des Blogs, einen Großteil ihrer Freizeit zu opfern, um den Blog zu betreiben?&lt;br /&gt;Anlass und Ursache sind wie so oft nicht identisch. Vereinfacht gesprochen: Irgendwann lief das Fass der Verfehlungen dieses Bürgermeisters über. Die Anzahl der von ihm gedemütigten, gemobbten, schikanierten und lächerlich gemachten Bürger hatte ein unerträgliches Ausmaß erreicht. Schleimspurkriecher wurden belohnt, Kritiker sollten mundtot gemacht werden. Die Liste Land wurde durch Pöstchen belohnt, die SPD grenzte man aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stadtrat war offensichtlich nicht in der Lage, dem entgegen zu wirken, eine außerparlamentarische Opposition schien deshalb dringendst erforderlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hätte Bad Windsheim über eine Presse verfügt, die ihre Redakteure frei arbeiten ließe und die sachlich und kritisch zugleich berichtet hätte, wäre ein Blog nicht notwendig gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für eine Stadt wie Bad Windheim ist eine Tageszeitung à la Windsheimer Zeitung im Prinzip völlig ausreichend. Doch hier lief man Gefahr, dass die vielen großen und kleinen Schweinereien immer hübsch unter dem Teppich blieben. Eckardts System der menschenverachtenden Demontage politischer Gegner und solcher Menschen, die einfach nur nicht bedingungslos diesem Bürgermeister folgten, zog immer größere und perfidere Kreise.Also machte sich eine kleine Gruppe auf, - heute darf man getrost sagen, es waren 7 Personen -, eine Möglichkeit zu suchen, ein Gegengewicht zu gründen. Man wollte vermeiden, dass es eines Tages zu russischen Verhältnissen kommen würde und kritische Berichterstattung überhaupt nicht mehr möglich sein würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel dieses Blog war es zunächst ausschließlich, die Taten und Untaten des Bürgermeisters zu beleuchten und aufzuklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu unserer großen Überraschung kam es sehr schnell zu einem - nennen wir es mal neudeutsch - Kollateralschaden. Der Blog entwickelt sich hin zu einem Schauspiel in unzähligen Akten mit verschiedenen Darstellern:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptdarsteller, godfather of Blog ist und bleibt Wolfgang Eckardt. Aber es kommen immer mehr Schauspieler und Laiendarsteller hinzu. Das war in dieser Form nicht geplant. Der Blog sollte einzig Wolfgang Eckardt begleiten und plötzlich wurde Gerhard Gerhäuser zum ungeplanten Nebenbuhler um die Gunst der Blogleser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurden von Monat zu Monat mehr und wir müssen eingestehen, dass wir diesen massiven Erfolg niemals erahnt haben. Aber wir müssen auch sagen, dass es zwei Faktoren waren, die diesen Blog zum kommunalpolitischen Ereignis 2007 machen:&lt;br /&gt;1. Die ständigen Angriffe des nervös gewordenen Wolfgang Eckardts&lt;br /&gt;2. Die überregionale Werbung durch die Medien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang Eckardt hat diesen Blog zu seinem Wahlkampfgegner gemacht. Man kann aber einen Wahlkampf nur gegen politische Gegner führen und gewinnen. Man kann versuchen, Vertrauen beim Wähler zurück zu gewinnen. Aber ein Wahlkampf, in dem man ein Presseorgan des 21. Jahrhunderts als Verbrechervereinigung bezeichnet, ist verloren, ehe er beginnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die überregionale Werbung war für diesen Blog die Basis für den Durchbruch. Wie der Blog überhaupt bekannt wurde, ist nicht geklärt. Angeblich gab es ein paar anonyme Hinweise. Fakt ist jedenfalls, dass schon nach ca. 3 Wochen mehrere hundert Besucher täglich diesen Blog lasen. Und mit den Hasstiraden anlässlich des Faschings 2007 brachen alle Dämme. Die WZ lehnte Annoncen für die Webadresse nicht länger ab, sondern berichtete vielmehr regelmäßig und schürte Neugierde. Fast gewann man den Eindruck, als ob die WZ so unglücklich nicht war. Und als dann die Süddeutsche Zeigung über den Blog berichtete, da fühlten wir uns fast ein wenig geehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Eckardts pauschalen Beschimpfungen abgesehen war seine einzige Reaktion: einen journalistischer Gegenschlag in Form der von ihm beherrschten Postille. Dass dieser Versuch fehlschlug, hatte zwei Gründe: ein Medium des 16. Jahrhunderts kann gegen ein Medium des 21. Jahrhunderts nur schwer bestehen. Und falls es doch eine Chance haben sollte, dann nicht mit einem fraglichen Niveau und einem Stil, der ein Abbild der im Blog erhobenen Vorwürfe ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist sinnlos, den Blog an ein paar einzelnen ins politische Kalkül passenden Personen festmachen zu wollen, die Basis des Blogs ist mittlerweile so groß, dass auch die "Enttarnung" einer einzelnen Person absolut nichts bringen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor uns liegen zwei Etappen: Der Wahlkampf und die Zeit danach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und egal wie sich diese beiden Etappen entwickeln, die gemütliche Zeit für Potentaten in einer Kleinstadt wie Bad Windsheim sind vorbei. Dieser Blog schließt am 16.03.2008, aber er wird Nachfolger haben. Der Blog hat Webgeschichte geschrieben und so oder so die Stadtpolitik beeinflusst, mehr als eine ganze Generation von Stadträten. Ob dieser Einfluss positiv oder negativ ist, das ist Ansichtssache. Aber rückgängig kann man das nicht mehr machen. Und jeder Versuch, mit fragwürdigen Methoden den Blog zum Schweigen zu bringen, ist zum Scheitern verurteilt.&lt;br /&gt;Wer glaubt, im 21. Jahrhundert das Internet um die freie Meinungsäußerung zu bereinigen, scheitert heutzutage sogar in 3-Welt-Staaten mit Diktatoren. In einer freien, aufgeklärten Gesellschaft wie unserer ist es aussichtslos.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-5059105990523470928?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5059105990523470928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5059105990523470928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/12/1-jahr-blog-und-warum.html' title='1 Jahr Blog - und warum?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03561379862366755087</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-2596934876844618615</id><published>2007-12-28T04:00:00.000+01:00</published><updated>2007-12-29T17:34:00.453+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Satire'/><title type='text'>Satire - Weihnachtsansprache und Neujahrwünsche des Bürgermeisters</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt; Liebe Bürgerinnen und Bürger,&lt;br /&gt;lieber Gerhard, lieber Siegfried,lieber Johann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlässlich des bevorstehenden Heiligen Festes wünsche ich Ihnen und Euch alles nur erdenklich Gute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 2007 Jahren gab es kein derart erfolgreiches und ereingisreiches Jahr auf Erden. Was wir alles gemeinsam geschultert haben, davon wird man noch in 2000 Jahren sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da meine Erfolge in der Öffentlichkeit viel zu kurz kommen, hier eine kurze Zusammenfassung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im &lt;b&gt;Januar &lt;/b&gt;haben die bösen &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198479254_0"&gt;Blogger&lt;/span&gt; sogar zugeben müssen, wie engagiert ich bin. Dabei haben die keine Ahnung, wie viele Nebenjobs ich wirklich habe. Immerhin wurde die Diskussion um meinen Park-Persilschein schnell eingestellt. Und wir hatten wieder viele Besucher in der Therme. In meiner Therme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im &lt;b&gt;Februar&lt;/b&gt; hat sich herausgestellt, was für ein feiner Mensch der Johann ist. Seine Mitarbeiter haben sich geweigert, eine Anzeige im Minimarkt für diesen unsäglich gemeinen Blog einzustellen. Ich hatte schon Zweifel, weil in den Nürnberger Nachrichten&lt;br /&gt;doch explizit auf den Blog hingewiesen wurde - und das gerade mal 5 Wochen nach Gründung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haarig wirds jetzt um meinen lieben Freund Gerhard. Den haben die gehörig am Wickel. Dabei habe ich doch, wie ich es auch sonst immer mache, auf den Tisch geklopft und meinen Kreistagskollegen 5 Jahre Steineklopfen in Sibirien angedroht, wenn die das Maul nicht halten.&lt;br /&gt;Was ich total unfair finde ist die Tatsache, dass die bei der Zeitung meinen,der Blog wäre wegen Gerhard eingerichtet worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Blog existiert doch ausschließlich wegen mir. Und wegen meines Schießwasens. Mal ehrlich, ohne den Schießwasen hätten die doch keinen Stoff zum Schreiben, diese Schmierfinken. Und wir hatten wieder viele Besucher in der Therme. In meiner Therme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;b&gt;März &lt;/b&gt;war so erfolgreich, das ist schon kaum auzuhalten. Man sollte mir eine eigene Zeitung widmen. Mein Freund Gerhard hat es dem Hummel ordentlich besorgt. Nur schade, dass die anderen Weicheier eingeknickt sind und den Putsch ins Leere haben laufen&lt;br /&gt;Lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weit erfolgreicher bin ich da mit der Therme. Die bringe ich am einen Tag fast in die Insolvenz, am nächsten Tag schreib ich halt ein paar Rechnungen hin und her und habe ein besseres Ergebnis als unter Günter, der roten Brut. Der Kerl hat uns eh viel zu viel Geld gekostet. Mein Jahrhundertwerk "Schießwasen" sorgt weiter für Gesprächsstoff. Nur gut dass die Bürger dumm sind und nicht checken, wieviel Geld das kostet. Wir hatten wieder viele Besucher in der Therme. In meiner Therme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt; Der &lt;b&gt;April&lt;/b&gt; raubte mir am ersten Tag gleich den Schlaf. Berichtete doch die WZ, dass die Sozis, die Schwarzen und die Heckel-Sippschaft einen gemeinsamen Kandidaten aufstellen würden. Das grenzt ja an Majestätsbeleidigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Internet gehen diese Verbrecher jetzt auch noch meinen Freund Rainer  Volkert an. Der arme, den haben die doch fast überall schon entsorgt. Aber die Wähler sind dumm. So wie die ihn wieder  wählen, wählen die auch mich wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leiche vom Günter Wagner stinkt schon wieder. Jetzt wurde publik,  wie viele Mitarbeiter die Therme verlassen. Die sprechen von Fluktuation. Was soll ich mit dieser roten Brut nur noch machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür habe ich die nächste Leiche zur Bestattung freigegeben. Diesmal trifft es den ausgemusterten schwarzen Braun. Der ist nicht mehr im Stadtrat, also hat er den Mund zu halten und das Amt des Chefs vom TV an meinen Freund wilden Hans abzugeben. Was sind die auch so blöd und glauben, ich würde meinen Informantenpool nicht intensiv einsetzen. Das hat der Erich mit schon vorgemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer frecher werden diese &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198583489_0"&gt;Blogger&lt;/span&gt;. Jetzt berichten die auch noch über  Hansi Wild. Gemein, wie die sich über seine arrangierte, plötzliche Genesung zwecks Entsorgung von Spieler aus dem Thermenaufsichtsrat  auslassen. Das ist doch ungeheuerlich. Ich brauche mich vor niemandem rechtfertigen, ich bin der König. Eins gibt mir zu denken: Die schreiben, dass der Hans eine Basis hat mit seinem Fliesenladen. Was wird wohl aus mir, wenn ich in 40 Jahren nicht mehr Bürgermeister bin? Ich schlafe schlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch schlechter schlafe ich, wenn mir diese Dingfelder erscheint. Diese blonde Inkarnation des Sozis. Dieses pseudo-schlechtes Gewissen. Was die in der WZ vom 21.4. von sich gegeben hat, vereint Majestätsbeleidigung mit Rufmord. Ich werde den Johann gleich mal anrufen. Solche Artikel hätte es früher nicht in der WZ gegeben. Ich werde doch noch einen Götterboten brauchen. Hinterfotzigkeit und Niedertracht - treffend formuliert, aber sowas darf sogar der Johann nicht berichten. Ich hätte mich charakterlich verändert. Frechheit! Diese Dingelder ist erstens nur eine Frau, zweitens hat sie keinen so schönen Bart, wahrscheinlich war die sogar mal von Natur aus blond, sie ist nicht hier geboren, spricht kein gescheites Fränkisch und überhaupt: Hat die schon mal jemand im Blaumann mit einem Kasten Bier gesehen, wenn es darum ging, das zweite Hexenhaus des Plasterstein-Sammelvereins von Bad Külsheim einzuweihen? Eben nicht, die kneift immer. Ich bin doch der einzige, der auch mal betrunken von der Bütt fällt und gleichzeitig dem roten Günter vorhalten darf, dass der einen Bocksbeutel im Büro gelagert hat. Was der Jupiter darf......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Johann soll lieber schreiben, was die Leute wirklich interessiert: Die  Therme hat viele Besucher. Schon wieder. Mindestens 10 Mehr, obwohl die Wagner-Sippschaft weg ist. Meine Therme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überhaupt komme ich kaum zur Ruhe. War der Blog in den ersten zwei drei Monaten noch ein subversiver, kleiner Haufen, so nimmt die Dichte der Berichte über mich zu. Jetzt dokumentieren die auch noch, wo ich parke. Wo Parkverbot ist, sage ich! Hat jemand schon mal dem Weihnachtsmann gesagt, wo er landen darf? Eben! Und was geht es diese anonymen Schmierer im Internet an, wer welches Gift in welchem Boden rund um den Schießwasen abgeladen hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann muss ich im April schon wieder im Stadtrat wegen diesen  gescheiterten Immobilienmakler diskutieren. Dingfelder behauptet, es gäbe einen Zusammenhang zwischen meinem Führungsstil und einem Krebsgeschwür. Ungeheuerlich. Was ist mit diesem  Supermarkt-Frischeisen? Immer reitet der auf den gleichen Sachen rum. Am liebsten würde ich mit dem ein Bier trinken gehen und das Kriegsbeil begraben. Aber der ist sowas von geradlinig. Das bin ich nicht gewohnt. Außer von meiner Therme, die hat wieder viele Besucher. Meine Therme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zu guter letzt hauen die noch auf meinen guten, lieben Freund und  treuen Weggefährten, mein kommunalpolitisches Vorbild, kurz gesagt, auf den Muster-Christen, den besten Handwerker, eben auf meinen Gerhard  Gerhäuser ein. Hätte der sich mal geschickter angestellt und die Therme bauen dürfen. Dann wäre Ruhe im Karton. Denn dann wäre in  meiner, von Gerhard erbauten, Therme immer viel los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Aber bevor ich Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, hier weiter im Detail schonungslos und unvoreingenommen berichte, möchte ich nicht vergessen zu betonen, dass wir schon wieder Besucher in der Therme hatte. Und das trotz der schlechten Vorzeichen, weil auch noch Feuerwehrfeste waren. Mein Schatz (ich meine hier natürlich meine Frau, weil ich die Therme ja nicht heiraten darf) ist schon böse, weil ich für die Therme, die ja nur und ausschließlich meine Therme ist, einen eigenen Zahnputzbecher zu Hause habe. Die Therme hat sogar schon ein eigenes Handtuch, so sehr habe ich meine Therme ins Herz geschlossen. Das tröstet mich über den schrecklichen &lt;b&gt;Mai&lt;/b&gt;, der doch so erfolgreich begonnen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;3 Geschichten im Internet über die Bürgschaft der Stadt für meine selbstlose, uneigennützige Abschreibungsfirma. 3 Geschichten über diese Erfolgsstory und nur 1 Bericht über einen Amigo.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;br /&gt;Sigfried, mein treuer Vasall, mein ganz persönlicher Josef, der  mit mir gemeinsam bis zum Untergang kämpfen wird, wird von diesen gemeinen Bloggern zu Beginn des Mais unter Beschuß genommen. Die  behaupten doch ausgerechnet, Siegfried würde Verträge rückdatieren. Einfach nur gemein, wie die  im Internet mit Siegfried umgehen, wo der doch so erfolgreich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber der Reihe nach: Ich verstehe nicht, was diese undankbaren Sozis  einfällt: Wollen einfach die Bürgschaft für die Abschreibungsfirma widerrufen. Was soll das denn? Man stelle sich nur vor was passieren  würde, wenn Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, erfahren würden, wohin unsere Stadtwerke die Kohle pumpen, die sie Ihnen mit erhöhten Energierechnungen aus der Tasche gezogen haben. Statt dass man sich dankbar vor mich und meine ehrenwerten Stadtratskollegen hinstellt und uns dankt, nichts dergleichen. Man stelle sich nur vor, welch erhebliches Defizit diese Stadt hätte, wenn wir z.B. keinen Wohnmobilhafen hätten. Und dass der teuerer wurde, weil man den Untergrund falsch berechnet hat - sowas kommt ja überall am Bau vor. Mein Geld, pardon, Ihr Geld und Ihre Bürgschaft ,sind sicher und gut angelegt. Keine Angst, mein Steuervorteil ist sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann hat im Mai noch der Günter Wagner-verseuchte KKT-Morast wieder einmal gestunken. Da ging es um diesen genialen Hochseilgarten, den auch die Reservisten und ungedienten Weicheier prima nutzen können. Bloß war der Ralf Emig zu blöd zu kapieren, dass man rückdatierte Verträge stillschweigend zu unterschreiben hat. Also habe ich Josef gebeten, ein paar Dinge auszudenken und den Emig rauszuwerfen. Und über meinen treuen Siegfried kann man ja sagen, was man will. Aber der hat gleich erkannt, dass er mit dem Knebel-Pachtvertrag, der nur positiv für meine Abschreibungsfirma war, keinen Profit machen konnte. Und so habe ich mit &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198650696_1"&gt;Hubert Schwarz&lt;/span&gt; persönlich  einen Vertrag gemacht. Der ist  ein verdienter Mann, das können Sie sich nicht vorstellen. Und der hat jetzt auch meinen Freund aus der Zeit der Bundeswehr fest eingestellt. Und dessen Frau hat dann auch gleich einen schönen Leserbrief geschrieben. Brav, diese Ertels. Die merke ich mir für weitere Karrieremöglichkeiten in meinem privaten Wahlverein vor. Sie könnte meine Cheflektorin werden und er auf die Liste. Oder umgekehrt. Na, mal sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wenig Sorgen machte mir das Land. Das ist da, wo ich stark bin. Da wo ich  Maibaumsaufen machen kann. Da verdreht mir ein Querulant das Wort im Munde. Na warte nur, mein Arm ist länger. Das mit  Original und Kopie ist genauso wie mit dem Parkverbot: Wo man nicht parken darf, sage ich. Und wer wo ein Original braucht und  wo nicht, sage auch ich. Das versteht doch auch ein Landwirt, nicht wahr?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben des erfreulichen Besucherzahlen in der Therme, in meiner Therme, baut mich doch recht auf, dass die Sozis mal wieder einknicken und die Bürgschaftsgeschichte im Sande verlaufen lassen. So wenig ich diese rote Brut mag, hier hat die Sozialdemokratie Recht: Wegen der paar Hunderttausend Euro macht man keinen Staatsakt. Schön, Ekkehardt, dass Du die Ismene endlich ruhig gestellt hast. Wenn Du magst, darfst auch beim Altstadtfest mit mir zusammen einlaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Juni&lt;/b&gt;: Seit einem halben Jahr gibt's nun diesen blöden Blog. Ich bin sauer. Ich werde den Friseur wechseln müssen. So geht das nicht weiter. Denen im Blog wird auch langweilig. Jetzt präsentieren die schon meinen geliebten und bescheidenen Bruder als meinen Amigo. Das ist irgendwie beschämend. Hat Stefan doch auch seine sauer verdiente Kohle in die Abschreibungsfirma und in viele andere Projekte gesteckt. Anzeige habe ich erstattet, weil die im Internet doch die Frage gestellt haben, wer jetzt wo Gründstücke gekauft hat. Soll sich die Polizei mit denen herumschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann kam im Landkreis ein neues Problem dazu: Jetzt schreibt sogar das rote Kampfblatt aus München, daß wir ein braunes Netz hätten. Wenn nicht langsam Gras über die Sache wächst, gründe ich noch einen runden Tisch. Aktionismus kommt beim Volk immer gut an. Aber nicht Dilettantismus. Und das nur, weil das Volk den Dilettanten per se nicht kennt, sondern nur umgangssprachlich. Die fänden es negativ, würde ich meinen Helden Siegfried mit seinem sicher schrottreifen Prospektständer, den diese bösen &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198650696_2"&gt;Blogger&lt;/span&gt; auch entdeckt haben, aufs &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198650696_3"&gt;Korn&lt;/span&gt; nehmen und als Laienschauspieler bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz vergessen habe ich, liebe Bürgerinnen und Bürger, dass die Therme auch im Juni Besucher hatte. Ich bin so stolz auf meine eigene Therme. Diese Erfolgsstory tröstet mich darüber hinweg, dass mich diese Internetschmierer wieder überführt haben. Freilich habe ich früher am Land gesagt, dass es keine Kongreßhalle geben würde. Aber mal ehrlich, liebe Bürgerinnen und Bürger, unterwegs am Land da sagt man halt sowas. Schließlich sagt man in Wahlkampf vieles, mas man so eigentlich gar nicht meint. Das haben doch der Schröder und die Merkel auch nicht anders gemacht. Die Wähler, besonders die am Land, glauben so was und gut ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls mischen sich diese &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198650696_4"&gt;Blogger&lt;/span&gt; jetzt auch noch in meine eigene FWG ein. Klar brauche ich den Laue als Vorsitzenden. Denn der muss ja in den Stadtrat, wenn die Christiane nicht mehr drin sitzt und sich das undankbare Volk wieder über den angeblichen Geruch der Gießerei beschwert. Und außerdem geht das keinen was an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genausowenig wie es keinen was angeht, welche Nebenjobs ich mache. Es ist doch mein gutes Recht, im Amtszimmer im Rathaus noch andere Geschäfte zu machen. Dass Gerry und Krebelder mehr Kohle bekommen, weil ich weniger Zeit habe, ist doch nur fair, oder? Der arme Gerry, der jetzt nicht mal mehr Geschäftsführer ist, braucht doch das Geld. Und wenn meine Sekretärin noch ein wenig Arbeit für meine Abschreibungsfirma erledigt, ist das doch auch im Sinne der Steuerzahler. Wenn die dafür Geld von mir bekommen würde, wäre die Abschreibung ja noch höher. Das ist soziales, das ist volkswirtschaftliches Handeln. So sind Bürgermeister, die fit fürs 21. Jahrhundert sind. Wir sind selbstlos, aber nicht mittellos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann muss ich mir auch noch frühmorgens diesen dahergelaufenen, zweitklassigen Sozi-Kandidaten anschauen, wenn mir meine Frau das Notebook ans Bett bringt. Hat der doch dem Blog ein Interview gegeben. Also stecken sicher die roten Stadträtinnen dahinter, hinter diesem Schmierentheater.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Total unfair fand ich, dass man über mich herfällt, wenn ich einmal zu einer Person in Führungsposition stehe. Ich habe nacheinander so viele Leute entsorgt, dass ich vor lauter Namen den Durchblick verloren habe. Und da stehe ich einmal ausnahmsweise und ganz uneigennützig zu einer Person, die zugegebenermaßen nicht gerade den besten Weg von Ickelheim nach Windsheim gebaut hat, und schon ist es wieder nicht recht. Gemein. Ich meine, ich verstecke mich nicht unter einer Decke oder in einem Schrank, sondern stelle mich vor die Bauhofchefin. Und alle fallen über mich her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin kommen wieder viele Besucher in die Therme. Und zu guter Letzt  hat die Internet-Brut Wind von meiner ganz besonderen Art der  Jobbeschaffung bekommen: Mein minijobbender Leiharbeiter und Geschäftsführer  Siegfried. Undankbar, wie man im Internet mit diesem Menschen  umgeht. Dabei nachattraktiviert (ich habe von ihm gelernt!) man damit nur sein  karges Beamtengehalt. Das müssen doch auch diese begriffsstutzigen Querulanten in den Aufsichtsräten verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Sie, liebe Wählerinnen und Wähler: Der Herr Heger bekommt nach wie vor sein Beamtengehalt, von  Ihnen als Steuerzahler bezahlt. Daß er damit noch attraktivere Rentenleistungen,  pardon, Pensionen bekommt, als Sie, die Sie tagein normal arbeiten  gehen, sehen Sie ihm bitte nach. Sicher, er bekommt schneller einen Arzttermin, weil  er ja privat versichert ist. Aber das ist auch gut so, das weiß ich selbst aus  eigener Erfahrung. Die Ärzte wollen ja auch was verdienen. Nur weil er ja  jetzt so unendlich viel arbeitet und so erfolgreich ist - habe ich Ihnen  schon gesagt, dass die Therme auch wieder viele Besucher hatte ? - bekommt  dieser Held auf Abruf noch zusätzlich Geld. 200 Euro sind doch für einen  solch erfolgreichen Menschen ein Witz. Das bekommen erfolgreiche Manager in  der Stunde. Fragen Sie mal einen Scheidungsanwalt. Und mein Siegfried  ist damit im Monat zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er selbst freut sich, die im Aufsichtsrat winden  sich und im Internet schreiben diese Schmierer wieder was von sozialer Kälte.  Nur keiner hat kapiert, welch kapitalen Hirsch ich da erlegt habe. Für  schlappe 200 Euro im Monat den besten aller Manager für die Therme. Und für 200 Euro im  Monat den besten aller Manager für die KKT und somit das ganze Sigfried-Paket von locker 80  Stunden Wochenarbeit für insgesamt nur 400 Euro. Gut, ich muss ihn ab und zu auf ein Bild mit drauf lassen und auch  manchmal schreiben, wie erfolgreich die Therme, meine Therme ist. Aber  dem fällt nicht auf, dass ich das zu Wagners Zeiten auch schon gemacht habe. Na ja,  im Gegensatz zu mir hat er ja auch nicht auf der Uni studiert. Und nur  Studierte sind die echten Chefs hier in der Stadt. Der Gerry war ja auch nur auf  der FH. Und wen haben sie erwischt? Mich nicht, siehste!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Nun zum &lt;b&gt;Juli&lt;/b&gt;. Mein Altstadtfest beginnt sowas von perfekt. Ein Feuerwerk, das meine guten und sozialen Freunde bezahlt haben, strahlender Sonnenschein nachts um halb 11, eine gigantische After-Show-Party und ein leckeres Bier. OK, vielleicht waren es zwei Bier und dafür doch kein Sonnenschein. Aber viele Leute waren da. Die sind erst zum Feuerwerk gekommen und haben das Spiel mit "Wir altstadtfeiern schon am Freitag" nicht mitgespielt. Dafür habe ich denen auch keine After-Show-Party gegeben, sondern mit Sigfried ganz alleine gefeiert. Der wilde Hans im Mönchskostüm weiß gar nicht, warum der Heckel, dieser Quälgeist, unbedingt darauf besteht, dass es seine Idee war. Das mit dem Feuerwerk, war ja auch so. Aber der hätte das niemals so perfekt hinbekommen. Dieser Heckel-Nerv, warum kann ich den nicht in die Grabanlage sperren, bis die Wahl gewonnen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Juli war übrigens, meine lieben und geschätzten Wählerinnen und Wähler, insbesondere am Land, wo ich mich so wohlfühle, ein ausgesprochen erfolgreicher Monat für meine Therme. Die Erfolgsmeldungen darüber kommen viel zu selten an die Öffentlichkeit. Wir haben jeden Tag Besucher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was dagegen viel zu oft an die Öffentlichkeit kommt, hat mich im Juli wieder arg genervt: Diese Internet-Schmierer und die Opposition. Wie soll man das auseinanderhalten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, es war vielleicht nicht ganz richtig von  mir, von Bandenkriegen auf St. Pauli in diesem Zusammenhang zu sprechen. Mein neuer Kommunikationsbeauftragter hat mich in diesem Zusammenhang schlecht beraten. Ich weiß jetzt auch, wo St. Pauli liegt und überhaupt mag den Namen Pauli dieses Jahr keiner mehr hören. Aber was erwarten diese roten Schmutz-Schmierfinken auch von mir. Dauernd reiten die auf dieser, auf meiner Therme rum. Jetzt soll ich mich rechtfertigen, warum ich dort wen rausgeworfen habe. Das ist doch lächerlich. Das ist meine Therme, ganz alleine meine. Und wir haben jeden Tag ganz viele Besucher, sagt der Siegfried. Und der ist ja immer vor Ort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines gebe ich ja zu: meine Therme ist so perfekt, besser geht nicht. Nur die Bauarbeiten waren nicht perfekt. Mein Freund Gerry hat den Auftrag ja nicht bekommen. Also müssen wir schon renovieren. Nur das sage ich keinem. Das machen wir dann kurz vor Weihnachten, da ist eh Nebensaison sagt der Siegfried.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber immer wieder dieser blöde Wagner. Freilich hatten wir keinen echten Grund, den roten Heini rauszuwerfen. Aber was solls. Die Amis führen seit Jahren Krieg im Irak. Denen hat ihr Geheimdienst auch nur was gesagt, was nicht stimmt. Und so ist es bei mir eben auch. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Nur  höre ich den Hussein nicht mehr alle paar Tage reden. Diese ewiggestrigen Sozis preisen ihren Wagner dagegen ja heute noch. Dabei weiß jeder, dass die Therme heute so super läuft. Und vor sagen wir mal 5 oder 6 Jahren, als der Siegfried noch nicht Thermenchef war, waren es viel weniger Besucher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal muss ich die &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198709311_0"&gt;Blogger&lt;/span&gt; schon loben: Sie haben meine Tricks mit dem Wasser bislang nicht ausgeplaudert. Ich fürchte nur, dass die das noch im Wahlkampf tun werden. Ich habe da so ein blödes Gefühl. Gut, wir schweifen vom Thema ab. Es ist ja meine Weihnachtsansprache mit dem Rückblick und kein Plaudern aus dem Nähkästchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Juli gibt es nicht nur das Altstadtfest, nein, auch die Kerwa steht vor der Türe (neben den vielen Besuchern der Therme, meiner Therme). Und da fallen diese Blogschmierer schon wieder über mich her. Und mein guter Freund Siegfried fällt mir in den Rücken. Der lässt sich doch schriftlich geben, wo die Kerwa 2008 stattfindet. Das macht der kein zweites mal, versprochen. Gut, es war zwar gelogen, als ich sagte, die Kerwa am &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198709311_1"&gt;Freilandmuseum&lt;/span&gt; geht klar. Aber wer regt sich heute noch über den Bush und seine verschiedenen Notlügen auf. Gerecht ist das nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Wählerinnen und Wähler, glauben Sie mir, ich will nur Ihr Bestes. Und das ist neben Ihrem Geld, das ich mit der Straßenausbaubeitragssatzung holen werde, Ihr Vermögen. Und das gehört Ihnen in Form städtischen Eingentums. Und dazu zählt das Schießwasenareal. Ich habe jetzt fast 12 Jahre so erfolgreich gearbeitet, mich aufgeopfert, bin von Fest zu Fest gezogen, habe sogar den Dengscherz posthum heilig gesprochen. Jetzt habe ich es auch verdient, dass Sie mich nicht im Stich lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu guter Letzt und ehe ich mich über den August und neue Erfolgszahlen aus der Therme, meiner Therme, freuen konnte, kam nochmal das Thema "Bürgschaft" auf den Tisch. Meine Freunde vom Landratsamt haben mir geholfen und meine private Abschreibungsfirma, die ich auch noch in meiner Dienszeit manage (einen Vorteil muß ja auch bitteschön ein Bürgermeister haben), als bemerkenswerte Geschäftsidee beworben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;OK, ich bin schon ein wenig rot geworden. Denn so toll war die Idee ja erst einmal nicht und drum macht den Job am Hochseilgarten jetzt ein anderer. Aber bemerkenswert war schon, wie die alle im Stadtrat geschlafen haben, als sie dieser Bürgschaft zugestimmt haben. Ich meine, ich investiere sagen wir mal 50.000 € (die genauen Zahlen stehen ja seit Monaten im Blog oder neuerdings auch auf meiner aktuellen Homepage) und im Gegensatz zu anderen "AfA"-Firmen habe ich kein Risiko. Weil die Stadt haftet. Die Bank hat auch kein Risiko. Ich&lt;br /&gt;nicht, mein Bruder nicht. Wenn es in die Hose geht, dann gibt es die Stadt. Das war doch genial, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Investoren zahlen in Zukunft weniger Steuer an die Stadt und zur Belohnung für die geringere Steuerlast bürgt die Stadt noch. Das ist quasi so, als ob ich dem EInbrecher erst Geld leihe, damit der sich die Knarre kaufen kann, die er mir an den Kopf hält. Nur haben es die von der SPD nicht geschnallt. Ätsch! Ich war besser als Ihr! Schlauer! Ich war  auch auf der Universität. Das steht auch groß auf meinem Türschild im Amt. Da steht es groß in Klammern: (univ.). Bei Ekke, dem Vorzeige-Sozi, habe ich das noch nie gelesen, dass der auf der Uni war. Ich meine, ich weiß, dass der studiert hat, sonst wäre er ja kein Arzt. Aber bei mir liest es jeder. Wenn ich das nächste mal beim Autowaschen bin, lasse ich mir das UNIV noch in die Türen lasern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schweife ab, aber im Sommer ging es halt hoch her. Und man muss sich ja als Bürgermeister und Ideengeber dieser Therme, meiner Therme, aufregen, wenn dieses undankbare Pack auch noch der Meinung ist, dass es Fristen einzuhalten gäbe. Müssen muss ich gar nichts! Das habe ich dem Stadtrat auch schriftlich ausgeteilt, damit es diese &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198709311_2"&gt;Blogger&lt;/span&gt; schwarz auf weiß haben. Und schon stand es wieder im Internet. Ich lasse mich davon nicht beeindrucken, das sage ich Ihnen. Wo kommen wir denn hin, wenn Protokolle zeitnah sind? Am Ende kann sich noch jeder erinnern, um was es ging. Dann braucht es erstens kein Protokoll und zweitens fällt ja dann auf, wenn ich die Wahrheit noch ein Stück wahrer mache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Der &lt;b&gt;August&lt;/b&gt; selbst begann erfolgreich. Erstens gab es am 02. August mehr  Besucher in der Therme als am 30. Februar und zweitens haben die es wieder  nicht geblickt, wie toll ich das mit der Kerwa hinbiege. Mein besonderer Dank gilt unserem  Stadtbaumeister! Dessen Geist hat es geschafft, einer verblüfften Jury  doch echt für 145.000 Euros einen neuen Festplatz zu versprechen. Genial, der ist nicht  einmal rot geworden! Er gehört auch in meiner dritten Regentschaft zu  meinem Team. Obwohl, diese Jury war eh deppert. Bis  auf die schwarze Henne haben alle geglaubt, sie dürften jetzt selbst  ein Areal finden. Wie gutgläubig die doch sind. Als ob mich jemals schon interessiert  hätte, was so ein Arbeitskreis ausgearbeitet hat. Wenn ich nur an die  Stadtkonzeption, die Innenstadtverkehrstruppe etc. denke. Die sind da engagiert wie  5-jährige und schnallen nicht die Bohne, dass mich das nicht interessiert.  Aber schöne Presse gibt es immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Presse hatte auch mein Freund Horst nötig. Der hat sich etwas  verrannt. Hat er doch in der WZ gesagt, dass es ohne neues FSV-Areal in  Zukunft sozusagen keinen FSV mehr gibt. So gehts ja auch nicht. Das würde mir gerade noch  fehlen, dass die vom TV mit diesem furchtbaren Vorsitzenden auch noch für  meinen Fußball zuständig wären. Wie soll ich denen klarmachen, dass in diesem  Falle der wilde Hans der größte Fußballexperte nördlich der Sahara  ist und den Laden übernehmen müsste. Das kann ich dem Hans jetzt echt nicht zumuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Bloggerschmierer regen mich so auf. Erst tanzen sie auf meinen  Freunden rum, weil sie sich die letzten Monate ruhig verhalten haben. Der  arme Krebi, der Rainer, mein Freund Hansi, der Gerry, der Dieter und mein neues  Ass, der Laue. Aber denen geht es jetzt sowieso ans Eingemachte. Die Polizei hat im  Stundentakt Delinquenten vorgeladen. Ich gebe Ihnen, den Bürgerinnen und  Bürgern von Bayern, mein Ehrenwort, ich wiederhole, ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass ich  keine Ahnung habe, wie die Polizei auf diesen Personenkreis gekommen  ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gerüchte, wonach ich u.a. auch städtische Mitarbeiter und Stadträte genannt habe, sind, wie wir hier bei uns im Süden sagen, erstunken und erlogen. Ich war noch im August überzeugt, dass im September die ersten zu mindestens 10 Jahren Arbeitslager veruteilt werden. Dessen völlig ungeachtet erdreisten sich diese Schmutzfinke, doch ausgerechnet eine Anzeige gegen Eckardt, also gegen mich, wegen einer Lächerlichkeit zu erstatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was war geschehen: Ich war immer noch wild entschlossen, gegen den  roten Günter, der meinte, meine Therme sei auch seine und der ständig in  der Zeitung stand mit vielen Besuchern, endlich Futter zu finden. Also musste ich doch  sichergehen, dass mich keiner anschwindelt. Drum habe ich dieser kleinen  Gewalt etwas  juristische Gewalt angedroht - ein herrliches Wortspiel. So, wie wenn  ich sage, ich kenne Seuchen aus dem FF. Weiß auch jeder, was ich meine  und kein Staatsanwalt kann mir was. Ich bin eben schlau. Ich habe ja auf der Uni studiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einen gewissen Argumentationsnotstand bringen mich diese Schmierfinke  dann noch zum Ende des Monats. Die sind wohl nicht eingeschüchtert  durch die umfangreichen Vernehmungen. Werde denen mal ein SEK schicken. Oder gleich die GSG 9.  Siegfried, ruf mal den, wie heißt der, der immer bei den Filmen über die  erfolgreiche Befreiung der &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198840326_0"&gt;Landshut&lt;/span&gt; den Chef gibt mit der chicken Kappe? Genau, Siegfried ruf  den Wegner an und sag denen, die sollen die &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198840326_1"&gt;Blogger&lt;/span&gt; mal überraschen. Nicht dass die wieder belegen, dass ich bei der Notwendigkeit für diesen Schießwasen selbst nicht mehr weiß, was grade en vogue ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;En  vogue, das hat mir der Siggi vom letzten Seminar mitgebracht. Tantra und Kaffeetasse. Muss toll  gewesen sein. Auf alle Fälle wollten wir doch erst alle den Schießwasen,  dann nur noch fürs Entree der Stadt und jetzt, wo die &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198840326_2"&gt;Blogger&lt;/span&gt; zeigen, dass kein fremder  Gast da langfährt, weil der ja über die Umgehungsstraße fährt, haben  wir uns darauf geeinigt, dass das nur noch den Vereinen zuliebe das gemacht wird. Kommt eh besser, falls  da doch mal Kohle quer verschoben wird. Kann ich immer sagen: Ich  wollte den Schießwasen schon lange nicht mehr. Damit Sie mal lesen, wie diese &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198840326_3"&gt;Blogger&lt;/span&gt;  argumentieren, hier mal ein Zitat aus dem August:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Man kommt dabei als Thermen- oder Kuranlagenbesucher sowieso nicht am  "Filetgrundstück" Schießwasen raus. Vielmehr wird man mit der  Umgehungsstraße "Ost" ums Niemandsland ins Niemandsland geleitet. Man kommt nach Bad Windsheim  über die Hofmannstraße. Das ist die Straße, in der die großen Gönner  dieser Stadt ihre Firmen und Grundstücke besitzen. Man passiert nach dem Hinterhof des ASB zur  Linken das - nennen wir es- aufgelassene Grundstück eines örtlichen  Bauunternehmers.  Anschließend kommt das Betriebsgelände einer heimischen Gießerei. Nun wird der Gast harsch gebremst – er möge doch an einer Wäscherei  rechts abbiegen in die Straße „Im Häspelein“. Hier fühlt sich  der Besucher, der doch keine zweite Chance für einen guten ersten Eindruck hat, endgültig nach Bitterfeld  der Zeit von 1989 versetzt: Eine insbesondere am Wochenende mit LKW  zugeparkte, innerörtliche Kleinstraße. Zur linken die Rückseite eines Baumarkts  und das mehr oder weniger verwaiste Gelände eines ehemaligen  Getränkebetriebs. Rechts die  Seitenansicht der Gießerei. Und sozusagen als Vorgriff auf die Ankunft  im Kurgebiet: Ein „Schnäppchenmarkt“ der baulich einfachen  Variante und der Blick auf  einen unvollendeten Lärmschutzwall – andere mögen von einer  Erddeponie sprechen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So schreibt man das nicht, hat mir der Siggi gesagt. Der war jetzt auch  auf einem Marketingseminar bei der Volkshochschule. Klar, die haben ja Recht, aber das kann ich doch nicht sagen. Die am  Land müssen doch weiter meinen, ich hätte die Umgehungsstraße nur für  sie gebaut, damit sie schneller in und um BW sind. Die in &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198840326_4"&gt;Berolzheim&lt;/span&gt; und Unterntief  glauben sowas einfach. Und die wählen mich. Die wissen nicht, dass ich  dafür so viele Zuschüsse bekommen habe. Brauchen die aber auch nicht wissen. Die WZ lesen die eh  nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines macht mich fertig: Die &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198840326_5"&gt;Blogger&lt;/span&gt; wußten vor allen anderen von der  negativen Wasserwirtschaftsamtstellungnahme, kannten Details zum  zweiten Casus Bauskandal. Die wissen mir zuviel. Nicht dass die einen eigenen Knast bauen müssen  und wir dann 2.000 Bewohner weniger haben. Wo haben die nur ihre  Informanten? Im Rathaus sicher nicht! Ich bin so nett zu all meinen Mitarbeitern. Sogar der  glücklich geschiedene Ex meiner geliebten Vorzeige-Rothenne Ismene darf  mit mir in aller Öffentlichkeit auftreten. Das zeigt Größe. Und wo doch die Therme im  August schon wieder Besucher hatte. Unverständlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum &lt;b&gt;September&lt;/b&gt; fallen mir nur zwei Themen ein, die diese hemmungslosen  &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198840326_6"&gt;Blogger&lt;/span&gt; aufgegriffen haben. Sich selbst und dieses überflüssige  Bürgerbegehren. Was die &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198840326_7"&gt;Blogger&lt;/span&gt; betrifft, so sage ich nur: Ich habe Recht. Mein  Hauptgegner ist dieser Blog. Wer soll mir sonst auch das Wasser reichen? Der  Blaumann-Hummel? Den hält der Gerry im Schach. Die LiLa frisst mir aus der Hand. Einen  Sozi nehme ich nicht ernst, drum habe ich mich auch mit dem ehemaligen  SPD-Kandidaten fürs Bürgermeisteramt, diesem Wagner oder so ähnlich, noch nie  beschäftigt. Beim Heckel warte ich ja nur, dass der selbst antritt und über seinen Aktionismus  stolpert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bloß diesen Blog bekomme ich nicht in den Griff. Es war falsch, liebe  Bürgerinnen und Bürgern, dass ich die beachtet habe. Das hat denen  nur noch mehr Aufmerksamkeit gegeben. Hätte ich die einfach ignoriert, niemals wäre aus dem Blog  ein oppositionelles Forum geworden. Wenn ich also jemals einen Fehler  gemacht habe, dann den, dass ich diese Heinis nicht einfach ignoriert habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hat mir neulich einer erzählt: Der liest in der Früh erst den  Blog und dann die WZ. Pfui Teufel. Drum mache ich auch was, was ich aber  noch nicht sagen darf. Oder wie ist das, bei einem Rückblick. Weil, Ihnen kann ich es  ja erzählen: ich drucke jetzt meine eigene Zeitung. Aber nicht  weitersagen. Die kommt dann einmal im Monat oder so ungefähr. Den Rythmus bestimme ich. Ich bin ja  der Chef. Ich werde aber nicht müde, meinem beruflichen und persönlichen Umfeld  Mut zu machen, diesen Blog bald mit Hilfe der Staatsanwaltschaft zu  beenden. So erstattete ich Anzeigen wegen Verleumdung, ohne jedoch vorher die Löschung  angeblich verleumdender Passagen im Blog einzufordern. Dies versuche ich, um  die am Blog mitwirkenden Personen schließlich zu diskreditieren, wie ich dies gezielt mit all  meinen politischen Gegnern mache. Schließlich weiß ich selbst am  besten, daß im Blog keine Verleumdungen zu finden sind. Und mal ehrlich: Keiner wird merken, dass  ich jetzt einfach vom Blog abgeschrieben habe. Das stand das nämlich  im September so Wort für Wort drin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich echt total unfair finde, sind die immer wieder erhobenen  Vorwürfe, dass ich soviele Anwälte beschäftigen würde. Ist doch kein  Wunder: Erstens habe ich ja so viele Besucher in meiner Therme. Zweitens geben manche Gegner halt  keine Ruhe. Dieser Wagner oder wie der heißt ist nicht ruhig zu  bekommen. Ich meine, es ist doch wirklich nett von mir, dass ich Anwälte nehme. Denken Sie  mal an andere Herrscher! Wenn die anderer Meinung waren, nehmen die  einfach einen Folterbeauftragten. Der würde der roten Ismene dann schon auf der Streckbank die  Rechtslage aufzeigen. Ich bin da ganz anders. Meine christliche Prägung, die  besonders seit meinen vielen gemeinsamen Kirchenbesuchen mit meinem persönlichen Pater  Gerhard noch intensiver wurde, verbietet mir sowas. Also - ich beschäftige  soviele Anwälte, wie ich will. Und wem das nicht passt, der braucht doch nicht in einen  Aufsichtsrat zu gehen. Ich verstehe nicht, was diese Motzkis wollen. Denen  passt nichts. Mein Führungsstil nicht, meine Information nicht - ja, dann sollen sie  doch gehen. Einen Putin stört sowas auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau das gleiche mit diesem bescheuerten Bürgerbegehren. Verstehen  Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, da hat man so ein friedliches Jahr  2007. Ich habe nicht einmal einen Geschäftsführer rausgeworfen. Und was machen meine undankbaren  Gegner? Sie planen einen Zwergenaufstand. Freilich wussten es diese &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198840326_8"&gt;Blogger&lt;/span&gt; vorher. Aber nix haben die  geschrieben! Hatte extra nochmal am Freitag spät in der Nacht nachgesehen. Und  dann steht es in der WZ am 08.09.: Diese Ignoranten machen ein Bürgerbegehren. Dabei bin  doch ich der Bürger. Also quasi der Meister von allen Bürgern. Was soll  das?! Wenn ich mir nur anschaue, wer das organisiert. Das erinnert mich ja fast schon an  den Themenabend in der Geisterbahn. Mir wird ganz schlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und eines  sage ich dem Hans Wild: Der Braun gehört weggehaun. Punkt! Lustig war für mich ja nur, wie  ich die vorgeführt habe wegen eines Formfehlers. Jawohl! Ich, der Mann  der unkonventionellen Entscheidungen, den Form und Fehler sonst nicht interessieren, zähle  diesen Kasperverein an. OK, ich gebe ja zu, dass das den Willen der  Bürgerinnen und Bürger nicht verändert. Ups, das sind ja Sie. Äh, also, tut mir leid. Ich  hätte gerne den Fehler übersehen. Aber dieses böse Landratsamt wollte  nicht. Von mir aus hätten wir die Unterschriften akzeptiert. Ich bin doch Euer Wolfgang, ich  liebe Euch doch alle. Der Erich hat mir versprochen, dass er am  Abstimmungstag dann dafür sorgt, dass halt nicht alle zur Wahl können. Faschings-Sonntag oder so  wäre doch ein schöner Termin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inhaltlich mag ich mich überhaupt nicht an dieses Bürgerbegehren  erinnern. Weil, es gibt keinen Inhalt! Die Lage ist doch ganz einfach: Wir  verschenken ein Grundstück, schieben einen Haufen Kohle rüber und bekommen dafür ein  Fußballstadion, eine neue Schützenhalle und endlich einen Supermarkt. Das  brauchen wir. Ich meine, wir brauchen ganz dringend einen Supermarkt. Die Schützen sind mir doch  egal und der Horst mit seinen Fußballern, von mir aus.... aber der  Supermarkt ist mir wichtig. Oder doch nur das Entree? Das Wort habe ich dem Siggi neulich erklärt.  Der hat es nicht so mit Fremdwörtern. Jedenfalls, was wollte ich  sagen: Ich brauche einen Supermarkt. Und zwar einen bei meinem Vater vor der Haustüre. Das bin  ich ihm schuldig. Einzige Alternative wäre, dass dieser Querulant  Frischeisen jeden Tag persönlich einkaufen geht und meinem Vater die Sachen nach Hause  liefert. Dann könnte ich auf den Supermarkt verzichten. Und weil der  Frischeisen das niemals macht, kommt der Supermarkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leute gewöhnen sich dran. Was haben die sich  eine Zeit lang über Atomkraftwerke aufgeregt. Kein Mensch beklagt  sich heute noch. Oder, was war das für eine Hysterie mit dem Braunbär? Die Leute gewöhnen sich  dran. Die haben sich doch sogar schon an mein Freibad gewöhnt, auch  wenn da ganz im Gegensatz zu meiner Therme kein Erfolg rüberkommt. Aber das ändert sich nach  der Wahl. Ihnen verspreche ich mich, also, ich will sagen, Ihnen vertraue  ich mich an: Der Heger wird nach der Wahl auch noch fürs Freibad und die Stadtwerke  zuständig. Der Fischkopf von Wolf hat sich unbeliebt gemacht mit den  Stromerhöhungen. Der fliegt, ich weiß nur noch nicht, was ich mit dem machen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber lassen Sie mich nochmal zurückkommen auf den September. Was mich  geärgert hat, war die Tatsache, dass die im Internet so tun, als  könne ich nicht rechnen. Ich, der ich den Leuten seit 11 Jahren Schulden zu Guthaben umrechne?  Lächerlich! Ein Mathelehrer war der gleichen Meinung. Aber dazu sage  ich nichts. Nein, da rechnen die doch meinen Erfolg runter. 48,6 % der Wahlberechtigten  hätten 2002 nur für mich gestimmt. Das waren aber Männer, Frauen,  Zugereiste und Einheimische. Verstehen Sie, da muss man ja alles mal 4 nehmen. Verstehen Sie nicht?&lt;a href="http://www.bad-windsheim-aktuell.de/oberntief_.htm" target="_blank"&gt;&lt;span class="yshortcuts" id="lw_1198840326_9"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt; Dann kommen wir zum &lt;b&gt;Oktober&lt;/b&gt;. Der Monat beginnt grau. Ich verstehe diese &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198941580_0"&gt;Blogger&lt;/span&gt; nicht mehr. Da hat mein Freund Dehner im Stadtrat mal wieder die Sozis indirekt beschuldigt, Informationen an die Öffentlichkeit gegeben zu haben. All die Aufregung nur, weil ich den Sozis mal  wieder keine Karten habe gegeben. Erst schon nicht für die Aufzeichnung meiner Jetzt-Red-I-Sendung und dann keine für die Fahrt nach München. Oder vielmehr: Karten haben sie schon bekommen, aber halt einfach weniger und weniger einfach als meine echten Freunde.  Schwamm drüber: Die Sozis sind schon in grauen Vorzeiten immer benachteiligt und diskriminiert worden. Den Artikel an sich über die  Opfer-Täter-Theorie habe ich nicht verstanden und der Reiner konnte ihn mir auch nicht verständlich erklären. Immerhin haben wir wieder sensationelle Besucherzahlen in der Therme. Meine Therme eben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal habe ich einen echten Coup gelandet. Ich habe meine eigene Zeitung. Mein Wolfgang-Eckardt-Verkündungsblatt. Das ist super geworden. Keiner hat vorher was gemerkt. Dem Johnann Delp habe ich es gezeigt. Drucken lassen habe ich das informative, überparteiliche, unabhängige Blatt nämlich in Neustadt. Nicht dass die linke Presse hier noch Geld daran verdient. Und erst mein  handverlesenes Redaktionsteam. Mit Gerhäuser und Volkert, das ist der Knaller. Ich meine, ich habe von der Konkurrenz  ausgerechnet die zwei schillerndsten Figuren zur Mitarbeit in meinem Kampfblatt überzeugt. Dass man sowas normal nicht darf, ist doch egal. Die Windsheimer Wähler sind so harmoniesüchtig, die wählen die zwei Putschisten trotzdem wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Schießwasenfront herrscht einfach keine Ruhe. Ich verstehe das nicht. Jetzt dürfen Allraun und Hendel sogar in meinem Götterboten Propaganda verbreiten und doch bekomme ich den Aufruhr nicht weg. Was müssen diese zwei Kasperl auch schreiben, dass sie ohne das Projekt Schießwasen nicht überlebensfähig sind. Das sagt man nicht. Wir haben uns doch längst darauf geeinigt, dass wir den Schießwasen eigentlich alle nicht wollen und nur wegen des Entrees machen. Die Gegner des Schießwasen machen bestimmt bald einen runden Tisch, bei dem alle anderen Vereine auch Forderungen stellen dürfen. Ob der Schießwasen den Steuerzahler jetzt 2 Mio kostet oder 2,2 Mio - das ist doch egal. Das muss drin sein. Was sind schon 0,2 mehr oder weniger. Peanuts. Nichts. Ich habe es doch bis jetzt auch geschafft, dass alle Büger zusammenhalten und z.B. den Marktplatz finanzieren. Da fällt mir schon was ein, wie ich dem Volk die Kohle aus der Tasche ziehen kann. Der Siegfried bastelt schon an einem Konzept.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich richtigt ärgert ist die Tatsache, dass diese &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198941580_1"&gt;Blogger&lt;/span&gt; schon  wieder die längst toter als tote Person Wagner ausbuddeln. Das ist gemein. Ich habe dem Gerry versprochen, dass ich  den roten Günter entsorge und er ihn tief einbuddelt. Und alle paar Wochen kommt dieser wieder raus. Ich bin ratlos. Jetzt  nerven diese &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198941580_2"&gt;Blogger&lt;/span&gt; die überforderten Bürger schon wieder mit Details. Es weiß doch eh jeder, dass die Bilanzen aktiv  beeinflusst waren. Ich kann es nicht mehr hören. Schon wieder diese Trafostation, die ich dem Wagner aufs Auge gedrückt habe.  Wann kapieren die endlich, dass ich einen verkommenen Politikstil habe und z.B. einzelne Aufsichtsräte vom  Entscheidungsfluß ausschließe? Die werden es nie verstehen. Der Wagner ist ein Sozi, er ist nicht in &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198941580_3"&gt;Bad Windsheim&lt;/span&gt; geboren, er hat gegen mich kandidiert, er hat sich mit meinem Freund Gerhäuser verkracht - also musste der einfach weg. Und wenn Zahlen nicht für einen Rausschmiss reichen, dass muss ich eben Dossiers anlegen und anfordern, so haben die es früher auch gemacht. Dann habe ich eben Gerüchte gestreut, mein Freund Hansi hat ein paar Beschwerdebriefe geschrieben. Das hat doch beim Emig auch schon  funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will den ganzen Mist nicht mehr hören. Der Wagner ist mein Hauptfeind im Wahlkampf. Das steht für mich fest. Den mache ich fertig. Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, helfen mir bitte dabei: Geben Sie dem Wagner keine Stimme!Wählen Sie diesen Mann nicht mehr in den Stadtrat, äh, nicht zum Bürgermeister. Äh, der ist ja, ich meine, der war ja schon 2002 kein Kandidat. Ja, was soll das jetzt. Ich verstehe das nicht. Warum befasse ich mich dann seit über einem Jahr nur noch mit diesem roten Hund? So kann man doch keinen Wahlkampf machen. Da ist doch feige von diesem Wagner, einfach nicht mehr anzutreten. Er ist doch mein Erbfeind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im &lt;b&gt;November&lt;/b&gt;, meine lieben Wählerinnen und Wähler, hatten wir sehr viele Besucher in der Therme. Meiner Therme. Und eine großen  Preis haben wir gewonnen. Den Deutschen Tourismuspreis. Super, ok, den gibt es erst seit 2 Jahren und keiner kannte den. Aber zum Werben ist das prima. Was brachte der November sonst noch? Mein Freund Gerhard kam wieder arg unter Beschuß. Die haben herausbekommen, dass es doch noch eine Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen das Unschuldslamm gibt. Diese Zecken von Presse und Blog. Überhaupt bestand der November fast nur aus der CSU und deren Skandalen. Die mussten ja noch ihren Bürgermeisterkandidaten und die Stadtratsbewerber nominieren. Und eines war mir klar: Der Hummels Dieter hatte keine Chance, den Gerry und meinen Bundeswehrfreund Volkert abzusägen. Da half auch das Störfeuer von diesem abgehalfterten Ex-Stadtrat Braun und der neuen Freiheitskämpferin Strauß nicht. Die hat das System CSU nicht kapiert: Die Inge darf gerne die Frauen-Union leiten. Die Querulanten aber gehören - wenn überhaupt - in die Geriatrie-CSU. Aber in der echten CSU hält Gerry die Fäden in der Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem muss eines mal gesagt  werden: Nur wenn die CSU von der stärksten Fraktion zu einer Splitter-Lachnummer wird kann sichergestellt werden, dass Hummel  kein Bürgermeister wird und ich der Chef im Ring bleibe. Und das ist ja wohl das Ziel aller Bürgerinnen und Bürger.  Stellen Sie sich mal vor: Was sollte ich denn machen, wenn ich kein Bürgermeister mehr würde? Ich müsste wieder selbst einen  Parkschein lösen, ich könnte keine Jobs mehr nach Gutsherrenart verteilen. Was wird aus Krebelder? Wie soll ich Siegfried  helfen, wenn die den im Aufsichtsrat rauswerfen. Ich habe schlaflose Nächte gehabt, bis klar war, dass ich dank der  Selbstzerstörung der CSU mit Gerrys Hilfe wieder Bürgermeister werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A propos schlaflose Nächte: Diese bösen &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198941580_4"&gt;Blogger&lt;/span&gt; hören einfach nicht  auf, auf mir herumzuhacken. Ich finde schon, nur wer in &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198941580_5"&gt;Bad Windsheim&lt;/span&gt; geboren ist, kann und darf Bürgermeister werden. Dass  ich damals die Wahl gewonnen habe, weil ich gesagt habe, mit mir gibt es keine Strassenausbaubeitragsstzung, war doch keine Lüge. Ich bin 1996 gewählt worden und bis 2002 gab es keine Satzung. Ja, ich bin sogar der ehrlichste aller nur vorstellbaren Bürgermeister: Auch bis 2008 gibt es keine Satzung. Man muss dem dummen Wähler nur noch klarmachen, dass die Sozis schuld sind, wenn jetzt die Bürger für meine kaputten Straßen zahlen müssen. Da fällt mir schon was ein. Die Dingfelder zum Beispiel  mit ihren hochhackigen Schuhen oder der Gröbel mit seinem Übergewicht, der immer noch nicht ganz tote Wagner mit seinem italienischen Straßenkreuzer: Die machen doch die Straßen kaputt. Ilka muss deshalb schon einen ökologisch wertvollen Geländewagen fahren. Und meine 255er Walzen auf meinem &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198941580_6"&gt;BMW&lt;/span&gt; brauche ich nicht fürs Ego, sondern damit ich nicht in den kaputten Straßen einsinke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich kann es nicht mehr hören: Dauernd muss ich mir die blöde Geschichte anhören, dass ich die Sozis 2002 betrogen habe. Ja, und? Wo ist das Problem? Die sind doch selbst schuld! Und immerhin habe ich keinen verhaftet. Ich drohe maximal mit dem Staatsanwalt, ich habe kein eigenes Sanatorium für SPD-ler. Was wollen diese Sozis von mir?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und diese Scheiß KKT. Wenn ich diesen Schaller nur noch mal sprechen könnte. Was hat der mir da eingebrockt. Ich muss andere Leute an meinem Tisch dulden, die dauernd dumme Fragen stellen. Ich will endlich aus KKT und Therme zusammen mit Stadtwerken und Stadtbetrieben die WolfangEckardt AG machen. Eine Firma, ein Chef (ich!). Da kann ich Kohle hin- und herschieben. Der Siegfried wird mein Verschiebebahnhofsbeauftragter. Und was passiert jetzt? Der Siegfried hat sich so unbeliebt gemacht, dass die einen Betriebsrat gebildet haben. Und wen wählen die da rein? Gehwald, Schürlein, Wagner. Das liest sich wie das Who-is-Who der Geisterbahn. Lauter Zugehörige einer halbtoten Seilschaft. Alles Überlebende der Wagner-Dynastie. Sozusagen fossile Funde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gehwald, reicht es der nicht, dass ihr Mann dank der  Nichtmehrbeschäftigung in meiner KKT arbeitslos wurde? Und diese Wagner? Das ist doch Provokation! Als Frau eines  Schwerverbrechers, eines Gerhäuser-Gegners, als nicht in &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198941580_7"&gt;Bad Windsheim&lt;/span&gt; geborene. Und dann erst dieser Schürlein. Dieser provinzielle Gerechtigkeitsquerkopf. Was haben wir dem nicht für Brücken gebaut. Haben ihm sogar scheinheilig zum Prokuristen ernannt, obwohl er ein Vertrauter von Wagner war. Er hat als einziger bis dato unbeschadet weiterleben dürfen. Aber nein, er muss ja Sozi sein, keine Veranstaltung der SOZIS verpassen.  Und jetzt noch Betriebsrat. Undankbares Pack. Die einzige, die verdient Betriebsrätin wurde, ist die Ackermann. Die sollte schon der Emig rauswerfen. Dann hat es der Heger bis jetzt nicht geschafft. Aber nach der Wahl wäre die fällig gewesen. Und jetzt, was soll ich nur tun. Mal sehen, was mir so einfällt. Na jedenfalls haben wir viele Besucher in der Therme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlussendlich habe ich mir etwas für den &lt;b&gt;Dezember&lt;/b&gt; überlegt: Nachdem mein Götterbote  schon keinen Inhalt hat und ich ja zur Zeit weder über den kriminellen Wagner noch über die kriminellen &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1198941580_8"&gt;Blogger&lt;/span&gt; was schreiben kann, lasse ich  die Leute warten. Ich drucke einfach später. So hat das der Honecker auch gemacht. Die Ossis mussten so lange auf ein Auto  warten, dass sie gar nicht bemerkt hatten, dass der Trabbi schon bei der Auslieferung Schrott war. Und so mache ich das  jetzt mit dem Götterboten. Den liefere ich nicht aus. Ich warte. Im Internet spekulieren die schon dauernd, wann er kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Freund Gerry hat dagegen bei der CSU alles im Griff: Ein demontiert aussehender Kandidat für das Bürgermeisteramt und keine besonders  aussichtsreichen Kandidaten für die Stadtratssitze. So ist's Recht. Wer kommt schon rein von denen: Der Gerry und sein Zwillingsbruder, der intrigante Rainer. Die sind gesetzt. Von mir aus noch der Hummel, der sich ja jetzt um sein schönes Schwiegerelternaus kümmern kann. Und die&lt;br /&gt;Elisabeth. Die hat mir immer aus der Hand gefressen, auch wenn sie  jetzt die letzten Wochen so tut, als ob sie eigenständig wäre. Aber der fahre ich schon noch eine über den Mund: Die soll nur  aufpassen, sonst zeige ich der mal, wie unsozial soziale Projekte sein können. Leiharbeit, Mindestlohn etc. Mein persönlicher  Erich schreibt schon ein Dossier, wenn die nochmal mault. Und dann noch als aussichtsreicher Kandidat mein Fast-Nachbar  Brummbrumm. Der wohnt ja schon so nahe am Neumühlenweg, den nehme ich notfalls unter Dauerbeobachtung. Also die CSU habe ich  unter der Kontrolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie auch meine Therme. Wir haben schon wieder viele Besucher. Und das obwohl es die Therme schon 2 Jahre  gibt. Genauer gesagt seit Oktober 2006. Da habe ich nämlich den Wagner..... das hatten wir ja schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtig geärgert habe ich mich so kurz vor dem Jubiläum in meiner Therme über den Artikel dieser Internetschmierer über meine Andeutungen. Was bilden die sich eigentlich ein. Ich kann doch meine Gegner nicht öffentlich beleidigen. Das macht man mit Andeutungen. So habe ich das gelernt. Den Frischeisen, die SPD, den Wagner, die Querulaten aus der KKT, diese Oberland-Eier, dann diese aufmüpfigen Bauern - die macht man gezielt fertig. Man konstruiert was, der eine habe mit dem anderen ein Verhältnis, mancher trinkt zu viel und so wird man die los. Von mir aus sollen die alle nach Lummerland fahren. Sicher, fair ist sowas nicht. Aber das ist eben Politik. Das funktioniert jetzt seit Jahren gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines ist nur dumm: jetzt merken die im Internet, dass der Ertel mit mir verwandt ist. Und eigentlich sollte man Verwandte nicht protegieren. Aber die Wähler vergessen das. Wenn ich jetzt so aufs neue Jahr blicke, dann sehe ich neben diesem Blog und den bösen Sozis nur ein großes Problem, nein, zwei: Schießwasen und Gestank. Und dann noch ein drittes Problem: Meinen Politikstil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber der Reihe nach: Die im Blog machen Druck wegen des Gestanks. Ich habe damit natürlich ein Problem: Mein Parteichef arbeitet bei einer Firma, der man unterstellt, sie wäre für den Geruch verantwortlich. Das sind haltlose Behauptungen. Ich meine, freilich stinkt es, dass es ein Wunder ist, dass Bad Windsheim noch Bad ist. Aber die Gießerei ist da unschuldig. Das hat mir die Christiane so oft bestätigt. Und selbst wenn ich wollte, ich könnte nix machen. Der Gerry, mein Freund und Wegbegleiter, ist Anteilseigner in der Gießerei. Was soll ich da tun? Selbst wenn ich es Schwarz auf Weiß hätte: Ich habe doch unterstützt, dass die den ganzen Laden vom Süden der Stadt direkt ins Kurgebiet verlagert haben. Die Bürger wissen das ja nicht mehr. Aber die Sozis werde es  wieder ausgraben. Und da haben die ja Recht: Das war der städtebaulich dümmste Fehler aller Zeiten. Schwerindustrie verstärkt  ins Kurgebiet holen. Ich weiß, aber was soll ich denn machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach es ist alles so schwierig geworden. Man muss den Leuten was  bieten, die wollen plötzlich Erfolge. Dauernd diese Enthüllungen im Blog, die WZ spurt nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wünsche ich Ihnen, liebe BÜrgerinnen und Bürger, fürs neue  Jahr? Gesundheit oder einen anhaltenden Schnupfen, damit Sie den Gestank  nicht mehr riechen? Ich bin einfach zerrissen. Warum tu ich mir das alles an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem wünsche ich Ihnen, liebe Wählerinnern und Wähler, ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr! Aus meiner Weihnachtsansprache ist ein etwas längerer Jahresrückblick geworden. Dafür muss ich mich entschuldigen. Aber ich verspreche&lt;br /&gt;Ihnen: Wenn es nächstes Jahr einen anderen Bürgermeister gibt, gibt  es keine Blog mehr und ich muss mich nicht mehr aufregen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ist Frieden in der Stadt. Und das ist doch schön!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-2596934876844618615?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2596934876844618615'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2596934876844618615'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/12/satire-weihnachtsansprache-des.html' title='Satire - Weihnachtsansprache und Neujahrwünsche des Bürgermeisters'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-607687145915910350</id><published>2007-12-22T06:00:00.000+01:00</published><updated>2007-12-22T07:16:21.151+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gerhäuser'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CSU'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Manipulation'/><title type='text'>Die Bavaria-Connection.....Politleben mitten im schwarzen Kontinent</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Sicher hat fast jeder unserer Leser schon einnmal eines dieser Schreiben erhalten, in denen einem unter dem Betreff eines Confidential Business Proposals oder ähnlichem eine Menge Geld versprochen wurde. Die Geschichte dazu spielt sich meistens in Nigeria ab und nachdem aus einem Geschäft oder einer Erbschaft Geld übrig geblieben sein soll, braucht der Absender/Erbe/Regierungsbeamte einen Treuhänder für die viele Kohle - und der soll nun unser geneigter Leser sein. Als Belohnung winkt ein satter Anteil an der Transaktion - bei unverzüglicher Angabe der Bankdaten würde der geballte Geldfluss schon so fliessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Schreiben gelten als Hoaxe und sollen in erster Linie Kontodaten ausspähen. Sie stammen überwiegend aus dem afrikanischen Nigeria.  Unter dem Namen Nigeria-Connection wurden sie weltweit bekannt (nicht schmunzeln: Trotz der offensichtlichen Durchsichtigkeit des eigentlichen Motivs fallen jedes Jahr ein paar Tausend Menschen auf den Trick herein). Leider hat sich in Nigeria viele Jahre keiner um diese betrügerischen Aktionen gekümmert und daher kommt allein bei der Nennung des Staates vielen Menschen erst einmal das Hoax-Problem in den Sinn. Selbst schuld, nicht wahr?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, wir schweifen etwas ab. Denn eigentlich wollten wir unseren Lesern die uns viel näher liegende Bavaria-Connection vorstellen. Sie hat ihren Namen deshalb, weil sich in Bayern offensichtlich ein guter Nährboden für dieses recht aktuelle Problem befindet. Der Öffentlichkeit wird dabei suggeriert, daß man in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten Arbeitsplätze schützen müsse, auch wenn man dabei etwas, sagen wir, mauscheln müsse. Seit 1962 regiert in Bayern die CSU mit absoluter Mehrheit und daher lässt es sich heutzutage mit dem "richtigen" Parteibuch im Rücken oder mit einer Spendenbescheinigung für die "richtige" Partei wirtschaftlich und politisch natürlich besser leben als aus jeder anderen politischen Gruppierung heraus. Nicht umsonst wird man hierzulande am Stammtisch nach der Wahl gefragt, ob man(n)/frau denn "richtig" gewählt habe und meint damit unausgesprochen die politisch schwarzen Kandidaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gibt es daher also ein Unternehmen wie Siemens, als Beispiel für eine weltpolitisch Kreise ziehende Bestechungsaffäre, oder einen zweiten Bürgermeister wie Gerhard Gerhäuser (CSU), als Beispiel für einen lokalpolitischen Tsunami, die jeweils auf ihre Weise unter dem Deckmantel der Arbeitsplatzsicherung handfeste Skandal-Schlagzeilen verursachen, dann wird man im Gegensatz zur Öffentlichkeit und zur deutschland- und weltweit erscheinenden Presse in Bayerns Amts- und Richterstuben nicht gerade Worte der Empörung vernehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siemens wird gerade von einem der größten Korruptionsskandale erschüttert, die jemals auf diesem Planeten registriert wurden. Arbeitsplätze im Raum Erlangen und München und einer der größten Spendengeber der CSU. Das sind gewichtige Argumente für unsere bayerischen Politiker, zwar demonstrativ die Nase zu rümpfen. Aber an Kritik und Konsequenzen daraus wird es aus dem schwarzen Bayern heraus weltweit sicher am wenigsten geben. Auch wenn sich nun bereits die halbe Welt über die Lachnummer kugelt, daß der Staat Nigeria Siemens Aufträge entzogen hat, weil Deutschland und dieses Unternehmen nicht konsequenter gegen Korruption vorgehen. Selbst schuld, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kurz vor Weihnachten würden auch wir Blogger, wie die meisten Windsheimer mittlerweile reichlich lebkuchenabgefüttert und glühweingeschwängert, lieber versöhnliche Worte zum gestrigen Urteil anstimmen. Aber das Thema ist viel zu ernst, denn durch den Abrechnungsbetrug wurden zwar die Arbeitsplätze der Firma des zweiten Bürgermeisters gesichert, gleichzeitig aber andere Arbeitsplätze von seriösen  Mitbewerbern aus dem Landkreis im Umkehrschluss gefährdet. Man muss sich darüber im klaren sein, daß man als Amtsträger, Ausschussvorsitzender, Bauinnungs-Obermeister, Kirchenvorstandsmitglied u.s.w. dann bei Anwendung solcher Methoden für die anderen Bürger nicht mehr tragbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Er hat das Vertrauen der Öffentlichkeit noch nicht endgültig verloren" erklärte Richter Hugler bei der Urteilsverkündung vor dem Verwaltungsgericht Ansbach und sprach Gerhard Gerhäuser gestern frei. Wie hat er das gemessen, der Richter Hugler? Das würde uns interessieren. Denn: Wer will dem zweiten Bürgermeister eigentlich noch guten Gewissens ein neues Projekt, ein Problem in der Branche oder einen anderen Sachverhalt  antragen, wenn jedem bewusst sein muss, daß  dieser Mann im Zweifel seine geforderte Neutralität über Bord wirft und Eigennutz aus seinem Wissen ziehen könnte - unter dem Deckmantel der Existenzsicherung der Mitarbeiter seines Familienbetriebes? Wir vermuten, das "richtige" Parteibuch und das "richtige" politische und wirtschaftliche Netzwerk sind mehr dafür entscheidend, wie ein Richter das Vertrauen der Öffentlichkeit misst, als die Öffentlichkeit selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fürchten, mit diesem Urteil macht uns Bad Windsheimer das Anbacher Verwaltungsgericht auch ein wenig zur Lachnummer. Jedenfalls hat die Entscheidung sicher keinem Bürger das Gefühl vermittelt, daß Betrug kein Kavaliersdelikt ist und ein politisches Amt und eine Vorstrafe wegen Betruges unvereinbare Dinge wären. Sebst schuld, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, wir treffen die vorweihnachtlich besinnliche Einschätzung, daß wir Wähler bereits am 2.März 2008 dem Richter Hugler auf dem Wahlzettel demonstrieren können, was wir als "Öffentlichkeit" von der Sache halten. Dabei wollen wir es für heute bewenden lassen und gehen jetzt noch schnell zum Hartmann, ein neues Telefon kaufen. Nein, diesmal kein Siemens, danke schön.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-607687145915910350?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/607687145915910350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/607687145915910350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/12/die-bavaria-connectionpolitleben-mitten.html' title='Die Bavaria-Connection.....Politleben mitten im schwarzen Kontinent'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-3358125783249399725</id><published>2007-12-20T00:02:00.000+01:00</published><updated>2007-12-19T23:28:28.801+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gute Luft - schlechte Luft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kurstadt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Amigos'/><title type='text'>Bad Külsheim.... Wellness und Gesundheit, Auge in Auge mit der Schwerindustrie!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;small&gt;&lt;/small&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Seit Wochen erreichen uns regelmäßig Zuschriften von Bad Windsheimer Bürgern aus den Bereichen Külsheim, Thermen- und Kurgebiet und Krankenhaus-Areal. Meistens geht es darin um Dinge, die den Anliegern der genannten Gebiete ziemlich stinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit wären wir schon beim Thema. Denn: Es riecht! Nicht immer, aber immer häufiger. Fast immer und das dazu noch recht lang anhaltend und störend. Bereits auf der Durchfahrt von Külsheim zieht es den Autofahrern durch die mehr oder minder empfindlichen Nasen. Es erinnert ein wenig an die &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;smogbeladenen Tage bei der Autobahn-Durchfahrt durch die Industriezonen des Ruhrgebietes. Auch das wenig rühmliche Bitterfeld aus den Zeiten kurz nach der Wende schiesst einigen in den Kopf, die damals die Region besuchen durften oder mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anwohner haben das Pech, daß sie eben nicht eben mal durchfahren, sondern diesen Gestank fast täglich geniessen dürfen. Gute Bad Windsheimer Luft verbunden mit dem Duft von erfolgreicher Schwerindustrie: Verschmorte Platinen oder anderer Elektronik-Schrott, ein wenig faulig und bei allem Emissionsschutz unterschwellig subjektiv giftig, so wabert es zu allen möglichen Zeiten durch den sonst so frischen Windsheimer Wind, von dem die Stadt üblicherweise mehr als genug aufweisen kann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Seit  20 Jahren besteht dieses Anwohner-Ärgernis. Die Versuche, die Beeinträchtigung der Mitbürger zu lindern waren bislang  in ihrer Wirkung eher kosmetischer Natur. Es hagelt seit langen Zeiten kontinuierlich an Beschwerden von Kurgästen,  Krankenhauspersonal, Thermenbesuchern (tolle Sache, im Salzsee Gießereiabgase  zu schnüffeln!) und nicht zuletzt von entnervten Külsheimer Bürgern, die nun bald auch dem Kurgebiet angehören sollen (und von diesem Umstand mehrheitlich aus der Tageszeitung erfuhren). Klar, Bad Windsheim ist kein Luftkurort. Aber ein Kurort. Und der sollte es zumindest seinen Bürgern und Besuchern ermöglichen, ein weitgehend beschwerdefreies, normales Leben zu ermöglichen. Weit gefehlt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schäden sogar am  Autolack, Fensterbrettern etc. werden mit so lächerlichen Argumenten abgetan, es komme angeblich vom Abrieb der Eisenbahngeleise! Das Drehbuch folgt einem immer gleichen  Ritual: Bürger beschweren sich, schreiben hin und wieder verzweifelte Leserbriefe. Es folgen  große Zeitungsberichte, in denen die Firma Heunisch (ups, da ist uns doch der Name entglitten) lang und breit und in aller  Ausführlichkeit beteuert, wie viel sie schon getan hätte (Filteranlagen usw.), um die Belastung der Anwohner zu mindern. Doch meist gipfelt dies in Argumenten wie z.B. "Es ist  gesundheitlich völlig unbedenklich" oder "da haben sich wohl einige  getäuscht und es mit Kompostgerüchen verwechselt".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Krone setzte eine Aktion  vom Bürgermeister Eckardt auf: Er rief persönlich eine "renitente" Anwohnerin an, um ihr die Frage zu stellen, ob  sie da nicht etwas mit "ländlichen Gerüchen" verwechsle?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für wie dumm halten uns diese Leute? Als  Landbewohner ist man tagtäglich mit Güllegerüchen oder dem Kompost- bzw.  Misthaufen des Nachbarn konfrontiert und weiß ganz genau, wie das riecht! Es ist  ein Hohn, wenn man in einer Kurstadt im Auto die Umluftschaltung einschalten muss,  weil man sonst Angst hat, gesundheitsschädliche Emissionen zu inhalieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Interessenslage ist doch völlig klar:  Da ist auf der einen Seite ein großer  Industriebetrieb mit gewissen Investoren, mit einer Menge von  Arbeitsplätzen und einem gewissen Steueraufkommen (?) - auf der anderen Seite "lästige" lokale Quertreiber, die nicht einsehen wollen, das  man das bisschen Abgas doch gefälligst tolerieren soll, da es doch dem  "Gemeinwohl" der Stadt dient. Das ganze erinnert stark an die "Farm der  Tiere" wo es heißt, alle Tiere sind gleich und daneben (gleich durchgestrichen)  manche sind eben "gleicher".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist doch ein Witz, wenn auf der einen Seite Solaranlagen in der Altstadt verboten werden und gleichzeitig eine Schwerindustrieanlage die Luft einer Kurstadt(!!) verpesten darf - mit dem Segen der Stadtoberen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So fragen wir uns:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Interessen werden hier geschützt? Welche Verpflichtungen bestehen in diesem Zusammenhang?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieso finden keine unangemeldeten Emissionsschutz-Kontrollen statt, sondern nur solche mit langfristiger Voranmeldung ?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Wieso ist der Bürgermeister persönlich so engagiert und ruft Leute an, um kritische Bürger-Nachfragen im Keim zu ersticken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fragen über Fragen! Die Külsheimer aber werden in der Zwischenzeit weiter veräppelt, hingehalten getäuscht... und müssen den Dreck einatmen. Wohl bekomm’s!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Man muss sich echt wundern, mit welcher Engelsgeduld unsere Bad Külsheimer Mitbürger diese Zustände bisher hingenommen haben!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-3358125783249399725?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3358125783249399725'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3358125783249399725'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/12/bad-klsheim-wellness-und-gesundheit.html' title='Bad Külsheim.... Wellness und Gesundheit, Auge in Auge mit der Schwerindustrie!'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-5848910367684914859</id><published>2007-12-14T00:02:00.000+01:00</published><updated>2007-12-13T22:25:34.441+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Meinungsfreiheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Amigos'/><title type='text'>Die Feigheit der Andeutungen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt; Die WZ vom 08.12.2007 brachte wieder einmal zu Tage, welche Agitation dieser Bürgermeister betreibt.&lt;br /&gt;Derselbe Bürgermeister, der sich über die angeblichen Feiglinge im Blog beschwert, die anonym schreiben, diffamiert Personen dieser Stadt – freilich immer hübsch juristisch sauber, ohne Namen zu nennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zitat WZ: „Das Heilbad brauche einen Repräsentanten, der sich für die Stadt und Ortsteile gegenüber den Behörden und politischen Akteuren auf Landes- und Bundesebene einsetzt. „Stets sachlich, aber auch konsequent und mit Nachdruck“, so die Selbsteinschätzung Eckardts, der andererseits feststellte, das(s fehlt, die Red.) es im Stadtrat immer noch „Eskimos“ gibt, die „den Afrikanern sagen wollen, was sie zu tun haben – nämlich Iglus zu bauen“. Er lasse sich dadurch nicht beeindrucken, so Eckardt, genausowenig wie von Leserbriefschreibern, die lediglich Eigeninteressen verfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Zitat ist symptomatisch für Bürgermeister Eckardt. Er unterstellt Stadträten - vermutlich nur nicht denen seiner eigenen Fraktion - missionarischen Eifer und Dummheit. Namen nennt er freilich nicht. Wir unterstellen ihm jetzt mal keinen Rassismus, weil er von „den Afrikanern“ spricht, denen man offenkundig sogar sagen könne, sie bräuchten Iglus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleiches gilt für Leserbriefschreiber: Diesen unterstellt Eigeninteresse, ohne zu sagen, wen er damit meint. Tunlichst verschweigt er, daß er ja selbst fleißig in eigenem Interesse tätig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigeninteresse - überhaupt ein Synonym für die Regentschaft dieses Noch-Bürgermeisters. Wolfgang Eckardt deutet freilich nur auf Leserbriefschreiber, die nicht in seinem Sinne schreiben. Denn wie soll man dann Leserbriefe bezeichnen, die von den Ehepartnern seiner Parteifreunde geschrieben werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da gibt es einen Thorsten Ertel, laut WZ vom 08.12. Kandidat für die Liste der FWG und zugleich Trainer am Hochseilgarten und der unter dem Ex-KKT-Chef Emig nicht den besten Stand hatte. Dessen Frau hat jüngst einen Leserbrief (freilich ganz aus eigenem Antrieb) geschrieben. Sie warf dem SPD-Kandidaten Ledertheil einige Dinge an den Kopf. Aus Eigennutz? Na so was!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wirtschaftlich vernünftiges Handeln als Eigennutz diffamiert wird, dann muss dem letzten Gleichgültigen in dieser &lt;span style="border-bottom: 1px dashed rgb(0, 102, 204); cursor: pointer;" class="yshortcuts" id="lw_1197520672_0"&gt;Stadt&lt;/span&gt; klar werden, dass Eckardt aus dem Bürgermeisteramt wählt werden muss. Wenn es schändlich ist, einen bestehenden Betrieb erweitern zu wollen, dann wären die erfolgreichen Unternehmer dieses Landes allesamt eigennützige Verbrecher. Man stelle sich den berechtigten Aufschrei in diesem Land vor, wenn Politiker eines Formats dieses Bürgermeisters der Wirtschaft Knüppel zwischen die Beine werfen würden. Ist es berechtigt, die Wirtschaftsordnung dieses Landes ad absurdum zu führen, nur weil Eckardt z.B. einen kritischen Leserbriefschreiber nicht zu seinen Amigos zählt?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-5848910367684914859?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5848910367684914859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5848910367684914859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/12/die-feigheit-der-andeutungen.html' title='Die Feigheit der Andeutungen'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-5069384954239854314</id><published>2007-12-06T07:48:00.000+01:00</published><updated>2007-12-06T08:31:47.765+01:00</updated><title type='text'>Stromwechsel – Ist die Flucht vor 25 % überhöhten Preisen unpatriotisch oder Notwehr?</title><content type='html'>In den letzten Tagen erreichen uns unzählige Anfragen bezüglich unseres Artikels vom 21.11.2007 mit dem Titel „Energiepreise der Stadtwerke Bad Windsheim – So viel Teuer muss nicht sein“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele von unseren Lesern wollten wissen, wo man auf einfache Weise billigeren Strom erhält. Andere monierten, dass ein regionaler, gar ortsansässiger, Anbieter auch seine Vorteile hätte. Kundennähe statt Callcenter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie so oft gibt es nicht nur schwarz oder weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch eine Frage muss man sich stellen: wollen wir unnötig viel Geld für Energie ausgeben? Wollen wir Stadtwerke unterstützen, deren oberste Dienstherren (Stadträte) erneuerbare Energien wie Photovoltaikanlagen in der Altstadt allen Ernstes verbieten lassen? Ist uns der „patriotische“ Gedanke so viel Wert, dass wir es zulassen, dass mit dem uns zu viel abgenommenen Geld Investitionen in Abschreibungsfirmen erfolgen (€ 50.000 in die Gemeinsam zum Erfolg Entwicklungsgesellschaft)? Überspitzt formuliert: wollen wir mit unserem täglichen Licht einen Hochseilgarten oder gar einen Stellplatz für Luxuswohnmobile subventionieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie die Fragen mit „Ja“ beantworten, dann brauchen Sie nicht weiterzulesen.Diejenigen unter uns, die nicht nur nichts zu verschenken haben, sondern auch ein ökologisches Gewissen haben, die sollten weiterleiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie so oft haben die Götter den Schweiß…Natürlich „surrt“ der günstigere Strom nicht einfach so durch unsere Leitung. Ein paar Klicks im Internet sind nötig – und das war es dann auch schon. (natürlich könnten Sie auch ein Gutachten in Auftrag geben, wie es die öffentliche Hand machen würde….)Unseren Tarifrechner auf unserer Startseite kennen wir ja bereits. Wir brauchen nur den Jahresverbrauch als Meßlatte. Einfach die letzte Jahresabrechnung zur Hand nehmen. Und ab zum Tarifrechner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der wirft nach wenigen Sekunden diverse Anbieter aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben mal mit 3.600 kw/h als Basis recherchiert. Hier unser Ergebnis (wie heißt es beim Lotto-Jackpot immer so schön: natürlich ohne Gewähr, Stand 11/2007):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anbieter:TelDaFax Energy 200J1&lt;br /&gt;3600 kwh Gesamt 564,40 €&lt;br /&gt;Vorauskasse + 200 € Kaution - Preisgarantie 12 Monate –&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anbieter: stromistbillig.de - Ökostrom&lt;br /&gt;3600 kwh Gesamt 600,00 €&lt;br /&gt;Strompaket - Vorauskasse - Preisgarantie 12 Monate - Stadtwerke Pforzheim&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anbieter: 1-2-3energie Privat 360&lt;br /&gt;3600 kwh Gesamt 643,31 €&lt;br /&gt;Vorauskasse - Preisgarantie 12 Monate - Pfalzwerke AG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anbieter : Stadtwerke Bad Windsheim Franken-Privat&lt;br /&gt;3600 kwh Gesamt 747,24 €&lt;br /&gt;monatlicher Abschlag - keine Preisgarantie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möglichkeit zum Sparen: 182,84 € - selbst bei Ökostrom noch 147,24 €&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit ökologischem Gewissen fast € 150,00 im Jahr gespart – und das mit Preisgarantie. Das sind gerundete 20 %! Und wer den TelDaFax Tarif mit Preisgarantie ohne Ökostrom wählt, spart gar fast 24,5 %.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Sie mit diesem Geld machen, ist uns Bloggern egal.&lt;br /&gt;Wer fast ¼ zuviel für seinen Strom zahlen möchte, kann gerne bei den Stadtwerken bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehe Sie jetzt gleich wechseln, noch ein paar gut gemeinte Tipps:&lt;br /&gt;Vertragslaufzeit: je kürzer, desto besser&lt;br /&gt;Zwölf Monate ist sie bei den exemplarischen Tarifen. Länger sollte sie derzeit auch auf gar keinen Fall sein. Kein Experte kann seriös sagen, wie sich der Strommarkt entwickelt. Verbraucher sollten möglichst flexibel bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kündigungsfrist:&lt;br /&gt;Der jetzt günstige Tarif kann in 2 Jahren teuer sein. Dumm, wenn dann eine Kündigungsfrist von 6 Monaten oder mehr einem neuen Wechsel im Weg steht. Darum gilt: höchstens drei Monate Kündigungszeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Preisgarantie:&lt;br /&gt;Wer wechselt, will Sicherheit. Daher auf eine der Vertragslaufzeit entsprechende Preisgarantie achten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorauskasse:&lt;br /&gt;Wer mit den Stadtwerken keinen Ärger hatte, bekommt den Strom ohne Vorauskasse geliefert (sog. Vorinkassozähler). Wenn Sie Ihrem neuen Stromanbieter also eine Vorauszahlung in Höhe eines Jahresverbrauchs leisten, so wäre eine Sicherheit ganz nett. Einen „Sicherungsschein“ wie bei unserer Pauschalreise auf die Balearen gibt es (noch) nicht. Aber Anbieter mit günstigen Preisen, die z.B. „Töchter“ von anderen Stadtwerken sind, dürften kein großes Insolvenzrisiko haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ökostrom:&lt;br /&gt;In einer Stadt, in der es, Leserbriefen zufolge, stinkt, in der Photovoltaik von Stadtratsfraktionen verbannt wird, kurz gesagt: in einer Stadt mit ökologischem Nachholbedarf wäre Ökostrom ein gutes Zeichen gegen diese ignorante Politik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit sind wir schon beim Kompromiss: wechseln Sie unpatriotisch (aus Sicht der Stadtwerke), aber ökopatriotisch von den teuren Stadtwerken zu einem Ökostromanbieter.So sparen Sie Geld und die Stadtwerke können weniger von dem Ihnen „abgenommenen“ Geld in fragwürdige Projekte pumpen. Und eine neuerliche Strompreiserhöhung der Stadtwerke, die ja keine Preisgarantie abgeben, möchten wir eh nicht ausschließen. Denn nach der Wahl, na – ihr wisst schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Umweltschutz, das wissen nicht nur BMW-7er-Faher, ist patriotisch und noch dazu politisch korrekt da neutral.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Wenn die Stadtwerke die Strompreise doch nicht erhöhen, weil die Gelder nicht in artfremde Projekte investiert werden, dann können wir alle gewinnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-5069384954239854314?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5069384954239854314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5069384954239854314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/12/stromwechsel-ist-die-flucht-vor-25.html' title='Stromwechsel – Ist die Flucht vor 25 % überhöhten Preisen unpatriotisch oder Notwehr?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03561379862366755087</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-3279405411823109816</id><published>2007-12-02T00:30:00.000+01:00</published><updated>2007-12-02T00:38:38.173+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gerhäuser'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hummel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunalwahl 2008'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CSU'/><title type='text'>CSU auf Karambolage-Kurs - Strategie aus dem Rathaus oder dummer Zufall?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Mittlerweile sind ein paar Tage nach der Nominierungsveranstaltung der CSU vergangen und noch immer sind die Ergebnisse der Sitzung ein heisses Stadtgespräch. Die Windsheimer Zeitung hat in ihrem Artikel und in ihrem Kommentar am Samstag offensichtlich die gleiche Erkenntnis wie wir gewonnen: Was die CSU da abgeliefert hat, kann als Thema nicht fertig sein. Dieter Hummel hat Bomfis langen Arm an seinen Kragen gelassen und zum Abschütteln wird es nun recht knapp, so wenige Wochen vor der Wahl.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;br /&gt;Wenn man die Kandidatenliste der CSU für die Stadtratsswahl betrachtet, fallen einem sofort zwei Punkte auf:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Erstens das fehlen prominenter Namen, nach dem Heunisch-Grotz, Rauch, M. Gerhäußer und B. Malcher nicht mehr zur Verfügung standen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Zweitens die Nominierung Gerhard Gerhäusers und Rainer Volkerts auf Plätzen zwei und drei, bei gleichzeitigem Fehlen von Braun und Helga Strauß. Als stellvertretende Ortsvorsitzende musste insbesondere Helga Strauß fast zwingend auf der Liste erscheinen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Man kann davon ausgehen, dass Hummel, Döbler-Scholl, G. Gerhäuser und Volkert mit großer Wahrscheinlichkeit einen Stadtratssitz erreichen werden. Dahinter schaut es schon deutlich weniger gut aus. Hier können sich wohl Gurrath und Helm noch berechtigte Hoffnungen machen, danach sieht es eher zappenduster aus.Die CSU hatte bisher 8 Sitze und wir schätzen mal, wenn sie im neuen Stadtrat 6 Sitze erreicht, wird sie ihr Potenzial wohl ausgeschöpft haben.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Es verwundert einen schon, dass man nicht eine einvernehmliche Lösung finden konnte. Die Firma Gerhäuser hätte ihren Einfluss doch fast genauso mit der Nominierung von Georg Gerhäuser sichern können. In diesem Fall hätten wohl auch Braun und H. Strauß keine Probleme gehabt zu kandidieren. Volkert hätte sich demonstrativ mit dem letzten Platz zufrieden geben können, und an der Nominierungsversammlung hätte eitel Sonnenschein herrschen können.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Mittlerweile ist ja bekannt, dass Gerhard Gerhäuser noch nachträglich und mit weiterem erheblichen Gesichtsverlust von der Liste fliegen würde, falls er verurteilt wird und sein Amt als Zweiter Bürgermeister abgeben muss. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Warum versuchte man es also nicht mit dieser durchaus machbaren, einvernehmlichen Lösung? Ganz einfach: Mit einer solchen, einvernehmlichen Lösung wären die CSU und Dieter Hummel eben nicht beschädigt worden und gleichzeitig hätten sich auch die Wahlchancen von W. Eckardt nicht erhöht. Man kann also Gerhard Gerhäuser und W. Eckardt zu dieser strategischen Meisterleistung vorerst durchaus gratulieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der offenbar zwecks Demontage Hummels vorgeschickte Lehmann sollte wohl noch weitere Negativeffekte auslösen. Das von ihm kritisierte Fehlen von Visionen wurde wohl durch die Befürchtung ausgelöst, dass unter einem eventuellen Bürgermeister Hummel wohl der Informationsfluss zum Vorteil bestimmter Amigos gekappt werden könnte?!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Was ist nun wohl, falls Gerhard Gerhäuser wegen Verurteilung von der Liste fliegt? Nimmt damit der Gerhäusersche Einfluss rapide ab? Eigentlich auf den ersten Blick doch eine Fehlplanung, die man durch eine Nominierung Georg Gerhäusers ausschließen hätte können. Stimmt doch, oder???? Aber halt, da sind ja noch die Ersatzleute, die im Falle des Falles nachrücken, ...und wer rückt dann in diesem Fall nach??? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exakt, erraten, genau der Georg Gerhäuser, na so ein Zufall aber auch! Durch die Hintertür dann also wieder einer aus der Firma Gerhäuser. Als weitere Möglichkeit bleibt noch ein organisierter "freiwilliger" Verzicht eines anderen Kandidaten, und es wären dann im Extremfall gleich drei Gerhäuser auf der Liste.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Die Strategen haben glänzend gearbeitet, Dieter Hummel und die CSU-Vorstandschaft haben sich erst mal nach Strich und Faden austricksen lassen. Ein wichtiger Etappensieg für Bomfi, zumindest vorläufig!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;Letztendlich wird es diesem lupenreinen Demokraten Bomfi nichts nützen. Spätestens bei einer Stichwahl wird er deutlich unterliegen. Packen wir es an, es gibt viel zu tun!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-3279405411823109816?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3279405411823109816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3279405411823109816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/12/csu-auf-karambolage-kurs-strategie-aus.html' title='CSU auf Karambolage-Kurs - Strategie aus dem Rathaus oder dummer Zufall?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-3370567011928748914</id><published>2007-11-30T23:59:00.000+01:00</published><updated>2007-12-18T07:33:08.125+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='_BLOG Aktuell ARCHIV'/><title type='text'>BLOG aktuell ARVCHIV November 2007</title><content type='html'>Nachstehend findet Ihr die Kommentare aus dem BLOG Aktuell aus dem Monat November 2007.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-3370567011928748914?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3370567011928748914'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3370567011928748914'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/11/blog-aktuell-arvchiv-november-2007.html' title='BLOG aktuell ARVCHIV November 2007'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-2401889013475051897</id><published>2007-11-30T00:01:00.000+01:00</published><updated>2007-12-02T00:39:42.465+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gerhäuser'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hummel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunalwahl 2008'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CSU'/><title type='text'>Hummel Kandidat einer zerrissenen CSU - Gerhäusers Schatten unübersehbar</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:Trebuchet MS;font-size:100%;"  &gt;&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=""&gt;So manch einer, der sich am Mittwoch Abend auf den Weg zur CSU-Nominierungsveranstaltung gemacht hat, dürfte wohl schon im Vorfeld das Gefühl gehabt haben, daß diese einen munteren und spannenden Verlauf nehmen könnte. Wer immer das nicht ins Kalkül gezogen hatte, musste dann mittendrin erkennen, daß er oder sie wohl glatt rechts überholt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mittelpunkt stand die Nominierung von Dieter Hummel zum Kandidaten der CSU für die Wahl ins Bürgermeister-Amt und die Nominierung der mit ihm in den Wahlkampf ziehenden Kandidaten für den Stadtrat. Die Frage des Abends lautete: Würde Dieter Hummel mit der vollen Unterstützung seiner Partei rechnen können und möglichst einstimmig auf den Schild gehoben werden, was nach den Vorkommnissen der letzten Monate dringendst nötig gewesen wäre?! Würden Gerhard Gerhäuser und Rainer Volkert, die auch 2008 lieber den jetzigen Amtsinhaber Wolfgang Eckardt (FWG) unterstützt hätten, auf eine Liste hinter Hummel gehen oder nach den Querelen und Putschversuchen von der CSU auf die Hinterbänke geschickt werden? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Nach einer passablen Vorstellungsrede Hummels glaubte ein wie bestellt klingender Diskussionsredner, fehlende Visionen festgestellt zu haben. In einer kurzen Erwiderung definierte Hummel die Überwindung der durch Eckardt verursachten Spaltung der Bürgerschaft als seine wichtigste Aufgabe. Es müsse wieder Ruhe einkehren in der Stadt, das Klima der Angst müsse verschwinden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Ein deutlicher Schwerpunkt in seinem Programm war auch die eindeutige Ablehnung einer Strassenausbaubeitragssatzung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, Dieter Hummel hat seine Hausaufgaben offensichtlich nicht gemacht und wurde mit nur 41 Stimmen nominiert. 9 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen sprechen eine deutliche Sprache. Einige CSU-Mitglieder wollten offenbar dem Bad Windsheimer Metallbaumeister Prügel zwischen die Beine werfen. Vielleicht wäre auch ein anderer Wahlausgang möglich gewesen, wenn eine Wahlkabine vorhanden und auch benützt worden wäre. Sicher muss eine solche Nominierung nicht einstimmig erfolgen und es handelt sich ja letztlich nicht um eine hauchdünne Mehrheit. Gerade aber die Signalwirkung dieses Ergebnisses als Auftakt in den Kommunalwahlkampf dürfte jedoch nicht zu unterschätzen sein: Die CSU geht als zerrissene Partei in das Jahr 2008.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der CSU- Ortsvorsitzende und neue Spitzenkandidat hat es nicht geschafft, die beiden Putschisten auf Distanz zu halten. Nach Drohungen von Gerhard Gerhäuser, im Falle seiner Nicht-Nominierung auf der CSU-Liste mit einer eigenen Liste zur Stadtratswahl antreten zu wollen, konnte er sich parteiintern gegen seine maulenden Kritiker durchsetzen und belegt nun vor seinem innigsten Verbündeten Rainer Volkert den 3.Platz auf der Liste der CSU.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz offensichtlich ist Dieter Hummel also noch nicht der neue starke Mann in der Bad Windsheimer CSU, während sich Gerhard Gerhäuser auf seine jahrelang aufgebauten politischen Seilschaften stützt, aus der er die Kraft schöpft, trotz zahlreicher politischer Niederschläge und ungerührt von seinen eigenen Skandalen weiterhin mit Hochmut in den Wahlkampf 2008 zu ziehen. So wird am 21.12.07 per Verhandlung entschieden, ob Gerhäuser weiter sein Amt als 2.Bürgermeister der Stadt ausüben darf. Dies war sogar der Nürnberger Abendzeitung einen Artikel wert, der in ganz Franken herumgereicht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollte die Bad Windsheimer CSU also dem Spitzen-Amigo nach dessen Sturz aus der Kreis- und Bezirks-CSU - neben seinem Platz im Kirchenvorstand - die Ruhebank für die letzten Jahre seines Funktionärsdaseins gewähren wollen? Arme CSU und armer Dieter Hummel! In diesem Fall dürfte sich "GG" wohl als graue Eminenz und permanenter Störsender im konservativen Lager einrichten. Dem ebenfalls von den Realitäten ungerührten Bürgermeister Eckardt jedenfalls kann es recht sein. Warum soll er sich demnächst im Kommunalwahlkampf mit Dieter Hummel herumschlagen, wenn dies doch schon Hummel's politische Freunde auf den Spitzen-Listenplätzen erledigen werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlimmer noch, hält Gerhäusers Präsenz doch auch einige gute, bekannte und konservativ orientierte Bürger von der CSU-Liste fern. War es schon schwer genug, die Liste mit Namen zu füllen (nur am Rande wollen wir erwähnen, daß ein Kandidat sogar während der Veranstaltung noch absprang), so ist nun damit zu rechnen, daß die anderen beiden Herausforderer Ralf Ledertheil (SPD/UB) und Albert Regel (WiR) noch mit dem einen oder anderen interessanten Namen auf ihrer Liste rechnen könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da half es Dieter Hummel auch nicht, daß Helga Strauss am Schluß der Veranstaltung den Mut hatte, Tacheles zu reden und Gerhäusers Sünden aufzählte. Für eine klare Linie und klare Mehrheiten zu sorgen, wäre im Vorfeld sicher möglich gewesen, auch gegen größere Widerstände. Persönlich mag sich Dieter Hummel noch stärker profilieren können, aber die Liste wird ihr Gesicht bis zum 2.März nicht verändern. Wir haben den Eindruck, die CSU hat im Wahlkampf 2008 noch eine dicke Bremse drin. Die politischen Gegner wird es freuen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ein glaubwürdiger Kandidat Hummel macht nur Sinn, wenn mit dem vorherrschenden Amigosystem radikal gebrochen worden wäre. Diese Gelegenheit wurde versäumt, Dieter Hummel darf mit seinen Partei-Putsch-Freunden in den Wahlkampf ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Hans Herold Pech hat und ihm einige Stimmen zur Landratswahl fehlen, wird er es seinen Bad Windsheimer Parteifreunden zu verdanken haben.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-2401889013475051897?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2401889013475051897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2401889013475051897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/11/hummel-kandidat-einer-zerrissenen-csu.html' title='Hummel Kandidat einer zerrissenen CSU - Gerhäusers Schatten unübersehbar'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-8748770060190532677</id><published>2007-11-21T11:30:00.000+01:00</published><updated>2007-11-21T12:29:00.029+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photo-Voltaik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stadtwerke'/><title type='text'>Energiepreise der Stadtwerke Bad Windsheim - So viel Teuer muss nicht sein!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt; Überall sorgen die steigenden Energiekosten für ein Stöhnen bei den Verbrauchern. So wie die Tankstellen im seltsamem Gleichklang Preise (häufig) erhöhen und (selten) reduzieren, nutzen die Energieanbieter rundum die Gunst der Stunde, ihre Abgabepreise für Strom, Gas und Wasser auf ein neues Niveau zu hieven - auch wenn dieses dann nicht selten höher liegt, als die gestiegenen Kosten rechtfertigen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stadtwerke der Stadt Bad Windsheim, ein 100 %iger Eigenbetrieb der Stadt Bad Windsheim, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;beliefern die Bürgerinnen und Bürger mit Strom, Gas und Wasser. Das Abwasser, ohnehin &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;besonders teuer durch unsere überdimensionierte Kläranlage, berechnet die Stadt an sich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Gab es noch vor einigen Jahren Bestrebungen, die Stadtwerke einem großen Energielieferanten &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;anzuschließen, so entschloss man sich von Seiten der Stadt, die Stadtwerke in der bisherigen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Form beizubehalten. Sozusagen als heimisches Bollwerk gegen die Energie-Riesen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Dass Energie an sich teurer wird, ist bekannt und vielleicht auch nicht mal so verkehrt. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Wer würde sonst sein Haus dämmen, wenn das Gas billig ist? Ein hoher Wasserpreis verhindert &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;vielleicht das eine oder andere unnötige Gartenwässern im Hochsommer. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Und wer hätte schon Energiesparlampen im Einsatz, wenn der Strom (fast) nix kosten würde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Doch man sollte sich Augen führen, daß die Energie, die wir von den Stadtwerken Bad Windsheim beziehen&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt; nicht teuer wird, denn &lt;b&gt;sie ist es schon&lt;/b&gt;. Es ist also kein erzieherischer Effekt, wenn jetzt &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;die Preise angezogen werden nach dem Motto: Baut Energiesparlampen ein und Ihr zahlt &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;unterm Strich nicht mehr. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Die Stadtwerke verfolgen grundsätzlich ein ganz anderes Ziel. Es geht darum, Gewinne zu erwirtschaften. Gewinne &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;als Quasi-Monopolist unter dem Deckmantel mit lokalpatriotischer Tarnfarbe. Bad Windsheimer Strom und Bad Windsheimer Wasser für Bad Windsheimer Bürger und Unternehmen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Da liegt die Frage nahe, was die Stadtwerke Jahr für Jahr mit ihren Gewinnen machen: Mal fliessen Gelder ins &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;städtische Freibad (löblich), mal werden Gelder für städtische Dienstautos verwendet (fragwürdig) und dann, wie &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;im letzten Jahr geschehen, werden € 50.000,00 in eine Abschreibungsgesellschaft &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;namens &lt;i&gt;"Gemeinsam Zum Erfolg GmbH &amp;amp; Co. KG"&lt;/i&gt; gesteckt (in unseren Augen skandalös). Ja ist es &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;denn Aufgabe der Stadtwerke und somit - da die Stadtwerke ein Eigenbetrieb sind - Aufgabe der Stadt, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Geld in eine solche private Gesellschaft zu pumpen?&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt; Wir meinen: Uns Bad Windsheimern wird das Geld aus der Tasche gezogen, um es in wesensfremde &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;und fragwürdige Firmen zu investieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Wir sagen: Schluß damit! Solange ein Geschäftsführer mit dem sicher bestehenden Rückenwind &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;des Werkausschusses, dem Kontrollorgan des Stadtrats, unser aller Geld ausgibt, besteht &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;kein Anlass, aus lokalpatriotischen Gründen Kunde dieser Stadtwerke zu bleiben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Wir werden Ihnen in den nächsten Tagen detailiert eine Übersicht über die Energiekosten&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;entwicklung der letzten Jahre liefern und Ihnen zeigen, dass wir als Kunden keinesfalls &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;ohnmächtig gegen Preiserhöhungen sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Geschenkt bekommen wir Strom und Gas woanders natürlich auch nicht. Aber wenn ein Wechsel zu einem &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;anderen Anbieter nur dazu führt, eine Preiserhöhung von 10%  auszugleichen, so haben &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;wir 10% gespart. Und davon können wir viele Energiesparlampen kaufen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Schon wiederholt wurde im Blog moniert, dass die Stadt Bad Windsheim &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;bzw. der Noch-Stadtrat allen ernstes Photovoltaik-Anlagen in der Altstadt verbietet. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Ist doch klar: Jeder selbst erzeugte Ökostrom schmälert den Gewinn der Stadtwerke. Und &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;außerdem sind die zwei Sozi-Stadträte, Lunz und Gröbel, in diesem alternativen Energiesektor &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;tätig. Und die dürfen ja nicht auch noch Geld verdienen. Eine solche zukunftsfeindliche Einstellung zu erneuerbaren Energien finden wir völlig inakzeptabel. Ein weiterer Grund, sich über Alternativen schlau zu machen. Dazu werden wir beitragen!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-8748770060190532677?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8748770060190532677'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8748770060190532677'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/11/energiepreise-der-stadtwerke-bad.html' title='Energiepreise der Stadtwerke Bad Windsheim - So viel Teuer muss nicht sein!'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-611462511544237436</id><published>2007-11-19T20:00:00.000+01:00</published><updated>2007-11-19T21:12:27.898+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='KKT'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Franken-Therme'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Heger Siegfried'/><title type='text'>Der Betriebsrat - oder: Erster Abgesang auf den Interimsgeschäftsführer?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Am Donnerstag, 5. November fanden in der KKT GmbH die Wahlen zu einem  Betriebsrat statt. Dieses Ereignis wirft doch einige Fragen auf, die  nicht nur die Zukunft des -  mit dem Gehalt eines geringfügig beschäftigten  Angestellten dotierten - Doppelgeschäftsführers „Super Siggi“ Heger betreffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die größte Überraschung, die Namen der gewählten Betriebsräte, ist  zwar keine mehr. Doch sprechen diese Namen Bände und haben bei der Bekanntgabe wohl kein  Lächeln auf das Gesicht von Super-Siggi gezaubert. Die gewählten Damen und Herren sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Frau Ruth Ackerman&lt;br /&gt;2. Frau Britta Gehwald&lt;br /&gt;3. Herr Philip Schürlein&lt;br /&gt;4. Frau Karin Wagner (Ersatzfrau)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Gründe kann es geben, dass sich gerade diese vier Personen  bereiterklärt haben, sich aufstellen und wählen zu lassen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ruth Ackermann: Gerüchten zufolge hatte schon der ehemalige und später von Heger beerbte Geschäftsführer Emig die Aufgabe, Frau Ackermann aus der KKT zu entfernen. Ihm ist allerdings seine eigene Entlassung dazwischengekommen, ehe er diesen dringend zu erledigenden Punkt aus seiner Aufgabenliste abarbeiten konnte. Aber kann man wissen, ob dieser Punkt nicht auch nach wie vor auf der "To-do"-Liste von Heger steht, welche von Bomfi vorgegeben wurde und die dieser nun nach und nach abarbeiten muss? Ihre später zugedachte Rolle: Einfach nur Opfer. Kündigungswahrscheinlichkeit: 80 %&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Britta Gehwald: Die Ehefrau des ehemaligen FWG-Vorsitzenden Jürgen Gehwald wurde nach dem Rausschmiss von Wagner aus der Therme ebenso entfernt wie ihr ehemaliger  Kollege, der Haustechniker Alfred Höfner. Nur liess man Ihr noch die Wahl, ob sie nicht lieber in die KKT zurückgehen mochte. Warum sie nicht ebenfalls gekündigt wurde, weiß wohl nur Bomfi alleine. Anders als bei der Kündigung von Wagner war wohl selbst Eckardt klar, dass er in ihrem Fall nicht die geringste Chance haben würde, eine Kündigung durchzuziehen. Nur welche Zukunft sie in der KKT auf Dauer besitzt, wissen wohl ebenfalls nur Heger und Bomfi. Wenn man allerdings die bisherige  Personalpolitik in der Therme als Referenz für Hegers Stil der Mitarbeiterführung nimmt, kann sie sich wohl keine allzu großen Hoffnungen machen. Als Ehefrau eines in Ungnade gefallenen Parteichefs der FWG und langjährige, enge Mitarbeiterin von Günter Wagner gehört sie zum Feindbild schlechthin.  Kündigungswahrscheinlichkeit: 90 %&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karin Wagner: Zur Person der Ehefrau des ehemaligen Gschäftsführers Günter  Wagner muss man wohl keine weiteren Worte verlieren. Dass sie in der  Frankentherme auch nach dem Rauswurf ihres Mannes geblieben ist, grenzt an  ein Wunder. Wurde doch von manchem der aktiven „Hinweisgeber“ an  Eckardt auch die Person Karin Wagner ins Visier genommen. Sie ist  trotzdem geblieben, was Größe zeigt. In der KKT ist sie als Stadtführerin  neben dem Geschäftsführer Heger eine Minijobberin. Sie in beiden  Firmen zu entlassen wäre wohl selbst für Eckardt &amp;amp; Heger zu abenteuerlich.  Kündigungswahrscheinlichkeit: 30 %&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wahl von „p.p.a.“ Philip Schürlein zum Betriebsrat stellt uns  vor das größte Rätsel dieser neuen KKT-Posse. Denn ein leitender  Angestellter kann solch einen Posten laut Betriebsverfassungsgesetz nicht  besetzten. Am 10.03. veröffentlichte die Windsheimer Zeitung jedoch  folgende Mitteilung: „Philip Schürlein, einer der Stellvertreter von  Geschäftsführer Siegfried Heger, wurde die Prokura für die Kur-,  Kongress- und Touristik Gmb H übertragen. Den entsprechenden Beschluss  fasste der Aufsichtsrat am Donnerstag“. Wozu Heger einen Prokuristen  braucht, hat uns eh noch niemand erklären können. Schürlein muss also  aus uns noch nicht bekannten Gründen die Fronten gewechselt haben und  seinen sicher gut dotierten Prokuristenposten gegen den eines  „normalen“ leitenden Angestellten getauscht haben. Hierfür gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder will der Prokurist  das Spiel seines Geschäftsführers und seines Aufsichtsratsvorsitzenden  nicht länger mitspielen und stellt sich bewusst auf die Seite seiner  Kollegen. Oder aber die Messer gegen ihn waren bereits gewetzt und sein  Job in akuter Bomfi-Gefahr. Also gibt es nur eine Einschätzung:  Kündigungswahrscheinlichkeit: 100 %&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unabhängig von der individuellen Kündigungswahrscheinlichkeit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wurde es eigentlich nach 15 Jahren ohne Betriebsrat nötig, solch eine  Institution in der KKT einzurichten. Nicht einmal unter Emig wurde dieser  Schritt vollzogen und dieser wurde wegen massiven Beschwerden aus der  Belegschaft damals entlassen. Kann man daraus den Schluss ziehen, dass  unser allseits beliebter Super-Siggi am Ende eine noch schlechtere  Mitarbeiterführung besitzt, als damals Emig? Wenn man die Personalfluktuation  in der Therme als Maßstab nimmt, sprich wohl einiges dafür. Auch  dort wurde erst ein Betriebsrat etabliert, nachdem Geschäftsführer Wagner entlassen  wurde. Wenn man sich dort einmal umsieht, wer von den Initiatoren noch in  der Therme arbeitet wird man wohl niemanden mehr finden. Denn entweder  gingen diese „freiwillig“ oder wurden entlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder liegen die Gründe nicht ausschließlich bei der Geschäftsführung des Interims-Managers Heger,  sondern vielmehr in der Tatsache, dass Bürgermeister Wolfgang Eckardt  den Posten eines  Aufsichtsratsvorsitzenden mit dem eines operativ arbeitenden Geschäftsführer verwechselt  und die Mitarbeiter von Seiten des eigentlichen Geschäftsführers  keine Unterstützung erhalten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder ist es auch schon eine Vorsichtsmaßnahme für die Zeit ab März,  wenn Eckardt nicht mehr Bürgermeister und somit nicht mehr  Aufsichtsratschef ist, sein 2. Bürgermeister nicht mehr in den Aufsichtsräten  die Strippen zieht und Heger, ob freiwillig oder nicht, seine beiden  Schreibtische geräumt hat? Die Wahrscheinlichkeit, dass Heger auch im  Sommer nächsten Jahres noch Chef dieser beiden Firmen ist, bedarf einer  mathematischen Grenzwertbetrachtung - so gering schätzen wir diese ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-611462511544237436?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/611462511544237436'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/611462511544237436'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/11/der-betriebsrat-oder-erster-abgesang.html' title='Der Betriebsrat - oder: Erster Abgesang auf den Interimsgeschäftsführer?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-4673932078335931755</id><published>2007-11-17T06:00:00.000+01:00</published><updated>2007-11-17T10:41:29.453+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hummel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CSU'/><title type='text'>Chaos, Streit und Unterwerfung?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Nun ist es amtlich: am 28. November nominiert (endlich) auch die CSU  ihre Kandidaten für den Stadtrat und den Bürgermeister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als bislang stärkste Fraktion wagt die CSU diesen Schritt zu einem  denkwürdigen Zeitpunkt: Findet doch am 30. November, und somit 2 Tage  später, die Gerichtsverhandlung gegen den 2. Bürgermeister und Stadtrat  Gerhäuser statt. Ist es Taktik oder Ungeschick vom Ortsvorsitzenden Hummel, diesen Tag nicht  abzuwarten und die Nominierung dem Gerichtstermin vorzuziehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist müßig darüber zu spekulieren, ob ein „angezählter“  Gerhäuser vor dem Gerichtstermin für den fast-geputschten Hummel die  kleinere Gefahr bürgt als nach einem für Gerhäuser womöglich positiven  Gerichtsurteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein offenes Geheimnis ist, dass die Kandidatenliste für den Stadtrat  der CSU noch  nicht gefüllt ist. Offenbar haben viele geneigte und  geeignete Kandidaten warten wollen, ehe sich der Machtkampf zwischen der  Gerhäuser/Volkert-Fraktion und dem Lager um Dieter Hummel entschieden  hat. Es soll mehrere Stadtratskandidaten geben, die sich weigern, zusammen mit Gerhäuser auf die Liste gehen.&lt;br /&gt;Eine Vorentscheidung zur Bürgermeisterkandidatur soll ja bereits durch einen einstimmigen Vorstandsbeschluss zur Nominierung Dieter Hummels gefallen sein.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;br /&gt;Wie wird die Veranstaltung ausgehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztlich gibt es vier zentrale Fragen, die die Wähler der CSU  beschäftigen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.    Wird Dieter Hummel Bürgermeisterkandidat, oder zaubern  Gerhäuser und Volkert in der letzten Sekunde wie beim „Putsch in der alten  Schule“ einen eigenen Kandidaten aus dem Hut?&lt;br /&gt;2.    Ringt sich die Mehrheit der CSU in hoffentlich geheimer Wahl dazu  durch, Gerhäuser nicht mehr auf die Stadtratswahlliste zu entsenden  und somit einen Schlussstrich zu ziehen?&lt;br /&gt;3.    Schafft es der Fraktionsvorsitzende Volkert, der sich schon  bemüßigt fühlt - zusammen mit Gerhäuser - für die politischen Gegner  propagandistisch tätig zu werden, abermals auf die Bewerberliste?&lt;br /&gt;4.    Stellt sich die CSU geschlossen hinter "Ihren" Kandidaten zum  Bürgermeister der Stadt oder schaffen es Eckardt-Freunde in den Reihen der  CSU weiterhin, einem Bürgermeister des politischen Gegners zu Mehrheiten  zu verhelfen um dessen Treiben eine Fortsetzung zu ermöglichen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unbestätigen Gerüchten zufolge treten die derzeitigen Stadträte  Rauch, Heunisch-Grotz und Gerhäußer (Elektro) nicht mehr an.&lt;br /&gt;In Lauerstellung sind wohl schon zum wiederholten Male Gurrath und  Allraun, wobei letzterer aufgrund seines Teamworks mit Eckardt rund um  Schießwasen und „Bad Windsheim Aktuell“ auf der Liste der FWG  wesentlich besser aufgehoben wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit sind wir schon beim Rettungsring für Volkert, Gerhäuser und  Allraun: Die FWG hat zwar den Bürgermeisterkandidaten nominiert,  wohlweislich aber nicht aber die Stadtratskandidaten. Gelingt den drei Herren der Sprung auf  die CSU-Liste nicht, dann können sie immer noch zu der Partei, pardon:  Wahlgruppierung, wechseln, die in den letzten Monaten und Jahren  ohnehin wesentlich geschlossener zu ihnen stand. Und ein großes Ziel wäre  erreicht: die drei Herren könnten (endlich) Ihre Maske vollends fallen lassen und aktiv den Bürgermeister  Eckardt offen und offiziell unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seien Sie also gespannt – wir halten Sie auf dem Laufenden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-4673932078335931755?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4673932078335931755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4673932078335931755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/11/chaos-streit-und-unterwerfung.html' title='Chaos, Streit und Unterwerfung?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-204042191646163008</id><published>2007-11-12T16:00:00.000+01:00</published><updated>2007-11-12T16:32:15.666+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahlen 2008'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><title type='text'>Wolfgang Eckardt und der Mythos des Eingeborenen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Wenn jemandem nichts mehr einfällt, dann spielt er die letzte Karte. Im Falle Wolfgang Eckardts ist das wieder mal die Karte des Eingeborenen. Gerne erinnert man sich an den Wahlkampf von 1996, der zum Schluss gekrönt wurde von Anzeigen Fritz Eckardts, in denen dieser behauptete, sein Sohn sei der Beste. Er, der Windsheimer Sänger müsse das schließlich wissen. Scheinbar, wenn auch denkbar knapp hat dieses Argument damals verfangen – und das obwohl jeder spätestens bei der Podiumsdiskussion der Kandidaten in den Bürgerbräustuben erfahren hatte, dass Eckardt mit Abstand von jeder Materie am wenigsten Ahnung hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammen mit der Unterstützung der später ausgegrenzten SPD und einer naiven Aussage von Manfred Merz zur Strassenausbaubeitragssatzung hatte es Eckardt geschafft, die Wahl ganz knapp für sich zu entscheiden. Schließlich war er also gewählt, der Einheimische, der Schulkamerad, der Sanges- und Angelbruder, der Kirchweihliedverfasser, der Expertenkartler, der Freund derber Jugendspäße – der Eingeborene eben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst schien alles gut zu gehen. Die mangelhafte Ahnung zwang ihn zumindest zum Teil zum Mannschaftsspiel. Die Notwendigkeit Wahlkampflügen zurechtzurücken, erzwang breite Bündnisse. Leute mussten bei der Stange gehalten werden, von denen man Wissen und Kenntnis saugen konnte. Hatte man im Wahlkampf gerade auf den Dörfern noch markig behauptet, man baue das Kongress-Center nicht, galt es jetzt umzuschwenken, sich unterstützen zu lassen, eine breite Plattform im Stadtrat zu suchen, hinter der man diesen Schwenk verbergen konnte. Eine Allparteien-Eia-Popaia-Zusammenarbeit im Stadtrat war Mittel zu diesem Zweck. So war Wolfgang Eckardt sechs lange Jahre gezwungen, Kreide zu fressen, was er auch tat. Das wahre Gesicht wurde sorgfältig verborgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wende kam 2002. Eckardt der Eingeborene, ohne Gegenkandidat. Man kann nun spekulieren, ob dieser Umstand schon allein dazu führte, die Maske fallen zu lassen (obwohl die Wahlbeteiligung und das Ergebnis ja nicht berauschend waren). In jedem Fall: Die Maske fiel. Eine neue Koalition musste her. Sie war doppelt genäht. Die innere Naht, das auf geistiger Wahlverwandtschaft gründende Amigobündnis Eckardt-Gerhäuser. Die äußere Naht, die Koalition aus Freier-Wähler-Partei, CSU und Liste Land. Mit heftigsten Tritten an die frische Luft gesetzt: WIR und SPD. Ehemalige Kandidaten des politischen Gegners wurden in der Folge auf die Hörner genommen und demontiert, Stadträte des anderen Lagers diffamiert und bedroht, ein Hexenkessel aus Infamie, Spitzelwesen und Geheimhaltung installiert. Politische und demokratische Diskussion zu jedem Thema abgewürgt, Fragesteller möglichst lächerlich gemacht, gemobbt und rausgeworfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Einheimische Eingeborene hatte also die Maske fallen lassen. Viele rieben sich verwundert die Augen. Viele wollten ihn nie gewählt haben. Viele können bis heute kopfschüttelnd nicht glauben, sich selbst derartig in einer Person getäuscht zu haben. Dabei hatte man doch gedacht: Der ist eingeboren, den kennen wir. Das steigerte die Fallhöhe der Enttäuschung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Lernprozess, den man den Windsheimern gerne erspart hätte. Es ist eben wichtig, sich seine Kandidaten, seine Pappenheimer genau anzuschauen. Eingeboren sein ist kein Qualitätsmerkmal und schon gar keine Garantie für eine respektable Persönlichkeit. Genauso ist es kein Manko, wenn Kandidaten auch andere Schauplätze dieser Welt bereits kennen gelernt haben (wohlgemerkt außerhalb von Kasernenzäunen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig ist, dass Bad Windsheim wieder bekommt, worauf die alte ehrwürdige Reichsstadt ein Anrecht hat: Einen integren Bürgermeister ohne charakterliche Defizite. Einen Bürgermeister, der sich als Gleicher unter Gleichen versteht. Einen Bürgermeister, der die Stadt als Gemeinwesen für alle und nicht nur für einen von ihm ausgesuchten erlauchten Kreis versteht. Einen Bürgermeister, der nicht spaltet, trennt und polarisiert, sondern der Gemeinsinn nicht nur dann als solchen bezeichnet, wenn er ihm nützt. Wer das möchte, kommt nicht umhin, sich mit den Kandidaten zu beschäftigen, die die Parteien anbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bürgersinn erfordert, den zu wählen, der für Bürgersinn steht. Bürgersinn erfordert auch jene abzuwählen, deren egomanische Persönlichkeitsverengung demokratische Entfaltung stranguliert. Eingeboren kann kein Kriterium sein – das jedenfalls lehrt die jüngste Windsheimer Geschichte.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-204042191646163008?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/204042191646163008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/204042191646163008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/11/wolfgang-eckardt-und-der-mythos-des.html' title='Wolfgang Eckardt und der Mythos des Eingeborenen'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-890836140499796318</id><published>2007-11-07T12:05:00.000+01:00</published><updated>2007-11-07T20:29:39.892+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gerhäuser'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CSU'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Amigos'/><title type='text'>CSU, wohin gehst du? Eine fast unlösbare Aufgabe für Dieter Hummel</title><content type='html'>Seit einer Woche wird nun darüber spekuliert, wie es mit dem zweiten Bürgermeister der Stadt Bad Windsheim weitergeht. Bleibt er nun, oder geht er? Trennt sich die CSU von ihm oder nicht? Bleibt er Eckardts wichtigster Amigo, oder nicht? Viele Fragen, deren Beantwortung im Grunde auf eines ganz klar hinausläuft: Welches Gewitter geht über das politische Bad Windsheim hinweg, wenn die CSU oder die Neumühlenweg-FWG Gerhäuser fallen ließe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beginnen wir mal mit der CSU. In rund einem viertel Jahrhundert ist Gerhäuser in dieser Partei zum Krösus geworden. Je mehr die alten Granden dieser Partei in den Ruhestand gingen, desto mehr machte er sich diese Partei zueigen. Wo die Partei unter Josef Klein noch Hort wertkonservativen Denkens und Handelns für die Allgemeinheit war, verlor sie dies nun immer mehr. Aber Leute wie Josef Klein mit ihrer uneigennützigen Einstellung zur Politik, gradlinig und nicht korrumpierbar, vertrugen sich bei genauer Hinsicht nicht mit dem neuen Stil, den nun Gerhäuser prägte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Weiterentwicklung der CSU zur Plattform eines Mannes, dem es gelang, die Volkspartei zu seinem Vehikel zu verwandeln. Mit List und absolutem Willen zur Machtausübung, mit Kalkül und finanziellem Einfluss wurde dies gestaltet. Wer nicht mitspielte blieb auf der Strecke, wer anderer Meinung war, wurde ausgebootet. Wer aufmuckte, bekam keine Aufträge mehr, oder wartete beängstigend lange auf sein Geld. Wer mitspielte war beteiligt, aber wenn irgend möglich nicht auf gleicher Augenhöhe.&lt;br /&gt;Es entstand ein Geflecht aus Zuckerbrot und Peitsche, das so viele schweigen und teilweise auch leiden ließ. Ein Zustand, der so viele angeblich Selbständige zu Auftragsheischenden wortlosen Junkies am Rocksaum des großen Bauunternehmers machte. So wurde mit geschwiegen um der lieben Silberlinge wegen, das große Spiel mitgespielt, in dem man meist nur das kleinere Rädchen war. Es ging mancher Auftrag ein, nur weil der Bauherr glaubte, so leichter an seine Genehmigung zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man hat sich in die Behaglichkeit des Systems Gerhäuser begeben. An dieser Stelle beginnt nun das große Problem der CSU. Wo und wann begann das alles? Wer weiß was und was weiß Gerhäuser von wem? Wer hat mit wem und warum wann, oder nicht und so weiter und so weiter! Man kann damit rechnen, dass ein Rauswurf Gerhäusers durchaus in der Lage ist, vieles mit in den Abgrund zu reißen. Was macht der wütende Stier, wenn man ihm einen Pfeil in den Hinters schießt, immerhin hat er noch Hörner. Eine ungemütliche Situation für die CSU, die so gerne wieder konservative Volkspartei für das Volk sein möchte. Eine brisante Lage für die, die da jetzt gefordert sind. Eine vielleicht selbstmörderische Mission, die für Angstschweiß sorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz anders ist die Situation Wolfgang Eckardts. Der versucht für sich auszuschlachten, dass er in Bad Windsheim geboren wurde (welch himmlischer Verdienst!). Also hier geboren und hier aufgewachsen wusste er um das, was sich politisch in dieser Stadt ergeben hatte. 2002 ließ er trotzdem die Maske fallen und machte Gerhard Gerhäuser zu seinem politischen siamesischen Zwilling. Der Mann hatte Alternativen, er hatte eine Amtsperiode mit allen Parteien zusammen gearbeitet. Er entschied sich jedoch, dieses Prinzip zu beerdigen. Stattdessen ergaben sich für beide Herren die von Eckardt sooft erwähnten "Synergieeffekte" am laufenden Band.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Ergebnis wurde Gerhäuser zweiter Bürgermeister und Eckardt stv. Landrat. Dieses siamesische Verhältnis verbietet es Eckardt aber jetzt die richtigen Fragen und auch Forderungen zu stellen. Läge ihm wirklich etwas am Image unserer Stadt Bad Windsheim, so müsste er Gerhäuser zum Rücktritt auffordern. Selten hat die Stadt an ihrem Image derartig Schaden genommen, selten ganz Mittelfranken über alle Parteigrenzen hinweg angeekelt staunend so auf das geschaut, was da an gelebter Demokratie aus Bad Windsheim hervorquoll. Aber Eckardt kann nicht, Siamesische Zwillinge wissen alles voneinander, einfach alles. Und solch gegenseitiges Wissen blockiert einfach alles, macht handlungsunfähig, man hat sich gegenseitig in der Hand. Viel schlimmer ist aber, dass Eckardt Wesensverwandter Gerhäusers im Geiste ist. Deshalb ist er wie Gerhäuser auch der Meinung, dass doch eigentlich nichts passiert sei und dass, wenn etwas passiert sei, doch alles gar nicht schlimm sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb tun die beiden alles, um die Einzelthemen die da öffentlich wurden, als kleine Ausrutscher zu deklarieren. Deshalb erzählen sie den Bürgern, dass es zwei völlig unterschiedliche Sachen sind, wenn der Bauunternehmer und zweite Bürgermeister Ausschreibungen manipuliert und wenn der zweite Bürgermeister und Bauunternehmer den ordentlichen Umgang mit Ausschreibungen überwacht, wenn der erste in Afrika Urlaub macht. Man kann davon ausgehen, dass das, was im Landkreis öffentlich wurde, in Bad Windsheim unter der Regentschaft Eckardt nie öffentlich geworden wäre. Gerhäuser und Eckardt, Eckardt und Gerhäuser, die Architekten des Systems Eckardt, das alles niederwalzt, was ihnen im Wege steht. Man weiß, was man aneinander/voneinander hat. Vor diesem Hintergrund ist es völlig unmöglich, dass Gerhäuser von der CSU oder von Eckardt zum Rücktritt aufgefordert wird - was allein unserer Stadt ihre Würde zurückbrächte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insofern musste man das Disziplinarverfahren anschieben, das nun doch in spannendem Moment kommt und ausgerechnet in der Abendzeitung erstveröffentlicht wurde. Nur ein Schelm kann denken, dass dahinter Methode steckt. Nur ein Schelm kann glauben, dass Herold Lust verspürt, sich in seinem Wahlkampf ständig auf das Gerhäuserproblem ansprechen lassen zu müssen. Und nur ein Schelm vermutet, dass man sich in der ‚übergeordneten’ CSU darauf verlassen wollte, dass die örtliche CSU mit ihrem Problem selbst fertig wird. Bleibt abzuwarten, was am 30.11. in Ansbach herauskommt. Wieder einmal wird die Justiz richten müssen, was die Politik nicht zu Wege bringt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-890836140499796318?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/890836140499796318'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/890836140499796318'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/11/csu-wohin-gehst-du-eine-fast-unlsbare_07.html' title='CSU, wohin gehst du? Eine fast unlösbare Aufgabe für Dieter Hummel'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03561379862366755087</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-4632493242901138600</id><published>2007-11-05T11:00:00.000+01:00</published><updated>2007-11-05T16:41:57.879+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gerhäuser'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CSU'/><title type='text'>Disziplinarklage gegen Gerhard Gerhäuser am 30.11.2007 in Ansbach</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wie der&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;color:#000000;"&gt; Nürnberger&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;color:#ff0000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Abendzeitung vom 30.10. und der Windsheimer Zeitung vom 31.10. zu entnehmen ist, wurde gegen den 2. Bürgermeister Gerhard Gerhäuser von Seiten des Freistaa&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;color:#000000;"&gt;tes&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;color:#ff0000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Bayern eine Disziplinarklage eingereicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der Höhe der Vorstrafe kommt ein Verweis oder eine Geldstrafe nicht mehr in Betracht.  Es geht nur noch um die Frage, ob die Entfernung aus dem Dienst nach Meinung des Gerichts notwendig ist oder nicht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dessen ungeachtet gab sich Gerhäuser trotzig. Von der FLZ auf einen Rücktritt angesprochen sagte  „Ich sehe dafür keinen Grund“. Er habe als Bauunternehmer einen Fehler gemacht, der ihm durchaus leid tue. Dieser Fehler habe jedoch mit dem Amt als zweiter Bürgermeister nichts zu tun.“Fehler und Reue sind bekanntlich zwei verschiedene Paar Stiefel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Gerhäuser ist wohl mittlerweile als Kandidat weder für den Bezirkstag noch für den Kreistag vermittelbar. In Bad Windsheim scheint man sich bezüglich Stadtratskandidatur Gerhäusers immer noch nicht entschieden zu haben, der CSU-Ortsvorsitzende Dieter Hummel ist hier sicher nicht zu beneiden. Pikant wird die Sache auch durch den von Gerhäuser und Volkert versuchten und jämmerlich gescheiterten CSU-Putsch, mit dem Dieter Hummel abgewählt werden sollte. Offensichtlich sah man bereits die Felle davon schwimmen, mittels derer der FWG-Kandidat Eckardt von Seitren der CSU unterstützt werden sollte. Der CSU-Bürgermeisterkandidat soll angeblich bereits per einstimmigem Vorstandsbeschluss feststehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;  &lt;div style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ob die Rücktrittsverweigerung Gerhäusers wirklich das letzte Wort ist, muss sich erst noch herausstellen. Auch beim Strafbefehl wegen der Ausschreibungsmanipulation wurde ja zuerst getönt, dass man Widerspruch einlegen werde. Dieser Widerspruch wurde dann jedoch nach reiflichem überlegen und abschätzen möglicher Konsequenzen nicht eingelegt bzw. zurückgezogen. Wer weiss, was bei einer Gerichtsverhandlung noch alles ans Tageslicht gekommen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Aspekt darf indes nicht unbeachtet bleiben: Es stellt sich immer die Frage, weshalb jemand vorbestraft ist. Gerhäuser hatte Manipulationen bei einem öffentlichen Auftrag begangen. Für Ehrenbeamte, als welcher er in seiner Funktion als Stellvertreter von Eckardt gilt, gelten ohne Zweifel andere moralische Anforderungen. Dass er nebenbei auch noch Kreisrat ist und die Schule, um deren Bau es ja im Betrugsverfahren ging, dem Landkreis zugeordnet wird, macht die Angelegenheit noch pikanter. Gerhard Gerhäuser hat sich als Kreisrat quasi im eigenen Haus Landratsamt illegal Zugang verschafft, um Unterlagen zu manipulieren. Dies kann man nicht mehr als Kavaliersdelikt bezeichnen, unserer Meinung nach ist eine Entfernung aus dem Amt des 2. Bürgermeisters unumgänglich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Poltiker haben immer Vorbildfunktion, das Vorbild Gerhard Gerhäuser ist mittelerweile absolut untauglich. Einerseits fühlt sich W. Eckardt schon beleidigt und erstattet Anzeige, wenn jemand nur nachfragt, ob er im Dreamland einen Bauplatz gekauft hätte, andererseits scheint ihm die weitere Zusammenarbeit mit einem vorbestraften 2. Bürgermeister nicht die geringsten Probleme zu machen. Bisher war jedenfalls kein einziges Wort der Kritik am Verhalten Gerhäusers zu vornehmen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Kann es wirklich sein, dass man in dieser Situation erst einen Richterspruch benötigt?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Früher, als man noch nicht diese "gelebte Demokratie" des Herrn Eckardt ertragen musste, galten unbescholtene Bürger erst nach einer rechtskräftigen Verurteilung als kriminell. Eckardt bezeichnet Menschen schon alleine deswegen als kriminell, weil von Seiten der Staatsanwaltschaft ermittelt wird. Genau von derselben Staatsanwaltschaft wurde wohl auch gegen Gerhäuser ermittelt. Die logische Schlussfolgerung überlassen wir dem geneigten Blogleser.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-4632493242901138600?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4632493242901138600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4632493242901138600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/11/disziplinarklage-gegen-gerhard-gerhuser.html' title='Disziplinarklage gegen Gerhard Gerhäuser am 30.11.2007 in Ansbach'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-2151666590397312251</id><published>2007-10-31T23:59:00.000+01:00</published><updated>2007-11-11T16:22:04.760+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='_BLOG Aktuell ARCHIV'/><title type='text'>BLOG aktuell ARCHIV Oktober 2007</title><content type='html'>Nachstehend findet Ihr die Kommentare aus dem BLOG Aktuell aus dem Monat Oktober 2007.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-2151666590397312251?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2151666590397312251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2151666590397312251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/10/blog-aktuell-archiv-oktober-2007.html' title='BLOG aktuell ARCHIV Oktober 2007'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-8706407879786098599</id><published>2007-10-29T22:00:00.000+01:00</published><updated>2007-10-29T22:13:24.310+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wagner'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='KKT'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Franken-Therme'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><title type='text'>Vorab und Exklusiv: Wagners Rausschmiss und die wahren Gründe</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;small&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Bei der Nominierungsrede von Wolfgang Eckardt fiel eines auf:&lt;br /&gt;Eckardt äußerte sich auffallend intensiv bezüglich seiner politischen Gegner, die er in vier Lagern sieht:&lt;br /&gt;1. Liste W.I.R.&lt;br /&gt;2. Liste BLOG&lt;br /&gt;3. SPD&lt;br /&gt;4. Günter Wagner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind die Gegner 1 bis 3 im Eckardt’schen Kosmos durchaus nachvollziehbare Gegner, so wundert man sich doch sehr, dass der Bürgermeister nach über einem Jahr noch immer die Personalie Wagner anführt. Man hat den Eindruck, er führe Wahlkampf gegen den ehemaligen Geschäftsführer der Franken-Therme. Dabei sollte er doch inzwischen wahrgenommen haben, dass seine Gegner Ledertheil (SPD), Hummel (CSU) und Redel (WIR) heißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb werden wir den Verdacht nicht los, dass Eckardt nicht ansatzweise in der Lage ist, zu verstehen, dass er allein sich in die Lage gebracht hat, die er heute beklagt. Er und nur er allein hat all das Gift ausgepackt und reichlich vergossen, das heute Bad Windsheim fast schon überschwemmt. Und bei jeder Tragödie braucht es den Guten (Eckardt) und den Bösen (Wagner). Dass ausgerechnet Wagner zur Symbolfigur taugt, irritiert doch sehr. Steht Wagner doch seit Monaten in Lohn und Brot und wird nur noch am Wochenende gesehen. Hat Eckardt vielleicht bemerkt, dass die Personalie Wagner doch eine ist, die nicht so schnell vergessen wurde, wie er sich das vorgestellt hatte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Supernova am Medienhimmel, im Volksmund auch „das depperte Verkündungsblatt“ genannt, kündigt ja Details zur Entlassung von Günter Wagner an. Vermutlich ist hier aber die zweite Kündigung gemeint, die erste (gescheiterte) verdrängt Eckardt recht gerne. Jeder, der die Hintergründe der ersten Kündigung kannte, war sich sicher, dass es Eckardt wieder und wieder versuchen würde. Und wenn keine Gründe „schwarz auf weiß“ zu finden sind, dann muss man eben mit Dreck werfen. Aber immer alles der Reihe nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es fügt sich ganz gut, dass wir in den vergangenen Tagen manche Information noch absichern konnten, die uns die Geschichte des ersten Kündigungsversuches Wagner jetzt noch einmal zusammenfassen lässt. Dies stellt nämlich den Hintergrund dar, auf den dann im zweiten Anlauf auf der Basis von Spitzelei, Mobbing und Verrat der zweite Akt folgte. Hier zunächst für den eiligen Leser ein Zeitraster:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oktober 2004: Beginn der Doppelgeschäftsführertätigkeit:&lt;br /&gt;- Wagner bleibt Geschäftsführer der KKT GmbH&lt;br /&gt;- Wagner zusätzlich Geschäftsführer der Franken Therme GmbH, Bad Windsheim&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Juli 2005:&lt;br /&gt;- Ralf Emig wird Geschäftsführer der KKT GmbH&lt;br /&gt;- Wagner (nach Übergangsphase) nur noch Geschäftsführer der Therme&lt;br /&gt;- Einrichtung eines provisorischen Büros in der Baustelle aus Kostengründen (Weigerung, ein Büro in einem Hochhaus anzumieten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dezember 2005: prunkvolle Einweihung der Frankentherme&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mai 2006: KKT Bilanzentwurf 2004!!!! mit überraschendem Defizit, verursacht durch Aktivierung und Abschreibung von städtischen Investitionen (Trafostation, Konzertmuschel) und Aussicht auf negatives Ergebnis auch 2005 (u.a. Doppelbelastung zweier Geschäftsführer etc.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mai 2006: Stadtratsbeschluss mit Beratungen (z. T. unter Ausschluss der SPD-Fraktion) über Empfehlungsbeschluss an KKT und Therme, die beiden Geschäftsführer wegen Erfolglosigkeit zu entlassen und S. Heger als Interimsgeschäftsführer einzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;29. Mai 2006: Aufsichtsratsitzung von Therme und KKT mit Tagesordnungspunkt: Entlassung mit sofortiger Freistellung beider Geschäftsführung; Antrag mehrheitlich abgelehnt, Heger wurde (noch) kein Geschäftsführer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Juli/August 2006: Entlassung Emig aufgrund von Beschwerden von Mitarbeitern über den Führungsstil und Einsetzen von Heger als Chef der KKT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oktober 2006: Entlassung von Wagner und Einsetzen von Heger als Chef der Therme&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum 1. Okt. 2004 wurde Wagner zum Geschäftsführer der Franken-Therme GmbH berufen und nahm zunächst bis zum Sommer 2005 beide Geschäftsführungen (KKT und Therme wahr). Beleuchtet man die Umstände des Geschehens, fallen bereits einige Dinge auf, die die dann folgenden Geschehnisse in ein neues Licht setzen. Interessanterweise versuchte Eckardt, die in Wagners KKT-Tätigkeit erworbene Kündigungsfrist von einem halben Jahr komplett zu eliminieren. Letztendlich ist dies aber nur teilweise gelungen und es ist bei vier Monaten Kündigungsfrist geblieben. Allein dieser Punkt lässt aber die Frage stellen: Was hatte Eckardt zu diesem Zeitpunkt bereits vor? War die Berufung Wagners zum Geschäftsführer der geplante Schleudersitz für eine Person, deren Rausschmiss man im Kreise einiger führenden Akteure der Kommunalpolitik bereits bei der Berufung ins Kalkül gezogen hatte? Hatte man Wagner bereits als “Prügelknabe” definiert, für den Fall, dass die Therme, wie von nicht wenigen in politischen Kreisen in der Stadt und im Landkreis vermutet, doch nicht so laufen sollte, wie erhofft? Hat man sich dann etwa einfach etwas Neues einfallen lassen müssen, um den bösen Sozi los zu werden, als die Zahlen doch für Erfolg sprachen? Die Veröffentlichungen in der WZ der letzten 1,5 Jahre lassen keinen anderen Schluss zu, als dass die Therme der Erfolg schlechthin sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen mal die Geschehnisse - soweit sie für uns nachvollziehbar sind - skizzieren. Wagner hat im Juli 2005 die KKT verlassen und dann in einem provisorischen Büro auf der Baustelle der Therme gehaust. Vor dort aus wurde die Eröffnung der Therme geplant, der Gutschein- und Kartenvorverkauf durchgeführt und vor allen Dingen einfach aber wirkungsvoll Hunderte von Baustellenführungen durchgeführt. Wie am Rande zu hören war, ist Wagner mit dieser Maßnahme nicht dem Vorschlag einiger Stadtväter gefolgt, ein Thermenbüro in nahe gelegenen Hochhaus (ein Schelm wer dabei böses denkt…) an der Erkenbrechtallee zu beziehen, um nahe am Geschehen zu sein und um die damit anfallende Miete zu sparen. Am 17. Dezember dann die Eröffnung der Franken-Therme und ein Start mit Besucherzahlen, die unter Berufung auf die veröffentlichen Zahlen jenseits aller Wunschvorstellungen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Therme gab somit wenig Anlass, dem Geschäftsführer ans Bein zu pinkeln – so überlegte man ganz offenkundig, wie man die Nuss knacken könne und wandte sich der KKT zu, deren Geschäftführer Wagner ja mehr als 10 Jahre war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es dauerte bis ins Frühjahr 2005, bis endlich die Bilanz der KKT für das Jahr 2004 endlich fertig gestellt war, die mit einem Minus von rund 60000,– € abgeschlossen wurde. Scheinbar, zumindest ist uns dies zu Ohren gekommen,, hatte Wagner sich bereits gewundert, warum dies so lange dauern musste, und es stellte sich heraus, dass in diese Bilanz die Trafostation am Festplatz plötzlich einbezogen worden war. Wagner hat diese Bilanz von der KKT nie ausgehändigt bekommen und auch nicht unterschrieben. Er wurde lediglich zu einer Aufsichtsratssitzung der KKT am 02. Mai beordert um zu den Zahlen Stellung zu nehmen. Dabei stellte sich heraus, dass neben der Trafostation auch die Abschreibungen der Konzertmuschel im Kurpark (eigentlich aus Spendengelder an die Stadt bezahlt!), der Personalmehraufwand durch die 6 monatige Gehaltsfortzahlung einen erkrankten von der Stadt ausgeliehenen Mitarbeiters, die Stellenanzeigen für den neuen Geschäftsführer und auch einige uneinbringbare Forderungen ausschlaggebend gewesen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die KKT trotz eines nominell unveränderten, preisbereinigt aber gesunkenen, städtischen Zuschuss kaum mehr in der Lage sein konnte, immer neue Aufgaben (u.a. Heilbadexpress, Sommernachtstraum im Kurpark, Bau des Konzertpavillons im Kurpark u.s.w. u.s.w.) auszuführen, hat niemanden interessiert. Wie dem auch sei, Emig hatte zu diesem Zeitpunkt für 2005 bereits wieder ein Defizit von knapp 45000,– € für die KKT prognostiziert. Er war reif zum Abschuß – und Wagner gleich mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 18. Mai fand dann die legendäre und turbulente Stadtratssitzung statt, in der der Stadtrat beschloss, die beiden Geschäftsführer zu kündigen. Die Einladung zur Aufsichtsratsitzung mit dem Tagesordnungspunkt „Entlassung“ ging schriftlich - so zumindest wurde uns die Episode zweimal ziemlich gleich erzählt - am 19. Mai Wagner gegen Mittag durch einen städtischen Amtsboten zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wagner war jedoch schon kurze Zeit vorher informiert , weil sein Sohn weinend aus dem Gymnasium nach Hause gekommen war, wo er von größeren Schülern mit den Worten auf die Schippe genommen worden war, “nun haben sie deinen Alten, den roten Socken endlich rausgeschmissen.” Anberaumt wurde also für den 29. Mai eine Aufsichtsratsitzung der Therme und übrigens auch der KKT um dort die beiden Geschäftsführer endgültig zu beseitigen. Was jetzt zu schildern ist, haben wir so reduziert, dass nur das aufgenommen wurde, was wir doppelt und unabhängig in Erfahrung bringen konnten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montagnachmittag, also drei Tage später, kam Eckardt in die Franken-Therme, wo er dem verblüfften Geschäftsführer mitteilte, dass er das, was da passiere, doch bedauere, dass er es schlimm finde, dass Wagner sozusagen auf dem Herd Emig mitgegrillt würde, dass Wagner ja verstehen müsse, dass er als praktizierender Sozi auf der Abschussliste stehen müsse und dass er am nächsten Tag Wagner einen Fragebogen zum Geschäftsverlauf der Therme zukommen lassen werde, der von Wagner in der anberaumten Aufsichtsratsitzung am 29. Mai zu beantworten sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser umfangreiche Fragebogen ging dann - auch dies haben wir auf kuriosem Weg erfahren - am Samstagnachmittag handschriftlich per Fax aus Frankreich ein, wohin sich Eckardt auf Dienstreise begeben hatte. Es blieben dann Wagner übers Wochenende mal rund 50 Stunden Zeit, um diesen Fragebogen für diese Alles- oder nichts-Sitzung zu bearbeiten Eine mutwillige Zeitverkürzung? Wenn man sich überlegt, dass der Bürgermeister den Fragebogen am Montag für den nächsten Tag ankündigt, diesen dann aber am Samstag faxt, kommen einem schon Zweifel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben davon gehört, dass am Sonntag, nachdem Eckardt aus Frankreich zurückgekehrt war, mit den Aufsichtsräten der Franken-Therme (ohne Schreibelmayer und Dingfelder) eine Besprechung im Kommunbrauhaus stattgefunden haben soll. Dort soll sich bereits herauskristallisiert haben, dass Eckardt Schwierigkeiten haben werde, Wagner rauszuwerfen. Wir konnten nicht sicher ermitteln, ob bei diesem Termin Eckardts Anwalt anwesend war, aber es hatte sich gezeigt, dass sich Landrat Schneider, der genau an diesem Frankreich-Wochenende wieder als FWG-Landratskandidat hervortrat, für Wagner ausgesprochen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allen Plänen zum Trotz scheiterte im Aufsichtsrat der Versuch, Wagner zu entlassen. Die Weigerung eines FWG-Aufsichtsrats sei hier nur noch einmal kurz in Erinnerung zu rufen. Dieser wurde dann ganz schnell gegen einen genesenen FWG-Kollegen getauscht.&lt;br /&gt;Bekannt sind auch Auszeiten mit Anwaltsbesprechungen, von denen die SPD-Mitglieder des Aufsichtsrates ausgeschlossen worden sind, obwohl dies doch der Anwalt der Franken-Therme-GmbH war. Jedenfalls war der Rausschmiss gescheitert.&lt;br /&gt;Es war aber auch jedem klar, dass dies nicht der letzte Versuch sein würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Rande sei noch erwähnt, dass man die KKT-Aufsichtsratsitzung mit der geplanten Entlassung von Emig gleich wieder abgeblasen hat.&lt;br /&gt;Man muss sich schon fragen, wie hier vorgegangen wird: einerseits hat man angeblich Gründe, zwei Geschäftsführer zu entlassen. Dann stellt man fest, den einen wird man nicht los und dann lässt man den anderen in Ruhe. Spätestens hier muss jedem klar werden, dass die Aufsichtsräte rein politische Betätigungsfelder sind, die mit der Wahrnehmung von Firmeninteressen ganz offenkundig nichts zu tun haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Therme gut lief, die KKT-Finanzen den beiden Geschäftsführern nicht wirklich anzurechnen war, musste ein neuer Weg gefunden werden, um den Kronprinzen Heger mit einem Doppeljob zu versorgen. Denn dann hat sich der Wagner auch noch geweigert, der KKT (dort regiert jetzt Heger) 5stellige Summen zu überweisen, die die KKT an die Therme berechnen wollte, weil Wagner &amp;amp; Co. auch für die Therme gearbeitet hatten, als es noch keine Therme im operativen Sinne gab.&lt;br /&gt;Und erst nicht ins Hochhaus ziehen und dann noch dem Zahlengroßmeister Heger eine Zahlung verweigern: Das geht nun wirklich nicht.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn messbare Zahlen und Fakten nicht reichen, dann eben auf eine andere Weise: Die Geschäftsführer sind persönlich untragbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also auf ein Neues. Und was man sich da so alles ausgedacht hat, das erinnert mit Denunziation, anonymen Briefen (man stelle sich nur die Empörung vor, wäre im Blog etwas anonym geschrieben worden!!!) und Unterstellungen schon an eine andere Epoche der Deutschen Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie man hier vorgegangen ist, das lesen Sie bald in der Supernova am Medienhimmel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/small&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-8706407879786098599?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8706407879786098599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8706407879786098599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/10/vorab-und-exklusiv-wagners-rausschmiss.html' title='Vorab und Exklusiv: Wagners Rausschmiss und die wahren Gründe'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-2572433034531859414</id><published>2007-10-25T08:00:00.000+02:00</published><updated>2007-10-25T08:07:33.041+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='FWG'/><title type='text'>Friede, Freude Eierkuchen in der FWG?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Am heutigen Donnerstag kürt die FWG ihren Bürgermeisterkandidaten. Dass Wolfgang Eckardt nominiert werden wird, daran besteht sicher kein Zweifel. Eckardt hat ja bereits bei den Neuwahlen in diesem Jahr reichlich Stimmvieh mitgebracht. Spötter wollen den Neumühlenweg schon umbenennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant wird es lediglich, wie viele Mitglieder gegen Eckardt stimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass mit Gegenstimmen zu rechnen ist, hat verschiedene Gründe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.    Eckardts Politikstil hat nicht nur außerhalb der FWG Opfer zu beklagen. Man denke nur an die Demontage von Herrn Spieler nach der 100 % Gesundung seines Ratskollegen Hans Wild.&lt;br /&gt;2.    Der Götterbote „Bad Windsheim Aktuell“ kostet nicht nur eine Menge Geld und kommt beim Leser nicht wirklich gut an. Viel schlimmer noch als der Inhalt ist die Menage im Redaktionsteam.&lt;br /&gt;3.    Altvordere wie Walter Volkmann wurden in den vergangenen Jahren vom Bürgermeister wahrlich nicht gentlemen-like behandelt.&lt;br /&gt;4.    Die eindeutige Positionierung der FWG-Führungsriege pro Schießwasen und contra Handel und Altstadt deckt sich nicht mit dem Meinungsbild der Bevölkerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird ein spannender Abend!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: windowtext;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-2572433034531859414?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2572433034531859414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2572433034531859414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/10/friede-freude-eierkuchen-in-der-fwg.html' title='Friede, Freude Eierkuchen in der FWG?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-7112015740551526032</id><published>2007-10-20T12:45:00.000+02:00</published><updated>2007-10-20T12:46:35.566+02:00</updated><title type='text'>FWG bestätigt Blog - Millionen aus städtischen Vermögen für zwei Vereine</title><content type='html'>Wir mussten uns schon stark die Augen reiben bei der Vorstellung der Zahlen zum Schiesswasen. Denn die Zahlen bestätigen alle Beiträge und Kommentare zum Schiesswasen im Blo. Dies bedeutet, dass die Stadt den zwei Vereinen ca. 2 Millionen aus dem städtischen Vermögen schenkt. Und im Umkehrschluss, dass die Stadt noch weniger finanziellen Spielraum bekommt und mit zusätzlichen erheblichen Kosten umgehen muss. Im Endeffekt werden dies immense Lasten für die Steuerzahler in Bad Windsheim sein. Und dies auf lange Sicht. Schön, wenn man seine Gewinne mal schnell in diverse Projektgesellschaften stecken kann, um dafür weniger aufbringen zu müssen. Aber das können eben nur einige spezielle Kreise mit entsprechenden Informationen. Der "kleine" Steuerzahler hier, die Hausbesitzer und all die Familien die hier leben, werden diese Last noch spüren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wortwörtlich heißt es heute in der WZ "…der Wertzu&amp;shy;wachs der Grundstücke durch die Stadt Bad Windsheim, das heißt durch alle Bürger der Stadt abge&amp;shy;schöpft werden, indem an einen pri&amp;shy;vaten Investor verkauft wird“. Abgeschöpft ist da der richtige Ausdruck. Und weiter "Der Erlös aus dem Grundstücksverkauf verschaffe zudem der Stadt finan&amp;shy;zielle Spielräume zur Förderung des Breitensports und weiterer kommu&amp;shy;naler Aufgaben." Viel bleibt nicht von kommunalen Aufgaben zu machen, wenn man einmal die Summen zusammenrechnet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Und es kommt noch dicker: Durch die Deckelung des Beitrags zur Busanlage und Erschliessungsstrasse für den Projektentwickler TBW auf 190.000,- Euro werden noch zusätzliche Kosten für die Stadt entstehen. TBW hat übrigens in anderen gleichartigen Fällen seine Zusagen überhaupt nicht eingehalten). Hinzu kommen der Kreisverkehr und das gerne unter den Tisch fallende Thema Hochwasserschutz. Hier muss die Stadt den Kleingartenbesitzern deren Grundstücke erwerben bzw. Ersatz inkl. Wertausgleich finanzieren. Und die Kosten für die Infrastruktur "Großer Boden" sind massiv schöngerechnet und werden ebenfalls nicht ausreichen. "Der Stadt darf dies nichts kosten" verlautete es vom Bürgermeister zu diesem Thema noch vor gut einem Jahr. Und jetzt?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Süffisant ist zu vermerken, wie der Verkehrswert des Grundstücks in der Vorstellung durch den Bürgermeister nach unten gedrückt wird. Einmal ist das Grundstück integriert, dann wieder peripher. Ja was nun? Sicher ist doch wohl, dass es ein Schokoladengrundstück ist und damit erheblich mehr Wert! Gerade wenn man als Supermarktbetreiber ein solches Grundstück will.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Was uns allerdings verwundert: Sitzen die beiden Vereine auf insgesamt 2,3 Millionen Euro? Und dann reicht es nicht einmal für die notwendigsten Reparaturen an den Duschen? Herr Hendel, Herr Allraun, nun sind Sie doch ziemlich in Erklärungsnot. Vom Bürger hier Millionen einfordern, den "Bettler" spielen und gleichzeitig Vermögen horten? Da geht was nicht zueinander. Offensichtlich gibt es da ganz andere - persönlichere? - Interessen. Denn auch hier ist nichts transparent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem profitierte der Schützenverein von dem Miteinander mit der Kirchweih. Diese beiden Dinge stehen auch im Bezug zueinander. Eine Splittung wird die Mitgliederabwärtsspirale des hiesigen Schützenvereins noch weiter beschleunigen und langfristig sieht es angesichts der Lasten, die dann auf diesen Verein sind, überhaupt nicht gut aus. Dem Herrn Hendel sei Dank. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Generell stellt sich weiter die Frage, ob ein Entree mit rückwärtigen Supermarktansichten, einen Fast Food Tempel und Parkplatz eine "Aufwertung" ist. Gerade für eine ehemalige Reichsstadt. Die Busanlage überhaupt für die Anzahl der Schüler ausreicht. Wo die Schüler parken sollen, wo die LKW`s. Wo und mit welchen Kosten die Kirchweih stattfindet. Alleine eine Trafostation verschlingt ja schon 80.000,- Euro. Bleiben rund 60.000,- Euro für die Platzherstellung(!). Vom Todesstoß für den innerstädtischen Handel mal ganz abgesehen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Viele Fragen aber mittlerweile auch einige klare Antworten die nur ein Nein zu diesem Wahnsinn zulassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-7112015740551526032?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/7112015740551526032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/7112015740551526032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/10/fwg-besttigt-blog-millionen-aus.html' title='FWG bestätigt Blog - Millionen aus städtischen Vermögen für zwei Vereine'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-6103144618071360793</id><published>2007-10-16T18:30:00.000+02:00</published><updated>2007-10-16T18:35:01.644+02:00</updated><title type='text'>Die absichtliche Desinformationspolitik von Allraun und Hendel</title><content type='html'>Da liegt es nun. Die "Informationsbroschüre zum Bürgerbegehren für das Projekt Schiesswasen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und liest man dieses Pamphlet durch, passt es in das Eckardt`sche Schema: Personen öffentlich zu diffamieren und zu verleumden (siehe schon Wagner und Frischeisen). Hinzu kommt ein indirekter Boykottaufruf aller Innenstädtischen Händler, denen hier Eigeninteresse vorgeworfen wird (Hatten wir das nicht schon einmal vor einigen Jahrzehnten?) sowie eine einseitige völlig verzerrte Darstellung der Vereinssituation und der Pflichten einer Kommune.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nehmen wir den Wortlaut von Allraun und Hendel: "Für die Vereine ist das Projekt Schiesswasen überlebensnotwendig".&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die beiden Vereine ohne Millionen-Zuschuss nicht überleben können. Alleine schon für die Anmaßung, einen derartigen Betrag von der Stadt und deren Bürgern einzufordern, disqualifiziert die Vereinsführung. Denn:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;1. Vereine müssen sich finanziell selbst tragen können&lt;br /&gt;2. haben keinen Anspruch auf Unterstützung - auch nicht indirekt! - durch die Kommune&lt;br /&gt;3. sind verpflichtet ordnungsgemäß zu haushalten&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wenn nun ein Rückstau an Instandhaltungsmaßnahmen von Jahrzehnten festzustellen ist, bleibt die berechtigte Frage, warum die angeblich so hohe Mitgliederzahl und deren Beiträge für den Unterhalt seit so vielen Jahren nicht ausreichen. In der freien Wirtschaft sprechen wir in einem solchen Fall von Misswirtschaft. Und offensichtlich trifft dies hier zu. Wenn nun der Bad Windsheimer Steuerzahler - im übrigen pro Kopf schon jetzt erheblich mehr verschuldet als vergleichbare Gemeinden, da hilft auch kein Verstecken von Verlusten in privaten und halbprivaten Firmen und Institutionen - für die Misswirtschaft zweier Vereine herhalten muss, damit sich 2 Vereinspräsidenten als Modernisierer darstellen können, obwohl sie und ihre Vorgänger zuvor wohl nicht sorgfältig gearbeitet haben, dann ist dies eine Frechheit.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Denn bei allem schönen Broschürenglanz beim Aufruf zum Bürgerbegehren für den Schiesswasen, der Bürger wird hier um mit das letzte Tafelsilber der Stadt betrogen. Einem Investor wird das Riesenareal im Grunde für Nichts zugeschanzt. Von "Verkaufen"  kann hier schlecht die Rede sein. Denn für den Erlös zahlt er dem FSV und den Schützen die neuen Anlagen. Hinzu kommen Baumaßnahmen, die ein Investor so oder so zu tragen hätte. Unterm Strich für den Investor ein Schnäppchen, welches er sich durch den offensichtlich geplanten Verkauf vergolden lassen kann. Die Frage sei erlaubt, wer hier an dieser Sache noch verdient?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Stadt selbst und deren Mehrheit der Bürger hat nichts davon und geht leer aus. Sogar noch krasser: Sie muss für die Kosten für Kreisverkehr und diverse Wege und für die Neuanlage eines neuen Festplatzes richtig draufzahlen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Deshalb wurde in der Broschüre auch auf transparente Zahlen und Berechnungen verzichtet und der Bürger für dumm verkauft. Sollen wir Windsheimer Bürger aus künstlicher Mitleid-Heischerei uns noch weiter überschulden? Zu Gunsten tatsächlich einiger Weniger? NEIN!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-6103144618071360793?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6103144618071360793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6103144618071360793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/10/die-absichtliche-desinformationspolitik.html' title='Die absichtliche Desinformationspolitik von Allraun und Hendel'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-4083318496371975784</id><published>2007-10-09T07:00:00.000+02:00</published><updated>2007-10-09T07:30:53.139+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Volkert'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Laue'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krebelder'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gerhäuser'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dehner'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Amigos'/><title type='text'>Der Götterbote - Bad Windsheim Aktuell</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Wolferl hat sein Spielzeug! Seine Zeitung ist da. Schaut ein wenig aus wie die Mischung aus National- und Soldatenzeitung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Spaß beiseite! Wieder einmal hat sich bewahrheitet, was hier im Blog schon von Anfang an zu lesen war. Es gibt in Bad Windsheim eine Machtkamarilla, die alles daran setzt, Bad Windsheimer Politik so zu gestalten, dass die eigenen Mühlräder guten Vortrieb haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die Personen sind im Impressum zu finden und heißen also:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;W. Eckardt (genannt Bomfi)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;S. Eckardt (Bruder, genannt Zomfi)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;R. Dehner (ausgestattet mit einem ausschreibungsfrei erworbenem Pfründlein als Wart des Holzschnitzelheizwerkes)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;R. Krebelder (der die Demokratie so schätzt, dass er ihr gerne mal den Mund verbieten möchte)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;G. Gerhäuser (selbstloser Bauunternehmer und zweiter Bürgermeister)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;R. Volkert (Reserveoffizier und Sportlehrer im Nebenerwerb)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Thomas Laue (schweigsamer FWG Vorstand)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;sowie J. Horst (Arztsohn und Privatier?) nebst Gattin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die drei letzten dieser Liste können außer Acht gelassen werden, sie gehören in einiger Zeit, wie sie selbst noch merken werden in die Mülltonne Bomfis, wenn dieser sie aufgebraucht hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Über die anderen also die Kamarilla, man muss hier nichts wiederholen, Blogleser wissen das schon. Aber auf eines muss hingewiesen werden:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Es ist sensationell, wie die Beiden, Gerhäuser und Volkert, die CSU besudelt haben. Sensationell, aber auch, wie sich diese Partei über rund zwei Jahrzehnte einem Mann ausgeliefert hat, der sie für nichts anderem als für seine eigenen Interessen ausgelutscht hat. Sensationell wie es sich die CSU gefallen ließ, von ihm an einen FWG-Bürgermeister verraten zu lassen. Sensationell wie lange es gedauert hat bis die Angelegenheiten öffentlichen Bauens die CSU endlich aufweckten (es bedurfte dazu aber auch noch eines Putschversuches gegen Dieter Hummel). Jetzt ist es klar, die Amigos bleiben zusammen. Es läuft anscheinend alles auf eine gemeinsame Liste FWG/Liste Land hinaus, auf der auch Gerhäuser und Volkert stehen werden. Programmatisch geeint in dem Bestreben, eine geheime und eigennützige Politik zu machen. Besselt von dem Wunsch, dass Bomfi auch künftig alles für sie richten uns ihnen die gebratenen Wachteln in den Mund schieben werde. Gerhäuser und Volkert auf dieser Liste, die CSU gereinigt und endlich wieder handlungsfähig. Dabei hätte ihr allerdings die Arbeit, sich der beiden aktiv entledigen zu müssen moralisch eindeutig besser getan. Hoffentlich aber spült dieser Vorgang endlich mal wieder Demokraten in dieser Volkspartei nach vorne, denen die Vergangenheit dieser Stadt eine Lehre ist. Denn die Gerhäuser/CSU-Politik war es doch, die so vieles so unendlich lange verzögerte in Bad Windsheim. Gerhäuser war es doch, der das Schurkenstück über Jahre betrieb und möglichst alles verhinderte, um Bürgermeister Schaller handlungsunfähig zu würgen. Und viele allzuviele sind im verträumt artig gefolgt. Die CSU hat nicht erkannt, dass Gerhäuser gegen Schaller diesen Hass nur deshalb aufgebaut hatte, weil der sich nicht zu seinem Helfershelfer und Geschäftsvorbereiter degradieren ließ, wie das nun seit knapp 12 Jahren der Fall ist. Und niemand hat auch nur einmal aufgeschrieen: Stop das schadet zwar Schaller aber noch mehr der Stadt. Die Geschichte ist falsch gelaufen, weil kaum einer in der CSU sich die Mühe machte, die wahren Hintergründe des Gerhäuser-Verhaltens unter die Lupe zu nehmen. Kaum einer hat realisiert, dass Gerhäuser 1996 schon vor der Stichwahl März/Eckardt erkannt hatte, dass er von Eckardt eine Politik erwarten konnte, die ihm persönlich eindeutig mehr einzubringen versprach, als das was März versprach. Der wäre dazu viel zu aufrecht und integer gewesen. Insofern ist das was jetzt passiert ist logisch, die Herren haben sich derartig in ihre eigene zweckmäßige und gewinnorientierte Sichtweise von Kommunalpolitik verstickt, dass sie dies auch gemeinsam auf einer Liste zum Ausdruck bringen werden. Macht man da kein Kreuz, gibt man ihnen eine gute Gelegenheit sich 6 Jahre lang zu erholen von ihrem krankhaft egomanischen Machtwahn. Und man gibt ihnen genügend Zeit sich dafür wenn nötig professionelle Hilfe zu suc&lt;/span&gt;hen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-4083318496371975784?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4083318496371975784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4083318496371975784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/10/der-gtterbote-bad-windsheim-aktuell.html' title='Der Götterbote - Bad Windsheim Aktuell'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-4753527226971882490</id><published>2007-10-01T00:30:00.000+02:00</published><updated>2007-10-01T00:36:12.678+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Meinungsfreiheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Liste Land'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dehner'/><title type='text'>Täter-Opfer-Theorie nach Dehner – oder: Das Strafrecht wird neu geschrieben und die Sozis sind schuld</title><content type='html'>&lt;small&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt; Wir zitieren mal Herrn Dehner - bzw. vielmehr zitieren wir die WZ vom 28.09.2007: " Wilhelm Dehner von der Liste Land hatte auch noch etwas auf Lager: „So ganz freisprechen kann ich die SPD nicht“, so Dehner, denn am Tag nach der München-Fahrt sei im Blog Klage über die vermeintlich ungerechte Kartenverteilung geführt worden. Man habe sich dabei über Fahrtteilnehmer lustig gemacht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Adjektiv  „vermeintlich“, das Herr Dehner hier verwendet, bedeutet laut Duden Online-Recherche: „(irrtümlich, fälschlich) vermutet, angenommen; scheinbar:“. Wie die Faust aufs Auge passt das angegebene Beispiel:  Der vermeintliche Gangster entpuppte sich als harmloser… Das bedeutet, dass sich Herr Dehner sicher ist, dass die Kartenverteilung eben gerecht war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fassen zusammen: Weil im Internet - neufränkisch auch Blog genannt - über ein Ereignis berichtet wird, sind die, die das Ereignis erlebt haben (nach der Dehner-Theorie) Täter (hier: Blogger.) Ganz wichtig erscheint Herrn Dehner offenbar die Feststellung, dass nur Opfer, nicht aber Täter oder Zeugen berichten können. Verwirrend? Ein Beispiel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bürgermeister Böser Bube spaziert mit 4 Stadtratskollegen durch den Ort. Ihn begleiten drei von der Fraktion „Die lieben im Rathaus (DL) “ und ein Gesandter der „Verkappten Kommunisten (VK)“. Der Stadtrat Ingo Intrigant (VK) beklagt, dass er es ungerecht findet, dass er keinen Fraktionskollegen zum Spaziergang mitnehmen durfte. Die DL-Stadträte und der Bürgermeister kennen die Klage des Ingo Intrigants.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der bahnbrechenden Täter-Theorie nach Dehner ist die Rechtslage diese: Nur das Opfer kann über die vermeintliche Benachteiligung berichten. Der Bürgermeister Böser Bube kann genauso wenig wie die Stadträte der DL-Fraktion über diesen Umstand berichten. Nach der Dehner-Theorie sind somit Passanten, die beim Spazierengehen zufällig hören, wie sich Ingo Intrigant beklagt, keine Zeugen, sondern als potentielle Täter zu behandeln, sobald Personen, die weder Zeugen sind noch zum ursprünglichen Spaziergängerkreis rund um Herrn Böser Bube zählen, von der Unterhaltung des Spaziergangs erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Theorie des Rechtsgelehrten macht es den Ermittlungsbehörden in Zukunft leicht: Sobald in Zukunft im Internet von einem Banküberfall zu lesen ist, sind alle, die vom Banküberfall wussten (bislang: Täter, Opfer und Zeugen genannt) Täter. Täter deshalb, lieber verwirrter Leser, weil es kriminell ist, im Internet zu schreiben oder herum zu schmieren (nach der Eckardt-Theorie, die wir gesondert erklären werden). Nur der Bürgermeister an sich kann nie Täter sein. Denn obwohl auch der Bürgermeister bei dem Spaziergang anwesend war und über den Spaziergang berichtet wurde und nach der Dehner-Theorie ja dann alle Täter sein können, ist es der Bürgermeister per Gesetz nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wem das nun zu verwirrend ist, der möge den gesunden Menschenverstand einschalten: Im vorliegenden „Kartenfall“ gab es eine Fraktion (SPD) die sich beklagte, zuwenig Karten bekommen zu haben. Es ist natürlich schon völlig unverständlich, dass sich die SPD-Fraktion beklagt, wenn sie als größere Fraktion weniger Karten für eine Fahrt des Stadtrats bekommt als die Fraktion der Liste Land. Denn die Liste Land hatte die Karten nur traditioneller eingesetzt: Je Fraktion zwei Karten für Männer. Nehmen die Männer die Ehefrauen mit, erhalten die Männer für die Frauen auch Karten. Wenn die SPD so blöd ist und von sich aus ausgerechnet zwei Frauen schickt, ist es doch nur verständlich, dass es keine Karten für sie gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sehen, bei dieser Agitation gegen eine einzelne Fraktion muss man schon viel Humor mitbringen, um den Verdacht zu verdrängen, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Denn wenn ein einzelner Stadtrat, vorsichtig formuliert, merkwürdige Denkansätze präsentiert, so kann das noch als Einzelmeinung abgetan werden. Das eigentlich Skandalöse ist aber, dass nicht ein Aufschrei der Anständigen durch alle Fraktionen gegen derartige Unterstellungen geht.   Ich erspare es Ihnen jetzt, diese Tatsache nach der Dehner-Theorie zu beurteilen und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Anbei nun die Zusammenfassung des Gelernten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dehner Gesetz:&lt;br /&gt;§ 1: Über einen Vorfall können nur Opfer, nicht aber Täter oder Zeugen berichten.&lt;br /&gt;§ 2: Ist im Internet über einen Vorfall zu lesen, kann nach § 1 nur das Opfer berichtet haben.&lt;br /&gt;§ 3. Da nach § 3 Abs, 2 des Bürgermeisterlichen Strafgesetzbuch (BSB) das Verfassens eines Berichts im Internet ungeachtet des Inhalts strafbar ist, ist das Opfer automatisch Täter einer Straftat nach § 3 Abs. 2 BSB.&lt;br /&gt;§ 4: Nur männliche Stadträte haben einen Rechtsanspruch auf Teilnahme an Ausflugsfahrten.&lt;br /&gt;§ 5: Es ist erlaubt, Sozialdemokraten ein Vergehen nach § 3 zu unterstellen.&lt;br /&gt;§ 6. Der Bürgermeister, sein Stellvertreter und dessen Stellvertreter sind immer unschuldig, auch wenn Sie unter § 1, § 2 oder § 3 fallen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend schreiben Sie, werter Leser, bitte einen kleinen Aufsatz, in dem die oben genannten 6 Paragraphen jeweils mindestens einmal verwendet werden und sinnvoll zusammen gesetzt sind und senden uns ihre Ausarbeitung bitte zu. Wir teilen Ihnen dann mit, mit welcher Kautionsauflage Sie rechnen  dürfen, damit Sie vorerst wieder in die Freiheit entlassen werden.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-4753527226971882490?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4753527226971882490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4753527226971882490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/10/tter-opfer-theorie-nach-dehner-oder-das.html' title='Täter-Opfer-Theorie nach Dehner – oder: Das Strafrecht wird neu geschrieben und die Sozis sind schuld'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-1991787106833559665</id><published>2007-09-30T23:59:00.000+02:00</published><updated>2007-10-14T16:46:00.999+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='_BLOG Aktuell ARCHIV'/><title type='text'>BLOG aktuell ARCHIV September 2007</title><content type='html'>Nachstehend findet Ihr die Kommentare aus dem BLOG Aktuell aus dem Monat September 2007.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-1991787106833559665?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1991787106833559665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1991787106833559665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/09/blog-aktuell-archiv-september-2007.html' title='BLOG aktuell ARCHIV September 2007'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-4198650787769210672</id><published>2007-09-29T00:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-30T19:28:02.198+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgerbegehren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgerentscheid'/><title type='text'>Die Bürgermeister-Rechnung - oder: Wie macht man aus 46,5% ein Fünftel?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: trebuchet ms"&gt;Keine Angst, liebe Leserinnen und Leser. Es kommt jetzt kein Aufguss der Geschichte um einen ehemaligen Mathematiklehrer am Windsheimer Gymnasium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bürgermeister hat in den vergangenen Tagen deutlich gemacht, dass er entweder nicht gut rechnen kann oder, was wir eher vermuten müssen, ein deutliches Quorum der Bürgerinnen und Bürger einfach ignoriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der – wie sich nun herausgestellt hat – leider nicht form-vollendeten Unterschriftenaktion rund um den Schießwasen wurden nach unterschiedlichen Quellen 2.300 bis 2.600 Unterschriften gesammelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unterzeichner sind nicht ihrer Bürgerpflicht nachgekommen und sind dem Aufruf einer Wahl gefolgt. Niemand konnte bequem von Zuhause aus per Briefwahl abstimmen. Und noch viel schlimmer: Niemand konnte frei und geheim abstimmen. Jeder, der sich in die Unterschriftenliste eingetragen hat, musste dies mit seinem Klarnamen tun. Wer also die Gunst der Befürworter des Schießwasenareals benötigt oder den Unmut der politischen Akteure fürchtet, ging besser gar nicht zur „Abstimmung mit Füßen“, wie sich der Bürgermeister auszudrücken pflegt.&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Man darf also davon ausgehen, dass diejenigen Bürger unter uns, die z.B. im Urlaub waren, die krank und immobil sind oder die schlichtweg Angst davor hatten, dass ihr Name publik wird, bei einer geheimen Abstimmung noch ihr Kreuzchen machen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir zitieren mal wieder Herrn Bürgermeister Eckardt:&lt;br /&gt;„Ein Fünftel der Bad Winds¬heimer sind gegen den Supermarkt am Schießwasen – was aber ist mit den anderen vier Fünfteln?“ Der Unterschied zwischen Bürger und Wahlberechtigten scheint dem Kommunalpolitiker im Moment dieser Meinungsäußerung entfallen zu sein. Aber wir helfen dem Bürgermeister sehr gerne:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut WZ sind 1/10 der Wahlberechtigten 900 Personen. Will heißen, dass es 9000 Wahlberechtigte gibt. Laut amtlicher Statistik (für die Verfechter der These, der Blog würde Halbwahrheiten verbreiten, hier der Link: &lt;a href="http://www.statistik.bayern.de/wahlen/kw2008/vglz_tab02mfr.htm" target="_blank"&gt;http://www.statistik.bayern.de/wahlen/kw2008/vglz_tab02mfr.htm&lt;/a&gt; ) lag die Wahlbeteiligung der Wahlen 2002 bis 2005 in unserem Landkreis bei gemittelten 62,1 %.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;Demnach wären bei diesem Mittel 62,1 % von 9000 Personen statistisch zur Wahl gegangen. Macht also 5.589 theoretische Stimmen.&lt;br /&gt;Gehen wir nun von 2.600 abgegebenen Unterschriften mutiger Bürger aus, so kommen wir zu dem Ergebnis, dass rund 46,5 % der Bürgerinnen und Bürger, die im Mittel zur Wahl gehen, sich gegen den Schießwasen ausgesprochen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nochmals zur Verdeutlichung: 46,5 % der durchschnittlichen Wähler gehen ohne den Anreiz, eine politische Entscheidung zu treffen, teilweise in Kenntnis, dass die erforderlichen 900 Stimmen schon erreicht sind und beim Preisgeben ihrer Identität in Windsheimer Geschäfte, um ihre Meinung kund zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer die WZ vom Mittwoch mit dem Bild des Bürgermeisters gelesen hat, der sah an seinem überheblich fröhlichen Gesichtsaudruck in Farbe, wie der Bürgermeister über die Abstimmung denkt. Vielleicht sollte er mal seinen Friseur fragen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-4198650787769210672?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4198650787769210672'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/4198650787769210672'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/09/die-brgermeister-rechnung-oder-wie.html' title='Die Bürgermeister-Rechnung - oder: Wie macht man aus 46,5% ein Fünftel?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-3095636942454642410</id><published>2007-09-27T06:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-28T07:28:29.874+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgerbegehren'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgerentscheid'/><title type='text'>Bürgerbegehren krankt an Formfehler. Neue Medizin erforderlich, Herr Apotheker!</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: trebuchet ms"&gt;So wie es aussieht, sind die rund zweieinhalb Tausend Unterschriften für das Bürgerbegehren nicht "formvollendet" vollzogen worden. So berichtet die WZ heute neben dem Bild eines sehr zufrieden wirkenden Bürgermeister, daß sich im Text der zur Unterschrift ausgelegten Blätter gleich mehrere Formfehler befinden würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die WZ zitiert eine schriftliche Antwort der Abteilungsleiterin für das Sachgebiet Kommunalwesen im Landratsamt, Frau Froelich, die den Bürgermeister auf dessen schriftliche Anfrage darüber informiert, daß „….das Bürgergehren gegen die Bebauung am Schießwasen mit einem großflächigen Verbrauchermarkt wegen mehrerer Formfehler unzulässig sei. Beispielsweise „liegt keine ordnungs&amp;shy;gemäße Vertreterbenennung vor“, heißt es in dem Schreiben aus dem Landrats&amp;shy;amt, und der Wohnort der Verantwortlichen sei nicht angegeben.“&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: trebuchet ms"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Spöttisch tritt der Bürgermeister im O-Ton dann noch nach: „Diese Form&amp;shy;fehler sind leider nach Auskunft des Landratsamts nicht heilbar“.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: trebuchet ms"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Nun, besonders professionell ist das sicherlich nicht von Seiten der Initiatoren, die vielleicht ihrerseits einen Juristen wenigstens einmal mit der groben Überprüfung der wesentlichen äußeren Form der Unterschriftslisten betraut hätten sollten. Man ruft nun nicht gerade regelmäßig Bürgerbegehren ins Leben. Dieser Fehler ist jedoch reparabel. Die Initiatoren sollten nun schnellstens neue Listen auslegen und die Kampagne noch einmal durchziehen. Innerhalb von zwei bis drei Wochen sind die Bürger sicher nochmals gerne bereit, sich in den neuen Listen einzutragen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: trebuchet ms"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Interessant das wieder einmal effektive Zusammenspiel zwischen Landrat-Stellvertreter Eckardt und dem Landratsamt, wo man den Windsheimer Bürgermeister bislang gerne gegen Angriffe von allen Seiten in Deckung nimmt. Man erinnere sich nur an die Anfrage des Mitinitiators des Bürgerbegehren Braun in Sachen Ungleichbehandlung der Bad Windsheimer Sportvereine an das Landratsamt. Die Anfrage wurde damals direkt dem Bürgermeister Eckardt zur Beantwortung zugespielt, die dieser dann gleich öffentlich vornahm. Auch die Prüfung des Landratsamtes der Stadtentwicklungsgesellschaft des Bürgermeisters, dieser mit handverlesenen Amigos besetzten Abschreibungsgesellschaft, ist ein echtes Beispiel für kommunales Teamwork - wir haben das jetzt mal nett ausgedrückt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: trebuchet ms"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;So fühlte sich im Landratsamt natürlich auch niemand dazu veranlasst, die Initiatoren auf etwaige Formfehler hinzuweisen. Es sollte keiner sagen, man hätte das dort nicht gewusst. Schließlich lag &lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;eine offizielle Anfrage des Bürgermeisters bei Frau Froelich vor. Im Umkehrschluss sagt uns das: Das Landratsamt ist nicht für die Bürger des Kreises sondern für ihre Bürgermeister da!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';"&gt;&lt;o:p style="FONT-FAMILY: trebuchet ms"&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nun Herr Bürgermeister, das Problem ist heilbar. Lassen Sie sich doch mal überraschen, wie motiviert die Bürger aus Stadt und Land gerne noch mal ihre Unterschrift gegen die weitere Planung des Schießwasen-Wahnsinnsprojekts leisten werden.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-3095636942454642410?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3095636942454642410'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3095636942454642410'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/09/brgerbegehren-krankt-formfehler-neue.html' title='Bürgerbegehren krankt an Formfehler. Neue Medizin erforderlich, Herr Apotheker!'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-6709732791459277811</id><published>2007-09-12T06:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-12T09:08:50.658+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Meinungsfreiheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Windsheimer Geschichten'/><title type='text'>Der Blog und die Wahrheit</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;Wer Bürgermeister Wolfgang Eckardt in den vergangenen elfeinhalb Jahren beobachtet hat, wird erkannt&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;haben, daß dieser zu Beginn seiner ersten Amtsperiode noch versucht hatte, relativ schnell Ergebnisse vorzuweisen, um seine Position und damit seinen Einfluss als Bürgermeister zügig zu festigen. Dabei nutzte er den einfachsten Weg: Herumliegende Pläne aufgreifen und weiterentwickeln, Ideen und Meinungen von außen in die eigene Politik integrieren und dabei anfänglich so wenig Feinde wie notwendig und so viele sichtbare Veränderungen wie möglich zu schaffen. &lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Nach relativ kurzer Schamfrist legte er dann grundsätzlich seine Beißhemmung ab und begann, sein Umfeld im Bereich der Verwaltung und in den Stadtgesellschaften personell „anzupassen“. Eine Menge sogenannter Bauernopfer pflastern mittlerweile seinen politischen Weg und es ist geradezu entlarvend, wie viele Menschen in Bad Windsheim mittlerweile der Urheberschaft dieses Blogs verdächtigt werden, weil sie ja vielleicht „ein Motiv“ hätten, einen solchen ins Leben zu rufen oder zu betreiben. Dabei reden wir an dieser Stelle erst einmal nur von den direkt abhängigen Personen, also den Angestellten, denen vom Dienstherr, Aufsichtsrat, Geschäftsführer Eckardt direkt und indirekt die Tür gewiesen wurde. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Die Liaison seiner FWG mit der CSU war dabei ein cleverer Schachzug, um durch die daraus resultierende Stimmenmehrheit des bürgerlichen Lagers in Bad Windsheim weitgehend ungestört schalten und walten zu können. Daß die Granden der CSU mit dem FWG-Bürgermeister bald besonders gut miteinander konnten, war selbstredend. Mit dem Einbinden der politisch nicht besonders ehrgeizigen Liste Land war der Windsheimer Burgfrieden gesichert, drohte damit doch auch aus den Ortsteilen kein Ungemach, das die Ruhe und vor allem die, nennen wir sie mal so,&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;Machtharmonie stören könnte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Nachteil dieser Konstellation war die sich daraus ergebende extrem unkritische Haltung der Stadträte, deren Job es normalerweise nicht nur sein sollte, der Politik des ersten Bürgermeisters blind zu folgen, sondern den Sinn, die Kosten und die Risiken seiner Pläne zu durchleuchten. Konnte man bis vor einiger Zeit bei einigen FWG Mitgliedern und Stadträten bisweilen noch überraschende Einzelmeinungen ausmachen, fielen die CSU und Liste Land speziell durch ihre lautlose, kaum vernehmbare Rolle in den Entscheidungsgremien auf. Leicht fallen einem gleich mehrere Räte ein wenn es um die Frage geht, von wem man in den letzten Jahren eigentlich fast gar nichts an persönlicher Meinung zur Kenntnis genommen hat. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Mangelnde Kritik und ein ungefesseltes Machtbewusstsein haben mittlerweile eine Lage geschaffen, die es der politischen Opposition sehr schwer, ja fast unmöglich macht, Fakten zu Vorlagen im Stadtrat und zu Plänen der Stadtführung detailliert zu erhalten und damit ihrerseits ein objektives Bild von vielen Vorgängen in der Stadt zu erhalten. Wer sich den Vorstellungen und Plänen des Bürgermeisters in den Weg stellt, darf bestenfalls mit Ignoranz rechnen. Im schlimmsten Fall wird die Bekämpfung der Person oder der Gruppe zur Chefsache erklärt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Auch von der lokalen Presse ist keine aufklärerische Arbeit zu erwarten. Da darf man schon dankbar sein, wenn zunehmend häufiger über kritische Töne und größere Ungereimtheiten in der Stadt berichtet wird, nachdem die jeweiligen Dinge durch irgendwelche Kanäle an die Öffentlichkeit gezerrt wurden. Bedenkt man die Abhängigkeit von den nicht gerade zahlreichen gewerblichen Anzeigenkunden und deren teilweise enge Verbundenheit mit Wolfgang Eckardt, dann ist das lokale „Käsblättla“ ja fast schon mutig zu nennen. So schwebt nicht unbegründet ein eigenes Verkündungsblatt des Bürgermeisters, der wöchentliche Götterbote, wie ein Damoklesschwert über dem Bad Windsheimer Verlegerhimmel. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Führt man sich all diese Fakten vor Augen, kommt man zum Schluss, daß der Bürgermeister vor allem einen ernstzunehmenden Gegner hat: Den Blog! Dieses Internet-Produkt, deren Macher anonym bleiben, weil sie nicht einsehen wollen, daß man für das ans Tageslicht bringen von Ungereimtheiten, Fragen und Kritik entweder gleich seinen Job verlieren soll oder gezielt durch die guten Freunde und Vertrauten des Chefs im Rathaus schikaniert werden könnte. Während man in den Zeiten vor der Bloggründung Kritik fast problemlos aussitzen konnte, muss man sich jetzt immer wieder mit dem Blog auseinandersetzen. Für viele Kommunalpolitiker scheint der Blog bereits zum Maßstab geworden zu sein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Daher wird der Bürgermeister nicht müde, seinem beruflichen und persönlichen Umfeld Mut zu machen, diesen Blog bald mit Hilfe der Staatsanwaltschaft zu beenden. So erstattete er Anzeigen wegen Verleumdung, ohne jedoch vorher die Löschung angeblich verleumdender Passagen im Blog einzufordern. Dies versucht er, um die am Blog mitwirkenden Personen schließlich zu diskreditieren, wie er dies gezielt mit allen seinen politischen Gegnern macht. Schließlich weiß er selbst am besten, daß im Blog keine Verleumdungen zu finden sind. Weiter versucht er, die im Blog „nur“ als Leser und Schreiber von Kommentaren beteiligten Bürger, die damit ein völlig legitimes Instrument der Meinungsfreiheit nutzen, zu kriminalisieren und diese zu verunsichern. Wie man an den zahlreichen Kommentaren und den uns vorliegenden Mails sieht, ist ihm dies nicht ansatzweise gelungen.&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Weiter spricht der Bürgermeister von Halbwahrheiten, die der Blog veröffentlichen würde. Nun, wir haben zwar kein professionelles Redaktionsteam, das die Inhalte des Blogs als Vollzeitkräfte recherchieren könnte, wie dies ein Detektivbüro (übrigens eine Marktlücke in Bad Windsheim) oder z.B. eine Zeitungsredaktion bewerkstelligen könnten. Wir verfügen auch nicht über einen Rechtsanwalt, der alle juristischen Aspekte der Artikel und Kommentare durchforstet, da wir diesen - im Gegensatz zum Bürgermeister, wenn er diesen in seiner Funktion als Amtsträger nutzt - nicht von der Stadt bezahlen lassen können. Aber wir erhalten hervorragende, wahre Informationen, die wir seit Ende Dezember letzten Jahres in zahlreichen Artikeln präsentieren konnten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Von wegen also Halbwahrheiten. An dieser Stelle eine kleine Aufzählung von Fakten und detaillierten Umständen, die der Bürgermeister den Windsheimer Bürgern gerne vorenthalten hätte:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN-LEFT: 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"&gt;--&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;Die unsägliche Ausfallbürgschaft der Stadt Bad Windsheim für die Abschreibungsgesellschaft des Bürgermeisters mit Stellungnahmen von „Fachleuten“, die weder unabhängig noch fiskalisch beschlagen sind.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN-LEFT: 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"&gt;--&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;Viele Hintergründe und Zahlen zum Schießwasenprojekt, z.B. die Tatsache, daß das Grundstück am Schießwasen zu einem Spottpreis versilbert werden soll und die fortlaufende Vernebelung des Stadtrates durch den Bürgermeister zum Planungs- und Entwicklungsstand; zuletzt die bis nach der Kirchweih unter der Decke gehaltene Schlappe der Projektbegutachtung durch das Wasserwirtschaftsamt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN-LEFT: 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"&gt;--&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;Hintergründe zur Blockadepolitik des Bürgermeisters am privat finanzierten „Konkurrenzprojekt“ der Edeka im Bereich Raiffeisenstraße. Dabei erinnern wir an die Themen Grundstücksversteigerung des Nachbargrundstücks und die Veränderungssperre durch die Stadt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN-LEFT: 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"&gt;--&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;Die Hintergründe im Zusammenhang mit der rechtskräftigen Verurteilung des zweiten Bürgermeisters Gerhäusers wegen Ausschreibungsbetrug. Hier ist auch massiv zu kritisieren, dass dies bisher noch nicht einmal Thema einer Stadtratssitzung war. Einem SPD-Stadtrat in gleicher Position wäre es hier absolut sicher anders ergangen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN-LEFT: 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"&gt;--&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;Zahlreiche personelle ungereimte personelle Maßnahmen in der Franken-Therme, der KKT, im Bauhof, in der Verwaltung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN-LEFT: 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"&gt;--&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;Die unprofessionelle Führung von KKT und Franken-Therme durch S.Heger an hand von Beispielen; die höchst ungewöhnliche Vergütungsgestaltung seines Geschäftsführer-Vertrages und die Tatsache, daß er längerer Zeit überhaupt keinen entsprechenden Vertrag hatte. Ein Umstand, der anderen Mitarbeitern als Kündigungsgrund präsentiert wurde.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="MARGIN-LEFT: 36pt; TEXT-INDENT: -18pt"&gt;--&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;Falschinformationen des Bürgermeisters im Zusammenhang mit der Übernahme des Hochseilgartens durch Hubert Schwarz.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Fast 100 Beiträge und einige Tausend Kommentare umfasst dieser Blog nun bereits. Die meisten &lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;davon haben keine Halbwahrheiten, sondern die Unwahrheiten des Bürgermeisters zum Thema.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;color:black;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Dennoch gilt auch hier trotz dieser Situation: Jede Stadt hat den Bürgermeister und die Stadträte, die sie verdient, denn sie wurden von den Bürgern gewählt. Um dieser Stadt wieder die Möglichkeit zu geben, Handlungsfreiheit zu erlangen, müssen neue Gesichter mit Courage und Kampfgeist in den Stadtrat und auf den Bürgermeistersessel gewählt werden. Leute, denen die Bürger, die Mitarbeiter der Verwaltung und der Betriebe der Stadt sowie den Geschäftsleuten wenigstens vertrauen, Ihren Anliegen gegenüber objektiv und unvoreingenommen gegenüber zu stehen. Die kein Amt ausüben, um Macht auszuüben und die keinen Ausschuss besetzen, in dem Sie mit ihren geschäftlichen Aktivitäten immer wieder in den Gewissenkonflikt kommen könnten, diese Position&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;für oder gegen ihre eigene Interessen zu verwenden. Und wir brauchen Leute, die endlich wieder zur Wahrheit zurück kommen und nicht durch Geheimniskrämerei und Küchenkabinett Politik betreiben sondern durch Information, Transparenz und Kompetenz!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-6709732791459277811?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6709732791459277811'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6709732791459277811'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/09/der-blog-und-die-wahrheit.html' title='Der Blog und die Wahrheit'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-7476214937266146878</id><published>2007-09-09T12:30:00.000+02:00</published><updated>2007-09-09T12:44:55.493+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Satire'/><title type='text'>Ein rein satirisches Drehbuch zum Bürgerbegehren, wie es das Leben schreiben könnte…..</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Heute Nacht hat uns der Blog schon im Schlaf verfolgt. Nach der Vorstellung des bestens  eingeschlagenen Bürgerbegehrens dachten wir an eine ruhige Nacht, doch dann hat sich doch ein wilder, unruhiger Traum ergeben, dessen Verlauf wir Euch einfach erzählen müssen…….:&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;; color: black;"&gt;Das Bürgerbegehren gegen das Schießwasenprojekt war ein voller Schlag ins Kontor des Bürgermeisters. Da man jedoch niemals im Rathaus mit einem solchen Super-GAU gerechnet hatte, kommt ab Montag morgen bereits der hektisch am Samstagnachmittag im Neumühlenweg ausgearbeitete Notfallplan zur Ausführung:&lt;u1:p&gt; &lt;/u1:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ol start="1" type="1"&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Die Initiatoren des      Bürgerbegehrens werden als Querulanten bezeichnet. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Den Initiatoren wird      unterstellt, sie würden nur aus Eigeninteresse handeln. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Den Initiatoren wird      unterstellt, sie würden nicht die Stadtentwicklung in ihrer Gesamtheit      sehen. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Die Initiatoren werden      als Störer der intakten Bad Windsheimer Stadtgemeinschaft bezeichnet. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Den Initiatoren wird      unterstellt, sie wären ein Ableger dieser Internetschmierer vom Blog      Windsheimer-Geschichten.blogspot.com &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Den Initiatoren wird      unterstellt, sie wären vom Frischeisen ferngesteuert. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Der Bürgermeister      behält sich rechtliche Schritte vor und droht wieder einmal mit dem      Rechtsanwalt. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Bürgermeister Eckardt      ruft sofort bei der Kripo Ansbach an und tobt durchs Telefon. Er      beanstandet, dass die bisherigen Einschüchterungsmaßnahmen des Blogs nicht      wirksam sind. Bei massiver Einschüchterung wäre das Bürgerbehren niemals      zustande gekommen. Eckardt verlangt ultimativ, dass Braun, Strauß,      Lauer-Riedel, Schweiger, Keller und Hofmann zwecks Verunsicherung sofort,      unmittelbar und auf der Stelle zur Vernehmung in die Polizeistation Bad      Windsheim vorzuladen sind. Für den Verweigerungsfall werden Konsequenzen      angekündigt. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Der am Neumühlenweg      ausgetüftelte Plan zur Unterwanderung der Initiatorengruppe wird wieder      fallen gelassen. Man hatte nach dem Beispiel Aufsichtsrat Frankentherme      geplant, Hans Wild in die Gruppe einzuschleusen. Wild sollte nach einer      kurzen Erkrankung mit dem Überraschungseffekt einer      Spontanheilung als Trojaner in die Gruppe eingegliedert werden,      um dann den Zweck der Initiatorengruppe ins Gegenteil zu verkehren. Dies      scheiterte jedoch daran, dass Wild nach heftigsten Turbulenzen jetzt      zuhause für eine längere Schönwetterperiode sorgen muss und deshalb      unabkömmlich ist. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Gerhard Gerhäuser      kündigt Massenentlassungen in seiner Baufirma an, damit droht      Massenarbeitslosigkeit in Bad Windsheim. Da Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen      am Landratsamt nicht mehr möglich sind, wäre dies bereits der zweite      harte Rückschlag für seine Baufirma.  &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Der FSV droht mit der      Einstellung des Spielbetriebes, damit stünde die Bezirksoberliga      splitternackt ohne Schlusslicht da, der Vereinspräsident hüpft im Dreieck.&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Die Schützen sind      dankbar, dass sie ihr Schützenhaus behalten dürfen und nicht dieses      abenteuerliche Finanzierungswagnis eingehen müssen. Es wird für nächsten      Samstag eine Superfete anberaumt, die Bürgerbräu spendet Freibier dazu. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Ab sofort wird ein      Reservisten- Batallion mobilisiert, Manöverbeginn am 15..09. um 5 Uhr am      Parkplatz des Freilandmuseums. Oberkommandierender ist Oberstleutnant      Eckardt, zwecks Befehlsannahme steht ihm sein Adjudant Oberstleutnant      Volkert zur Seite. Wegen Fahnenfluchtgefahr wird Feldwebel Hummel sofort      in Schutzhaft genommen und eingebunkert. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Oberstleutnant Volkert      wird vor versammelter Mannschaft von Oberstleutnant Eckardt wegen      katastrophaler Schießergebnisse beim Kirchweihschießen zum Major      degradiert. Zweck der ganzen Aktion ist die Sicherstellung dieser      subversiven und unpatriotischen Unterschriftenlisten des      Bürgerbegehrens. Ein Stoßtrupp in Tarnuniform wird die Auslegestellen      erkunden. Der Zugriff auf die Unterschriftenlisten erfolgt dann      überfallartig im Morgengrauen um 10 Uhr. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Der Angriff geht      jedoch ins leere, weil man vergessen hatte, Feldwebel Hummel das Handy      abzunehmen und so konnte dieser seine Stellvertreterin Strauß warnen.      Sämtliche Unterschriftenlisten waren rechtzeitig in Sicherheit gebracht      worden. Der Erfolg des Bürgerbegehrens ist nicht mehr zu verhindern. &lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Bürgermeister Eckardt      muss sein Wahlkampfprogramm umschreiben. Da jetzt die horrenden      städtischen Kosten für Schießwasenprojekt und neuen Festplatz wegfallen,      kann problemlos auf die Straßenausbaubeitragssatzung verzichtet      werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;........&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Schweißgebadet wachen wir auf. Wir haben beschlossen, am Montag erst mal nachzusehen, ob die Listen wirklich noch ausliegen!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Ende der Satire&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-7476214937266146878?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/7476214937266146878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/7476214937266146878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/09/ein-rein-satirisches-drehbuch-zum.html' title='Ein rein satirisches Drehbuch zum Bürgerbegehren, wie es das Leben schreiben könnte…..'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-1829147818827727902</id><published>2007-09-08T09:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-08T11:18:00.745+02:00</updated><title type='text'>Bürgerbegehren gegen das Schießwasen-Projekt</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Das „Projekt Schießwasen“ kann ab sofort gestoppt werden. Was der Stadtrat bislang nicht zustande brachte, müssen die Bürger nun wohl selbst in die Hand nehmen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Sechs Initiatoren, alle mit dem innerstädtischen Bad Windsheimer Handel verbunden, haben nun den einzig richtigen Weg beschlossen: Ein Bürgerbegehren zur Erreichung eines Bürgerentscheids mit dem Ziel, das Schießwasen-Projekt zu stoppen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Den Initiatoren für das Begehren geht es um die Vermeidung eines weiteren Kaufkraftabflusses aus der Innenstadt. Wer unseren Blog gelesen hat weiß, daß wir viele weitere gute Gründe aufgeführt haben, dieses Projekt ad acta zu legen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Aus diesem Grund bitten wir alle Bad Windsheimer, das Bürgerbegehren zu unterstützen und mit ihrer Unterschrift den ersten Anschub zu geben, dieses finanziell unüberschaubare Projekt, das in der Stadt nur einigen wenigen Vorteile bringen würde, zum Wohle aller Bürger zu stoppen. Die Unterschriftslisten liegen in vielen Geschäften der Bad Windsheimer Innenstadt aus.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-1829147818827727902?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1829147818827727902'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1829147818827727902'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/09/brgerbegehren-gegen-das-schiewasen.html' title='Bürgerbegehren gegen das Schießwasen-Projekt'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-5513821952409817429</id><published>2007-08-31T12:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-09T11:07:39.484+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='_BLOG Aktuell ARCHIV'/><title type='text'>BLOG aktuell ARCHIV August 2007</title><content type='html'>Nachstehend findet Ihr die Kommentare aus dem BLOG Aktuell aus dem Monat August 2007.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-5513821952409817429?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5513821952409817429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5513821952409817429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/08/blog-aktuell-archiv-august-2008.html' title='BLOG aktuell ARCHIV August 2007'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-3042082188481772441</id><published>2007-08-31T08:00:00.000+02:00</published><updated>2007-08-31T11:38:18.645+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Heckel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schießwasen'/><title type='text'>Das schöne Entree der Stadt – oder: Wie Bürgermeister Eckardt jede Gelegenheit nutzt, seine politischen Gegner zu diffamieren</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Der Bürgermeister leidet offenbar noch unter den Nachwehen der Kerwa 2007. Es ist immer leicht, unseren Freund Jürgen Heckel zu diskreditieren. Wenn er meint, dass man die Chance eines ersten (guten) Eindrucks für Gäste nur einmal hat, dann sollte er mal endlich ohne rosa Sonnenbrille als Gast nach Bad Windsheim fahren: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;„&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Für den ersten Eindruck, den ein Besucher gewinnt, gibt es in der Tat keine zweite Chance.“ &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Man kommt dabei als Thermen- oder Kuranlagenbesucher sowieso nicht am "Filetgrundstück" Schießwasen raus. Vielmehr wird man mit der Umgehungsstraße "Ost" ums Niemandsland ins Niemandsland geleitet. Man kommt nach Bad Windsheim über die Hofmannstraße. Das ist die Straße, in der die großen Gönner dieser Stadt ihre Firmen und Grundstücke besitzen. Man passiert nach dem Hinterhof des ASB zur Linken das - nennen wir es- aufgelassene Grundstück eines örtlichen Bauunternehmers. Anschließend kommt das Betriebsgelände einer heimischen Gießerei. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Nun wird der Gast harsch gebremst &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt; er möge doch an einer Wäscherei rechts abbiegen in die Straße &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;„&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Im Häspelein“. Hier fühlt sich der Besucher, der doch keine zweite Chance für den ersten Eindruck hat, endgültig nach Bitterfeld der Zeit von 1989 versetzt: Eine insbesondere am Wochenende mit LKW zugeparkte, innerörtliche Kleinstraße. Zur linken die Rückseite eines Baumarkts und das mehr oder weniger verwaiste Gelände eines ehemaligen Getränkebetriebs. Rechts die Seitenansicht der Gießerei. Und sozusagen als Vorgriff auf die Ankunft im Kurgebiet: Ein &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;„&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Schnäppchenmarkt“ der baulich einfachen Variante und der Blick auf einen unvollendeten Lärmschutzwall &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt; andere mögen von einer Erddeponie sprechen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Es ist also unstrittig der blanke Hohn, wenn der Bürgermeister die Betonfläche am Schießwasen mit einem Supermarkt verschönern will, um damit den Eindruck der Besucher zu verbessern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Offenbar ist unser Stadtoberhaupt nicht mehr Herr der Lage und hat von Verkehrsführung nicht die geringste Ahnung. Er scheint nicht zu wissen, wie der Gast nach Bad Windsheim kommt, wenn er der Beschilderung folgt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Es ist Woche für Woche das Gleiche: Das einzige Konzept des um Fassung ringenden Bürgermeisters ist es, seine politischen Gegner zu diskreditieren. Es geht, wie man anhand seiner absurden Aussagen leicht sieht, überhaupt nicht um die Frage des Entrees der Stadt. Es geht darum, die Opposition bloßzustellen. Sei es mit Anzeigen (siehe SPD) oder nun eben per Zeitung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Herr Bürgermeister, warum denn immer auf Herrn Heckel einschlagen? &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Sie monieren, dass Jürgen Heckel später zur Sitzung kam. Nun, er hat einen Job, ist Arbeitgeber dutzender Menschen und engagiert in unzähligen Vereinen. Er ist (noch) kein Vollzeit-Bürgermeister. Aber das ist genau Ihre Taktik der öffentlichen Demontage politisch Andersdenkender. Sie versuchen, den Zeitungsleser und damit den potentiellen Wähler zu manipulieren, indem Sie derart verworrene Dinge wie die Zufahrt zur Stadt zur Wichtigkeit erheben. Gleichzeitig versuchen Sie, der sich doch verleumdet fühlt, Ihre politischen Gegner als &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;„&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Depperle“ darzustellen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Abschließend noch der Hinweis auf eine weiter Lüge: Des Bürgermeister’s Satz &lt;/span&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;„Der Stadtrat hat mit demokrati­scher Mehrheit beschlossen – auch wenn das Jürgen Heckel nicht passt – den jetzt eingeschlagenen Weg gemeinsam mit dem FSV und den Schützen zu gehen“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt; ist ja wohl haarsträubend. Der Stadtrat hat absolut noch keine finale Entscheidung getroffen, das Projekt am Schießwasen zu realisieren. Bis jetzt werden nur die Vorplanungen unterstützt, die am Ende die Beschlussvorlage liefern, für oder gegen das Projekt zu stimmen. Dabei verschweigt er geflissentlich, daß die zuständigen Behörden wie Wasserwirtschaftsamt noch lange nicht auf den Kurs des Bürgermeister eingeschwenkt &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;sind. „Seinen“ Schießwasen hat er noch lange nicht in trockenen Tüchern.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-3042082188481772441?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3042082188481772441'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/3042082188481772441'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/08/das-schne-entree-der-stadt-oder-wie.html' title='Das schöne Entree der Stadt – oder: Wie Bürgermeister Eckardt jede Gelegenheit nutzt, seine politischen Gegner zu diffamieren'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-1887458281227714698</id><published>2007-08-25T23:50:00.000+02:00</published><updated>2007-08-25T23:52:46.663+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Personalpolitik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Strafanzeige'/><title type='text'>Strafanzeige gegen Bürgermeister Eckardt</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;Nach dem Erster Bürgermeister Wolfgang Eckardt vor einigen Tagen über die Windsheimer Zeitung eröffnet hat, er hätte Anzeige wegen Verleumdung u.a. gegen die Blogbetreiber erstattet und sich selbst nichts vorzuwerfen, haben wir nun - wie angekündigt - von unserer Seite aus die erste Anzeige gegen die Person Wolfgang Eckardt erstattet. Es wird, so viel vorab, sicher nicht die letzte in den nächsten Wochen und Monaten bleiben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Grundsätzlich freuen wir schon uns auf jede kommende Auseinandersetzung, wo Fakten von den „beleidigten“ Personen und den Bloggern zum Austausch kommen. Daher fragen wir uns, ob hier wirklich – um mit einem bekannten Politiker zu sprechen – „brutalstmögliche Aufklärung“ betrieben werden soll. Jedenfalls könnten die dabei auftretenden Erkenntnisse durchaus beschämend für unsere lokalpolitische Politprominenz werden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;In Bezug auf die aktuelle Erwiderung durch die Blogger in Form einer Strafanzeige gegen W.Eckardt haben wir uns eine Facette seiner Personalführung heraus gesucht. Lange muss man nicht suchen, um Beispiele seiner unorthodoxen Personalpolitik bei diesem Bürgermeister zu entdecken.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;So gab es im Hintergrund von sogenannten Umgereimtheiten bei Vorfällen in der KKT und Franken-Therme Gespräche zwischen dem Aufsichtsratsvorsitzenden W.Eckardt und den Mitarbeitern dort, die man bestenfalls als betriebsinterne Inquisition beschreiben kann.  Denn bei Befragungen nach Betriebsvorgängen wurden die Mitarbeiter zum Teil sogar mit der Drohung konfrontiert, Ihnen kriminalpolizeiliche Ermittlungen angedeihen zu lassen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Dabei ging es im Detail um die Antwort einer stets zuverlässigen Mitarbeiterin auf die Frage zum Verbleib von Personalakten. Wie sich später herausgestellt hat, hat sie auch diese Frage wahrheitsgemäß beantwortet.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;So zitieren wir auszugsweise und wortwörtlich aus einem vom Bürgermeister Eckardt selbst erstellten Protokoll: &lt;em&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;„……..Am 26.Oktober 2006 wies Aufsichtsratsvorsitzender Eckardt Frau Gehwald darauf hin, dass er sich in diesen wichtigen Personalangelegenheiten nicht anlügen lasse und gewillt sei den genauen Sachverhalt gegebenenfalls unter Zuhilfenahme kriminaltechnischer Methoden aufzuklären…..“&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; Dies ist auch besonders pikant, da es sich hier doch tatsächlich um die Ehefrau seines eigenen Parteivorsitzenden handelte! Dies ist nach dem "freiwillig" ausgeschiedenen Aufsichtsrat Spieler bereits die zweite FWG- Person, die durch Eckardtsche Methoden "überzeugt" werden sollte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Erstaunliche Methoden! –Unangemessene Methoden! Und natürlich ungesetzliche Methoden! Wir reden dabei über Mobbing einerseits und fragen gleichzeitig, mit welchen Beziehungen im Rücken unser Bürgermeister ausgestattet ist, solche Drohungen von sich zu geben&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;Nun, lassen wir die Ermittlungsbehörden feststellen, in welchem Umfang hier Gesetze verletzt wurden. Wenn es zukünftig rechtens ist, daß Chefs Ihre Mitarbeiter bei eindringlichen Fragen mit der Zuhilfenahme von „kriminaltechnischer Methoden“ bedrohen dürfen, dann würden wir uns wundern. Es würde uns ebenso wundern, wenn ein Staatsanwalt oder Richter nach der heutigen Rechtslage nicht eindeutig auf den Straftatbestand des Mobbings am Arbeitsplatz plädieren würde. Das macht auch Sinn. Sonst dürften wir uns demnächst in der Arbeitswelt auf einen Lügendetektor-Raum gleich neben dem Besprechungszimmer einrichten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;Wenn man so viele Menschen vor den Kopf gestoßen und gedemütigt hat, braucht man sich nicht über die Resonanz zu wundern. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Und wenn er drei Thermen bauen würde: Immer mehr Bürger sind &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;der Meinung, dass jemand, der mit Mitbürgern und Mitarbeitern auf diese Art und Weise umspringt, nichts mehr im Bürgermeisteramt zu suchen hat.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;color:black;"   &gt;Bomfis Freunde wünschen allen Demokraten trotzdem eine schöne Kirchweih! Wir gehen davon, dass es nicht die letzte am Schießwasen ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-1887458281227714698?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1887458281227714698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/1887458281227714698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/08/nach-dem-erster-brgermeister-wolfgang.html' title='Strafanzeige gegen Bürgermeister Eckardt'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-5410327380653864821</id><published>2007-08-17T10:00:00.000+02:00</published><updated>2007-08-18T18:02:20.638+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wahlen 2008'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Meinungsfreiheit'/><title type='text'>Zur Meinungsfreiheit in Bad Windsheim</title><content type='html'>&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Nach dem der Bürgermeister  heute in der WZ verkündet, daß er gegen den Blog Anzeige erstattet hat, bedanken  wir uns auf dem Weg mal wieder für die exzellente Werbung. Auch seine  Bestätigung, daß die Inhalte korrekt seien, freut uns. &lt;span class="GramE"&gt;Um  so&lt;/span&gt; armseliger, daß er sich bis heute mit den Dutzenden in unserem Blog  aufgeworfenen Sachfragen nicht in der Sache selbst auseinander setzt und  Stadtrat und Bürger nach wie vor an der Nase herum  führt.&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Vorab so viel: Wenn man im  Glashaus sitzt, Herr Bürgermeister, sollte man überlegen, ob man mit dem &lt;span class="SpellE"&gt;Steinewerfen&lt;/span&gt; anfängt. Unsere Artikel entstehen durch  Recherchen und wir verfügen über Zeugenaussagen und anderes Beweismaterial.  Dieses werden wir der Staatsanwaltschaft gerne im Rahmen eigener Anzeigen gegen  Sie zur Verfügung stellen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wirklich interessant  erscheint uns Folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So haben wir trotz gebotener  Kontaktmöglichkeiten weder Nachrichten der "&lt;span class="SpellE"&gt;sich-beleidigt-fühlenden&lt;/span&gt;" Mitbürger erhalten die uns  aufgefordert hätten, entsprechende Passagen in unserem Blog zu entfernen oder -  vielleicht sogar weiter gehend - Gegendarstellungen einzufordern. Auch die  ermittelnden Behörden haben bislang keinerlei direkte Kontaktversuche  unternommen. Der Blog wurde&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;zu keinem  Zeitpunkt über einen möglicherweise &lt;span class="SpellE"&gt;rechtsverletztenden&lt;/span&gt; Inhalt in Kenntnis gesetzt.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unseren Augen skandalös, werden  statt dessen offensichtlich systematisch Politiker und Bürger, von denen man weiß, daß sie den Zielen und Methoden der Stadtführung  kritisch gegenüber stehen, verdächtigt und ins Visier der Ermittlungen genommen.  Unter dem Deckmantel von Zeugenbefragungen wird dabei gemutmaßt, allein ein  mögliches Motiv einer oppositionellen Haltung würde schon ausreichen, eine  (eventuell) strafbare Handlung zu initiieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Da die Verbindung zwischen  möglichen Beleidigungen im Blog einerseits und politischer Opposition in  Stadtrat und in der öffentlichen Auseinandersetzung andererseits geradezu  abstrus ist, können wir diese Form der Ermittlungen nur so interpretieren, daß  bei dieser Gelegenheit versucht wird, Kritiker im Vorfeld der Kommunalwahlen  einzuschüchtern. Wo hat man sich diese Methoden abgeschaut? An was erinnert uns  - und sicher auch Euch - diese  Taktik?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verwunderlich ist das Maß der Mittel  und hier speziell der umfangreiche Personenkreis, gegen den&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;dieser ermittlungstechnische Rundschlag  geführt zu werden scheint! Es geht - wenn wir das richtig verstanden haben -  um eine Anzeige wegen Beleidigung (von der wir der Meinung sind, daß es dabei  noch nicht einmal zu einer Klage kommen würde, denn wir sind bislang ein recht  handzahmer Freundeskreis).&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Der kleine Dienstweg zur Exekutive öffnet sicherlich auch hier manche sonst  verschlossene Tür. Wie sonst kann der Bürgermeister seinen Mitarbeitern schon  leichtfertig bereits bei personalpolitischen Auseinandersetzungen  kriminaltechnische Ermittlungen androhen?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-family:Trebuchet MS;font-size:100%;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Unsere Bitte an dieser  Stelle: Wer immer Kontakt mit den Derricks aus Ansbach hatte oder in den  nächsten Tagen haben wird, sollte sich nicht im stillen Kämmerlein darüber  aufregen&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:100%;color:blue;"   &gt;&lt;span style="color:blue;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Trebuchet MS;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style=";font-family:'Trebuchet MS';font-size:10;"  &gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;sondern uns möglichst per  Kommentar Nachrichten geben. Wir wollen die Verbindung zwischen dem  Bürgermeister und seinen Freunden und Helfern weiter unter die Lupe nehmen und  wiederum unseren Freunden in Politik und Presse bekannt  machen.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-5410327380653864821?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5410327380653864821'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5410327380653864821'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/08/zur-meinungsfreiheit-in-bad-windsheim.html' title='Zur Meinungsfreiheit in Bad Windsheim'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-6481050197790029751</id><published>2007-08-16T00:25:00.000+02:00</published><updated>2007-08-16T09:51:17.997+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kirchweih'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schießwasen'/><title type='text'>Kerwa Umfrage</title><content type='html'>Aktuell haben wir eine Umfrage zur Thematik Kerwa in Bad Windsheim eingestellt. Bis zum Starttermin des Festes am 24.August habt Ihr Zeit, Euere Meinung zum zukünftigen Standort abzugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer eine Entscheidunshilfe benötigt, dem empfehlen wir noch mal unseren Artikel &lt;a href="http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/08/kerwa-unter-strom-auf-neuen-ab-wegen.html"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;KERWA unter Strom - Auf neuen (Ab-)wegen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; zur Lektüre,  der hier am 3.August erschienen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich: Geht hin und habt Spaß! Wer weiss schon, wo der Bürgermeister das Fest hinschaukeln will und ob es dort dann genau so stimmungsvoll sein wird, wie es viele Kerwa-Ausgaben  in den letzten Jahren waren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-6481050197790029751?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6481050197790029751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/6481050197790029751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/08/kerwa-umfrage.html' title='Kerwa Umfrage'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-7629777089863251159</id><published>2007-08-09T15:00:00.000+02:00</published><updated>2007-08-09T15:16:09.840+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Volkert'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Laue'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krebelder'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gerhäuser'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CSU'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wild'/><title type='text'>Die neuen Schweigsamen</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;Es gab in Bad Windsheim einmal eine Zeit, in welcher jeder alles Mögliche in der Öffentlichkeit erzählen konnte, ohne Gefahr, dass jemand die Inhalte dieser gedanklichen Ergüsse auf den Prüfstand stellen würde. Glücklicherweise sind diese Zeiten mittlerweile vorbei.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Selbstverständlich darf immer noch jeder alles sagen, was er möchte (in letzter Zeit nimmt die Zahl dieser mitteilungsbedürftigen Leute ja noch zu), aber deren Aussagen werden in letzter Zeit auch immer wieder hinterfragt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Neben den eher redseligen Zeitgenossen gibt es allerdings auch einige Schlüsselfiguren der Stadt, von denen man schon lange Zeit gar nichts mehr gehört hat und die früher weitaus aktiver zu vernehmen waren. Wir haben uns daher mal Gedanken gemacht, um wen es in letzter Zeit merkwürdig still wurde:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Reinhold Krebelder&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;Herr Krebelder, seines Zeichens 3. Bürgermeister der Stadt Bad Windsheim, hat sich in der Zeitung immer lautstark für die Belange der Dorfbevölkerung und für die Interessen des Bürgermeisters eingesetzt. Dieses Engagement ging sogar soweit, dass er am Aschermittwoch die Frage stellte, in welcher „Bananenrepublik“ wir eigentlich leben, in welcher jeder schreiben darf was er möchte. Nach dieser Aussage ging ein Aufschrei durch die Stadt und manche zweifelten schon am Demokratieverständnis des Herrn Krebelder. &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Denn genau dies macht eine Demokratie aus, dass man eben alles sagen darf was man möchte (dies nennt man Meinungsfreiheit), solange man nicht jemanden beleidigt. Nach einer Bedenkzeit von etwa 2 Wochen hat es Herr Krebelder auch erkannt, dass er da irgendwas Falsches in der Presse verbreitet. So schrieb er dann einen Leserbrief in dem er erklärte, dass die Presse dieses Zitat völlig falsch dargestellt und aus dem Zusammenhang gerissen hat. Dieser Leserbrief war eines der letzten Lebenszeichen des Herrn Krebelder. Er ist nicht einmal mehr dann in der Zeitung, wenn er jemandem zum Geburtstag gratuliert (was ja verstärkt zu seinen Aufgaben zählt, da er dafür bekanntlich auch mehr Geld von der Stadt bekommt). Man erzählt sich sogar, dass er der Presse absichtlich aus dem Weg geht, nur damit er seine Meinung (also Bomfis&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt; Meinung) nicht darlegen muss. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;FAZIT: Eigentlich Schade, da seine letzten Kommentare immer für einen Lacher und Aufreger gut waren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Hans Wild&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;Unser Hansi hat in letzter Zeit auch eine unheimliche Verwandlung durchlebt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt; Im Mai letzten Jahres noch so krank, dass er alle Ämter niederlegen wollte und kurze Zeit später so gesund, dass man sogar noch einen zweiten Aufsichtsratsposten wahrnehmen konnte (dafür musste Herr Spieler gehen, welcher für Herrn Wagner gestimmt hat). Aber eines hatte sich nicht geändert: Immer wenn es irgendwo etwas zu feiern gab, da war unser Hansi anzutreffen. Er schwang seine immer etwas verworrenen Parolen, egal ob diese jemand hören wollte oder nicht. Dies war unserem Hansi aber schon immer egal. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;Aber in letzter Zeit hört man auch von ihm nicht mehr sehr viel. Es wurden schon die verschiedensten Geschichten darüber erzählt. Manche meinen, dass er immer noch dabei ist, den Artikel über sich zu lesen (da aber so viele Fremdwörter in diesem Artikel verwendet wurden, kann dies noch etwas länger dauern). Andere wiederum erzählen sich, dass er im Atlas nach Lummerland sucht, es aber nirgends finden kann. Einer dritten Gruppe sind die Gründe für das Warum eigentlich egal, aber sie sind froh dass es so ist. Die einzigen die wirklich noch unter ihm leiden müssen, sind wahrscheinlich seine Freunde in einer gewissen Kneipe, die er immer noch regelmäßig besucht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;                &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;FAZIT: Hoffentlich hält er sich auch weiterhin an sein selbst auferlegtes Redeverbot.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Thomas Laue&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;Für manche, die es noch nicht wissen: Das ist der neu gewählte erste Vorsitzende der FWG. Herr Laue hatte bis jetzt im politischen Leben von Bad Windsheim ganz genau einen einzigen Auftritt und zwar bei seiner Wahl zum Vorsitzenden. Bei seiner Antrittsrede stellte er, an der Seite von Bomfi, sehr gewagte Thesen auf und bekam dafür auch die Quittung in der Zeitung und im Blog präsentiert. Seit diesem Zeitpunkt hat man von Herrn Laue ebenfalls nichts mehr gesehen oder gehört. Für einen großen Wahlkampfmanager ist dies nicht unbedingt das Beste. Aber vielleicht hat er ja gerade keine Zeit, da er sich um die Web-Seite der FWG kümmern muss (welche immer noch auf dem Stand von 2002 ist).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;FAZIT: Etwas mehr zu hören, wäre nicht schlecht, da man ihn im Moment noch nicht einschätzen kann. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rainer Volkert&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;Das letzte Mal, dass sich unser Edelreservist zu Wort meldete ist ebenfalls schon etwas länger her. Seinen letzten großen Auftritt hatte er in der „Alten Schule“. Dort wollte er, in Zusammenarbeit mit Herrn Gerhäuser dem Herrn Hummel den Vorsitz der CSU entreißen. Aber leider hat dieses Manöver nicht so recht geklappt und somit musste unser Rainer viele Prügel einstecken. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;Welche Kritiken ihm allerdings mehr wehtaten, die der Zeitung, des Blogs oder die von seinen CSU Kollegen, das wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;Aber nicht nur seine Freunde aus der CSU stellten sich gegen ihn. Auch die Freunde aus dem Wagnertanz haben ihn nicht mehr gewählt, worauf er diesen wutschnaubend verließ. Seit diesem Zeitpunkt wurde es auch um unseren Rainer mächtig still. Er kochte zwar immer noch die Schweinsköpfe am Altstadtfest (vermutlich weil es keiner so gut kann wie er) aber dies war nicht einmal eine Schlagzeile im Blog wert. So wie es aussieht, versucht Rainer Volkert sein letztes halbes Jahr im Stadtrat mit Anstand zu Ende zu bringen und nicht mehr aufzufallen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;FAZIT: Schweigen Sie bitte weiter!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dieter Hummel und die gesamte CSU&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;Bis auf die Ankündigungen in der Zeitung von diversen Treffen hört und sieht man von der gesamten CSU nichts mehr. Entweder ist jeder, der in der CSU etwas zu sagen hat ist ausgewandert oder der Emanzipationsprozess von Gerhäuser und Volkert dauert doch wesentlich länger als gedacht. Nur irgendwann sollte sich die stärkste Fraktion im Stadtrat auch mal wieder in der Öffentlichkeit zeigen und ihre Meinung vertreten. Es gab ja schon gute Ansätze, welche unbedingt ausgebaut werden müssen. Es wäre auch schön, wenn einmal ein Vorschlag aus der CSU selbst kommen und diese nicht immer nur die Vorschläge der SPD aufgreifen würde.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;FAZIT: Werdet wieder aktiver in der Stadtpolitik und benennt endlich euren Bürgermeisterkandidaten!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gerhard Gerhäuser&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;Bei ihm tritt gerade ein faszinierendes Phänomen der Politik auf. Seit Februar politisch tot, ist er wieder auferstanden aus seinen Ruinen. Er redet zwar nicht mit der Zeitung, aber mittlerweile sind wenigstens wieder Bilder von ihm in diesem Medium. Was aber auffällig ist, es gibt fast keine Bilder von Herrn Herold mit unserm Baulöwen. Aber nachdem die Staatsanwaltschaft ihn ja quasi frei gesprochen hat, ist diese politische Wiederbelebung völlig verdient. Man darf nur nicht an die Vorstrafe oder den hinterhältigen Putsch gegen Hummel denken und schon erscheint Gerhard Gerhäuser als sehr anständiger Mensch, den man sofort wieder wählen würde.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:10;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;FAZIT: Verschonen Sie uns doch bitte mit Ihrer Scheinheiligkeit! Die Stille tat gut!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-7629777089863251159?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/7629777089863251159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/7629777089863251159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/08/die-neuen-schweigsamen.html' title='Die neuen Schweigsamen'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-8347178010040249294</id><published>2007-08-06T05:00:00.000+02:00</published><updated>2007-08-06T10:26:38.216+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vereine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schießwasen'/><title type='text'>Allraun's letzter Strohhalm ?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Eine Menge Kommentare zur „Projektentwicklung Schießwasen“ erreichten uns nach der Veröffentlichung des Pressegespräches in der WZ vom 3.8.2007, in dem Wolfgang Eckardt, Horst Allraun und Horst Hendel Ihre Sicht zum aktuellen Stand der Dinge darlegten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Speziell die Aussagen von Horst Allraun entlarven dabei die Sichtweise der von der Realisierung des Projektes Begünstigten sehr deutlich. Wir zitieren:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;„Das FSV­Konzept steht komplett.“ Die Realisierung des Projektes sei „überlebensnotwendig“ für den Verein. Nach den „desaströsen Achtzigern“ sei es mittlerweile ge­lungen, den FSV sportlich auf ei­nem sehr guten Niveau zu stabilisie­ren und zugleich zu entschulden. Andererseits habe der Verein mit seinen aktuell 16 Fußballmann­schaften (davon 13 im Schüler- und Jugendbereich) einen „Investitions­stau“. Horst Allraun drückt seine Einschätzung der Lage so aus: „Ent­weder wir ziehen das Projekt durch oder es muss sich in Bad Windsheim künftig ein anderer Verein um die Belange des Fußballs kümmern.“ Unisono weisen Horst Allraun und Horst Hendel Gerüchte, wo­nach sie nicht mehr miteinander re­den würden, weit von sich. Ihr ge­meinsames Interesse sei dieses: „Wir tun ehrenamtlich etwas für das Allgemeinwohl unserer sport­lich engagierten Mitbürger“ (All­raun). Wichtig sei ihnen, „dass unse­re Sportarten dauerhaft eine reelle Lebenschance und Zukunftsfähig­keit haben“. Die Familien der Mit­glieder eingerechnet, „hängen rund 2000 Bürger am FSV und den Schüt­zen“, so Allraun. In den Gegnern des Schießwasen-Projektes sieht er „politisch kleine Lichter, die viel­leicht etwas größer werden wollen“ oder aber „Einzelegoisten, die per­sönliche Vorteile im Sinn haben“.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;2000 am FSV (und den Schützen) hängende Bürger sind schon etwas dick aufgetragen, Herr Allraun. So beantworten Sie uns doch einmal folgende Frage:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Wie steht es im Klartext um die finanzielle Situation des FSV? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Wie viele aktive und passive Mitglieder hat Ihr Verein genau (bitte jene, die seit geraumer Zeit keine Beiträge mehr bezahlen können oder wollen, abziehen).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Auf welches Interesse stößt die aktuelle Entwicklung denn bei Ihren Mitgliedern? &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Bei der kürzlich stattgefundenen Mitgliederversammlung waren ja, zieht man die Spieler nach dem Training und die zu Ehrenden ab, herzlich wenig Leute da.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Wenn man eben diese Realisierung als Überlebensmaßnahme des FSV sieht muss man Stadtführung und Stadtrat mit Nachdruck die schon mehrmals in diesem Blog aufgeworfenen Fragen stellen: &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;Warum sollte die Stadt ihr Tafelsilber derartig unter Wert für einen am Rande der Überlebensfähigkeit stehenden Verein verscherbeln? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Warum wird hier eine unfaire Ungleichbehandlung gegenüber anderen Vereinen (z.B. gegenüber dem TV1860) angestrebt und Kritik an dieser Praxis von Stadt und Landrat im Keim erstickt? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Wer darf sich hier im Windschatten der Entwicklung zweier Vereine als Investor das jetzige Schießwasen-Gelände zum einem Schnäppchenpreis einverleiben und bürdet der Stadt umfangreiche weitere Folgekosten (Verkehrsinfrastruktur etc.) auf?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Wir freuen uns auf Euere weiteren Kommentare!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-8347178010040249294?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8347178010040249294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/8347178010040249294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/08/allrauns-letzter-strohhalm.html' title='Allraun&apos;s letzter Strohhalm ?'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-5859344773856822046</id><published>2007-08-03T18:05:00.000+02:00</published><updated>2007-08-03T18:15:26.665+02:00</updated><title type='text'>KERWA unter Strom - auf neuen (Ab)-Wegen</title><content type='html'>Die Windsheimer Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom Findungsprozess für ein neues „KERWA-Areal“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass bzw. ob man überhaupt ein neues Kerwa-Areal benötigt, steht freilich noch in den Sternen. Wer außer Herrn Bürgermeister Eckardt überhaupt das Filetgrundstück am Schießwasen einer neuen Verwendung zuführen möchte, lässt sich wahrscheinlich an einer Hand abzählen. Dass wir Bürgerinnen und Bürger tief in die Tasche greifen sollen, dürfte dagegen klar sein. Angeblich sind auch einzelne Anwohner des Schießwasens fest entschlossen, die für sie dann sehr viel höhere Belastung gerichtlich verhindern zu wollen. Spannend ist in diesem Zusammenhang, was der Bürgermeister der Öffentlichkeit überhaput an Fakten präsentiert. Wir erinnern nochmals an seine wiederholt vorgebrachten, falschen Aussagen, wonach die Kirchweih am Parkplatz des Freilandmuseums stattfinden könnte. ( http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/07/millionengrab-kerwa-neues-vom-lgenbaron.html ) Wenn nun schon der Schießwasen als Supermarktstandort möglicherweise Schauplatz gerichtlicher Auseinandersetzungen sein wird, dann sollte man doch meinen, dass es der Verwaltung gelingen würde, eine neuen „Kerwaplatz“ aufzutreiben, der keine zusätzlichen Scherereien verursacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch weit gefehlt. Einmal völlig ungeachtet der geradezu unverschämten Behauptung, ein neuer Festplatz ließe sich für € 145.000 erstellen (der Stadtbaumeister hat diese Zahl noch einmal bekräftigt und ein interessantes Bild seiner Fachkompetenz geliefert) stellt sich nun die Frage nach dem neuen Standort:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Vorschläge des Arbeitskreises laut WZ:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Östlich der Aisch am bestehenden Standort. Sicher ein an sich geeigneter Standort, der die Stärken und Schwächen des alten Platzes aufgreift. Grundübel dürfte hier jedoch sein, dass die Anwohner dann neben dem Supermarkt auch noch den Festplatz als Nachbarn hätten. Wie die Erschließung für € 145.000,00 realisiert werden soll, steht in den Sternen.&lt;br /&gt;Parkplätze: Fehlanzeige, da der Supermarkt seine Flächen kaum zur Verfügung stellen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Areal Kuhwasen – TV-Platz&lt;br /&gt;Ein ebenfalls reizvolles Areal mit einigen Haken. Dort gibt es sicher bereits befestigte Stellen aber eben bei weitem nicht ausreichend.  Zudem wird der Strom kaum von einer noch zu suchenden Trafostation „hinübergebeamt“ werden können. Der Vorsitzende des TV, Hans Jürgen Braun, dürfte sich kaum über die Verwendung des Vereins-Areals freuen, hat doch der Bürgermeister in der Vergangenheit wenig zum guten Verhältnis zum Vereinsvorsitzenden beigetragen. Und so schön die vorhandenen Alléen sind, so tragen diese doch zu einem merklich kühlen Klima bei, das dem Abendgeschäft kaum dienlich sein dürfte. Und noch ein kleiner Haken, der den Ehrgeiz unseres (Noch)Bürgermeisters wecken dürfte: Das Gebiet gehört zum Einzugsgebiet des Freilandmuseums. Und ob die da ihre Zustimmung geben, ist wohl zweifelhaft.&lt;br /&gt;Parkplätze: Fehlanzeige, da der Supermarkt seine Flächen kaum zur Verfügung stellen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Altstadtkirchweih&lt;br /&gt;Eine Kirchweih in der Altstadt hat zweifellos ihren Flair, auch wenn auf den klassischen Biergarten verzichtet werden müsste. Doch völlig ungeklärt ist, welche Fahrgeschäfte überhaupt in die Innenstadt verlegt werden könnten und woher hier der Strom kommen soll. Ferner dürfte bei dieser Lösung der Widerstand von Anwohnern aufgrund der Vielzahl von direkt Betroffenen erheblich größer sein. Man darf letztlich auch nicht vergessen, dass eine großflächig auf die Altstadt verlegte Kirchweih ohne ein angemessenes Besucheraufkommen eher „verloren“ wirken würde.&lt;br /&gt;Parkplätze: nur bedingt vorhanden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schulzentrum / alte Stadthalle&lt;br /&gt;Ein Platz ohne Flair, aber mit vielen Kostenvorteilen. Die Plätze sind allesamt befestigt und eine Trafostation steht auch zur Verfügung. Sofern die Kirchweihzeit nicht in die Schulzeit fällt, sind Komplikationen den Platz betreffend nicht zu erwarten. Die Bürger dürften für diese Lösung sicher am wenigsten tief in die Tasche greifen müssen.&lt;br /&gt;Parkplätze: Fehlanzeige!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neubaugebiet rund ums Dreamland&lt;br /&gt;Ein verspäteter Aprilscherz. Außer perfekter Prunkstraßen keine befestigten Flächen und sicher der Todesstoß für die größte Schnaps-Idee unseres Bürgermeisters namens Dreamland.&lt;br /&gt;Parkplätze: Fehlanzeige&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehemaliges Überlandwerk&lt;br /&gt;Zugegeben, Strom wäre reichlich vorhanden und auch die Standfestigkeit des Bodens gewährleistet. Sonderlich viele Anwohner würden sich kaum gestört finden. Doch gehört das Gelände (wie fast alle genannten Alternativflächen) schlichtweg nicht der Stadt. Und für eine mögliche Übergangslösung wäre jeder Cent vergeudet.&lt;br /&gt;Parkplätze: Fehlanzeige, außer es gelingt dem Bürgermeister, noch das Betriebsareal von Frankenbrunnen in seine Regentschaft einzubeziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Residenzquelle-Areal Külsheimer Straße&lt;br /&gt;Eingebettet zwischen Eisesngießerei, alte Fabrikhallen, einer hübschen Fundgrube, einem Lärmschutzwall und sonderliche Gerüche die hässlichste aller möglichen Varianten. Zugegeben, Parkplätze wären ausreichend vorhanden, nur würden die Besucher sicher ausbleiben. Und die angrenzenden Kliniken und Hotels würden sich über die Beschallung sicher richtig freuen. Strom und befestigte Flächen wären immerhin vorhanden – na prima.&lt;br /&gt;Parkplätze: vorhanden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parkplatz am Freilandmuseum&lt;br /&gt;Irgendwie scheint hier das Narrenwecken am Laufen zu sein. Man muss schon ziemlich irre sein, nach all dem Trara nochmals diesen Platz in die Planungen einzubeziehen.&lt;br /&gt;Parkplätze: Fehlanzeige, da der Parkplatz ja der Festplatz wird…..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fragen uns, ob die Planungen überhaupt nötig sind. Es steht völlig in den Sternen, ob das Projekt „Schießwasen“ tatsächlich realisiert werden kann. Ferner dürfte spätestens am 03. März das Projekt ad acta gelegt werden. Niemand spricht über die Kosten. Dass € 145.000 ausreichen, ist schlichtweg ungalubwürdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fürchten eher, dass der Bürgermeister, den die Meinungen Dritter sonst nun wirklich nicht interessieren, lediglich auf der Suche nach einer „Basis“ ist, deren Kooperation er dann als Zustimmung zum Gesamtobjekt Schießwasen auslegt. Will heißen, Bomfi wird sich früher oder später hinstellen und sagen: auch die Schausteller wollen nicht mehr auf den Schießwasen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtigall, ich hör dir……&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Zitat der WZ noch zum Abschluss: „Die gesicherte Stromversorgung soll bei allen Überlegungen von vornherein eine zentrale Rolle spielen, forderte Ismene Dingfelder (SPD/UB), was auch der Fall sein werde, wie ihr Wolfgang Eckardt versicherte. Für Elisabeth Döbler¬Scholl (CSU) war dies neu, denn genau das Anliegen Dingfelders sei schon immer auch das ihre gewesen - nur als sie dies vorgebracht habe, sei sie „abgebügelt“ worden.“ Schlimmer noch: der Bürgermeister „verkauft“ die bestehende Trafostation an die Investoren Schießwasen und stellt sich gleichzeitig hin und sagt: Rund ums Schießwasenareal haben wir schon eine perfekte Stromversorgung durch die Trafostation.&lt;br /&gt;Ah ja, Herr Bürgermeister. Und die Erde ist eine Scheibe und wir sind alle ziemlich dumm.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-5859344773856822046?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5859344773856822046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/5859344773856822046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/08/kerwa-unter-strom-auf-neuen-ab-wegen.html' title='KERWA unter Strom - auf neuen (Ab)-Wegen'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-2893512034364870845</id><published>2007-07-31T23:59:00.000+02:00</published><updated>2007-08-06T11:49:17.428+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='_BLOG Aktuell ARCHIV'/><title type='text'>BLOG aktuell - ARCHIV Juli 2007</title><content type='html'>Nachstehend findet Ihr die Kommentare aus dem BLOG Aktuell aus dem Monat Juli 2007.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3318623295604962921-2893512034364870845?l=windsheimer-geschichten.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2893512034364870845'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3318623295604962921/posts/default/2893512034364870845'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windsheimer-geschichten.blogspot.com/2007/07/blog-aktuell-archiv-juli-2007.html' title='BLOG aktuell - ARCHIV Juli 2007'/><author><name>bomfis freunde</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16534419310565973742</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3318623295604962921.post-5241335013727717566</id><published>2007-07-31T19:00:00.000+02:00</published><updated>2007-07-31T22:48:00.459+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bürgermeister'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aufsichtsrat'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='KKT'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eckardt'/><title type='text'>„Der Sonnenkönig“ - oder:  Le protocole, c‘est moi!</title><content type='html'>&lt;p&gt;Regelmäßige Blogleser wundern sich sicher, dass an dieser Stelle noch keine interessanten Informationen über die Sitzung des Aufsichtsrats der KKT vom 23. Mai zu lesen waren.&lt;br /&gt;Der Grund dürfte sein, dass es bis zum heutigen Tag schlichtweg kein Protokoll über diese Sitzung gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind Protokolle solcher Sitzungen nicht unbedingt sonderlich interessant zu lesen. Eine Abfolge von Regularien und Beschlüssen. Da ist es doch viel interessanter, wenn es kein Protokoll gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem nun fast zwei Monate vergangen sind, seitdem diese letzte Sitzung statt fand, wurde der Bürgermeister offenbar von verschiedenen Stellen mit der Nachfrage nach einem Protokoll konfrontiert. Denn, dass ein Protokoll geführt wurde, gilt als gesichert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch statt dass Eckardt das Protokoll den Aufsichtratsmitgliedern aushändigt, eröffnet der Bürgermeister und Vorsitzende des Aufsichtsrats von Therme und KKT einen neuen Kriegsschauplatz. In einer kleinen Abwandlung des bekanntesten Spruches von Ludwig XIV., dem „Sonnengott“: &lt;strong&gt;Le protocole, c‘est moi!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er verteilt in der Stadtratsitzung vom vergangenen Donnerstag eine Rechtfertigung, warum er noch kein Protokoll ausgehändigt hat: Er muss es nach seiner Auffassung nicht aushändigen - nicht jedenfalls innerhalb bestimmter Fristen, so die vereinfachte Zusammenfassung seines Schreibens an die Stadträte.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit anderen Worten: Ein Protokoll gibt der Sonnenkönig, Bomfi der Erste, schon eines Tages heraus - Nur wann, das entscheidet er ganze alleine. Nun mag sich der geneigte Leser fragen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Warum windet sich der Bürgermeister so vehement vor einem völlig üblichen Vorgang?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Warum gibt es von dieser Sitzung kein Protokoll? &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Was gilt es nun schon wieder zu vertuschen?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Was wurde in der Sitzung erörtert, dass es unbedingt von der Öffentlichkeit geheim zu halten gilt?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vermutlich hätte sich kein Mensch für das Protokoll interessiert, wäre es wie sonst üblich innerhalb von zwei Wochen versendet worden. Also, was wurde am 23. Mai abgehandelt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hochseilgarten-Vertrag wurde aufgelöst (zwischen KKT und der „Projektentwicklungsgesel
